Electricity Supply Board ( ESB )DublinTED
SaaS Customer Campaign und Communications Management Tool für die Republik Irland
Ein Vertrag für ein SaaS-Tool zur Kundenkampagnen- und Kommunikationsverwaltung soll für die Durchführung und Verwaltung des laufenden 'Is This a Good Time?'-Programms im Irland vergeben werden, um ESB Networks die Fortführung einer laufenden Kampagne zu ermöglichen, E-Mails und SMS an aktuelle und zukünftige Teilnehmer zu versenden.
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Electricity Supply Board ( ESB )
- Veröffentlicht:
- 19. Mai 2026
- Frist:
- 25. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Ein Vertrag für ein SaaS-Tool zur Kundenkampagnen- und Kommunikationsverwaltung soll für die Durchführung und Verwaltung des laufenden 'Is This a Good Time?'-Programms im Irland vergeben werden, um ESB Networks die Fortführung einer laufenden Kampagne zu ermöglichen, E-Mails und SMS an aktuelle und zukünftige Teilnehmer zu versenden.
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Lose
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungEs wird ein Bedarf in Höhe von insgesamt ca. 28.160 Personenstunden für die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren (entsprechend 7.040 Personenstunden pro Jahr) erwartet. Es wird eine Mindestabnahmemengen von 3 Personenjahren über die Mindestvertragslaufzeit (zwei Jahre) zugesichert. Die angeforderten Unterstützungsleistungen sollen im Bereich Anwendungsmanagement (AM) des genannten Ressorts eingesetzt werden und erfolgen in unterschiedlichen Funktionseinheiten bzw. AM-Teams. Der Schwerpunkt des Arbeitsumfelds liegt hierbei auf dem technischen Verfahrensbetrieb, d. h. der Einrichtung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung der fachanwendungsspezifischen technischen und logischen IT-Umgebung des jeweiligen Verfahrens (z. B. Datenbankinstanzen, Applikationen, Web-Front-Ends oder Clientkomponenten) einschließlich der vielfältigen Schnittstellen. Der Betrieb der zugrundeliegenden Infrastruktur wird hierbei in unterschiedlichem Maße ebenfalls von diesem AM durchgeführt. Dies reicht von der Koordination und Ergebnisverantwortung der von anderen Betriebseinheiten der HZD erbrachten Leistungen bis hin zum tiefgreifenden technischen Betrieb der IT-Infrastruktur. Deshalb werden vom Auftragnehmer in allen Tätigkeitsfeldern (Fachgebieten) sowohl gute Kenntnisse und Erfahrung im Management der Fachanwendungen als auch, teilweise tiefgreifende, Kenntnisse der zugrundeliegenden Infrastrukturen erwartet. Das technische Arbeitsumfeld des AM-Teams im Bereich Client Management ist sehr vielfältig. Das Anwendungsfachverfahren basieren auf Windows-Technoligie. Hierbei sind Windows-Server als auch MECM-Systeme im Einsatz. Ein Großteil der zu Grunde liegenden Systeme befindet sich in den Serverräumen der HZD (in Wiesbaden und Mainz). Darüber hinaus werden auch in den Kundenlokationen (der Ressorts) befindliche Systeme betreut. Die Kommunikationsgrundlage aller Systeme bildet das HessenNetz. An diesem landeseigenen, sicheren und abgeschotteten Netzverbund sind üblicherweise alle Kundensysteme angeschlossen und können darüber bei Bedarf miteinander kommunizieren. Als Arbeitsplatzsystem bei den Kunden dient der HessenPC, welcher derzeit auf Microsoft Windows 11 basiert. Zum einen gilt es hier neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, zum anderen auch die Systemumgebungen unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen verstärkt landespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Um diesen neuen Aufgaben gerecht zu werden, besteht kurz- bis mittelfristig Bedarf an hoch spezialisierten und erfahrenen Unterstützungskräften in diesem Umfeld. Sowohl die