Projektbau Planung Projektmanagement Bauleitung GesmbHWien
Thermische Wohnhaussanierung & Energieumstellung Kegelgasse 40, 1030 Wien
Thermische Sanierung eines Wohnbaus mit 78 Wohnungen in Wien. Erneuerung der Haustechnik, Entsiegelung des Hofs und Objektsicherheit. Das Gebäude hat 7 Obergeschosse, ein Erdgeschoss und ein Dachgeschoss, teilweise unterkellert.
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Inhalt auf einen Blick
Thermische Sanierung eines Wohnbaus mit 78 Wohnungen in Wien. Erneuerung der Haustechnik, Entsiegelung des Hofs und Objektsicherheit. Das Gebäude hat 7 Obergeschosse, ein Erdgeschoss und ein Dachgeschoss, teilweise unterkellert.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Projektbau Planung Projektmanagement Bauleitung GesmbH
- Veröffentlicht:
- 20. Mai 2026
- Frist:
- 25. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Thermische Sanierung eines Wohnbaus mit 78 Wohnungen in Wien. Erneuerung der Haustechnik, Entsiegelung des Hofs und Objektsicherheit. Das Gebäude hat 7 Obergeschosse, ein Erdgeschoss und ein Dachgeschoss, teilweise unterkellert.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Thermische Sanierung eines Wohnbaus von 1973 mit 78 geförderten und bewohnten Wohnungen, Erneuerung der Haustechnik, Hofentsiegelung und Modernisierung der Objektsicherheit. Zwei durch Innenhof getrennte Gebäude mit EG, 7 Obergeschossen (inkl. DG) und einem Keller. Im EG: Gemeinschaftsräume, Nebenräume, Garagen. - WIGEBA Wiener Gemeindewohnungs Baugesellschaft m.b.H.WienFrist: 07. Aug.
Wien, Molitorgasse 15 / Dopplergasse 2 Thermische Wohnhaussanierung Baumeisterarbeiten
Auftrag: Baumeisterarbeiten für die thermische Sanierung des Wohnhauskomplexes Molitorgasse 15/Dopplergasse 2 in 1110 Wien. - Gemeinde LauchringenLauchringen
VgV GT Lauchringen Bekanntmachung vergebener Auftrag
Bei den betreffenden Gebäuden handelt es sich um die Alte Rathausstraße 12 und 14 im Ortsteil Oberlauchringen. Beide Gebäude befinden sich im Besitz der Gemeinde und sollen durch Umbau und Sanierung teilweise andere Nutzungen erhalten. Die Rathausstraße 12 stellt das ehemalige Rathausgebäude des früher eigenständigen Ortes Oberlauchringen dar. In dem zweigeschossigen Gebäude ist derzeit ein Nähatelier, eine Poststelle, ein Büroraum der Schule sowie Neben-räume verortet. Im Obergeschoss befindet sich die öffentliche Bibliothek der Gemeinde. Das Dachgeschoss wird derzeit als Lagerraum verwendet. Unmittelbar neben dem ehemaligen Rathaus ist das Schulgebäude der Grundschule Oberlauchringen verortet. Das Gebäude ist ebenfalls zweigeschossig und fasst zwei Klassenzimmer im Erdgeschoss, die ehemalige Wohnung des Schulrektors im Obergeschoss sowie Lagerflächen im Dachgeschoss. Die Gebäude stehen nach § 2 DSchG unter Denkmalschutz. Durch den geplanten Umzug der Bibliothek und der Poststelle in das aktuell in Sanierung befindliche ebenfalls denkmalgeschützte Gebäude Wettenstr.2 der Gemeinde in Ober-lauchringen können alle Räume einer neuen Nutzung zugeführt werden. Seitens der Grundschule Oberlauchringen besteht ein Bedarf an zusätzlichen Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die freien Räumlichkeiten im Anwesen "Alte Rathausstraße 12" sollen für diese Nutzung aufbereitet und dieser Nutzung zugeführt werden. Zudem haben beide Gebäude derzeit weder einen barrierefreien Zugang noch ein zweites Fluchttreppenhaus. Dieser sollen im Rahmen der Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen hergestellt werden. - Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruhe
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Stadt KarlsruheKarlsruheFrist: 06. Juli
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheFrist: 06. Juli
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Amt Stargarder LandBurg StargardFrist: 11. Aug.
