Schulstiftung der Diözese RegensburgRegensburgTED
TNW FA Schulstiftung der Diözese Regensburg Generalsanierung und Weiterentwicklung Mittel- und Realschule Oberroning
1. Projektbeschreibung und Besonderheiten Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, realisiert die umfassende bauliche Neuordnung der Real- und Mittelschule Oberroning. Das Schulgelände besteht aus einem historischen Klostergebäude sowie Erweiterungsbauten des 19. und 20. Jahrhunderts. Das...
Architektur, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schulstiftung der Diözese Regensburg
- Veröffentlicht:
- 01. September 2026
- Frist:
- 02. Oktober 2026
- Thema:
- Architektur
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1. Projektbeschreibung und Besonderheiten Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, realisiert die umfassende bauliche Neuordnung der Real- und Mittelschule Oberroning. Das Schulgelände besteht aus einem historischen Klostergebäude sowie Erweiterungsbauten des 19. und 20. Jahrhunderts. Das ehemalige Kloster und die Erweiterungsbauten des 19. Jahrhunderts stehen unter Denkmalschutz. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird der Schulanbau aus den 1970er-Jahren zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Parallel dazu erfolgt die Teilgeneralsanierung und der Umbau der denkmalgeschützten Bestandsgebäude zur zukünftigen schulischen Nutzung. Die Gesamtinvestition beträgt gemäß Kostenberechnung rund 57 Mio. Euro. Zur Einhaltung der wirtschaftlichen Projektziele wurde die ursprüngliche Entwurfsplanung grundlegend überarbeitet. Die Optimierung umfasste insbesondere die Reduzierung der Gebäudekubatur und der Bearbeitungsfläche um rund 3.320 m², die Anpassung der Höhen- und Freianlagenplanung, die Reduzierung befestigter Pausenhofflächen, die Neuordnung der äußeren Erschließung einschließlich Feuerwehrzufahrten sowie den Entfall einzelner Freizeiteinrichtungen. Grundlage der Planung bildet das genehmigte Raumprogramm der Regierung von Niederbayern vom 25.01.2024. Die Freianlagen umfassen sämtliche Pausen-, Erschließungs-, Sport- und Grünflächen des Schulgeländes mit einer Gesamtfläche von rund 20.960 m². Nicht Bestandteil der Planung sind die bestehende Streuobstwiese sowie der Schwesternfriedhof. Die östliche Zufahrt einschließlich Wendemöglichkeit wird im Rahmen einer eigenständigen Verkehrsplanung bearbeitet, wobei die Schnittstellen zur Freianlagenplanung sicherzustellen sind. Im Zuge der Neuordnung entstehen funktional gegliederte Außenanlagen mit Pausenhöfen, Sport- und Aufenthaltsbereichen sowie 28 erforderlichen Pkw-Stellplätzen entsprechend der kommunalen Stellplatzsatzung. Die Freianlagen sind auf die Bedürfnisse von rund 720 Schülerinnen und Schülern auszurichten und in den Gesamtcampus aus denkmalgeschütztem Kloster, sanierten Schulgebäuden, Neubau, Turnhalle und Außensportanlagen zu integrieren. Die Gesamtmaßnahme gliedert sich in folgende Bauteile: - BT A: Ehemaliges Kloster - BT B: Ehemalige Schulriegel - BT C: Neubau - BT D: Abbruch des Schulanbaus aus den 1970er-Jahren - BT E: Energiezentrale - BT F: Neubau der Turnhalle Die Bauausführung erfolgt in zwei Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt umfasst den östlichen Bereich mit Umfeld der neuen Sporthalle, Buswendeanlage, Parkplatz sowie dem Umfeld der Energiezentrale. Der zweite Bauabschnitt beinhaltet die westlichen Freianlagen mit Pausenhof, Umfeld der Bestandsgebäude sowie die nach dem Abbruch freiwerdenden Flächen. Der Baubeginn der Gesamtmaßnahme war im Oktober 2025. Die Gesamtbauzeit beträgt mehr als fünf Jahre. Für die Freianlagen und Verkehrsflächen ist eine Kostenobergrenze von insgesamt 3,2 Mio. Euro brutto einzuhalten. Grundlage für Planung und Ausführung bilden die Entwurfs- und Genehmigungsplanung, die definierte Schnittstellenliste sowie die Bestimmungen der Förderbehörden. 