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Der Erweiterungsbau umfasst einen zweigeschossigen und zusätzlich teils unterkellerten Anbau mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 2.227 m² und einen Brutto-Rauminhalt von ca. 9.246 m³ auf einer Grundfläche von ca. 39 m x 37 m zuzügl. eines ca. 15 m langen Verbindungsganges. Der Umfang der ausgeschriebenen Arbeiten ist dem Leistungsverzeic...
Sanitär
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Inhalt auf einen Blick
Der Erweiterungsbau umfasst einen zweigeschossigen und zusätzlich teils unterkellerten Anbau mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 2.227 m² und einen Brutto-Rauminhalt von ca. 9.246 m³ auf einer Grundfläche von ca. 39 m x 37 m zuzügl. eines ca. 15 m langen Verbindungsganges. Der Umfang der ausgeschriebenen Arbeiten ist dem Leistungsverz...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Rothenburg ob der Tauber
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Der Erweiterungsbau umfasst einen zweigeschossigen und zusätzlich teils unterkellerten Anbau mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 2.227 m² und einen Brutto-Rauminhalt von ca. 9.246 m³ auf einer Grundfläche von ca. 39 m x 37 m zuzügl. eines ca. 15 m langen Verbindungsganges. Der Umfang der ausgeschriebenen Arbeiten ist dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Der Erweiterungsbau umfasst einen zweigeschossigen und zusätzlich teils unterkellerten Anbau mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 2.227 m² und einen Brutto-Rauminhalt von ca. 9.246 m³ auf einer Grundfläche von ca. 39 m x 37 m zuzügl. eines ca. 15 m langen Verbindungsganges. Der Umfang der ausgeschriebenen Arbeiten ist dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. - Stadt Rothenburg ob der TauberRothenburg ob der Tauber
TOP - Sanitäre Anlagen (2)
Der Erweiterungsbau umfasst einen zweigeschossigen und zusätzlich teils unterkellerten Anbau mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 2.227 m² und einen Brutto-Rauminhalt von ca. 9.246 m³ auf einer Grundfläche von ca. 39 m x 37 m zuzügl. eines ca. 15 m langen Verbindungsganges. Der Umfang der ausgeschriebenen Arbeiten ist dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. - Staatl. Hochbauamt UlmUlmFrist: 17. Aug.
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (TGA 4,5)
Baumaßnahme: Staufer-Kaserne, Kasernenstraße, Pfullendorf - energetische Sanierung Geb. N3 (D2), Gegenstand der Leistung sind Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (2021) für die Anlagengruppen 1.1.4 "Starkstromanlagen" und 1.1.5 "Fernmelde- und informationstechnische Anlagen". Die zu vergebenden Leistungen umfassen: die Besonderen Leistungen der Leistungsstufe 1 (LST 1, LPH 1-4); Grundleistungen der LST 1 sind nicht Gegenstand der Beauftragung, die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Leistungsstufen 2-4 (LST 2-4) für die Leistungsphasen 5-8 (LPH 5-8). Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf 3.650.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 02.11.2026, Baubeginn: 01.02.2027, Fertigstellung: 18.12.2028. Aufgabenbeschreibung: In der Staufer-Kaserne Pfullendorf soll das Stabsgebäude N3 nach EGB 55 saniert werden. In der geplanten Maßnahme ist bezüglich Nachhaltigkeit BNB die "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" vorgesehen. Der Anbau wird mit einem Obergeschoss versehen. Der ursprüngliche Anbau für ein Notstromaggregat wird abgerissen und die Baugrube verfüllt. Der vorhandene Fluchttreppenturm wird erneuert. Eine zusätzliche Fluchttreppe für die Aufstockung wird errichtet. Dieses Gebäude wurde in den 1980er Jahren als zweigeschossiger Massivbau mit einem leicht versetzten eingeschossigen Anbau errichtet. Der rechteckige Hauptbau (ca. 36 x 14m) gründet auf einem Kriechkeller aus Stahlbeton. Der Anbau (17 x 14m) ist vollunterkellert. Bei den darüber liegenden Geschossen wurden Innen - und Außenwände in Mauerwerk und die Geschossdecken und sowie der Dachabschluss in Stahlbeton ausgeführt EGB55 Sanierung: Der Beitrag der Elektrotechnik ist die Errichtung einer PV-Anlage auf dem Dach sowie eine fassaden-PV-Anlage, dazu werden Akkuspeicher mit zweimal 80 kWh aufgebaut. Die gesamte Beleuchtung des Gebäudes wird auf LED-Leuchten umgestellt. Anbau Obergeschoss: Auf den Anbau wird ein weiteres Stockwerk aufgebaut. Dieses Stockwerk (120m²) wird in folgende Räume aufgeteilt: Besprechungsraum, Büro, Teeküche, Damen- und Herren-WC, Flur, Terrasse. Für diese Aufstockung wird eine Fluchttreppe errichtet. Hierfür werden Elektro- und Netzwerkinstallation notwendig. Die Räume werden aus der dann im Flur befindlichen Unterverteilung versorgt. Die Zuleitung zur UV muss gezogen werden. Abriss "Notstromkeller": Die vorhandene Elektroinstallation muss zurückgebaut und angepasst werden. Weitere Informationen zu der geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei" 26-21282_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ.zip"entnehmen. - Berliner WasserbetriebeBerlinFrist: 06. Aug.
