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Stadtverwaltung Pirna, barrierefreier Ausbau der Bushaltestelle "Herderhalle", 01796 Pirna OT Copitz
Art und : Barrierefreier Ausbau der land- und der stadtwärtigen Haltestelle. Beide Haltestellen werden neu mit einer Länge von 19 m zuzüglich beidseitiger Bordrampen von jeweils 2 m zur Anpassung an den Bestand hergestellt.
Pflasterarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Pirna
- Veröffentlicht:
- 02. September 2026
- Frist:
- 17. September 2026
- Thema:
- Pflasterarbeiten
- Bauobjekt:
- Straße / Fahrbahn
Bauobjekt-Klassifikation
- Straße / FahrbahnHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Art und : Barrierefreier Ausbau der land- und der stadtwärtigen Haltestelle. Beide Haltestellen werden neu mit einer Länge von 19 m zuzüglich beidseitiger Bordrampen von jeweils 2 m zur Anpassung an den Bestand hergestellt.
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Um Schäden auf dem Gemeindegebiet der Stadt Pirna zu vermeiden, hat sich die Stadt Pirna, wie bei den Maßnahmen zuvor, als federführend für die Sicherung der Steillage als direkt betroffener Unterlieger bereit erklärt. Es sind folgende Maßnahmen vorgesehen: 1. Beräumung des Gewässerprofils von Geröll/Ablagerungen Das Gewässerprofil ist von Geröll/Ablagerungen zu befreien. Dabei sind größere Steine erschütterungsarm zu zerkleinern. Die zu entnehmenden, losen Sandsteine sind auf Weiterverwendung zu prüfen. Nicht mehr benötigtes Material ist abzutransportieren und einer Verwertung zuzuführen. Die Beräumung kann u.a. händig sowie maschinell erfolgen. Die Wahl zur Durchführung der Beräumung obliegt dem AN. Im Zuge der Beräumung ist der Sohlbereich in Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten zu profilieren. Bereich: • Station 0+011,65 bis 0+021,28 • Station 0+032,49 bis 0+038,36 • Station 0+045,49 bis 0+054,77 2. Wiederherstellung einer Furt Die aus der Furt herausgelösten Trittsteine sind wiederherzustellen. Um eine langfristige Stabilität zu erhalten, ist auf dem Felsuntergrund ein Stahlnetz (Betonstahlmatte Q188A) mittels Kurzanker (Felsnägel d=16 mm, Länge 0,60 m) zu fixieren. Im Anschluss daran ist eine Spritzbetonschicht mit einer Stärke von 4 bis 5 cm aufzutragen. In diese Betonschicht sind geeignete, aus dem Gewässerprofil gewonnene, Steine zu setzen und miteinander zu verspannen. Des Weiteren sind die Steine mit Beton zu verklammern. Dabei ist auf ein zurückgesetztes Fugenbild zu achten, wo sich Feinsedimente ablagern können. Die Trittsteine besitzen eine Höhe von ca. 25 cm. Die Länge beträgt in etwa 1,90 m und Breite ca. 1,40 m. Bereich: • Station 0+041,50 bis 0+043,40 3. punktuelle Erhöhung der vorhandenen Trockenmauer Die vorhandene Trockenmauer soll im Zuge der Maßnahme abschnittsweise um ca. 0,30 m bis 0,50 m erhöht werden. Für die Erhöhung der Trockenmauer ist das aus dem Gewässerprofil zu bergende Gesteinsmaterial zu verwenden. Die vorhandene Mauerkrone ist zu reinigen und für die Setzung der Steine vorzubereiten. Die Steine sind auf die Mauerkrone in ein 0,02 m starkes Mörtelbett zu setzen und gut miteinander zu verzahnen. Die Fugen sind zurückgesetzt auszubilden und abschließend mit Feinsedimenten zu verschließen. Die neue Mauerkrone ist in der Breite nach obenhin verjüngend auszubilden (von 0,50 m auf ca. 0,20 m). Bereich: • Station 0+016 bis 0+019 • Station 0+020 bis 0+023 4. Sicherung des Prallhangs mittels einer Hangsicherung aus Spritzbeton Der gefährdete Prallhangbereich zwischen Station 0+021 bis 0+026,5 soll durch eine Hangsicherung mit Spritzbeton stabilisiert werden. Dabei folgt der Spritzbeton dem anstehenden Bo-den. Die herzustellende Spritzbetonfläche beträgt ca. 20 m². Die erforderlichen Materialien (Betonsäcke, Bewehrung) sowie Gerätschaften (z.B. Stromagaregat, Wassercontainer) für den Spritzbeton werden z.B. mittels eines Dumpers in Richtung Zwischenlagerplatz transportiert und eingerichtet. Vom Zwischenlagerplatz werden über Schlauchleitungen der Spritzbeton hin zum Baufeld transportiert und aufgetragen. Aufgrund des fehlenden Verbundes zwischen Felsuntergrund und Spritzbeton sind in dem gefährdeten Bereich Stahlnetze (Betonstahlmatte Q188A) mit Kurzanker (Felsnägel d=16 mm, L=0,60 m) zu fixieren. Das Bohrloch bis ca. 0,40 m Tiefe herstellen und den Anker bei Bedarf kürzen. Anker mittels Zementmörtel fixieren. Der Spritzbeton ist in mehreren Schichten aufzutragen. Die Gesamtdicke beträgt 15 cm. Im Anschluss an die Spritzbetonoberfläche erfolgt ein zusätzlicher eingefärbter (Sandsteinfarben) Spritzmörtelauftrag. Die Schichtdicke beträgt 5 mm bis 2 cm. Im Felsuntergrund vorhandene Steine sind in die Bewehrung sowie abschließend in die Spritzbetonschicht zu integrieren. Eine Besonderheit der Hangsicherung bildet dabei die Ausbildung von Pflanztaschen (0,50 m x 0,50 m x 0,50 m,) welche in der Bewehrung integriert sind und mittels Felsanker (Länge ca. 2,50 m) fixiert werden. Die Rückwand zum anstehenden Lockergestein soll offen sein. Die Pflanztaschen werden mit Ton und Bodensubstrat befüllt und sollen abschließend bepflanzt werden. Die Bepflanzung erfolgt mit Haselnussstrauch (Corylus avellana, C3, Größe 40 - 60 cm). Insgesamt sind 3 Pflanztaschen in unterschiedlicher Höhe vorgesehen.K 1199, Grabensanierung in der OD Brettin
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Pirna.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.