Västra GötalandsregionenVÄNERSBORGTED
Statistiska konsultationer och analyser inom medicinsk forskning
Statistik och analyser inom medicinsk forskning. Avropas mestadels av Gothia Forum och Sahlgrenska Universitetssjukhus
Forschungsaufträge
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Västra Götalandsregionen
- Veröffentlicht:
- 23. Juli 2026
- Frist:
- 25. August 2026
- Thema:
- Forschungsaufträge
Ausschreibungsbeschreibung
Statistik och analyser inom medicinsk forskning. Avropas mestadels av Gothia Forum och Sahlgrenska Universitetssjukhus
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Katholieke Universiteit te LeuvenLeuvenFrist: 10. Aug.QMMO26-4194 - Aanstelling van een CRO voor de optimalisatie van vroege hitstructuren via iteratieve DMTA cycli (Design – Make – Test – Analyse) met toepassing van geavanceerde medicinale chemieHolistische Analyse ökologisch und ökonomisch sinnvoller technischer Planung von Offshore-Windparks: standortspezifische Gestaltung und ihre Auswirkungen auf marine Schutzgüter und Wirtschaftlichkeit
Bundesamt für NaturschutzBonnFrist: 19. Aug.Bis 2045 sollen in der deutschen AWZ mindestens 70 Gigawatt Windenergie installiert sein, in der gesamten Nordsee sogar 300 GW bis 2050. Der Ausbau der OffshoreWindenergie kann mit Beeinträchtigungen der Meeresumwelt einhergehen. Gleichzeitig wird der Zustand der Meeresumwelt als überwiegend schlecht bewertet, sodass der Ausbau der Windenergie auf See keine weitere Verschlechterung verursachen darf. Es ist daher ein Politikziel, den Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglich zu gestalten. Zur Ausschöpfung der Potenziale, erneuerbare Energie auf dem Meer naturverträglich und gleichzeitig wirtschaftlich profitabel zu erzeugen, bedarf es angesichts zunehmender Flächenknappheit (BSH 2021, 2024) zusätzlich zur Weiterentwicklung einzelner Technologien einer methodischen Diversifizierung und Kombinationen von Quellen regenerativer Energie, wobei wirtschaftliche und naturschutzfachliche Belange gleichermaßen berücksichtigt werden müssen. Das Vorhaben verfolgt daher das übergeordnete Ziel, Wege aufzuzeigen und Bedingungen zu definieren, Empfehlungen und Konzepte für wirtschaftlich attraktive und gleichzeitig naturverträgliche WEA und OWPDesigns sowie Kombinationen mit anderen Produktionsmethoden regenerativer Energie auf dem Meer zu entwickeln. Aufbauend auf einer Analyse aktueller technischer Standards bei WEA und OWPDesign sowie einer Identifizierung der relevanten Ziele und Betroffenheiten des Arten und Naturschutzes werden neue WEA und OWPDesigns sowie Möglichkeiten der Kombination mit anderen Produktionsmethoden regenerativer Energie auf dem Meer identifiziert und bzgl. der Wirtschaftlichkeit und Naturverträglichkeit einander sowie den herkömmlichen Methoden gegenübergestellt. Aus dieser Analyse werden Empfehlungen und Bewertungskriterien formuliert, die zukünftige Entscheidungsfindungen für Anlagentyp, OWPDesign und Kombinationen mit anderen Produktionsmethoden regenerativer Energie für spezifische Standortbedingungen unterstützen.Technische ondersteuning bij de ontwikkeling en analyse van methodologieën onder de artikelen 6.2 en 6.4 van de Overeenkomst van Parijs
FOD Volksgezondheid Veiligheid van de Voedselketen en LeefmilieuSint-Joost-ten-NodeFrist: 24. Aug.De onderhavige opdracht heeft betrekking op het verlenen van gespecialiseerde technische ondersteuning inzake de ontwikkeling, analyse en beoordeling van methodologieën die verband houden met de artikelen 6.2 en 6.4 van de Overeenkomst van Parijs, teneinde bij te dragen tot de milieu-integriteit van de in dit kader gegenereerde koolstofkredieten.Auftragsvergabe "Konzeption, Erprobung und wissenschaftliche Analyse eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Ansatzes"
