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TP8 – Löschwassersystem, Vergabeeinheit Maschinen- und Verfahrenstechnik Löschwassersystem
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Bauleistungen (Bauauftrag) im Zusammenhang mit der Errichtung des zukünftigen Löschwassersystems für die Wien Energie GmbH.
Sanitär, Brandschutz, Leitungsbau
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Inhalt auf einen Blick
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Bauleistungen (Bauauftrag) im Zusammenhang mit der Errichtung des zukünftigen Löschwassersystems für die Wien Energie GmbH.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- WIEN ENERGIE GmbH
- Veröffentlicht:
- 30. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Bauleistungen (Bauauftrag) im Zusammenhang mit der Errichtung des zukünftigen Löschwassersystems für die Wien Energie GmbH.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Durchführung von Diagnose-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Antrieben in den therm. Verwertungsanlagen, Kraftwerken, Fernheizwerken, Energiezentralen und Umformerstationen der WIEN ENERGIE
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Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht
Die Vattenfall Wasserkraft GmbH plant die Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Im Rahmen der Vorbereitung einer zukünftigen Ausschreibung möchte der Auftraggeber den Markt hinsichtlich geeigneter Planungsbüros und verfügbarer Fachkompetenzen sondieren. Ziel der geplanten Maßnahmen ist die denkmalgerechte Instandsetzung und langfristige Erhaltung der Fensterfassade unter Berücksichtigung der bauhistorischen, technischen, energetischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Zur Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens führt die Vattenfall Wasserkraft GmbH daher eine unverbindliche Markterkundung in Form einer Interessenabfrage durch. Gegenstand der geplanten Leistungen können insbesondere sein: - Entwicklung und Bewertung mehrerer denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, - Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden, - Erstellung von Kostenabschätzungen, - Vorbereitung und fachliche Begleitung der Vergabe von Bauleistungen, - Fachliche Begleitung der Ausführung/Objektüberwachung, Gesucht werden insbesondere Ingenieur- und Planungsbüros mit Erfahrungen in der denkmalgerechten Sanierung von Gebäuden, der Fenster- und Fassadensanierung, historischen Verglasungen sowie im Bauen im Bestand. Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine unverbindliche Interessenbekundung zu übermitteln. Diese sollte möglichst folgende Informationen enthalten: Unternehmensname und Ansprechpartner Kurzvorstellung des Unternehmens Leistungsschwerpunkte und Fachgebiete Erfahrungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude Hinweis: Diese Veröffentlichung dient ausschließlich der Markterkundung und Informationsgewinnung. Sie stellt insbesondere keine Ausschreibung, keine Aufforderung zur Angebotsabgabe, keinen Teilnahmewettbewerb, keine Vergabezusage und keinen Anspruch auf Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren dar. Die Vattenfall Wasserkraft GmbH behält sich vor, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein separates Vergabeverfahren durchzuführen. - Vattenfall GmbHFrist: 30. Dez.
Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Em...
