Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -HeilbronnTED
Theater Heilbronn
Das Theater Heilbronn schreibt eine neue Ticketing-Software aus. Diese soll sich in eine zeitgemäße und kund*innenorientierte 360 Grad-Systemlandschaft von Vertrieb, Marketing und digitaler Kommunikation inkl. CRM einfügen. Das Ziel des Theaters Heilbronn ist es sowohl im digitalen als auch im analogen Bereich für Kund:innen sämtliche im ...
Softwareentwicklung, Softwarelizenzen, IT-Beratung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Theater Heilbronn schreibt eine neue Ticketing-Software aus. Diese soll sich in eine zeitgemäße und kund*innenorientierte 360 Grad-Systemlandschaft von Vertrieb, Marketing und digitaler Kommunikation inkl. CRM einfügen. Das Ziel des Theaters Heilbronn ist es sowohl im digitalen als auch im analogen Bereich für Kund:innen sämtliche im Zuge der Customer Journey anfallenden Pro-zesse mit hoher Serviceleistung sowohl online wie auch im persönlichen Service am Schalter, Telefon und schriftlich abbilden zu können. Dazu gehört, dass sämtliche kund*innenrelevanten Prozesse auch eigenständig online von Kund*innen durchgeführt werden können. Die Ticke-ting-Software wird den allgemeinen Anforderungen einer ganzheitlichen digitalen Strategie für Kulturbetriebe ge-recht. Die neue Ticketing-Software soll als vielseitiges Ver-triebstool fungieren, das Effektivitäts- und Effizienzsteige-rungen und somit Verbesserungen im Service und Um-satzerhöhungen durch aktiveren Vertrieb ermöglicht. Dem-entsprechend wird der User Experience (UX) und der An-wendung zeitgemäßer automatisierbarer Vertriebsformen (Cross-Selling, Up-Selling) hohe Bedeutung beigemessen. Die neue Ticketing-Software verfügt idealerweise bereits über Schnittstellen zu vorhandenen Systemen, die an das Ticketing angedockt sind. Die Umstellung auf die neue Ti-cketing-Software wird mittels "hartem Schnitt" präferiert. Die Umstellung soll im September 2026, mit dem Ende der Theaterferien, erfolgen. Die Schulungen finden nach Ab-sprache zuvor statt.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten2 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinFrist: 17. Aug.Im Nebengebäude des Bahnhofs Heilbronn sind umfangreiche Umbauarbeiten mit erhöhten Sicherheitsanforderungen geplant. Die Umbaufläche beträgt ca. 1000 m² brutto, verteilt auf drei Geschosse. Folgende Arbeiten/Gewerke sind am Umbau beteiligt: Abbruch, Rohbau, Fenster- und Türenbau, Estrich, Putz und Trockenbau, Fliesenarbeiten, Maler, Bodenleger, Schlosser/Metallbau, Sonnenschutz, Gerüstbau, Küchenbau, Elektrotechnik, Heizungs-, Lüftungs- Klima- und Sanitärinstallation. Objektplanung Die gesamte Umbaufläche wird fast auf den Rohbauzustand rückgebaut. Die Raumverteilungen werden neu strukturiert. Sämtliche nichttragenden Innenwände, Bodenbeläge inkl. Estrichaufbauten, abgehängte Decken, Fenster und Türen werden abgebrochen. Im Rahmen der Umstrukturierung werden Wände in Mauerwerksbauweise oder als Metallständerwände neu gestellt. Zum Teil werden Türöffnungen in bestehenden Wänden neu erstellt oder bestehende Öffnungen zugemauert. Fenster und Türen werden erneuert mit erhöhten Sicherheitsanforderungen. Sämtliche Oberflächen von Decken, Wänden und Böden werden komplett erneuert. Vorplatzseitig muss ein neuer Lichtschacht angelegt werden. Technische Gebäudeausrüstung Die TGA- Installationen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) werden entsprechend der neuen Raumaufteilungen angepasst und erneuert. Umfangreiche elektrotechnische Neuverlegungen sind geplant. Nicht mehr genutzte oder veraltete technische Gebäudeausstattung wird rückgebaut. Es ist nicht geplant, alle Leitungen zu erneuern, sondern nur diejenigen auszutauschen, die mit den neuen Wänden eine Kollision darstellen. Sanitärobjekte und alte Heizkörper