WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenTED
Stadtentwicklungsmaßnahme Ostfeld, Wiesbaden
Im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld der Landeshauptstadt Wiesbaden ist zur Sicherstellung einer leistungsfähigen äußeren Erschließung des Entwicklungsgebiets der Neubau verschiedener Erschließungsmaßnahmen erforderlich - diese sollen Anschlüsse des Entwicklungsgebiets an das Verkehrsnetz sicherstellen. Es handelt si...
Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld der Landeshauptstadt Wiesbaden ist zur Sicherstellung einer leistungsfähigen äußeren Erschließung des Entwicklungsgebiets der Neubau verschiedener Erschließungsmaßnahmen erforderlich - diese sollen Anschlüsse des Entwicklungsgebiets an das Verkehrsnetz sicherstellen. Es handelt...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- WiBau Gesellschaft mbH
- Veröffentlicht:
- 27. Juli 2026
- Frist:
- 27. August 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld der Landeshauptstadt Wiesbaden ist zur Sicherstellung einer leistungsfähigen äußeren Erschließung des Entwicklungsgebiets der Neubau verschiedener Erschließungsmaßnahmen erforderlich - diese sollen Anschlüsse des Entwicklungsgebiets an das Verkehrsnetz sicherstellen. Es handelt sich um die folgenden Erschließungspunkte: - Punkt A: Zwei Kreisverkehrsplätze an der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim-Nord / B455 - Punkt B: Erschließung Nord - nördliche Erschließungsstraße einschließlich provisorischem Baustellenanschluss und Radweg - Punkt C: Erschließung Süd - südliche Erschließungsstraße bis Bahnhaltepunkt Ländchesbahn Grundlage der Planungen sind der aktuelle Erschließungsplan, die vorliegenden Ergebnisse der integrierten Verkehrsuntersuchung Ostfeld sowie die hierzu erstellten Leistungsfähigkeitsnachweise und Mikrosimulationen. Für die Erschließung Ost ist eine Lösung mit zwei Kreisverkehrsplätzen vorgesehen. Der Nachweis der Leistungsfähigkeit wurde auf Grundlage der Mikrosimulation erbracht. Die beiden aderen Planung haben Schnittstellen zu den angrenzenden Maßnahmen der äußeren Erschließung, insbesondere zu den beiden Kreisverkehrsplätzen an der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim-Nord / B455, zur nördlichen Erschließungsstraße und zum Bahnhaltepunkt Erbenheim, zu berücksichtigen. Ziel der Beauftragung ist die Erarbeitung der für Genehmigung, Ausschreibung und Bau erforderlichen Objektplanung einschließlich der erforderlichen Anpassungen an die anschließenden Verkehrsflächen, Entwässerungsanlagen, Straßenbegleitflächen und bauzeitlichen Verkehrsführungen sowie ggf. provisorischem Baustellenanschluss sowie Geh- und Radverkehrsanlagen. Nähere Informationen zu den drei Bearbeitungspunkten entnehmen Sie bitte den bereitgestellten Aufgabenbeschreibungen A, B und C. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Fachplanung Verkehrsanlagen Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Fachplanung Freianlagen Punkt A, B & C: Stufe I: Leistungsphasen 1 - 4 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Fachplanung Ingenieurbauwerke Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Fachplanung Verkehrsanlagen Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Fachplanung Freianlagen Punkt A, B & C: Stufe I: Leistungsphasen 1 - 4 Fachplanung Ingenieurbauwerke Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer stufenweisen oder abschnittsweisen Übertragung oder einem Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Zeitplan: Beginn der Leistungserbrinung: A - Nov 26, B - Nov 26, C - Nov 26 Abschluss Leistungsphase 3 Entwurfsplanung bis: A - Jan 27, B - Jan 27, C - Jan 27 Abschluss Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung bis: A - Mrz 27, B - Mrz 27, C - Mrz 27 Abschluss Leistungsphase 5 Ausführungsplanung bis: A - Mai 27, B - Mai 27, C - Mai 27 Abschluss Leistungsphase 6 - 7 Vorbereitung / Mitwirkung bei der Vergabe bis: A - Aug 27, B - Aug 27, C - Aug 27 Abschluss Leistungsphase 8 - 9 Bauoberleitug/Objektbetreuung bis: A - Jan 28, B - Jan 28, C - Jan 28 Anrechenbare Kosten: Punkt A: Kreisel Erbenheim: anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 220.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 2.200.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 120.000 € Punkt B: Erschließung BKA: anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 645.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 6.450.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 500.000 € Punkt C: BKA Randstraße (ohne Bahnsteig): anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 500.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 5.000.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 360.000 €
