Handwerkskammer der PfalzKaiserslauternTED
Stufenweise Vergabe von Freianlagenplanungsleistungen für den Neubau des Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer der Pfalz Neustadt a.d. Weinstraße
Projektanlass Die Handwerkskammer der Pfalz plant die Zusammenlegung ihres Berufsbildungs- und Technologiezentrums Ludwigshafen sowie des Berufsbildungszentrums Landau an einem neuen Standort in Neustadt an der Weinstraße. Ziel ist die Schaffung einer modernen, nachhaltigen und wirtschaftl. überbetrieblichen Bildungsstätte als „Leuchtturm...
Architektur, Tiefbauplanung, TGA-Planung, Landschaftsarchitektur, Wasserwirtschaft
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Handwerkskammer der Pfalz
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 27. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Projektanlass Die Handwerkskammer der Pfalz plant die Zusammenlegung ihres Berufsbildungs- und Technologiezentrums Ludwigshafen sowie des Berufsbildungszentrums Landau an einem neuen Standort in Neustadt an der Weinstraße. Ziel ist die Schaffung einer modernen, nachhaltigen und wirtschaftl. überbetrieblichen Bildungsstätte als „Leuchtturmprojekt“ für das pfälzische Handwerk. Bauvorhaben Auf einem ca. 31.000 m² großen Grundstück entsteht ein Neubau mit rund 12.200 m² Nutzfläche und ca. 8.000 m² Freiflächen. Vorgesehen sind 26 Übungseinheiten mit 334 Arbeits- und Lernplätzen für verschiedene Handwerksberufe. Die Gesamtkosten betragen ca. 73,4 Mio. € brutto (KG 200–700 ohne KG 600) zuzüglich Ausstattungskosten von ca. 10–13 Mio. €. Das Projekt wird durch Eigenmittel der Handwerkskammer sowie Fördermittel des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz finanziert. Anforderungen an die Freianlagenplanung Die Freiflächen sollen teilweise als schulischer Lernort genutzt werden und den hohen städtebaulichen Anforderungen der exponierten Ortseingangslage gerecht werden. Besondere Anforderungen sind: - Gestaltung hochwertiger und attraktiver Freiräume mit klar erkennbarer Eingangs- und Orientierungszone - Herstellung von ca. 150 Stellplätzen und ca. 40 Fahrradstellplätzen einschließlich Fahrradabstellanlagen und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität - Solare Überdachung der Stellplätze gemäß Landessolargesetz Rheinland-Pfalz - Sicherstellung der Anbindung an den ÖPNV sowie an öffentliche Rad- und Fußwege - Berücksichtigung von Flächen für schulische Übungen im Freiraum - Starke Eingrünung des Grundstücks und Ausgleich zusätzlicher Versiegelungen durch geeignete Pflanzmaßnahmen - Begrünung von Dächern und Fassaden - Berücksichtigung der denkmalgeschützten ehemaligen Turenne-Kaserne sowie der besonderen städtebaulichen Situation am Ortseingang - Sicherstellung einer Umfahrung des Gebäudes für Anlieferung und Feuerwehr sowie Zufahrt zu den Stellplätzen Regenwasser- und Freiraummanagement Das Niederschlagswasser ist auf dem Grundstück zurückzuhalten bzw. zu verwerten. Gefordert wird ein integriertes Regenwassermanagement nach dem Prinzip der „Schwammstadt“ mit Versickerung, Rückhaltung und Nutzung des Regenwassers für Grünflächen und Baumpflanzungen. Das natürliche Geländegefälle von ca. 2,70 m von Süd nach Nord ist dabei zu berücksichtigen. Planungsrandbedingungen Im östlichen Grundstücksbereich befindet sich ein Strommast mit einer 110-kV-Leitung. Um den Mast ist ein Radius von 15 m von Bebauung freizuhalten; entlang der Leitung verläuft ein Schutzstreifen von 40 m Breite. Zusätzlich verläuft ein Abwasserkanal DN 250/DN 300 im Bereich der westlichen Grundstücksgrenze. Der zugehörige Schutzstreifen von 12,50 m Breite (5,0 m bzw. 7,5 m beidseitig) ist von Bebauung freizuhalten, kann jedoch beispielsweise für Stellplätze und Freiflächennutzungen verwendet werden. Die Freianlagenplanung ist in die Gesamtplanung zu integrieren und durch die Objektplanung Gebäude zu koordinieren. Förderung Das Projekt ist fördermittelfinanziert. Die Prüfung des Förderantrags auf der Grundlage der Entwurfsplanung wird nach Angaben des Zuwendungsgebers voraussichtlich bis zu 12 Monate in Anspruch nehmen. Vor diesem Hintergrund kann zwischen dem Abschluss von Stufe 1 und der Beauftragung von Stufe 2 ein Zeitraum von bis zu 12 Monaten liegen, was von den Bietern im Rahmen der Angebotserstellung zu berücksichtigen und einzupreisen ist. Die vollständige Leistungsbeschreibung ist dem Dokument „Projektbeschreibung“ zu entnehmen.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
6 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten49 Angaben erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Veröffentlichungsstelle