2. Aufgaben des Architekturbüros Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nr. 10.1 für die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie ergänzende Besondere Leistungen. Dies sind: - Übernahme, fachliche Prüfung und gegebenenfalls Optimierung der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4) hinsichtlich Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Kosten u. U mit angepasster Kostenberechnung. - Gegebenenfalls Überarbeitung der Genehmigungsplanung einschließlich Erstellung und Einreichung einer Tekturplanung. - Kostenberechnungen nach DIN 276, gegliedert nach Bauabschnitten und Vergabeeinheiten. - Ermittlung und Dokumentation des denkmalbedingten Mehraufwands entsprechend den behördlichen Vorgaben und Förderabschnitten. - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen (Leistungsphase 9). - Erstellung einer vollständigen Bestandsdokumentation einschließlich Revisionsunterlagen sowie Ausarbeitung von Wartungs- und Pflegeanweisungen für die Freianlagen. Die Beauftragung erfolgt bauabschnitts- und stufenweise: Stufe 1 - Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) - Leistungsphasen 6 und 7 (Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe) - Besondere Leistungen gemäß Leistungsbild Stufe 2 - Leistungsphasen 8 und 9 (Objektüberwachung und Objektbetreuung) - Besondere Leistungen gemäß Leistungsbild
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Handwerkskammer DortmundDortmundDie Handwerkskammer an der Ardeystraße 93 sowie am Standort Hansemann in Dortmund wird in den kommenden Jahren grundlegend saniert und umfangreich erweitert. Planungsumfang sind die Außenanlagen in folgenden Bereichen: Gebäudenahe Bereiche der Neubauten (Haus 1 (Anbau KFZ-Werkstatt) und Haus 3 (Maler + Elektro/SHK Werkstatt)) inkl. LKW Hof und KFZ Hof, Aufwertung Bereich "grüne Mitte" mit Aufenthaltsqualität, Parkdeck und Parkplätze, Innenhof (Haus 1) sowie Fußwege und Straßen. Planungsumfang sind die Außenanlagen im gebäudenahen Bereich des Haus 7, Liegenschaft Hansemann. Grundleistungen i.S.v. § 39 HOAIErweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Landkreis FürthZirndorfDer Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen derSchulzentrum Galgenberg BA 2 - 3, Freiraumplanung
Stadt Aalen - Amt für IT und DigitalisierungAalenFrist: 01. Sept.Ziel ist die klimagerechte Freiraumgestaltung der Außenanlage des SZ Galgenberg so-wie die Entwicklung des Schulhofes als Klimaoase / Quartiersplatz. Auf aktuell wissen-schaftlichem Stand soll grün-blaue Infrastruktur in Kombination mit einer attraktiven und anspruchsvollen Gestaltung etabliert werden. Grundsätzlich ist die Orientierung am Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundesministeriums für Woh-nen, Stadtentwicklung und Bauwesen gewünscht, verwiesen wird hier auf die Bewer-tungskriterien für Außenanlagen. Die Verwendung und der Einbau von Materialien (Beläge, Pflanzung etc.) die sowohl konstruktiven, gestalterischen Kriterien genügen und eine nachhaltig stadtklimatisch positive Wirkung entfalten, wird erwartet und unterstützt (Stichwort „Schwammstadt“). Weiteres siehe Leistungsbeschreibung.VgV Mering - Ersatzneubau Freibad
Markt MeringMeringDer Auftrag umfasst die Planungsleistungen Freianlagen nach § 38 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI, Leistungsphasen 1-9 für den Ersatzneubau des Freibads in MeringAußenanlagenplanung
Amt Geest und Marsch SüdholsteinHeistFrist: 16. Sept.Kennung des Verfahrens: b1000000-c0de-4000-a000-00d462543775 Interne Kennung: 211.0613_PL05 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: neinKinderspielplatz Blücherplatz, Umgestaltung Spielplatz - Freianlagenplanung LP 1-4, stufenweise LP 5-9
SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt OberhausenOberhausenFrist: 25. Aug.Gegenstand der Beauftragung sind die erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1-3 (Stufe 1) und 4-9 (Stufe 2) bis 9 gemäß § 39 HOAI 2021. Der Auftragnehmer hat zu den jeweils beauftragten Leistungsphasen sämtliche Grundleistungen zu erbringen. Vereinbart werden die Honorarzone IV - Basishonorarsatz. Die Beauftragung erfolgt, wie bereits erwähnt, stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1-4 Stufe 2: Leistungsphase 5-9 Aufwertung des KiSpi Blücherstraße: - Gestalterische und funktionale Aufwertung der Spielfläche (unter Berücksichtigung aller 12 Merkmale eines guten Spielplatzes in jeweils 3 Schwierigkeitsstufen) - Integrierung eines Ninja Parcours für Jugendliche und junge Erwachsene - Inklusive Planung der Kinderspielgeräte/-zonen für die Altersklasse 0- 27 Jahre - Schaffung eines "Kühlen Ortes" durch die Gestaltung