Die Vattenfall Wasserkraft GmbH plant die Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Im Rahmen der Vorbereitung einer zukünftigen Ausschreibung möchte der Auftraggeber den Markt hinsichtlich geeigneter Planungsbüros und verfügbarer Fachkompetenzen sondieren. Ziel der geplanten Maßnahmen ist die denkmalgerechte Instandsetzung und langfristige Erhaltung der Fensterfassade unter Berücksichtigung der bauhistorischen, technischen, energetischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Zur Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens führt die Vattenfall Wasserkraft GmbH daher eine unverbindliche Markterkundung in Form einer Interessenabfrage durch. Gegenstand der geplanten Leistungen können insbesondere sein: - Entwicklung und Bewertung mehrerer denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, - Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden, - Erstellung von Kostenabschätzungen, - Vorbereitung und fachliche Begleitung der Vergabe von Bauleistungen, - Fachliche Begleitung der Ausführung/Objektüberwachung, Gesucht werden insbesondere Ingenieur- und Planungsbüros mit Erfahrungen in der denkmalgerechten Sanierung von Gebäuden, der Fenster- und Fassadensanierung, historischen Verglasungen sowie im Bauen im Bestand. Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine unverbindliche Interessenbekundung zu übermitteln. Diese sollte möglichst folgende Informationen enthalten: Unternehmensname und Ansprechpartner Kurzvorstellung des Unternehmens Leistungsschwerpunkte und Fachgebiete Erfahrungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude Hinweis: Diese Veröffentlichung dient ausschließlich der Markterkundung und Informationsgewinnung. Sie stellt insbesondere keine Ausschreibung, keine Aufforderung zur Angebotsabgabe, keinen Teilnahmewettbewerb, keine Vergabezusage und keinen Anspruch auf Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren dar. Die Vattenfall Wasserkraft GmbH behält sich vor, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein separates Vergabeverfahren durchzuführen. - Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbHN/AFrist: 23. Juni
Makler Projektversicherung
Gegenstand des Verfahrens: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines unabhängigen Versicherungsmaklers zur Beratung, Konzeption, Ausschreibung und Betreuung einer Bauprojektversicherung im Zusammenhang mit dem "Neubau eines neuen Klinikums der Maximalversorgung am Standort Kemperhof, Koblenz". Das Bauprojekt weist aufgrund seines Umfangs und seiner technischen Komplexität ein erhöhtes Risikopotential auf, welches durch ein geeignetes Versicherungskonzept abzusichern ist. Ziel der Beauftragung: - Wirtschaftliche und rechtssichere Strukturierung des Versicherungsschutzes - Durchführung eines wettbewerblichen Ausschreibungsverfahrens für Versicherungsleistungen - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Risikoabdeckung über die gesamte Projektlaufzeit Leistungsumfang: 1. Analyse und Konzeptentwicklung - Analyse der projektspezifischen Risiken (Bauphase, Schnittstellen, Haftungsrisiken) - Entwicklung eines Versicherungskonzeptes (insbesondere Bauleistung, Haftpflicht, ggf. weitere Sparten) - Abstimmung mit internen und externen Projektbeteiligten 2. Vorbereitung der Vergabe der Versicherungsleistungen - Erstellung der Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung, Bewertungsmatrix etc.) - Festlegung geeigneter Zuschlagskriterien - Beratung zur Wahl der Vergabeart 3. Durchführung des Vergabeverfahrens - Marktansprache und Einholung von Angeboten - Beantwortung von Bieterfragen in Abstimmung mit dem Auftraggeber - Bewertung der Angebote (fachlich und wirtschaftlich) - Erstellung eines Verabevorschlags 4. Implementierung - Unterstützung bei Vertragsabschluss - Abstimmung mit Versicherern und Projektbeteiligten - Sicherstellung eines reibungslosen Übergangs in die Versicherungasphase 5. Laufende Betreuung - Begleitung während der Bauphase - Unterstützung im Schadenfall - Laufende Anpassung des Versicherungsschutzes (z. B. bei Projektänderungen) Besondere Anforderungen / Compliance: - Einhaltung der vergaberechtlichen Vorschriften (GWB, VgV) - Wahrung der Vertraulichkeit - Vermeidung von Interessenkonflikten - Dokumentationspflicht sämtlicher Verfahrensschritte - Landkreis Neumarkt i.d.OPf.Neumarkt i.d.OPf.