Freischalten3 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
8Freianlagenplanung, Lph 1-9 gem. Teil 3, Abschnitt 2, § 39 HOAI für den Neubau des Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer der Pfalz Neustadt a.d. Weinstraße
Handwerkskammer der PfalzKaiserslauternFrist: 27. Aug.Projektanlass Die Handwerkskammer der Pfalz plant die Zusammenlegung ihres Berufsbildungs- und Technologiezentrums Ludwigshafen sowie des Berufsbildungszentrums Landau an einem neuen Standort in Neustadt an der Weinstraße. Ziel ist die Schaffung einer modernen, nachhaltigen und wirtschaftl. überbetrieblichen Bildungsstätte als „Leuchtturmprojekt“ für das pfälzische Handwerk. Bauvorhaben Auf einem ca. 31.000 m² großen Grundstück entsteht ein Neubau mit rund 12.200 m² Nutzfläche und ca. 8.000 m² Freiflächen. Vorgesehen sind 26 Übungseinheiten mit 334 Arbeits- und Lernplätzen für verschiedene Handwerksberufe. Die Gesamtkosten betragen ca. 73,4 Mio. € brutto (KG 200–700 ohne KG 600) zuzüglich Ausstattungskosten von ca. 10–13 Mio. €. Das Projekt wird durch Eigenmittel der Handwerkskammer sowie Fördermittel des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz finanziert. Anforderungen an die Freianlagenplanung Die Freiflächen sollen teilweise als schulischer Lernort genutzt werden und den hohen städtebaulichen Anforderungen der exponierten Ortseingangslage gerecht werden. Besondere Anforderungen sind: - Gestaltung hochwertiger und attraktiver Freiräume mit klar erkennbarer Eingangs- und Orientierungszone - Herstellung von ca. 150 Stellplätzen und ca. 40 Fahrradstellplätzen einschließlich Fahrradabstellanlagen und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität - Solare Überdachung der Stellplätze gemäß Landessolargesetz Rheinland-Pfalz - Sicherstellung der Anbindung an den ÖPNV sowie an öffentliche Rad- und Fußwege - Berücksichtigung von Flächen für schulische Übungen im Freiraum - Starke Eingrünung des Grundstücks und Ausgleich zusätzlicher Versiegelungen durch geeignete Pflanzmaßnahmen - Begrünung von Dächern und Fassaden - Berücksichtigung der denkmalgeschützten ehemaligen Turenne-Kaserne sowie der besonderen städtebaulichen Situation am Ortseingang - Sicherstellung einer Umfahrung des Gebäudes für Anlieferung und Feuerwehr sowie Zufahrt zu den Stellplätzen Regenwasser- und Freiraummanagement Das Niederschlagswasser ist auf dem Grundstück zurückzuhalten bzw. zu verwerten. Gefordert wird ein integriertes Regenwassermanagement nach dem Prinzip der „Schwammstadt“ mit Versickerung, Rückhaltung und Nutzung des Regenwassers für Grünflächen und Baumpflanzungen. Das natürliche Geländegefälle von ca. 2,70 m von Süd nach Nord ist dabei zu berücksichtigen. Planungsrandbedingungen Im östlichen Grundstücksbereich befindet sich ein Strommast mit einer 110-kV-Leitung. Um den Mast ist ein Radius von 15 m von Bebauung freizuhalten; entlang der Leitung verläuft ein Schutzstreifen von 40 m Breite. Zusätzlich verläuft ein Abwasserkanal DN 250/DN 300im Bereich der westlichen Grundstücksgrenze. Der zugehörige Schutzstreifen von 12,50 m Breite (5,0 m bzw. 7,5 m beidseitig) ist von Bebauung freizuhalten, kann jedoch beispielsweise für Stellplätze und Freiflächennutzungen verwendet werden. Die Freianlagenplanung ist in die Gesamtplanung zu integrieren und durch die Objektplanung Gebäude zu koordinieren. Förderung Das Projekt ist fördermittelfinanziert. Die Prüfung des Förderantrags auf der Grundlage der Entwurfsplanung wird nach Angaben des Zuwendungsgebers voraussichtlich bis zu 12 Monate in Anspruch nehmen. Vor diesem Hintergrund kann zwischen dem Abschluss von Stufe 1 und der Beauftragung von Stufe 2 ein Zeitraum von bis zu 12 Monaten liegen, was von den Bietern im Rahmen der Angebotserstellung zu berücksichtigen und einzupreisen ist. Die vollständige Leistungsbeschreibung ist dem Dokument „Projektbeschreibung“ zu entnehmen.Stufenweise Vergabe der Werkstattplanung für den Neubau Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer der Pfalz Neustadt a. d. Weinstraße