Einführung neuer Verfahren (von der Planung über die Einrichtung bis zur vollständigen Betriebseinführung) als auch die Umsetzung von komplexeren Verfahrensupdates bzw. Upgrades und Releases sollten am effektivsten mit einem AM-Team erfolgen, das über aktuellstes Wissen über die eingesetzte Software und langjährige Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Aufgrund der Einstufung der HZD als lebenswichtige Einrichtung des Landes Hessen müssen sich die eingesetzten Personen, abhängig vom Einsatzgebiet ggf. einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (SÜ2), auf der Basis des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetzes (HSÜVG), unterziehen. Dies wird im jeweiligen Einzelauftrag vereinbart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm zu erbringenden Leistungen mit größter Sorgfalt und nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarungen, dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Er bestätigt, alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen zu besitzen sowie qualifiziertes Personal mit den notwendigen Kenntnissen und Erfahrungen bereitzuhalten und einzusetzen, um die vertragsgemäßen Aufgaben uneingeschränkt erfüllen zu können. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Auftragnehmer während der gesamten Laufzeit des Rahmenvertrags Personal einsetzen kann, das über entsprechend aktuelle Kenntnisse zu den neuesten Versionsständen verfügt. Sollte ein Hersteller Folgeprodukte einsetzen, die über die gleiche oder erweiterte Funktionalität verfügen, aber unter anderem Namen vertrieben werden, so wird das erforderliche Wissen auch bei diesem Nachfolgeprodukt erwartet. Folgende Basisqualifikationen werden von der einzusetzenden Person erwartet: •gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM •gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Sprachniveau C1 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen (Sprachniveau C2 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) ermöglichen •gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI •Bereitschaft zum gelegentlichen Einsatz außerhalb der Standard-Geschäftszeiten Zusätzlich zu diesen allgemeinen Kenntnissen und Fähigkeiten sind je nach Einsatzgebiet Kenntnisse in den beschriebenen Tätigkeitsgebieten notwendig. Das eingesetzte Personal benötigt für den Einsatz entsprechende Qualifikationen. Die Qualifikationen sind im Kriterienkatalog (Datei "Kriterienkatalog_AM-HLT") nachzuweisen. Zu Vertragsbeginn wird mit dem Einsatz von drei Personen geplant. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.ITDZ Berlin: Rahmenvereinbarung Application Management
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Sicherstellung der Betreuung von IKT-Basisdiensten bzw. IT-Fachverfahren sowie der Servicevereinbarungen des IT-Betriebs zu IKT-Basisdiensten bzw. IT-Fachverfahren des Auftraggebers und seiner Kunden.Monitoring des Identitätsmanagements in Zusammenspiel mit EU-Informationssystemen basierend auf nationalen TR-03156 Fachlogdaten
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Techniker KrankenkasseDie Aufgaben des AN umfassen im Wesentlichen die folgenden Leistungen: - Umsetzung der Vorgaben und Spezifikationen der gematik für den sektoralen Identity Provider - Bereitstellung und Betrieb des sektoralen Identity Providers (IDP Backend, VAU, Authenticator-Modul und dazugehörige Systeme und Schnittstellen) - Bereitstellung des IDP-Frontends (Whitelabel-Anwendung) - Bereitstellung des ePA Desktop FdV inkl. Authenticator-Moduls - Bereitstellung sämtlicher Komponenten in folgenden Umgebungen: PU, TU, RU, RU DEV - Bereitstellung des Authenticator-Moduls (SDK(s) für mobile Anwendungen) auf Abruf - Unterstützungsleistungen auf