Landkreis Neumarkt i.d.OPf. - Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Erweiterungsbau des Berufsschulzentrums in Neumarkt i.d.OPf. - Teilnahmewettbewerb
Der Landkreis Neumarkt i.d.OPf. beabsichtigt die Errichtung eines Erweiterungsbaus für das Berufsschulzentrum in Neumarkt. Das ca. 40 Jahre alte Berufsschulzentrum des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. in Neumarkt entspricht nicht mehr den heutigen baulichen, energetischen und auch pädagogischen Anforderungen. Vor diesem Hintergrund hat der Landkreis Neumarkt i.d.OPf. eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, um verschiedene Varianten zur Sanierung bzw. Neubau der Berufsschule zu untersuchen. Die Machbarkeitsstudie des beauftragten Büros Krug Grossmann Architekten Gesellschaft von Architekten und Ingenieuren mbH (Krug Grossmann) kommt in der im Mai 2025 vorgestellten Machbarkeitsstudie zu dem Ergebnis, dass die untersuchte Variante 1.2 die nach den zugrunde gelegten Untersuchungskriterien wirtschaftlich, organisatorisch und ökologisch vorzugswürdige Lösung darstellt. Diese Variante sieht die Generalsanierung des Bestandsgebäudes Deininger Weg und zugleich die Neuerrichtung eines Erweiterungsbaus vor. Der Kreistag des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. hat beschlossen, diese Variante für die Sanierung bzw. den Neubau des Berufsschulzentrums Neumarkt zu realisieren. Krug Grossmann geht in der Machbarkeitsstudie von Gesamtbaukosten (KG 200 - 700) in Höhe von ca. 115 Mio. EUR brutto aus. Hiervon entfallen ca. 48 Mio. EUR auf den Erweiterungsbau. Der Landkreis Neumarkt i.d.OPf. beabsichtigt, in einem ersten Bauabschnitt den Neubau des Erweiterungsbaus im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen umzusetzen. Diese ist Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens. Der zweite Bauabschnitt mit der Sanierung des Bestandsgebäudes Deininger Weg erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt in einem gesonderten Verfahren. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind somit Planung sowie die anschließende schlüsselfertige Errichtung des Erweiterungsbaus des Berufsschulzentrums Neumarkt. Der Erweiterungsbau des Berufsschulzentrums umfasst insgesamt eine Raumprogrammfläche von ca. 5.750 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen). Das Raumprogramm umfasst den Bauabschnitt 1 der Berufsschule und sieht folgende Nutzungen im Erweiterungsbau vor: - Unterrichtsbereich Agrarwirtschaft - Unterrichtsbereich Elektrotechnik - Unterrichtsbereich Metalltechnik - Werkstatt- und Praxisräume Kfz - Werkstatt- und Praxisräume Metalltechnik - Fachschule für Bautechnik: Unterrichtsräume, Fachräume, Werkstatt- und Praxis-räume für den Fachbereich Bautechnik/Energiesparendes Bauen - Fachschule für Bautechnik: Unterrichtsräume, Fachräume, Werkstatt- und Praxisräume für den Fachbereich Elektrotechnik/Informationstechnik-Smart-Energie - Fachschule für Maschinenbautechnik: Unterrichtsräume, Fachräume, Werkstatt- und Praxisräume für den Fachbereich Maschinenbautechnik-Smart Factory - Fachschule für KI: Unterrichtsräume und Fachräume - Fachschule allgemein: Unterrichtsräume und Fachräume - Verwaltungs- und Lehrerbereiche Das Grundstück für den Neubau befindet sich am Deininger Weg in Neumarkt. Das Bestandsgebäude der Berufsschule liegt südlich angrenzend. Die neu zu planende Schule ist so zu errichten, dass sie den Anforderungen an einen zeitgemäßen Unterricht gerecht wird und zugleich flexible, zukunftsoffener Raumgestaltungen ermöglicht. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahme bei gleichzeitiger voller Funktionsfähigkeit des Gebäudes in seiner Nutzung gefunden werden. Neben den funktionalen Anforderungen des Neubaus steht die Wirtschaftlichkeit des Projekts im Vordergrund. Der Auftragnehmer ist dazu aufgefordert, seine Planungen unter Lebenszyklusgesichtspunkten zu optimieren. Über das Vergabeverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die wirtschaftlichste, d.h. die im Hinblick auf die Zuschlagskriterien beste Angebot für die Planung und Errichtung des Erweiterungsbaus des Berufsschulzentrums gefunden werden. Mit Durchführung der gesamthaften Vergabe von Bau- und Planungsleistungen erwartet der Landkreis Neumarkt i.d.OPf. ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet und insbesondere durch das Know-how der Bieter Einsparpotential generiert. Der im Rahmen des Vergabeverfahrens auszuwählende Auftragnehmer ist verpflichtet, Planung und Errichtung des Erweiterungsbaus nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist auch die fest mit dem Gebäude verbundene Ausstattung (Lieferung, Montage und Aufstellung) für den Erweiterungsbau sowie das Umzugsmanagement. - Große Kreisstadt GermeringGermering