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Der Nachweis der Leistungsfähigkeit wurde auf Grundlage der Mikrosimulation erbracht. Die beiden aderen Planung haben Schnittstellen zu den angrenzenden Maßnahmen der äußeren Erschließung, insbesondere zu den beiden Kreisverkehrsplätzen an der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim-Nord / B455, zur nördlichen Erschließungsstraße und zum Bahnhaltepunkt Erbenheim, zu berücksichtigen. Ziel der Beauftragung ist die Erarbeitung der für Genehmigung, Ausschreibung und Bau erforderlichen Objektplanung einschließlich der erforderlichen Anpassungen an die anschließenden Verkehrsflächen, Entwässerungsanlagen, Straßenbegleitflächen und bauzeitlichen Verkehrsführungen sowie ggf. provisorischem Baustellenanschluss sowie Geh- und Radverkehrsanlagen. Nähere Informationen zu den drei Bearbeitungspunkten entnehmen Sie bitte den bereitgestellten Aufgabenbeschreibungen A, B und C. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Fachplanung Verkehrsanlagen Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Fachplanung Freianlagen Punkt A, B & C: Stufe I: Leistungsphasen 1 - 4 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Fachplanung Ingenieurbauwerke Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Fachplanung Verkehrsanlagen Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Fachplanung Freianlagen Punkt A, B & C: Stufe I: Leistungsphasen 1 - 4 Fachplanung Ingenieurbauwerke Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer stufenweisen oder abschnittsweisen Übertragung oder einem Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Zeitplan: Beginn der Leistungserbrinung: A - Nov 26, B - Nov 26, C - Nov 26 Abschluss Leistungsphase 3 Entwurfsplanung bis: A - Jan 27, B - Jan 27, C - Jan 27 Abschluss Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung bis: A - Mrz 27, B - Mrz 27, C - Mrz 27 Abschluss Leistungsphase 5 Ausführungsplanung bis: A - Mai 27, B - Mai 27, C - Mai 27 Abschluss Leistungsphase 6 - 7 Vorbereitung / Mitwirkung bei der Vergabe bis: A - Aug 27, B - Aug 27, C - Aug 27 Abschluss Leistungsphase 8 - 9 Bauoberleitug/Objektbetreuung bis: A - Jan 28, B - Jan 28, C - Jan 28 Anrechenbare Kosten: Punkt A: Kreisel Erbenheim: anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 220.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 2.200.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 120.000 € Punkt B: Erschließung BKA: anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 645.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 6.450.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 500.000 € Punkt C: BKA Randstraße (ohne Bahnsteig): anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 500.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 5.000.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 360.000 € - Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Hafen-und SeemannsamtRostock
IBW, TWP, VA - Bw 102, Ersatzneubau Vorpommernbrücke sowie Umbau L 22
Gegenstand des Verfahrens ist die Beauftragung folgender Planungsleistungen: Objektplanung Ingenieurbauwerke (für die Objekte 1-7: Leistungsphasen 1-4, 6, für Objekt 8: Lph. 1-6) Fachplanung Tragwerksplanung (für die Objekte 1-7: Leistungsphasen 2, 3 und 6) Objektplanung Verkehrsanlagen (zeitlich gestaffelte Objektbildung - Objekt A = gesamte Verkehrsanlage: Leistungsphasen 1-3, Objekte B +C jeweils Leistungsphasen 4-6) gemäß HOAI Besondere Leistungen zu den Leistungsbildern in den jeweiligen Leistungsphasen Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt entsprechend dem mehrjährigen Planungs- und Realisierungshorizont des Vorhabens abschnittsweise und optional in mehreren Stufen. Zunächst werden die für den aktuellen Planungsstand erforderlichen Leistungen im Rahmen eines Grundauftrags (Stufe I) beauftragt. Der Grundauftrag beinhaltet die Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Objekte 1-7, die Leistungsphase 2 der Fachplanung Tragwerksplanung für die Objekte 1-7, die Leistungsphasen 1-3 für die Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Besondere Leistungen zu den jeweiligen Leistungsbildern der Leistungsphasen. Die weiteren Leistungsstufen (II-VIII) sind nicht Bestandteil des Grundauftrags und werden in Abhängigkeit vom Planungsfortschritt, den Ergebnissen des Plan(rechts-/feststellungs)verfahrens sowie der haushalterischen Absicherung gesondert beauftragt (=optionale Leistungen). - Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Hafen-und SeemannsamtRostockFrist: 14. Aug.