Baustelleneinrichtung und Rohbauarbeiten
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) planen an ihrem Standort Jungfernheide an der Motardstraße im Bezirk Spandau / Ortsteil Siemensstadt den Neubau eines zweigeschossigen, nicht-unterkellerten Werkstatt- und Lagergebäudes. Der Neubau, eine Mischkonstruktion aus massiver Bauweise und Stahlbauweise, wird auf einer WU-Stahlbetonbodenplatte (Ortbeton) als Plattengründung errichtet und lässt sich konstruktiv sowie ther-misch in zwei Teile unterteilen. Der Neubau ist als Stahlbetonbau mit rechteckigem Grundriss konzipiert. Das Erdgeschoss ist in einen Servicebereich mit Büros und Ausgabebereich sowie eine Werkstatt und einen Lager-bereich unterteilt. Das Obergeschoss wird vollständig als Lagerraum genutzt. Während der Servicebereich beheizt ist, ist das Lager im Erdgeschoss unbeheizt und das Lager im Obergeschoss minimal beheizt. Die tragenden Wände werden als Vollfertigteile ausgeführt. Das Obergeschoss besteht aus einer sichtbaren Stahltragkonstruktion und ist mit einer transparenten Glasfassade umschlossen. Die Decken werden in Filig-ranbauweise hergestellt, im Lagerbereich im Verbund mit einem Stahlrahmen. Zwischen den Achsen A und D besteht die Dachdecke aus einer zweiachsig gespannten Stahlbetonfiligrandecke, zwischen den Achsen D und I aus einem einachsig gespannten Trapezblech. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten, Erdarbei-ten, Betonarbeiten, Stahlbauarbeiten, Dämm- und Abdichtungsarbeiten, die technische Gebäudeausrüs-tung sowie Gerüste / Schutzmaßnahmen. Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Schutz von Pflaster- und Asphaltoberflächen, die Errichtung einer Baustraße und von Bauzäunen, den Baumschutz, die Unterbringung von Büro- und Sanitärcontainern, die Errichtung von Bauwasser-, Bauheizungs- und Baustromanschlüssen sowie die Anbringung eines Baustellenschildes. Die Erdarbeiten umfassen den Aushub, die Beprobung und die Entsorgung des lösbaren Bodens, die Nach-verdichtung des Sohlbereichs und die Hinterfüllung mit Liefermaterial. Die Betonarbeiten umfassen die Schalung und Betonierung der Streifenfundamente, der Bodenplatte, der Decken und des Aufzugsschachts sowie die Lieferung und Montage der im Werk hergestellten Fertigteile für die Außen- und Innenwände. Die Stahlbauarbeiten umfassen eine Stahlkonstruktion aus HEB-Profilen sowie einen Teil des Daches aus Trapezblech. Die Bodenplatte wird unten und seitlich gedämmt. Der Sockel wird im Übergangsbereich Fassadenelement-Bodenplatte mittels einer EPDM-Bahn abgedichtet. Zur technischen Gebäudeausrüstung zählen die Abwasser- und Trinkwasseranlagen, das Gebäudeeinfüh-rungssystem und die Erdungsanlagen. Zum Fassadengerüst gehören Treppentürme und Gerüstüberbrückungen. Mengenansätze, alle Werte sind ca.