Neubau 6-gruppige Kindertagesstätte am Volksfestplatz in Germering - Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)
In den 1940er Jahren als Kies- und Abfallgrube genutzt, fand auf dem Volksfestplatz seit den 1950er Jahren bis 2016 das namensgebende Volksfest statt. Die vollständig asphaltierte Fläche wurde zuletzt als Parkplatz sowie für einen Wochenmarkt genutzt. Nachdem der Volksfestplatz in seiner jetzigen Gesamtgröße künftig nicht mehr benötigt wird, hat die Stadt Germering eine Entsiegelung und grünordnerische Neugestaltung des Platzes untersucht und beschlossen. Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil durchgeführt: Der Realisierungsteil des Wettbewerbs umfasste die zukünftig weiterhin öffentlichen Freiflächen, im westlichen Teilbereich des Volksfestplatzes gestaltet mit attraktiven Grünstrukturen und im östlichen Teilbereich mit befestigten Flächen für eine Marktnutzung. Der Ideenteil umfasste die städtebauliche Positionierung und Grundstücksabgrenzung für eine 6-gruppige Kita im räumlichen Zusammenhang mit der bestehenden Kita „Kleiner Muck“ an der Westseite des Volksfestplatzes. Auf Basis des Wettbewerbsentwurf wurde für den westlichen Platzbereich, die neu zu planende sowie die bestehende Kita der Bebauungsplan IG 12.2 aufgestellt. Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers (NMM [Nicole M. Meier] LandschaftsArchitektur, München mit von Angerer Architekten und Stadplaner GbR, München), der bereits mit der Planung für den Realisierungsteil beauftragt wurde, sowie der Bebauungsplan der Bekanntmachung bei. _____ Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Planung einer 6-gruppigen Kita mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.130 m². Die zu planende Kita soll wie die bestehende Kita über die Anliegerstraße „Zum kleinen Muck“ erschlossen werden und den Bestand städtebaulich adäquat ergänzen. Das abgewinkelte, ein- bis zweigeschossige Gebäude bildet mit dem Bestand einen verkehrsfreien Erschließungshof. Aufgrund der Kontamination des Bodens sollen nach derzeitigem Kenntnisstand die Räumlichkeiten ohne Untergeschoss nachgewiesen werden. Die Gruppenräume sollen variabel sowohl für Krippen- als auch Kindergartengruppen genutzt werden können. Derzeit wird noch geklärt, ob die Essensversorgung über eine eigene Kochküche oder durch Mitversorgung aus der bestehenden Küche in der Kita „Kleiner Muck“ erfolgen wird. Alle für die Kita notwendigen Freiflächen sollen ebenerdig nachgewiesen werden. Bei der Umsetzung der Planung der neuen Kita ist die räumliche Nähe des Baufelds zur bestehenden, im laufenden Betrieb bleibenden Kita einerseits sowie zum abschnittsweisen Umbau des Volksfestplatzes zu Grün- und Marktplatzflächen andererseits zu berücksichtigen. Bei der Planung sind die Empfehlungen des Fachplanungsbüros für Altlasten und Boden, Nickol + Partner GmbH, zu beachten. _____ Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen nach den Prinzipien des einfachen Bauens (z.B. Gebäudetyp E). Die Bauwerke sollen durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien, einer robusten Haustechnik sowie durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Daneben soll ein besonderes Augenmerk auf der Planung eines nachhaltigen Gebäudes liegen: Es werden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit und Architekturqualität erzielen. Ziel ist eine Bauweise, die mit Rohstoffen und Energie sparsam umgeht und die Umweltbelastung auf ein möglichst geringes Maß vermindert. Die Kindertagesstätte soll nach derzeitigem Kenntnisstand in Holzbauweise errichtet werden, auch mit dem Ziel Bauzeiten zu verkürzen. Energetisch wird von der Auftraggeberin ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz angestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien angestrebt. Auf den Flachdächern soll eine Photovoltaikanlage errichtet werden. _____ - Große Kreisstadt GermeringGermering