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.MünchebergFrist: 26. Aug.1. Problemstellung Das ZALF wurde im Januar 2026 um ein "Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation" (IAT) erweitert, das sich auf die Forschung in, mit, und über regionalen Reallaboren im Agrarlandschaften konzentriert. In zunächst fünf Pilotregionen in Brandenburg und Hessen sollen diese Reallabore entstehen. Sie zielen darauf ab, Synergien zwischen einer Vielzahl von Akteuren und Interessengruppen zu fördern, um gemeinsame Innovationen und Fortschritte in landwirtschaftlichen Systemen voranzutreiben. Mit dem IAT kann sich Forschung dauerhaft und systematisch in diese Reallabore einbringen und konkrete Innovationsfälle im Co-Design bearbeiten. Die Reallabore befinden sich bis Ende 2027 in der Aufbauphase. Zentrale Innovations- und Transformationsvorhaben sollen gemeinsam mit Praxis, Forschung, Verwaltung und weiteren Stakeholdern entwickelt und umgesetzt werden. Diese transdisziplinären Co-Design-Prozesse sind jedoch methodisch anspruchsvoll: Sie erfordern strukturierte Interaktionen, geeignete Formate, gemeinsame Problemverständnisse sowie Werkzeuge, um unterschiedliche Wissensformen und Interessen produktiv zu integrieren. Erste Erfahrungen (z. B. Ideenwerkstätten in einzelnen Reallaboren) zeigen das Potenzial partizipativer Innovationsformate, machen aber zugleich deutlich, dass bislang kein reallaborübergreifend konsistenter Innovations- und Co-Design-Ansatz existiert, der den gesamten Prozess abdeckt, von der Ideenidentifikation über Auswahl, Matching und Umsetzung bis hin zur Evaluation und zum Transfer. Mit diesem ausgeschriebenen Auftrag soll daher ein auf das IAT zugeschnittenes Konzept eines Innovations- und Co-Design-Ansatz entwickelt und erprobt werden. 2. Aufgabenbeschreibung Ziel des Projekts ist die Konzeption, Erprobung und wissenschaftliche Analyse eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Ansatzes, der transdisziplinäre Zusammenarbeit entlang des Innovationsprozesses in den Reallaboren unterstützt. Gleichzeitig soll ein Beitrag zur Forschung im Bereich transdisziplinäre Reallaborforschung, Innovations- und Designforschung, sowie zur Weiterentwicklung von Co-Design-Methoden im Kontext gesellschaftlicher Transformation geleistet werden. Insbesondere sollen Co-Design Methoden auf den Kontext adaptiert und durch eine praxisnahe Anwendung in laufenden Reallaborprozessen erprobt werden. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie können Co-Design-Formate und Designartefakte gestaltet und eingesetzt werden, um transdisziplinäre Innovationsprozesse in Reallaboren wirksam, anschlussfähig und skalierbar zu unterstützen? Konkrete Arbeitsaufgaben sind: - Konzeption und Weiterentwicklung eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Frameworks zur Unterstützung transdisziplinärer Forschungs- und Innovationsprozesse im IAT - siehe AP 1 - Entwicklung, Adaption und Dokumentation partizipativer Co-Design-Formate, Methoden und Designartefakte entlang verschiedener Phasen des Forschungs- und Innovationsprozesses - siehe AP 2 - Operative Begleitung und methodische Unterstützung der Reallabore und Netzwerkmanager:innen (z. B. Vorbereitung, Durchführung und Moderation von Workshops, u.a. zur Projektanbahnung) - siehe AP 3 - Wissenschaftliche Begleitforschung zur Rolle von Co-Design-Formaten und Designartefakten als Boundary Objects sowie Aufbereitung der Ergebnisse für Publikationen und Konferenzen - siehe AP 4 - Transfer