-Werte: Baustelleneinrichtung / vorbereitende Arbeiten - Baustraße, Lagerflächen, RC-Material, d=30 cm: 60 m³ - Schutzabdeckung mit Stahlplatten: 300 m² - Bauzaun, Stahlrahmen mobil, Höhe 2,00 m:195 m - Bürocontainer, 15 m²: 2 St. - Tagesunterkunftcontainer, 8 Personen, 15 m²: 2 St. - Sanitärcontainer 1 St. - Herrichtung Bauwasseranschluss: 1 St. - Herrichtung Heizöl-Lufterwärmer für Winterbaubeheizung: 1 St. - Herrichtung Baustrom/Baubeleuchtung: 1 St. - Baustellenschild, BxH= ca. 1500 mm x 3250: 1 St. Erdarbeiten - Aushub, Auffüllung, leicht lösbarer Boden, entsorgen: 351 m³ - Aushub, Sande, leicht lösbarer Boden, entsorgen: 64 m³ - Fundamentaushub, Auffüllung und Sande, leicht lösb. Boden, entsorgen: 235 m³ - Auffüllung, Liefermaterial, BM-0: 475 m³ Betonarbeiten - Schalung, Streifenfundament, h= bis 0,80 m::87 m² - Randschalung, Bodenplatte, 40 cm:: 119 m - Schalung, Deckenplatte, glatt, SB2: 742 m² - Sauberkeitsschicht, Magerbeton, C12/15, X0:: 266 m² - Fundamentplatte, C35/45, Stahlbeton, WU-Beton, BK2, 40 cm: 541 m² - Streifenfundament, C20/25, X0, WF:: 27 m³ - Deckenplatte, C25/30, Stahlbeton, Sichtbeton, RC, XC1, 25 cm: 508 m² - Deckenplatte, C25/30, Stahlbeton, Sichtbeton, RC, XC3, 25 cm: 234 m² - Treppenlauf, Fertigteil, gerade, C30/37, Stb, 17 STG, b=1,00 m: 1 St. - Treppenlauf, Fertigteil, gerade, C30/37, Stb, 10 STG, b=1,25 m: 2 St. - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 22 cm: 290 m² - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 24 cm: 88 m² - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 25 cm: 37 m² - Fertigteil-Fassaden-Element, 3-schichtig, Dicke 44 cm: 133 m² - Fertigteil-Fassaden-Element, 1-schichtig, Dicke 22 cm: 131 m² - Betonstabstahl, B500B:: 98 t Stahlbauarbeiten - Stahlstütze, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB260:: 4,6 t - Stahlstütze, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB360: 5,1 t - Stahlträger, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB260: 9,2 t - Stahlträger, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB360: 8,3 t - Dachdeckung, Trapezprofil, 135/310 mm/1,5 mm: 296 m² - Einbauteile oder Hilfskonstruktionen, grundiert: 1,3 t Dämm- und Abdichtungsarbeiten - Perimeterdämmung, PB, XPS-ds, 035, 100 mm, unter Bodenplatte: 265 m² - Perimeterdämmung, PW, XPS-dh, 035, 100 mm, seitlich der Bodenplatte: 97 m² - Abdichtung, EPDM-Bahn, b=400 mm:: 64 m TGA-Arbeiten - Abwasseranlagen, Vollwand-Kanalrohr DN110: 8 m - Spiralschlauch für DN150-Gebäudeeinführungssystem, 15 m: 2 St. - Ringerder Edelstahl V4A rund: 250 m - Funktionspotentialausgleichserder Fl30-St feuerverzinkt: 170 m Gerüst / Schutzmaßnahmen - Fensteröffnung provisorisch schließen, Holzunterkonstruktion mit OSB: 50 m² - Fassadengerüst, Lastklasse 3, W09: 884 m² - Gerüstüberbrückung, Lastklasse 4, W09: 18 m - Treppenturm, vorgebaut, Lastklasse 4, 0,75-1,00 m: 16 m - Arbeitsbühne, fahrbar, LK 3, bis 3,60 m, Gebrauchsüberlassung: 3 St. - Landeshauptstadt DresdenDresdenFrist: 28. Juli
Quartiersaufwertung Altgruna Los 2 Freianlagen
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: [email protected] b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-66-00022 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 01277 Dresden f) Art und : : 2026-66-00022 Quartiersaufwertung Altgruna Los 2 Freianlagen : 650 m² vorbereitende Mahd und pflanzliche Bodendecke abräumen; 185 m³ Boden lösen, fördern; 386 t Aushub abtransportieren und entsorgen; 60 m³ Frostschutz/Tragschicht/Bodenaustausch liefern und einbauen; 125 m² Rasenplatten liefern und einbauen; 245 m Stahlkante liefern und setzen; 8 St Sitzblock aus Sichtbeton; 8 St Bänke (Längen bis 8 m); 17 St Fahrradanlehnbügel; 4 St Abfallbehälter; 200 m³ Oberboden liefern und auftragen; 42 m³ Pflanzgruben für Hochstämme; 45 m³ Baumsubstrat; 3 St Hochstämme; 515 St Sträucher und Kleinsträucher; 9.170 St Stauden, Gräser, Blumenzwiebeln g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 26.10.2026 Ende: 21.05.2027 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e82e40b58-6efea83facda67ca m) -entfällt- o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 28.07.2026 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 30.09.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 28.07.2026 um: 15:00 Uhr Ort: entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Beauftragte des Auftraggebers t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : I. Der Bieter ist entweder präqualifiziert und im Präqualifizierungsverzeichnis des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen eingetragen oder hat zum Nachweis seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit Angebotsangabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: 1. Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Registereintragungen Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angabe Jahresumsatz und Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages 4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angabe mind. 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen (Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers) in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angabe, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen Angabe, welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben werden sollen II. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer je eine Referenzbescheinigung für die genannten Referenzen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an den Vordruck Referenzbescheinigung Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal III. Die Vergabestelle behält sich vor, die o. g. Angaben und Nachweise der Nachunternehmer abzufordern. Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): (nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber via Bietercockpit auf https://www.evergabe.de) Landesdirektion Sachsen, Referat 39 (E-Mail: [email protected]) 09105 Chemnitz (Besucheranschrift: Stauffenbe - Telefax: Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. Landschaftsbau/ Außenanlagen,Baumkontrolle/ Baumpflege - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 21. Aug.
Sielreinigung 2027-2030
Sielreinigung 2027-2030 Die Autobahn GmbH des Bundes ist Betreiber der Autobahnen und Teile der Bundesstraßen im gesamten Bundesgebiet. Die hier ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Reinigung von Sielanlagen in Straßentunneln und der freien Strecke in Hamburg bestehend aus Schlitzrinnen, Grundleitungen, Bodeneinläufen, Trummen und Sammelbehältern. Für die Reinigung sind Erfahrungswerte angenommen, die je nach Verschmutzungsgrad nach oben oder nach unten variieren können. Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der im Leistungsverzeichnis angebotenen Einheitspreise nach tatsächlichem Aufwand zum Nachweis. Für Einsätze in Tunnelanlagen ist grundsätzlich eine An- und Abmeldung vor und nach der Arbeit bei der Tunnelbetriebszentrale des Elbtunnels erforderlich. Angabe der Personalstärke mit Ansprechpartner und Handynummer für Rückfragen ist in der TBZ zu hinterlegen. Fahrzeuge müssen gemäß RSA ausgerüstet sein. Die überwiegenden Arbeiten sind in den verkehrsschwächeren Zeiten auszuführen, d.h. meist zwischen 20:00 und 5:00 Uhr. Im Grundsatz kann davon ausgegangen werden, dass bei den Reinigungsarbeiten nur mit Regen und Straßenoberfl ächenwasser zu rechnen ist. Hebegeschirr für Schachtdeckel und Trummen ist vom AN zu stellen und in die entsprechenden PosiƟonen mit einzurechnen, so erforderlich. Der Tunnelbetrieb verwendet Univ ersal-Deckelheber (fahrbar) für Schachtdeckel. Fahrbares Hubgerät zum sicheren und ergonomischen Öffnen sowie Anheben von festsitzenden Schachtabdeckungen. Der Tunnelbetrieb nutzt LANCIER CABLE GmbH Typ UHD oder Vetter Typ DHF 06 jeweils 2 Stück. Im Elbtunnel empfi ehlt es sich, bei diversen Schächten in den Grundleitungen Hebegeschirre einzusetzen . ach Einweisung durch den Auftraggeber (AG) in die Örtlichkeiten, besteht die Erwartung, dass mindestens ein deutschsprachiger Mitarbeiter mit Ortskenntnis vor Ort ist, sodass nicht bei jedem Arbeitseinsatz Mitarbeiter des AG anwesend sein müssen. Die Einweisung weiterer Mitarbeiter erfolgt durch den AN. Bei jedem Arbeitseinsatz müssen für die sichere Kommunikation deutschsprachige Mitarbeiter des AN vor Ort sein. B) Art und Umfang der Leistungen Es ist mit folgenden Mengengerüst zu rechnen: Freie Strecke ca. 15 km Grundleitung von DN 100 - DN 800 Tunnel ca. 18 km Grundleitung von DN 150 - DN 600, sowie Beton Schlitzrinnen P15 SO35, Profi l ISO 15, NG 300 - NG 500 gleicher Län ge. Ergänzend kommen die Anschlussleitungen (überwiegend DN 100 hinzu). Die Schlitzrinnen im Tunnel sind in 50 m AbschniƩe eingeteilt und entwässern dann über Übergabeschächte in die Grundleitung. Es sind folgende Leistungen gefordert: - Reinigung von Schlitzrinnen - Reinigung von Grundleitungen und Übergangsschächte - Reinigung Wassersammelbehälter - Öffnen und Verschließen von Schächten und Trummen. Nach gesonderter Auff orderung des AG: - Optische Feststellung des Bestandes und digitale Erfassung von Schacht- und Haltungsdate n. - Optsche Inspektion der Siele und digitale Schadensbeschreibung von vorhandenen Schäden. - Erfassung von Schäden an Schachtanlagen und Hausanschlüssen , sofern sie dem Umfang nach au ff ällig sind und Gefahren bergen. - Erzeugung von Untersuchungsprotokollen. - Sämtliche Inspektionsdaten sind im jeweils gültigen ISYBA U-Austauschformat zu erfassen und dem Auftraggeber in digitaler Form bereitzustellen. Die Art der Datenübermittlung wird durch den Auftraggeber vorgegeben. - Erzeugung von Foto - und Video-Bildträgern. - Arbeitsvorbereitung und Fortschreibung von Unterlagen gem. dem ArbeitsfortschriƩ Reinigung der Sielanlagen , soweit sie die Untersuchungen b etreff en.Die Kanalinspektions kamera-Untersuchungen sind nach Anweisung des Auftraggebers in von Ablagerungen befreiten Sielen unter Betriebsbedingungen durchführen. Weitere Ausführungen entnehmen Sie Leistungeschreibung und den Vergabeunterlagen. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 21. Aug.
