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Bauvorhaben "Sanierung Rathaus Lommatzsch"
Vergabe von Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses Lommatzsch. Beauftragt werden Leistungsphasen 3-4 gemäß §34ff. HOAI (Anlage 10.1). Optionale Beauftragung der LP 5-9 sowie bauphysikalische Beratung (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik) LP 1-4 und optional LP 5-9. Honorarparameter: Honorarzone III, KG 300 (netto) ...
Architektur, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Lommatzsch
- Veröffentlicht:
- 21. Juni 2026
- Frist:
- 03. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Vergabe von Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses Lommatzsch. Beauftragt werden Leistungsphasen 3-4 gemäß §34ff. HOAI (Anlage 10.1). Optionale Beauftragung der LP 5-9 sowie bauphysikalische Beratung (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik) LP 1-4 und optional LP 5-9. Honorarparameter: Honorarzone III, KG 300 (netto) 1.613.445,60 €, KG 400 (netto) 438.429,60 €, mitzuverarbeitende Bausubstanz 129.075,65 €.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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6 Datenbereiche verfügbar
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Stadt BräunlingenBräunlingenGegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Bereich ELT / EMSR (Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8) nach HOAI 2021. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn ca. April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die TA-Planung ELT ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 5 Stufe 3 Leistungsphasen 6 bis 8 (Leistungsphase 4 nur im Falle einer Genehmigungspflicht) Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: • Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. • Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Sanierung Rathauses Bräunlingen, Tragwerksplanung
Stadt BräunlingenBräunlingen: Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die Tragwerksplanung ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 6, besondere Leistung in Leistungsphase 3 und 8 Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Besondere Leistung (Nachweis Erdbebensicherung in LPH 3 und Ingenieurtechnische Kontrolle in LPH 8) sollen angeboten werden.Sanierung Rathauses Bräunlingen, Planung der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Stadt BräunlingenBräunlingenGegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Anlagengruppen 1, 2 und 3) auf Grundlage der HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses der Stadt Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn ca. April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die TA-Planung HLS ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 5 Stufe 3 Leistungsphasen 6 bis 8 (Leistungsphase 4 nur im Falle einer Genehmigungspflicht) Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: • Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. • Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Sanierung Rathaus - Technische Ausrüstung ELT und HLS
Stadt Oebisfelde-WeferlingenOebisfelde-WeferlingenDie Stadt Oebisfelde-Weferlingen plant die Sanierung des historischen und teilweise unter Denkmal-schutz stehenden Rathauses der Stadt. Bestandssituation Das historische Rathaus der Stadt Oebisfelde besteht aus zwei Baukörpern. Der südliche Teil des zwei-geschossigen Gebäudes ist spätmittelalterlich (vor 1500) und weist auf der Ostseite einen Renais-sancegiebel auf. Auf der Westseite befindet sich auf diesem Gebäudeteil ein Dachtürmchen mit einer Glocke (1784). Im Inneren dieses Teils ist die spätgotische Ratsstube mit Kreuzgratgewölbe auf einem Mittelpfeiler und einem jetzt innen liegenden Portal erhalten. Der Giebel auf der Westseite wurde wahrscheinlich in der Zeit des Umbaus Ende des 19. Jahrhunderts verändert. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut, unter diesem Gebäudeteil befindet sich ein Gewölbekeller. Östlich des älteren Gebäudeteils wurde Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein Erweite-rungsbau als Flachbau errichtet. Dieser wird von einer Bruchsteinmauer, die auch den weiter östlich gelegenen Hof einschließt, umschlossen. Der ebenfalls zweigeschossige nördliche Gebäudeteil stammt aus dem 18. Jahrhundert und weist im Obergeschoss eine Fachwerkkonstruktion auf. Darüber befindet sich ein Mansarddach mit Krüppel-walm auf der Ostseite, die Westseite zeigt einen geraden Dachabschluss mit einem Staffelgiebel aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dachgeschoss ist im Moment nicht ausgebaut. Der Gebäudeteil weist eine Teilunterkellerung (Heizungskeller) auf. Die Erschließung des Obergeschosses erfolgt durch eine zwischen beiden Gebäudeteilen liegende