der entwickelten Methoden in Lehre, Weiterbildung und Capacity-Building-Formate (z. B. Toolkits, Lehrmaterialien, IAT-Akademie) - siehe AP 5 Folgende Arbeitspakete sind zur Umsetzung der Aufgabenstellung vorgesehen: AP 1: Begleitung bei der Konzeption eines Innovations- und Co-Design-Frameworks - Analyse bestehender Innovationsmanagement-, Design- und transdisziplinärer Forschungsansätze - Begleitung bei der Auswahl und Adaption eines leitenden Innovationsverständnisses (z. B. nutzer-/praxiszentriert, missionsorientiert) für das IAT, sowie die Entwicklung eines Schemas für Innovationsprozesse in den Reallaboren (Ideenfindung, Auswahl, Matching, Umsetzung, Evaluation) in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber - Begleitung bei der Entwicklung eines Zielbildes bzgl. der Rollen und des Zusammenwirkens zwischen dem IAT, der Reallabore und weiteren Akteure (Governance-Einbettung) - Ableitung von Anforderungen aus Reallabor-Prinzipien (z. B. AELL-Prinzipien) Gefordertes Ergebnis: Schriftliche Aufbereitung bestehender Innovationsmanagement-, Design- und transdisziplinärer Forschungsansätze, einschließlich eines Innovationsverständnisses (Frist: Monat 4). Ein auf das IAT zugeschnittener Innovations- und Co-Design-Framework (der Auftraggeber hat hierfür die Räume geschaffen und das IAT-Team fachlich begleitet) (Frist: Monat 5). AP 2: Entwicklung von Co-Design-Formaten und Methoden für den IAT-Kontext - Systematische Sichtung und Nutzung vorhandenen Design-Wissens (Toolboxes, Methoden, LL-Erfahrungen) - Entwicklung und Adaption partizipativer Formate (z. B. Visioning, Systemanalyse, Problemframing, Matching) und gezielter Einsatz von Kreativmethoden und Designartefakten - Entwicklung von Templates, Leitfäden und Workshop-Designs - Konzeption mobiler und flexibler partizipativer Infrastrukturen Gefordertes Ergebnis: Ein auf das IAT zugeschnittener Methodenbaukasten (bspw. in Form eines Handbuches) mit einem ausgearbeiteten methodischen Set modularer, skalierbarer Co-Design-Formate, einschließlich mit dem Auftraggeber abgestimmten Anleitungen zu deren Verwendung (Frist: Entwurf Monat 12; Finale Version Monat 17) AP 3: Erprobung & iterative Weiterentwicklung der entwickelten Formate und Methoden in den Reallaboren - Reallaborübergreifende Unterstützung der regionalen Netzwerkmanager:innen bei der Durchführung und Begleitung von Workshops in unterschiedlichen Projektphasen - Iterative Anpassung und Verbesserung der Formate anhand von Praxisfeedback (Evaluation) Ergebnis: Mindestens 10 durchgeführte halbtägige Workshops bei denen Formate und Methoden erprobt und schriftlich evaluiert wurden. Es ist ein schriftlicher Bericht über die Durchführung, Evaluierung und den Anpassungsempfehlungen vorzulegen (Frist: Monat 17). AP 4: Forschung zu Designartefakten als Boundary Objects - Begleitforschung zur Rolle und Wirkung von Co-Design-Formaten und Designartefakten in transdisziplinären Prozessen - Vorbereitung von Fachpublikationen und Konferenzbeiträgen (z. B. Reallabor-, Design-, TD-Kontexte) Ergebnisse: 1. Ein einreichungsfähiges Manuskript für eine wissenschaftliche Zeitschrift (Frist: Monat 18); 2. Mindestens ein Beitrag auf einer wissenschaftlichen Konferenz/Fachveranstaltung, z. B. IF-ALL (Frist: Monat 18) AP 5: Transfer, Capacity Building & Lehre - Aufbereitung der Ergebnisse für die im Aufbau befindliche IAT-Akademie - Entwicklung praxisorientierter Lehr- und Lernmaterialien - Schulungs- und Capacity-Building-Angebote für IAT-Mitarbeitende zu transdisziplinären Methoden Ergebnisse: 1. Schriftlich aufbereitete Lehr- und Lernmaterialen in Form von Modulbeschreibungen und Foliensätzen zur Verwendung im Rahmen der IAT-Akademie und darüber hinaus (Frist: Monat 17). 