Abruf Der AN muss der TK den sektoralen IDP, das IDP-Frontend, das Authenticator-Modul für das Mobile FdV (auf Abruf) und das ePA Desktop FdV inklusive Authenticator Modul fristgerecht nach dem Zeitplan und umfangreich getestet sowie gemäß der geltenden gematik-Spezifikationen bereitstellen. Für den IDP: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp Sektoraler Identity Provider in der Produkttypversion 3.2.0-0 V1.0.0 oder höher - Anbietertyp Sektoraler Identity Provider in der Anbietertypversion 1.8.0 V1.0.0 oder höher Es gibt relevante Anwendungsfälle für den sek. IDP, die zusätzlich zu den durch die gematik festgelegten Anwendungsfällen durch den AN umgesetzt werden müssen: Bereitstellung einer White Label App für das IDP-Frontend Plattformunterstützung und Veröffentlichung Identifikationsmethoden Kopplung mit Diensten außerhalb der Föderation Prüfidentitäten Zwei-Geräte-Flow Funktionalitäten außerhalb der sek. IDP Spezifikation Backend Kommunikation Auf Abruf: Bereitstellung eines Headless-SDK zur Integration in eine mobile Anwendung der TK Für ePA Desktop FdV: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp ePA-Frontend des Versicherten in der Produkttypversion 3.1.3-2 V1.0.0 oder höher Es gibt darüber hinaus Vorgaben der TK: Bereitstellung einer White Label Anwendung für das ePA Desktop FdV: Das ePA Desktop FdV wird vom AN als customized White Label Anwendung bereitgestellt. Die Basisanforderungen ergeben sich aus den gematik Spezifikationen. Die Verfügbarkeitsanforderungen richtet sich nach den jeweils aktuell gültigen Anforderungen der gematik. Pflege- und Wartungsarbeiten sind nach den Anforderungen der Gematik durchzuführen. Alle Abstimmungspflichten, die der AN mit der Gematik vorzunehmen hat, sind auch mit der TK durchzuführen. Alle Mitbestimmungsrechte der Gematik gelten ebenfalls für die TK. Grundsätzlich werden alle Veröffentlichungen des sek. IDP und des ePA Desktop FdV in einem gemeinsamen Lieferplan (auch als Release-Plan bezeichnet) organisiert. Lieferzeitpunkte beziehen sich jeweils auf ein Produkt unter allen weiter oben angegebenen Operating Systems. Darin aufgeführt sind u. a. auch die verbindlichen Zeitpunkte der Backend-Deployments auf den verschiedenen Umgebungen (RU DEV, RU, TU und PU). Die TK stimmt mit dem AN diesen Lieferplan in gegenseitigem Einvernehmen ab. Der Vertrag läuft grundsätzlich auf unbestimmte Zeit. Leistungsbeginn ist mit Zuschlagserteilung.Dienstleistungen für das Fachverfahren FME
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)Beschaffung externe Unterstützung durch FME Certified Professionals.GUVH - IT-Dienstleistungsunterstützung
Gemeinde-Unfallversicherungsverband HannoverLeistungsbeschreibung: IT-Dienstleistungsunterstützung Unterstützung, Beratung, Planung und Administration der virtuellen Serverinfrastruktur Unterstützung, Beratung, Planung und Administration von Microsoft Produkten, Server und Clients, inkl. Microsoft 365 / Exchange / Azure / Intune etc. Unterstützung, Beratung, Planung und Administration von Citrix Produkten Unterstützung, Beratung, Planung und Administration des Netzwerkes und der Netzwerksicherheit Technische Unterstützung (Help- bzw. Service-Desk) 9x5 Dokumentation und Pflege Der Auftragnehmer dokumentiert zu Beginn des Vertrages, die zu unterstützende Systemlandschaft. Die Dokumentation dient als Basis aller folgenden Arbeiten und ist vom Auftragnehmer selbstständig zu pflegen und fortzuführen. Aus der fortgeführten Dokumentation sollen alle relevanten Arbeiten und Änderungen an den zu pflegenden Systemen eindeutig und klar erkenntlich sein. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Wissenstransfer an die internen Administratoren des Auftraggebers sicherzustellen, insbesondere bei Änderungen, Updates oder Einführung neuer Systeme. Alle Tätigkeiten müssen im Einklang mit den IT-Sicherheitsrichtlinien des Auftraggebers und gelten-den Datenschutzbestimmungen (DSGVO) erfolgen. Ein monatlicher Kurzbericht über erbrachte Leistungen, offene Punkte und Verbesserungsvorschläge ist vorzulegen.Externe Unterstützung im Bereich Oberflächenentwicklung in den Verfahren KDialog/ELFE
Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle -Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV mit einer Grundlaufzeit von einem Jahr und dreimaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr (1+1+1+1). Benötigt werden Unterstützungsleistungen bei der Software-Entwicklung von Benutzungsoberflächen (BNO) in den Verfahren KDialog und ELFE. Gesucht wird ein Berater-Team, bestehend aus einem Seniorberater und max. 6 Softwareentwicklern (IDM/Java/Web) geschätzte Abnahmemenge pro Vertragsjahr: 800 PTE-Versorgungsauskunft (HMdF)
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungZiel der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines EVB-IT Dienstvertrages über die Beschaffung von Entwicklungs- und Wartungsleistungen der E-Versorgungsauskunft als SAP-Lösung zur Integration in das bestehende Landesreferenzmodell Personalwesen ((LRM PW), SAP HCM und SAP S4/HANA (H4S4)). Die Entwicklung muss unverzüglich (max. 2-4 Wochen) nach Zuschlagserteilung beginnen. Der Beschaffungsgegenstand umfasst sowohl die abschließende Entwicklung des Frontends und einer dem Backend vorgelagerten Berechnungslogik nebst der während der Vertragslaufzeit anfallenden Wartung und Pflege einschließlich Supportleistungen und Fehlerbehebungen. Dazu soll auch im jeweils zu vereinbarenden Umfang die Durchführung von Weiterentwicklungen (z.B. aufgrund von Rechtsänderungen) gehören. Die bereitgestellte Lösung muss jedoch mindestens für ein Customizing (Anpassung und Überarbeitung für die Belange der Hessischen Landesverwaltung) durch den Landesdienstleister Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung (HCC) geöffnet sein. Die Implementierung der Lösung in die Systemlandschaft der Hessischen Landesverwaltung erfolgt federführend durch das HCC im Auftrag des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI). Die Implementierung in die hessische Landesverwaltung muss ebenfalls durch den zukünftigen Auftragnehmer unterstützt werden. Sie soll unmittelbar nach Abschluss der Entwicklungsleistungen beginnen und ca. 6-9 Monate dauern. Damit soll ein erster Wirkbetrieb ab Anfang 2027 sichergestellt sein. Für die Entwicklungs- und Implementierungsleistungen legt der Auftraggeber einen Aufwand von 500 Personentagen und für Wartung und Pflege einschließlich Supportleistungen und Fehlerbehebungen einen Aufwand von 200 Personentagen für die maximale Vertragslaufzeit (siehe Ziffer 2.4 der Leistungsbeschreibung) zugrunde. Eine Mindestabnahmemenge wird nicht vereinbart. Die derzeitige Fallzahl für jährlich - bislang manuell - zu bearbeitende Versorgungsauskünfte liegt bei etwa 4.000. Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle etwa 100.000 Beamten der hessischen Landesverwaltung. Bislang ist die Anzahl an Auskunftsanträgen insgesamt pro Person limitiert. Mit Einführung der E-Versorgungsauskunft wird diese Begrenzung aufgehoben werden, da das neue elektronische Verfahren im Versorgungsdezernat des RP Kassel keinen manuellen Mehraufwand mehr erzeugen wird. Somit ist von deutlich steigenden Abfragen von E-Versorgungsauskünften auszugehen. Nähere Informationen sind der Datei "Leistungsbeschreibung" auf der Vergabeplattform zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Electricity Supply Board ( ESB ).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.