Freitreppe. Die Geschossebenen des Erd- und Obergeschosses sind in den beiden Gebäudeteilen unterschiedlich. Das gesamte Rathaus ist ein Einzeldenkmal. Schadens- und Problemsituation Im Zuge der Sanierung des Westgiebels 2013/14 wurden diverse Schäden an der Decken- und Dach-konstruktion über dem OG und im Bereich der Fachwerksfassaden entdeckt. Diese wurden durch ein Holzschutzgutachten detailliert untersucht und dokumentiert. Dabei zeigte sich, dass auch die De-ckenbalken der Decke über dem EG schwerwiegende Holzschäden aufweisen. Auf Grund der Nutzungssituation konnten diese bisher nur im Bereich der Balkenköpfe erfasst wer-den. D.h. über den Schadensumfang der Decke über dem EG können i. M. keine verlässlichen Aussa-gen getroffen werden. Dazu ist eine Freilegung erforderlich. Darüber hinaus sind weitere Probleme und Mängel im Bereich der funktionalen Organisation, dem Brandschutz, dem Wärmeschutz, der Haustechnik offensichtlich. Sanierunqsaufgaben Auf Grund der entdeckten Schäden ergibt sich folgendes Minimalprogramm der Sanierung: Südtrakt Rückbau der gesamten Dacheindeckung/Neueindeckung Demontage und Sanierung des Glockenturms Sanierung der Decken- und Dachkonstruktion Nordtrakt Rückbau der Dacheindeckung/Neueindeckung Rückbau der Dachkonstruktion und Neubau Rückbau/Sanierung der Deckenkonstruktion Freilegung der Gefache des Fachwerks, Instandsetzung des Fachwerks und Neuausmauerung der Gefache Freilegung der Decke über dem EG und Sanierung. Es ist absehbar, dass das Rathaus während der Sanierung nicht nutzbar ist. Auf Grund des Schadens-umfangs werden alle Büroräume in Mitleidenschaft gezogen und es wird eine umfassende Renovie-rung und Teilerneuerungen (Fußböden, Wände, Decken, Haustechnik) erforderlich. Daher würde es sich in diesem Zusammenhang anbieten, weitere organisatorische und bautechnische Probleme und Mängel zu beheben. Diese ergeben sich aus: den aktuellen Nutzungsanforderungen der Brandschutz- und Fluchtwegesituation dem Wärmeschutz dem Stand der Haustechnik (Heizung, Elektro, EDV) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die losweise Vergabe von Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach § 55 Abs. 1 und Abs. 3 iVm Anlage 15.1 HOAI 2021, LPH 1-9 mit allen Grundleistungen (Los 1) Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach § 55 Abs. 1 und Abs. 3 iVm Anlage 15.1 HOAI 2021, LPH 1-9 mit allen Grundleistungen (Los 2) Die Leistungen werden stufenweise sowie teilweise optional vergeben. Einzelheiten sind der Leis-tungsbeschreibung zu entnehmen. Parallel zu diesem Verfahren erfolgt die nationalen Ausschreibungen des SiGeKo und des Brandschutzes. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Sachsen-Anhalt und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme im Rahmen des Landesförderprogramms "Förderung des Wachs-tums und der nachhaltigen Erneuerung, Programmbereich Aufwertung" 2023 gemäß Erlass des Minis-teriums für Infrastruktur und Digitales (MID) vom 29.11.2023 über die Programmaufnahme für die Städtebauförderung 2023.Sanierung und Erweiterung Rathaus Dischingen, Interdisziplinäre Planungsleistungen (Objektplanung, Tragwerksplanung, HLS-Planung, Elektro-Planung)
Gemeinde Dischingen HauptamtDischingenFrist: 07. Aug.Die Gemeinde Dischingen plant das bestehende sanierungsbedürftige historische Rathaus grundlegend zu sanieren und durch eine Zusammenlegung mit dem freistehenden angrenzenden Gebäude zu erweitern. Aufgrund der Komplexität der Aufgabe und der erforderlichen hohen interdisziplinären Zusammenarbeit, sowie zur Sicherung einer Planungskonsistenz, erfolgt die Ausschreibung als interdisziplinäre Planungsleistung. Dabei sind folgende Planungsleistungen Gegenstand der gemeinsamen Ausschreibung: Objektplanung Gebäude gem. §34 ff HOAI inkl. direkt angrenzende Freianlagen; Tragwerksplanung gem. §51 HOAI; Technische Ausrüstung (HLS, Anlagengruppen 1, 2, 3, 8) gem. §55 HOAI; Technische Ausrüstung (Elektro, Anlagengruppen 4 und 5) gem. §55 HOAI;"Neubau Rathaus" in Greven: SiGeKo-Leistungen
Stadt GrevenGrevenFrist: 29. JuliA2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau inkl. Bibliothek beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. In der Quartiersgarage sind auf 13 Split-Leveln 266 Stellplätze geplant. Weitere 9 Stellplätze verorten sich als Kurzparkplätze östlich der Garage. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft neubauer lo?hle architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros lo?hle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. "ENTWURF" (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Büros lo?hle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): Die Haupterschließung des Rathauses erfolgt von Osten über einen angemessenen Vorplatz. Ein großzügig, überdachter Eingangsbereich markiert den Haupteingang und leitet in das helle und einladende Foyer mit großzügigem Empfangs-/ und Wartebereich sowie erforderlichen Nebenräumen. Das angrenzende Servicezentrum fungiert als Bindeglied zwischen Rathaus- und Stadtbibliothek. Ebenso erdgeschossig verortet liegt das Bistro, welches den Rathausplatz mit seiner Außenbestuhlung bespielt. Das vorliegende Ausschreibungs-Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Koordinationsleistungen nach § 3 Baustellenverordnung für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen - BaustellV - (im Folgenden "SiGeKo-Leistungen") für Baumaßnahmen nebst Frei-/Verkehrsanlagen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die Leistungen begleitend zur Objekt- und Fachplanung der HOAI- Leistungsphasen 1-5 im Sinne von Ziffer 3.1 der AHO-Heft Nr. 15 (Leistungen nach der Baustellenverordnung Juni 2022). Die Leistungen für die Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich.Objektplanungsleistungen- Sanierung Grundschule Goldberg
Stadt Goldberg über das Amt Goldberg-MildenitzGoldbergFrist: 04. Aug.Die Stadt Goldberg ist Schulträger der Grundschule Goldberg. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude weist einen erheblichen Sanierungsstau aus und entspricht nur bedingt den heutigen Anforderungen an Schule. Der Schulträger hat sich vorgenommen, sich der Herausforderung einer grundhaften Sanierung zu stellen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich das mit der vorhergehenden Planung befasste Büro ebenso an dieser Ausschreibung beteiligen wird. Ein Wissensvorsprung besteht nicht, da die Ergebnisse der Planung dieser Ausschreibung zugrunde liegen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungen im Wege einer gesonderten Vergabe nach nationalem Vergaberecht zu vergeben (20%- Kontingent, vgl. § 3 Abs. 9 VgV). Die Fachplaner werden zeitversetzt in einem offenen Verfahren ausgeschrieben. Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich stufenweise: 1. LPH 1-4 2. LPH 5-7 3. LPH 8-9 Die Vereinbarungen dazu werden im Zuge der Verhandlungsgespräche gemeinsam mit den Bietern besprochen. ACHTUNG MINDESTSTANDARDS! 1. Mindeststandard: Vororttermin= regelmäßig 1x wöchentlich, mit der Möglichkeit, außerordentliche Vor-Ort-Termine zu gewährleisten 2. Mindeststandard: Das Projektteam muss mindestens bestehen aus: Projektleitung, Stellvertretung, Bauüberwacher und einem sonstigen Mitarbeiter BEGRENZUNG: Soweit mehr als vier geeignete Bewerber vorhanden sind, wird eine Begrenzung i.S.d. § 51 VgV vorgenommen. Eine Begrenzung der Zahl, der geeigneten Bewerber gemäß § 51 VgV, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf vier Bewerber, wird über die Anzahl der Referenzen vorgenommen. Es geht um fertiggestellte Objekte (LPH 8 abgeschlossen) mit der Nutzungsart Schule und der Besonderheit der denkmalgerechten Instandsetzung aus den letzten 6 Jahren. (Sollten weniger oder gleich 4 geeignete Bewerbungen vorliegen, entfällt die Begrenzung) Die Einzelheiten zu den Anforderungen an die Referenzen im Rahmen der Begrenzung sowie die Vorgehensweise diesbezüglich sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Die Bauausführung erfolgt in einem leergezogenen Gebäude.Bauvorhaben: Hauptsammler Ost Sanierung und Erneuerung
Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt WiesbadenWiesbadenFrist: 03. JuliIm Rahmen der Maßnahme wird der Hauptsammler Ost ab dem Regenüberlaufbecken RÜ27 auf einer Länge von ca. 1.067 m im grabenlosen Verfahren mittels GFK-Rohren saniert. Die vorhandenen Schächte werden überwiegend erneuert bzw. zurück gebaut und durch neue Ortbetonschächte ersetzt. Zusätzlich werden die bestehende nördliche und südliche Gleisquerung in GFK saniert. Zur Erneuerung der bestehenden schleifenden Gleisquerung wird eine neue, rechtwinklige Gleisquerung mit einer Länge von ca. 127 m im Rohrvortrieb DN 1600 hergestellt. Daran anschließend erfolgt ein weiterer Kurvenvortrieb DN 1600 über ca. 352 m parallel zu den Bahngleisen bis zum Anschluss an den Bestandsschacht 42225. Die Maßnahme umfasst: - 10 neue Schächte in Ortbeton - 2 Kanalvortriebe STB DN 1600, 127 m und 352 m - 1067 m GFK-Sanierung des Hauptsammlers - GFK-Sanierung der nördlichen (159 m) und südlichen Gleisquerung (158 m) Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Bahnbetrieb und in enger Abstimmung mit der Deutsche Bahn AG. Arbeiten im gleisnahen Bereich sind überwiegend innerhalb vorgegebener Sperrpausen sowie teilweise in Nacht- und Wochenendarbeit auszuführen. Zudem sind umfangreiche Anforderungen an Wasserhaltung, Lärm- und Umweltschutz sowie an den Umgang mit belasteten Böden zu berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Lommatzsch.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.