werden demontiert. Vorhandene Lüftungskanäle werden zurück gebaut, inkl. Luftauslässen und einem Klimagerät. Im Untergeschoss wird ein neuer Heizungsverteiler erstellt und es werden neue Heizkörper eingebaut. Ausgewählte Räume erhalten eine Fußbodenheizung. Im Umbaubereich wird eine neue Lüftungsanlage eingebaut, die auf dezentralen Anlagen basiert. Einige Räume werden klimatisiert. Vom AN ist ein Entsorgungskonzept zu erstellen. Es liegen Voruntersuchungen vor. Der Auftragnehmer hat auf der Baustelle einen Abfallverantwortlichen der Baustelle (i.S.d. § 59 KrWG) mit der Qualifikation eines Abfallbeauftragten / Fachbauleiters zu stellen.Rad- und Fußweg Bottwarbahntrasse, Stadt Heilbronn Los 2 – Lerchenbergtunnel
Stadt Heilbronn vertreten durch den Bürgermeister Andreas RingleHeilbronnFrist: 03. JuliDurch den Ausbau des brachliegenden Abschnittes der Bottwarbahntrasse soll die Stadt Heilbronn eine neue Rad- und Fußwegeverbindung erhalten. Die Planung des Fuß- und Radwegs auf der Bottwarbahntrasse stellt eine durchgängige, komfortable und nahezu Kfz-freie Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur als Verbindung zwischen der Hochschule in Sontheim über den Südbahnhof in den Heilbronner Osten dar. Der Fußverkehr ist dabei durch einen Grünstreifen vom Radweg getrennt. Zielbild ist dabei der neue Neckaruferweg zwischen der Knorrstraße und dem Wertwiesenpark. Die Trasse kann vergleichsweise kostengünstig realisiert werden, da der Gleisschotter einen optimalen Unterbau darstellt. Die Verbindung bietet sowohl für Pendler als auch für Studierende sowie Schülerinnen und Schülern eine attraktive Infrastruktur. Das Baufeld umfasst den Abschnitt der ehemaligen Bottwarbahntrasse von der Aufleitung auf Höhe der Schwindstraße bis zur Querung der Charlottenstraße. Der Abschnitt „Am Südbahnhof" zwischen der Charlottenstraße und der Cäcilienbrunnenstraße ist bereits als gemeinsamer Fuß- und Radweg ausgebaut und daher nicht im Baufeld inbegriffen. Das Baufeld setzt sich mit dem geplanten Umbau des Knotenpunktes Cäcilienbrunnenstraße fort und endet mit der Aufleitung des Fuß- und Radweges auf den bestehenden Radweg in der Jägerhausstraße. Mit Berücksichtigung des bereits ausgebauten Fuß- und Radweges zwischen Rathenauplatz und Cäcilienbrunnenstraße (ca. 890 m) und dem Lerchenbergtunnel (ca. 400 m) wird eine übergeordnete Radverkehrsverbindung zwischen Sontheimer Landwehr und Jägerhausstraße mit einer Gesamtlänge von ca. 3,2 km erreicht. Die Sanierung des Lerchenbergtunnels ist ebenfalls Bestandteil dieses VgV-Verfahrens. Dieser hat in der Tunnelmitte seinen Hochpunkt und entwässert zu den beiden Tunnelportalen hin. Im Längsschnitt weist er eine Krümmung auf. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die äußere Standsicherheit gegeben ist. Altersbedingt weist die Tunnelschale jedoch Durchfeuchtungen, Abschalungen und Ausbrüche auf. Im aktuellen Zustand ist die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger daher nicht gegeben. Sicherungsmaßnahmen sind zwingende Voraussetzung für die Umnutzung des Tunnels. Der Tunnel muss vollflächig mittels Dränmatten, Dichtungsbahnen und Spritzbeton gesichert werden. Die Tunnellängsentwässerung muss instandgesetzt werden. Eine Vorplanung für den Tunnel liegt bereits vor. Da die gesamte Trasse neben ihrer reinen Verbindungsfunktion als Radinfrastruktur auch einen Raum zur Erholung zur Verfügung stellen soll, tragen Bankstandorte und Infostelen zu der ehemaligen Bottwarbahn sowie Lichtkunst und eine Effektbeleuchtung am und im Lerchenbergtunnel zu einem attraktiven Raum bei. Ein potenzielles Gefühl der Unsicherheit wird dabei gemindert. Für den Fußverkehr sind zudem Treppenanlagen an beiden Tunnelportalen geplant. Die Radverkehrswegekategorie kann mit einer regionalen Verbindungsfunktion in die Gruppe IR