Bürgerhaus Burg Stargard - Los14 Malerarbeiten
Die Stadt Burg Stargard beabsichtigt die Errichtung eines im Zentrum der Stadt gelegenen Bürgerhauses unter Einbeziehung des historischen ehemaligen Wohnhauses Marktstr. 7 an der nordöstlichen Begrenzung des Marktplatzes. Die Errichtung des 2-geschossigen Gebäudes als Fachwerkbau geht auf das Jahr 1715 zurück, seine erhaltene Gestalt beruht auf umfangreichen Umbauten um 1818. Auf dem Grundstück Marktstr. 5 soll ein nicht unterkellerter 2- geschossiger Neubau mit ausgebautem Dachgeschoss und Ratssaal im Erdgeschoss errichtet werden. Notwendiges Treppenhaus und barrierefreier Aufzug sind dem Neubau zugeordnet. Über ein großzügiges Foyer im Erdgeschoss und Brückenübergängen in den darüber liegenden Geschossen erfolgt die Anbindung an den Bestand Marktstr. 7. Ein Anbau im rückwärtigen Bereich der Marktstr. 7 wurde aufgrund irreparabler Schädigung bereits zurückgebaut und wird durch einen Neubau für die Sanitärbereiche ersetzt. Arbeitshöhen im Ratssaal: bis 3,50 m, in allen anderen Bereichen der Vollgeschosse, bis 2,70 m Im Dachraum teilweise bis 5,70. Rollrüstung ist im LV enthalten Beigefügte Unterlagen: Architektenpläne: - Grundriss EG - Grundriss OG - Grundriss DG - Schnitte A-A, B-B, E-E - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinFrist: 10. Aug.
BIM-Planung ZKB Empfangsgeb.,6 Standorte,Generalplanung (TWP,TGA,SiGeKo,Bauphysik)
Sanierung von ZKB Empfangsgebäuden Hochbau (Lph 1-2 übertragen, 3-4 opt., 5-8 opt.): Waldkirch: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Austausch aller Fenster (inkl. Holz-Rollläden) und Eingangstüren im Empfangsgebäude und dem Anbau, Sanierung des Daches, IH-Maßnahmen im Treppenhaus, denkmalgerechte Instandsetzung der Außenfassade, Behebung des Feuchtigkeitseintrages im Keller und anschließende Sanierung, Risssanierung, Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage inklusive Heizlastberechnung, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz, Neubau Vorhaltung Fettabluftanlage, Neubau PV-Anlage, Sanierung der Mieteinheiten in den Obergeschossen. Metzingen: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Behebung von Schäden im Dachtragwerk/ Dacheindeckung, Instandsetzung Fassade; Installation einer PV - Anlage, Stilllegung Dachgeschoss - Kaltdach, inkl. erforderlichem Rückbau HKLS, Risssanierung, Sanierung des gesamten Treppenhauses, Instandsetzung Empfangshalle, Umsetzung digitales Schließsystem, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Wärmeerzeugungsanlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz, Sanierung der Stützenfüße des Hausbahnsteigdaches Stuttgart-Vaihingen: Empfangsgebäude: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Neubau eines Warteraumes für Reisende, Neubau eines Aufenthaltsraumer für das BM, Austausch der Fenster im 1. und 2. Obergeschoss inklusive Sanierung der Fensterläden, denkmalgerechte Instandsetzung der Fassade, Sanierung des Daches und Aufbringen einer Geschossdeckendämmung, Herstellung neuer Technikräume im UG inklusive Neubau Lüftung, Erneuerung und Leistungserhöhung 50Hz, Neubau zentrale Wärmeerzeugungsanlage, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz Nebengebäude: Das Gebäude selbst steht unter Denkmalschutz, der Anbau nicht. Teilabbruch Anbau, Instandsetzung der Tragkonstruktion, Austausch aller Fenster, Sanierung Dach (vsl. Asbest), Erneuerung Wärmeerzeugungsanlage, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz (vsl. Asbest), Sanierung Wohnung 1.OG, Rückbau der technischen Anlagen im 2.OG und Einbringung Geschossdeckendämmung, Instandsetzung Fassade Hockenheim: Die drei Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Vorgesehen sind: Erneuerung bzw. Instandsetzung von Türen und Fenstern, Sanierung der Dachkonstruktionen, Aufbereitung der Fassaden, bauliche Sanierung der Innenräume. Rückbau stillgelegter Trinkwasserleitungen, Neuinstallation von Zählern für die TGA-Anlagen Backnang: Kernsanierung - Vorgesehen ist die vollständige Umstrukturierung des Grundrisses im Erdgeschoss, vollständige Instandsetzung der Bausubstanz als auch der technischen (HLSE) Anlagen, Schaffung eines barrierefreien Zugangs zum Haupteingang Bad Säckingen: Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz, die zwei Nebengebäude nicht. Es erfolgt die Sanierung der Fassaden inklusive Austausch der Zugangstüren, Neugestaltung der Empfangshalle, Sanierung des Daches inklusive des Dachstuhls des Empfangsgebäudes, sowie der Flachdächer der Nebengebäude, Abdichtung des Kellers, Erneuerung Wärmeerzeugungsanlage, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz (vsl. Asbest), baul. Vorbereitung Neubau Lüftungsanalage Mietbereiche, Neubau Fettabscheider, Umstrukturierung und Sanierung der Mietflächen - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.
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- Die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026.
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- Der Auftraggeber ist Projektbau Planung Projektmanagement Bauleitung GesmbH.
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