VB Herrenberg-Rottenburg
Stadtwerke Rottenburg am Neckar
Die Stadtwerke Rottenburg am Neckar schreiben die Reinigung ihrer beiden Liegenschaften Hallenbad und Freibad aus. Die Standorte liegen ca. 4 km voneinander entfernt.
Fernwärme
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Die Stadtwerke Rottenburg am Neckar schreiben die Reinigung ihrer beiden Liegenschaften Hallenbad und Freibad aus. Die Standorte liegen ca. 4 km voneinander entfernt.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- VB Herrenberg-Rottenburg
- Veröffentlicht:
- 18. März 2026
- Frist:
- 11. Juni 2026
- Thema:
- Fernwärme
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadtwerke Rottenburg am Neckar schreiben die Reinigung ihrer beiden Liegenschaften Hallenbad und Freibad aus. Die Standorte liegen ca. 4 km voneinander entfernt.
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Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH
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Lieferung und Einrichtung von 7 Server für Nutanix Virtualisierung, CitrixXen und Backup inkl. Tape Library
LOS 1 - Lieferung und Einrichtung von 3 Server-Knoten inkl. Citrix Xen Migration Die Stadt Oranienburg betreibt eine Citrix-Umgebung auf einem NUTANIX-HCI-Cluster mit sechs Serverknoten (XF8055-M3, XF8055-M2). Innerhalb dieses Cluster laufen derzeit 18 Citrix-Terminalserver. Die sechs Nutanix Serverknoten sind derzeit über zwei Fabric Interconnect Switche (10 G) mit dem LAN der Stadt Oranienburg gekoppelt. Um über ausreichend Ressourcen für 400 User im Terminalserverbetrieb zu verfügen, soll ein separates Citrix-Cluster mit drei neuen Serverknoten und Citrix Xen-Server als Hypervisor aufgebaut werden. Die Citrix Universal Hybrid Multi Cloud (HMC) - Lizenzen sind bereits vorhanden. Die Citrix-Terminalserverumgebung soll auf dem zweiten Cluster neu installiert und bereitgestellt werden. Folgende Punkte sind Bestandteil des Projektes: Der Einbau der Serverknoten erfolgt im Serverschrank. Anschließend erfolgt die Installation des Citrix Xen-Server - Clusters, sowie die Installation von zwei Delivery-Controllern und zwei Storefronts unter Windows-Server 2022/2025 mit aktueller Citrix LTSR-Version. Weiterhin muss die Installation eines internen Netscalers Loadbalancers in der aktueller Version (14.1 oder aktueller) und die anschließende Migration des Golden-Masters (Windows-Server 2022) von der alten Citrix-Infrastruktur auf den neuen Citrix Xen-Server-Cluster durchgeführt werden. Vor der Übergabe erfolgen mehrere Tests der neu installierten Ressourcen mit Verbindungsaufbau einer Citrix-Sitzung von außerhalb der Verwaltung inkl. Troubleshooting. Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Übergabe mit abschließendem Abnahme-Protokoll. LOS 2 - Lieferung und Einrichtung eines Servers für Erweiterung des NUTANIX Clusters Die Stadt Oranienburg betreibt ein NUTANIX-HCI-Cluster mit sechs Serverknoten (XF8055-M3, XF8055-M2). Als Hypervisor wird VMware ESX(i) eingesetzt. Die sechs Hosts sind über zwei Fabric Interconnect Switche (10 G) mit dem LAN der Stadt Oranienburg gekoppelt. Auf den Host sind ca. 100 VMs mit einer netto Speicherbelegung von 80 TB verteilt. Die Infrastruktur soll weiterhin als On-Premise-Infrastruktur betrieben werden. Drei Server des Typs XF8055-M2 (PRIMERGY RX2540 M6) sind durch einen neuen Server-Knoten zu ersetzen. Zukünftig soll nicht mehr VMware ESX, sondern Nutanix AHV zum Einsatz kommen. Die Hauptaufgabe dieses Projektes ist die Inbetriebnahme des neuen Nutanix Serverknoten und die Migration vom VMware Hypervisor auf den Nutanix AHV Hypervisor durchzuführen. Die Übertagung der vorhanden VMs ist Bestandteil des Projektes. Hierzu kann Nutanix Move verwendet werden, jedoch ist es notwendig die Downtime so gering wie möglich zu halten. Um die Migration des Hypervisors auf Nutanix AHV durchzuführen ist es eventuell notwendig die NUTANIX-Umgebung neu aufzubauen. Der Einbau des Serverknoten erfolgt im Serverschrank. Im Zuge der Migration ist auch die Nutanix-Umgebung auf die aktuelle LTS-Version anzuheben. Nach Abschluss der Migration sollen die alten Serverknoten aus dem bestehenden NUTANIX-Cluster entfernt werden. Vor der Übergabe erfolgen mehrere Tests der neu installierten Ressourcen. Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Übergabe mit abschließendem Abnahme-Protokoll. LOS 3 - Lieferung und Einrichtung 3 Server für CommVault-Backup inkl. Tape Library Die Stadt Oranienburg betreibt Commvault in der Version 11.36 mit der Spiegelung der Daten auf zwei Commvault-Cluster. Das ältere Cluster besteht aus einem vier Serverknotenverbund, wovon drei Server identisch sind und durch einen vierten später erweitert wurden. Das Spiegel-Cluster besteht aus drei Serverknoten. Die Cluster sind räumlich voneinander getrennt (ca. 1,5 km). In einem bestehenden Serververbund (4 Knoten) müssen drei Knoten ersetzt werden. Aktuell sind auf den Nutanix-Hosts 100 VMs mit einer netto Speicherbelegung von 80 TB verteilt. Das Backup soll weiterhin als On-Premise-Lösung betrieben werden. Zukünftig wird nicht mehr VMware ESX, sondern Nutanix AHV zum Einsatz kommen. Die Migration aller VMs ist nicht Bestandteil des Loses, jedoch muss eine Sicherung in beiden Systemen möglich sein. Die Hauptaufgabe dieses Projektes ist der Austausch der drei alten Commvault-Server und der Tape-Library (Bandsicherung). Bestandteil des Los 3 ist der Einbau der Serverknoten und der Tape-Library im Serverschrank. Anschließend erfolgen die Installation und Einrichtung der drei neuen Serverknoten und die Migration/Anbindung in dem bestehenden Commvault-Cluster. Weiterhin ist die Commvault-Version zu prüfen und ein Update auf die aktuellste LTS-Version durchzuführen. Die Commvault-Appliance muss auf Nutanix-AHV migriert werden oder wenn möglich auf einem separaten Serverknoten betrieben werden. Nach erfolgreicher Migration/Anbindung sollen die alten Serverknoten aus dem bestehenden Commvault-Cluster entfernt werden. Nach Abschluss erfolgt jeweils ein Testlauf für die Erstellung und ein Testlauf für die Wiederherstellung eines Backups. Die Anbindung der neuen Tape-Library erfolgt dann an die neue Commvault-Umgebung und die alte Tape-Library kann entfernt werden. Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Übergabe mit abschließendem Abnahme-Protokoll. - IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburg
Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – MSR / GLT (Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik / Gebäudeleittechnik) Planung und Ausführung
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – Medizintechnik Planung und Ausführung
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.01.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.01.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Veröffentlichung am 23.02.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Veröffentlicht am 26.02.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Veröffentlicht am 12.03.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Veröffentlichung am 09.04.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 13.04.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau (GU-Ausbau): Voraussichtliche Veröffentlichung am 27.04.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau (GU Erweiterter Rohbau / Spezialtiefbau): Voraussichtliche Veröffentlichung am 12.05.2026- IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – Tragwerksplanung
Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – Tragwerksplanung Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.1.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.1.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Veröffentlichung am 23.2.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Veröffentlicht am 26.2.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Veröffentlicht am 12.3.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Veröffentlichung am 9.4.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Veröffentlichung am 20.4.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau (GU-Ausbau): Vsl. Veröffentlichung am 20.5.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau (GU erweiterter Rohbau / Spezialtiefbau): Vsl. Veröffentlichung am 2.6.2026
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist VB Herrenberg-Rottenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.