des Wasserspiels mit Pumpenanlage - Reduzierung der Wegeverbindungen und Zugangsbereiche Die Bäume sind bei der Planung zu berücksichtigen und sind zwingend zu erhalten. Nachfolgend aufgeführte Leistungen und Termine sind von dem/der Auftragnehmer/in zu erbringen und in die Kosten der Leistungsphasen entsprechend einzupreisen: - Erstellung und Abstimmung eines Zeitplanes mit dem Auftraggeber unter Berücksichtigung der mit dem AG vor Maßnahmenbeginn abgestimmten Durchführungs- und Abrechnungszeiträume - Analyse des IST-Zustandes - Einholung aller für die Planung und Realisierung der Maßnahme notwendigen Gutachten - Teilnahme an regelmäßig stattfindenden Baubesprechungen inklusive Protokollführung - Projektdokumentation und ZwischenberichteFMR Vergabe der Planungsleistung Freianlagen
Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbHWittenFrist: 07. Sept.Die Niederrhein-Therme wird seit dem Jahr 1989 von der Auftraggeberin im Revierpark Mattlerbusch betrieben. Die Therme verfügt über 15 Saunen, 2 Thermalsolebecken, ein Wellen- und Freizeitbad und bietet damit ein umfangreiches gesundheitsorientiertes Angebot für alle Zielgruppen. Im Mai 2021 wurde ein Sanierungsgutachten für die Therme erstellt, welches die dringendsten Handlungsmaßnahmen aufzeigt, um die Betriebssicherheit der Anlage aufrecht zu erhalten und wiederherzustellen. Um die Betriebssicherheit zu garantieren bzw. herzustellen, hat sich der Auftraggeber für das Konzept der Gesamtsanierung der Therme entschieden. Die derzeitige Fläche inkl. der Außenbereiche steht zur Verfügung und soll auf eine jährliche Besucherzahl von 320.000 - 360.000 Besuchern abzielen. Die neue Anlage soll über ein zukunftsweisendes Energiekonzept verfügen. Hier sollen Techniken und Baustoffe zum Einsatz kommen, die einen CO²-neutralen Bäderbetrieb mit Wärmerückgewinnung und wirtschaftlichen Verbrauchsmedien bei umweltfreundlicher, ökologischer Nachhaltigkeit garantieren. Die wichtigen identitätsstiftenden Angebote Sauna & Sole sollen sinnvoll durch beispielsweise ein Soleschwebe- und ein Kursbecken, ein Poolbar-Becken, einen Fitnessbereich und durch Aufenthaltsbereiche mit hohem Wohlfühlfaktor ergänzt werden. Im Rahmen der Generalsanierung soll der aktuelle Kellerbestand erhalten bleiben. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Planungsleistung Freianlagen für die Generalsanierung der Niederrhein-Therme Mattlerbusch in Duisburg. Ausgeschrieben wird eine gestufte Planungsbeauftragung. Der Bewerber soll dabei zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 und die zugehörigen Besonderen Leistungen erbringen, wobei sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen vorbehält. Auch für die weitergehenden Leistungsphasen sind - soweit beauftragt - sämtliche erforderliche Besondere Leistungen vom Bieter zu erbringen. Zudem hat der Auftragnehmer bereits als Besondere Leistungen für das Projekt die Anfertigung eines Renderings, die Anfertigung eines Geländemassemodells sowie die Erstellung eines Baumkatasters jeweils zu einer Pauschale anzubieten, wobei die Beauftragung dieser Leistungen zunächst nur optional ist. Der Bieter hat zudem auch sämtliche weiteren Leistungen der Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI des Leistungsbildes Freianlagenplanung verbindlich anzubieten. Der Auftraggeber ist berechtigt, die weiteren Leistungsphasen und Besonderen Leistungen jeweils durch einseitige schriftliche Abforderung zu den angebotenen Konditionen abzurufen. Der Auftragnehmer schuldet eine baugestalterische, technisch und wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung der Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen nach den anerkannten Regeln der Technik. Darüber hinaus hat der Auftragnehmer folgende Zielvorstellungen und -vorgaben des Auftraggebers ("Planungs- und Überwachungsziele"), die sich im Einzelnen sowie ergänzend aus den Vergabeunterlagen bei der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen zur Herbeiführung des vertraglich geschuldeten Werkerfolges umzusetzen: (a) Ziel der Planung ist die Gestaltung und Realisierung der Freianlagen rund um die neue Niederrhein-Therme Mattlerbusch in Duisburg. (b) Die Freianlagen sollen eine hohe Aufenthaltsqualität, klare Besucherführung und eine