Handwerkskammer der PfalzProjektanlass Die Handwerkskammer der Pfalz plant die Zusammenlegung ihres Berufsbildungs- und Technologiezentrums Ludwigshafen sowie des Berufsbildungszentrums Landau an einem neuen Standort in Neustadt an der Weinstraße. Ziel ist die Schaffung einer modernen, nachhaltigen und wirtschaftlichen überbetrieblichen Bildungsstätte als „Leuchtturmprojekt“ für das pfälzische Handwerk. Bauvorhaben Auf einem ca. 31.000 m² großen Grundstück entsteht ein Neubau mit rund 12.200 m² Nutzfläche und a. 8.000 m² Freiflächen. Vorgesehen sind 26 Übungseinheiten mit 336 Arbeits- und Lernplätzen für verschiedene Handwerksberufe. Die Gesamtkosten betragen ca. 73,4 Mio. € brutto (KG 200–700 ohne KG 600) zuzüglich Ausstattungskosten von ca. 10–13 Mio. €. Das Projekt wird durch Eigenmittel der Handwerkskammer sowie Fördermittel des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz finanziert. Anforderungen an die Werkstattplanung Die Werkstattplanung umfasst insbesondere: ▪ ein bedarfsgerechtes und zukunftsfähiges Konzept für überbetriebliche Lehrlingsunterweisung, Meistervorbereitung, Fort- und Weiterbildung ▪ Werkstattbereiche für Tief- und Straßenbau, Maurer, Zimmerer, Elektrotechnik, Friseur, Tischler, Kraftfahrzeugtechnik, Metallbau (Metall und Schweißen) sowie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik; ▪ große, modulare und flexible Flächen für unterschiedliche Gruppengrößen, Ausbildungsinhalte und künftige technologische Entwicklungen sowie computergestütztes Lehren und Lernen mit digitalen Medien und Tools in Werkstätten und Theorieräumen; ▪ direkte Anbindung an das Ver- und Entsorgungsnetz und Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung sowie eine offene, freundlich gestaltete und pädagogisch zeitgemäße Lern- und Arbeitsumgebung; ▪ flexible Nutzung und Umnutzung zur Berücksichtigung des technologischen und gesellschaftlichen Wandels sowie des Zusammenwachsens verschiedener Gewerke; ▪ Integration in die Gesamtplanung und Koordination mit Objektplanung Gebäude, Fachplanungen, Freianlagenplanung, Auftraggeber und Nutzern unter Berücksichtigung von Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten und Vorgaben der Zuwendungsgeber, ▪ Einhaltung der einschlägigen Vorschriften, insbes. der ASR, DGUV und ArbSchG und den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Förderung Die Prüfung des Förderantrags auf der Grundlage der Entwurfsplanung wird nach Angaben des Zuwendungsgebers voraussichtlich bis zu 12 Monate in Anspruch nehmen. Vor diesem Hintergrund kann zwischen Stufe 2 und Stufe 3 ein Zeitraum von bis zu 12 Monaten liegen, was von den Bietern im Rahmen der Angebotserstellung zu berücksichtigen und einzupreisen ist. Die vollständige Leistungsbeschreibung ist dem Dokument „Projektbeschreibung“ zu entnehmen.Fachhochschule Potsdam
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFachhochschule Potsdam Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam Fachplanung TA, Elektrotechnik, AA NeubauV + TrafoBrandenburgisches Landesinstitut für Rechtsmedizin Potsdam / Planung TGA
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamWE803, Brandenburgisches Landesinstitut für Rechtsmedizin, Lindstedter Chaussee 6, 14469 Potsdam Modernisierung der RLTA-1, Planung TGAB 107 Garz - Klenzenhof: Zustandserfassung mittels Bohrkernentnahme am Fahrbahnoberbau, Baugrunderkundung sowie chemische Analyse von Ausbaustoffen in Vorbereitung einer Deckenerneuerung
Landesbetrieb Straßenwesen BrandenburgHoppegartenFrist: 24. Sept.Im Namen des Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (Dienststätte Potsdam) ist beabsichtigt zum Projekt "B 107 Garz - Klenzenhof" die Leistung "Zustandserfassung mittels Bohrkernentnahme am Fahrbahnoberbau, Baugrunderkundung sowie chemische Analyse von Ausbaustoffen in Vorbereitung einer Deckenerneuerung" zu vergeben. Die Leistung umfasst: Entnahme von Bohrkernen aus dem Fahrbahnoberbau, Durchführung von Kleinramm- bohrungen sowie Durchführung von physikalischen und chemischen Laborversuchen als Planungsgrundlage für eine Deckenerneuerung innerhalb des o.g. Straßenabschnittes. Erstellung eines Ergebnisberichtes. Für die Durchführung der Feldarbeiten werden Verkehrs- sicherungsmaßnahmen erforderlich.Tender no.12/2026: Provision of Engineering Services for Front End Engineering Design (FEED), for the Expansion of Vasilikos Port (see description below)
Cyprus Ports AuthorityΛευκωσίαFrist: 31. JuliProvision of Engineering Services for Front End Engineering Design (FEED), Detailed Design of Phase A and Supervision of Phase A Construction Works for the Expansion of Vasilikos PortLandkreis Heidenheim - Generalsanierung des Berufsschulzentrums in der Heckentalstraße; HLS
UnknownOther or Not SpecifiedFrist: 24. Aug.Zimmerberg Basistunnel 2 (ZBT2) - Sachverständige Tunnelsicherheit (SV TuSi)
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichFrist: 09. Sept.Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Handwerkskammer der Pfalz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.