Neubau 6-gruppige Kindertagesstätte am Volksfestplatz in Germering - Fachplanung Tragwerksplanung
In den 1940er Jahren als Kies- und Abfallgrube genutzt, fand auf dem Volksfestplatz seit den 1950er Jahren bis 2016 das namensgebende Volksfest statt. Die vollständig asphaltierte Fläche wurde zuletzt als Parkplatz sowie für einen Wochenmarkt genutzt. Nachdem der Volksfestplatz in seiner jetzigen Gesamtgröße künftig nicht mehr benötigt wird, hat die Stadt Germering eine Entsiegelung und grünordnerische Neugestaltung des Platzes untersucht und beschlossen. Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil durchgeführt: Der Realisierungsteil des Wettbewerbs umfasste die zukünftig weiterhin öffentlichen Freiflächen, im westlichen Teilbereich des Volksfestplatzes gestaltet mit attraktiven Grünstrukturen und im östlichen Teilbereich mit befestigten Flächen für eine Marktnutzung. Der Ideenteil umfasste die städtebauliche Positionierung und Grundstücksabgrenzung für eine 6-gruppige Kita im räumlichen Zusammenhang mit der bestehenden Kita „Kleiner Muck“ an der Westseite des Volksfestplatzes. Auf Basis des Wettbewerbsentwurf wurde für den westlichen Platzbereich, die neu zu planende sowie die bestehende Kita der Bebauungsplan IG 12.2 aufgestellt. Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers (NMM [Nicole M. Meier] LandschaftsArchitektur, München mit von Angerer Architekten und Stadplaner GbR, München), der bereits mit der Planung für den Realisierungsteil beauftragt wurde, sowie der Bebauungsplan der Bekanntmachung bei. _____ Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Planung einer 6-gruppigen Kita mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.130 m². Die zu planende Kita soll wie die bestehende Kita über die Anliegerstraße „Zum kleinen Muck“ erschlossen werden und den Bestand städtebaulich adäquat ergänzen. Das abgewinkelte, ein- bis zweigeschossige Gebäude bildet mit dem Bestand einen verkehrsfreien Erschließungshof. Aufgrund der Kontamination des Bodens sollen nach derzeitigem Kenntnisstand die Räumlichkeiten ohne Untergeschoss nachgewiesen werden. Die Gruppenräume sollen variabel sowohl für Krippen- als auch Kindergartengruppen genutzt werden können. Derzeit wird noch geklärt, ob die Essensversorgung über eine eigene Kochküche oder durch Mitversorgung aus der bestehenden Küche in der Kita „Kleiner Muck“ erfolgen wird. Alle für die Kita notwendigen Freiflächen sollen ebenerdig nachgewiesen werden. Bei der Umsetzung der Planung der neuen Kita ist die räumliche Nähe des Baufelds zur bestehenden, im laufenden Betrieb bleibenden Kita einerseits sowie zum abschnittsweisen Umbau des Volksfestplatzes zu Grün- und Marktplatzflächen andererseits zu berücksichtigen. Bei der Planung sind die Empfehlungen des Fachplanungsbüros für Altlasten und Boden, Nickol + Partner GmbH, zu beachten. _____ Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen nach den Prinzipien des einfachen Bauens (z.B. Gebäudetyp E). Die Bauwerke sollen durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien, einer robusten Haustechnik sowie durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Daneben soll ein besonderes Augenmerk auf der Planung eines nachhaltigen Gebäudes liegen: Es werden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit und Architekturqualität erzielen. Ziel ist eine Bauweise, die mit Rohstoffen und Energie sparsam umgeht und die Umweltbelastung auf ein möglichst geringes Maß vermindert. Die Kindertagesstätte soll nach derzeitigem Kenntnisstand in Holzbauweise errichtet werden, auch mit dem Ziel Bauzeiten zu verkürzen. Energetisch wird von der Auftraggeberin ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz angestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien angestrebt. Auf den Flachdächern soll eine Photovoltaikanlage errichtet werden. _____
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WIEN ENERGIE GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.