Sielreinigung 2027-2030
Beschreibung: Sielreinigung 2027-2030 Die Autobahn GmbH des Bundes ist Betreiber der Autobahnen und Teile der Bundesstraßen im gesamten Bundesgebiet. Die hier ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Reinigung von Sielanlagen in Straßentunneln und der freien Strecke in Hamburg bestehend aus Schlitzrinnen, Grundleitungen, Bodeneinläufen, Trummen und Sammelbehältern. Für die Reinigung sind Erfahrungswerte angenommen, die je nach Verschmutzungsgrad nach oben oder nach unten variieren können. Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der im Leistungsverzeichnis angebotenen Einheitspreise nach tatsächlichem Aufwand zum Nachweis. Für Einsätze in Tunnelanlagen ist grundsätzlich eine An- und Abmeldung vor und nach der Arbeit bei der Tunnelbetriebszentrale des Elbtunnels erforderlich. Angabe der Personalstärke mit Ansprechpartner und Handynummer für Rückfragen ist in der TBZ zu hinterlegen. Fahrzeuge müssen gemäß RSA ausgerüstet sein. Die überwiegenden Arbeiten sind in den verkehrsschwächeren Zeiten auszuführen, d.h. meist zwischen 20:00 und 5:00 Uhr. Im Grundsatz kann davon ausgegangen werden, dass bei den Reinigungsarbeiten nur mit Regen und Straßenoberfl ächenwasser zu rechnen ist. Hebegeschirr für Schachtdeckel und Trummen ist vom AN zu stellen und in die entsprechenden PosiƟonen mit einzurechnen, so erforderlich. Der Tunnelbetrieb verwendet Univ ersal-Deckelheber (fahrbar) für Schachtdeckel. Fahrbares Hubgerät zum sicheren und ergonomischen Öffnen sowie Anheben von festsitzenden Schachtabdeckungen. Der Tunnelbetrieb nutzt LANCIER CABLE GmbH Typ UHD oder Vetter Typ DHF 06 jeweils 2 Stück. Im Elbtunnel empfi ehlt es sich, bei diversen Schächten in den Grundleitungen Hebegeschirre einzusetzen . ach Einweisung durch den Auftraggeber (AG) in die Örtlichkeiten, besteht die Erwartung, dass mindestens ein deutschsprachiger Mitarbeiter mit Ortskenntnis vor Ort ist, sodass nicht bei jedem Arbeitseinsatz Mitarbeiter des AG anwesend sein müssen. Die Einweisung weiterer Mitarbeiter erfolgt durch den AN. Bei jedem Arbeitseinsatz müssen für die sichere Kommunikation deutschsprachige Mitarbeiter des AN vor Ort sein. B) Art und Umfang der Leistungen Es ist mit folgenden Mengengerüst zu rechnen: Freie Strecke ca. 15 km Grundleitung von DN 100 - DN 800 Tunnel ca. 18 km Grundleitung von DN 150 - DN 600, sowie Beton Schlitzrinnen P15 SO35, Profi l ISO 15, NG 300 - NG 500 gleicher Län ge. Ergänzend kommen die Anschlussleitungen (überwiegend DN 100 hinzu). Die Schlitzrinnen im Tunnel sind in 50 m AbschniƩe eingeteilt und entwässern dann über Übergabeschächte in die Grundleitung. Es sind folgende Leistungen gefordert: - Reinigung von Schlitzrinnen - Reinigung von Grundleitungen und Übergangsschächte - Reinigung Wassersammelbehälter - Öffnen und Verschließen von Schächten und Trummen. Nach gesonderter Auff orderung des AG: - Optische Feststellung des Bestandes und digitale Erfassung von Schacht- und Haltungsdate n. - Optsche Inspektion der Siele und digitale Schadensbeschreibung von vorhandenen Schäden. - Erfassung von Schäden an Schachtanlagen und Hausanschlüssen , sofern sie dem Umfang nach au ff ällig sind und Gefahren bergen. - Erzeugung von Untersuchungsprotokollen. - Sämtliche Inspektionsdaten sind im jeweils gültigen ISYBA U-Austauschformat zu erfassen und dem Auftraggeber in digitaler Form bereitzustellen. Die Art der Datenübermittlung wird durch den Auftraggeber vorgegeben. - Erzeugung von Foto - und Video-Bildträgern. - Arbeitsvorbereitung und Fortschreibung von Unterlagen gem. dem ArbeitsfortschriƩ Reinigung der Sielanlagen , soweit sie die Untersuchungen b etreff en.Die Kanalinspektions kamera-Untersuchungen sind nach Anweisung des Auftraggebers in von Ablagerungen befreiten Sielen unter Betriebsbedingungen durchführen. Weitere Ausführungen entnehmen Sie Leistungeschreibung und den Vergabeunterlagen. - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R., NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -SeesenFrist: 30. Juni
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen (Ex ante)
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904-1, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber eine Transportmenge von bis zu 850 to/Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. g) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. h) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen bzw. Anbaumulcher an Mobilbagger (>=15t) und ab 1,00 m breiten Schlegelmulchkopf zur Entfernung von bis 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung und Revierleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in folgend dargestellte Lose unterteilt: Los 1.1: Kreisforsten Herzogtum Lauenburg Los 1.2: Stadtwald Mölln
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Rothenburg ob der Tauber.
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