gestalterische Einheit mit dem Gebäudekomplex bilden. Der Außenraum soll Freizeitwert, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit vereinen. (c) Die Planungsziele im Einzelnen im Hinblick auf das gestalterische Ziel, die funktionalen und technischen Anforderungen, Nachhaltigkeit und Ökologie sowie Kostenziele können im Detail dem Vertrag entnommen werden. (d) Das Bauvorhaben soll mit der BIM-Planungsmethode umgesetzt werden. Der Auftragnehmer hat die Planungsaufgabe daher in einem leistungsphasengerechten digitalen Geländemodell (BIM), das alle Fachplanungsleistungen berücksichtigt, zu bearbeiten. Er verpflichtet sich insoweit zur Übernahme des vom Auftraggeber vorgegebenen leistungsspezifischen BIM-Standrads: BIM, Level 2 nach dem LOD (Level of Development). Die BIM-Rahmenbedingungen werden nach Abschluss dieses Vertrages durch den Auftraggeber weiter konkretisiert. Die weiteren Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag entnommen werden.Freianlagenplanung für die Modernisierung der Bildungsakademie der HWK
HWK UlmUlmFrist: 07. Sept.Die Handwerkskammer Ulm beabsichtigt, ihre Bildungsakademie am Standort Köllestraße 55 in 89077 Ulm umfassend zu modernisieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Das Gesamtvorhaben umfasst den teilweisen Abbruch bestehender Gebäude, die Modernisierung von Bestandsgebäuden sowie die Errichtung eines Neubaus. Ziel ist die Schaffung eines modernen Bildungsstandortes für die berufliche Aus- und Weiterbildung, der den zukünftigen Anforderungen des Handwerks in funktionaler, gestalterischer und wirtschaftlicher Hinsicht gerecht wird. Grundlage der weiteren Planung ist die Projektskizze des Architekturbüros Wolf Planung, Heidenheim, das im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit den Leistungen der Objektplanung Gebäude beauftragt wurde. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI 2021. Die Freianlagen bilden einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtkonzepts und sollen sowohl die funktionalen Anforderungen des Campus als auch eine hohe Aufenthalts- und Gestaltungsqualität erfüllen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Entwicklung eines schlüssigen Freiraumkonzepts zu. Hierzu gehören insbesondere: • die funktionale und gestalterische Einbindung des Neubaus in den Gebäudebestand, • die Neuordnung der inneren Erschließung für Fußgänger-, Fahrrad-, Liefer- und Individualverkehr, • die Planung attraktiver Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche, • die barrierefreie Gestaltung sämtlicher Außenanlagen, • die Berücksichtigung klimaresilienter und nachhaltiger Freiraumlösungen (z. B. Regenwassermanagement, Entsiegelung, Begrünung und Erhalt wertvoller Vegetationsstrukturen), • die Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der Bildungsakademie sowie einer abschnittsweisen Realisierung. Die Freianlagenplanung ist von Beginn an eng mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu koordinieren. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Planungsteams wird vorausgesetzt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 3 und 4 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt optional und steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der beantragten Fördermittel sowie der weiteren Projektentwicklung. Für das Vorhaben sollen Fördermittel des Bundes und des Landes Baden-Württemberg in Anspruch genommen werden. Der Auftragnehmer hat daher die Anforderungen der Fördermittelgeber zu berücksichtigen und förderfähige sowie nicht förderfähige Maßnahmen eindeutig voneinander abzugrenzen. Erfahrungen bei der Planung öffentlich geförderter Baumaßnahmen sind hierbei von Vorteil. Der Projektzeitplan (siehe auch Kap 1.7) stellt sich wie folgt dar: • Planungsbeginn: Oktober 2026 • Abschluss Entwurfsplanung (LPH 3): JAugust 2027 • Förderantrag auf Basis Kostenberechnung (DIN 276) • Zuwendungsbescheid: voraussichtlich Anfang 2028 • Baubeginn: Ende 2028 • Fertigstellung: 2032/2033 Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines zukunftsfähigen Bildungsstandorts für die handwerkliche Aus- und Weiterbildung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulstiftung der Diözese Regensburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.