2. Durchführung von mindestens zwei Schulungen für IAT-Mitarbeitende zu transdisziplinären Methoden. 3. Anforderungen an die Durchführung des Projektes Das Projekt dient dem Aufbau von Fähigkeiten zur Gestaltung transdisziplinärer Forschungs- und Innovationsprozesse in den fünf Reallabore. Eine enge Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragsnehmer ist daher unerlässlich. Bei der Angebotsbeschreibung und dem darauf aufbauenden Zeitplan sind daher regelmäßige Jour Fixe, die vom Auftragnehmer vorbereitet, moderiert und protokolliert werden, einzuplanen. Alle Veranstaltungen sind eng mit den Netzwerkmanagerinnen und -managern abzustimmen bzw. gemeinsam zu konzipieren. Innerhalb der ersten zwei Wochen des Vorhabens findet eine Kick-off Veranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen und Abstimmung der Arbeits- und Kommunikationsprozesse statt. 4. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer muss nachweisbare praktische und theoretische Erfahrung in der Konzeption und Durchführung partizipativer Formate bzw. Co-Design- oder Reallaborprozesse sowie Interesse an methodischer und wissenschaftlicher Weiterentwicklung haben. Wir erwarten darüber hinaus nachgewiesene Erfahrung mit und Motivation für partizipative, transdisziplinärer und/oder transformativer Forschung und Arbeit in inter- und multi-disziplinären Teams, sowie in direkter Interaktion mit lokalen und regionalen Akteuren. Sehr gute organisatorische und kommunikative Fähigkeiten setzen wir voraus. 5. Rahmenbedingungen Für diesen Auftrag steht ein Budget von maximal 100.000 Euro brutto zur Verfügung, einschließlich Reise- und Materialkosten. Die einzelnen Arbeitsschritte werden mit Projektbeginn mit dem Auftraggeber abgestimmt und zeitlich festgelegt. Die Termine für Veranstaltungen zur Anwendung und Evaluierung der entwickelten Methoden stehen zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest und müssen gemeinsam mit den Netzwerkmanagerinnen und -managern festgelegt werden. Hier wird Flexibilität von Seiten des Auftragnehmers vorausgesetzt."Analyse von Hemmnissen für die Akzeptanz und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Wertschätzung von Wildnis in Deutschland“
Bundesamt für NaturschutzBonnFrist: 23. Sept.Das Projekt unterstützt die Umsetzung von Maßnahmen der Nationalen Biodiversitätsstrategie (NBS 2030) sowie aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz. Es steht mit weiteren Aktivitäten des Bundes im Sinne des Prozessschutzes in unmittelbarem Zusammenhang und wird deren Umsetzung unterstützen. Trotz Implementierung von Wildniszielen auf nationaler und Länderebene, der Einrichtung von Förderinstrumenten und einem starken Zusammenschluss verschiedener Non-Governmental Organizations zum Thema konnten die Wildniszielsetzungen des Bundes bislang nicht erreicht werden. Die Ergebnisse der aktuellen Naturbewusstseinsstudie zeichnen grundsätzlich einen positiven Blick der allgemeinen Bevölkerung auf das Thema Wildnis. Die Praxis zeigt jedoch, dass sich u.a. bei der Einrichtung von Wildnisgebieten Interessekonflikte mit umgebenden Landnutzenden und Anwohner*innen ergeben. Ziel des Vorhabens ist der Abbau von Hemmnissen bei der Erreichung der Wildnisziele des Bundes. Hierzu sollen Befürchtungen und Vorbehalte analysiert, gesellschaftliche Akzeptanz gefördert, praxisorientierte Lösungen für Flächeneigentümer*innen (Kommunen, Kirchen u. a.) entwickelt werden. Konkrete Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Västra Götalandsregionen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.