III gemäß ERA bzw. RIN eingestuft werden. Die angestrebte Planungsgeschwindigkeit beträgt demnach zwischen 15 - 20 km/h. Oberstes Ziel der Maßnahme ist es durch die Schaffung einer sicheren, komfortablen und schnellen Rad- und Fußwegeverbindung den Fuß- und Radverkehr zu stärken und Lücken im bestehenden Rad- und Fußwegenetz zu schließen. Bei der Planung sind die Belange des Fuß- und Radverkehrs sowie der Barrierefreiheit zu beachten: Rad- und Fußverkehr sollen voneinander getrennt werden. Im Verlauf der Trasse erfolgt dies durch einen taktilen Trennstreifen bzw. eine Grünanlage. Die Breite des Radwegs beträgt durchgehend 3,0 m, die des Gehwegs 2,5 m. Das Auftragsvolumen umfasst verschiedene Ingenieurleistungen, die in drei Lose aufgeteilt und jeweils separat EU-weit ausgeschrieben werden: Los 1 – Rad- und Fußwegtrasse Dieses Los beinhaltet die Planung und Bauüberwachung für den eigentlichen Rad- und Fußweg. Konkret geht es um die Objektplanung der Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 5–8), die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Entwässerung und die Treppenanlagen (Leistungsphasen 1–8), die Planung der Freianlagen (Leistungsphasen 5–8) sowie die örtliche Bauüberwachung und die Leitungskoordination als besondere Leistung. Los 2 – Tunnel (Lerchenbergtunnel) Dieses Los umfasst alle Planungsleistungen rund um den Tunnel: die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 3–8) sowie die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1–3 und 6). Zusätzlich soll im Tunnel Mobilfunknetz vorhanden sein, die Leitungskoordination und Abstimmung mit Leitungsträgern zur Verlegung von entsprechenden Kabeln bzw. Antennen ist ebenfalls Teil dieser Planungsaufgabe. Los 3 – Beleuchtung Hier wird die technische Planung für die Tunnelbeleuchtung (Fachplanung Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1–8) sowie die Effektbeleuchtung vergeben. Für die Effektbeleuchtung wird dabei ein eigenes Leistungsbild erstellt. Die Beauftragung in allen Losen erfolgt stufenweise.Beitritt zum Konzernrahmenvertrag des Bundesministerium des Inneren und Microsoft zur Lieferung von Lizenzen für das Landratsamt Heilbronn
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Stadt Konstanz, Personal- und Organisationsamt-Zentrale VergabestelleKonstanzDas System deckt den vollständigen Ticketprozess für Stadttheater und Bodensee Philharmonie ab - von Spielplan- und Terminverwaltung über Frontoffice-Verkauf (vor Ort an verschiedenen Verkaufsstellen und telefonisch) und Webshop bis zur Einlasskontrolle. Die Systemarchitektur umfasst Backend (Administration und Fachprozesse) und Frontend mit Webshop (Kundenbuchung und Self-Service), basiert auf einem strukturierten Rollen- und Berechtigungskonzept und ermöglicht eine eigenständige Administration durch den Fachbereich. Durch die Mandantenfähigkeit des Systems könne sowohl das Theater als auch die Bodensee Philharmonie ihren eigenen Programme und Abrechnungen pflegen. Der Auftrag beinhaltet zudem die Initialisierung, Wartung und den Support.Heilbronner Schulen
Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -HeilbronnFrist: 25. Aug.Lieferung von Taschenrechnern Heilbronner SchulenHeilbronner Einrichtungen
Stadt Heilbronn - Gebäudemanagement -Frist: 13. Aug.Schließdienst Heilbronner EinrichtungenKartenvertriebssystem Theater in Ludwigshafen am Rhein; Lieferleistung (Schwerpunkt) und Dienstleistung
Stadt Ludwigshafen, Bereich GebäudewirtschaftLudwigshafenKartenvertriebssystem Theater in Ludwigshafen am Rhein; Lieferleistung (Schwerpunkt) und DienstleistungTicketing-Software – Lizenz- und Wartungsvertrag – Theater in der Josefstadt
WienBeschaffung und Implementierung einer Ticketing-Standardsoftware für Kartenverkauf und Besuchermanagement.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.