IBW, TWP, VA - Bw 102, Ersatzneubau Vorpommernbrücke sowie Umbau L 22
Gegenstand des Verfahrens ist die Beauftragung folgender Planungsleistungen: Objektplanung Ingenieurbauwerke (für die Objekte 1-7: Leistungsphasen 1-4, 6, für Objekt 8: Lph. 1-6) Fachplanung Tragwerksplanung (für die Objekte 1-7: Leistungsphasen 2, 3 und 6) Objektplanung Verkehrsanlagen (zeitlich gestaffelte Objektbildung - Objekt A = gesamte Verkehrsanlage: Leistungsphasen 1-3, Objekte B +C jeweils Leistungsphasen 4-6) gemäß HOAI Besondere Leistungen zu den Leistungsbildern in den jeweiligen Leistungsphasen Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt entsprechend dem mehrjährigen Planungs- und Realisierungshorizont des Vorhabens abschnittsweise und optional in mehreren Stufen. Zunächst werden die für den aktuellen Planungsstand erforderlichen Leistungen im Rahmen eines Grundauftrags (Stufe I) beauftragt. Der Grundauftrag beinhaltet die Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Objekte 1-7, die Leistungsphase 2 der Fachplanung Tragwerksplanung für die Objekte 1-7, die Leistungsphasen 1-3 für die Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Besondere Leistungen zu den jeweiligen Leistungsbildern der Leistungsphasen. Die weiteren Leistungsstufen (II-VIII) sind nicht Bestandteil des Grundauftrags und werden in Abhängigkeit vom Planungsfortschritt, den Ergebnissen des Plan(rechts-/feststellungs)verfahrens sowie der haushalterischen Absicherung gesondert beauftragt (=optionale Leistungen). - Große Kreisstadt ZittauZittau
Planung Renaturierung Burgmühlgraben
Die Stadt Zittau ist Unterhaltungslastträger des Burgmühlgrabens. Der Burgmühlgraben zweigte im Zittauer Ortsteil Pethau am ehemaligen Schusswehr Pethau von der Mandau ab und verläuft entlang des Westparks in Zittau und mündet nach einer Fließstrecke von ca. 2,2 km wieder in die Mandau. Neben seiner Funktion als örtliche Vorflut dient der Burgmühlgraben der Bewässerung des Westparks mit mehreren Teichen. Mit der Herstellung eines Umgehungsgerinnes wird die ökologische Durchgängigkeit des Burgmühlgrabens wiederhergestellt. Der Planungsauftrag umfasst die Ausführung der A) Objektplanung: 1 Objekt "Ingenieurbauwerk Neubau - Gerinne" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 12.2 anrechenbare Kosten: 12.2.) Objektliste Ingenieurbauwerke; Gruppe 3; Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus; Honorarzone III: 318.000 € (netto) 2 Objekt "Ingenieurbauwerk Neubau Mühlenbrücke" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke anrechenbare Kosten: 12.2.) Gruppe 6 – konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen; gerade Einfeldbrücken einfacher Bauart Honorarzone II: 60.000 € (netto) 3 Objekt "Ingenieurbauwerk Sanierung Brücke Westpark" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 12.2 anrechenbare Kosten: 12.2.) Gruppe 6 – konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen; gerade Einfeldbrücken einfacher Bauart Honorarzone II: 35.000 € (netto) 4 Objekt "Ingenieurbauwerk Zu- und Ablaufbauwerke" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 12.2 anrechenbare Kosten: 12.2.) Objektliste Ingenieurbauwerke; Honorarzone III: 60.000 € (netto) 5 Objekt "Freianlage Abschnitt 1" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§38 - 40 HOAI-Teil 3 Freianlagen incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 11.2 anrechenbare Kosten: 11.2.) Objektliste Freianlagen: Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung; Honorarzone III: 403.000 € (netto) 6 Objekt "Freianlage Abschnitt 2.1" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§38 - 40 HOAI-Teil 3 Freianlagen incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 11.2 anrechenbare Kosten: 11.2.) Objektliste Freianlagen: Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung; Honorarzone III: 230.500 € (netto) 7 Objekt "Freianlage Abschnitt 2.2" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§38 - 40 HOAI-Teil 3 Freianlagen anrechenbare Kosten: 11.2.) Objektliste Freianlagen: Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung; Honorarzone III: 309.000 € (netto) B) Fachplanung: 1 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk „Neubau Mühlenbrücke“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad, insbesondere schwierige statisch bestimmte und statisch unbestimmte ebene Tragwerke in gebräuchlichen Bauarten und ohne Gesamtstabilitätsuntersuchungen Honorarzone III: 54.000 € 2 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk Sanierung „Brücke Westpark“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad, insbesondere schwierige statisch bestimmte und statisch unbestimmte ebene Tragwerke in gebräuchlichen Bauarten und ohne Gesamtstabilitätsuntersuchungen Honorarzone III: 31.500 € 3 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk „Zu- und Ablaufbauwerke“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad Honorarzone III: 54.000 € 4 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk Sanierung „Brücke Westpark“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad Honorarzone III: 31.500 € - Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 07. Aug.
Neubau Kindertagesstätte Lindequartier, Wiesbaden
Im Neubaugebiet "Am Lindequartier" in Mainz-Kostheim ist durch die Landeshauptstadt Wiesbaden der Neubau einer Kindertagesstätte mit sieben Gruppen und ergänzenden Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Verwaltungsflächen geplant. Das 2.208 m² große Grundstück befindet sich am Entrée des neuen Quartiers. Es grenzt im Norden an die Hauptzufahrtsstraße "Am alten Lindewerk" und bildet somit einen elementaren städtebaulichen Baustein des Quartiers. Die Lage wird der Bedeutung der Kita als wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur des Gebietes gerecht und ermöglicht auch die Einbindung der weiteren städtebaulichen Umgebung als Pendant zum gegenüberliegenden Einzelhandelsschwerpunkt. Die östliche Grundstücksgrenze wird durch eine sich platzartig aufweitende Straße gebildet, die eine attraktive Überleitung zum Nebenarm des Rheines als südliche Quartiersgrenze bildet. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Tragwerksplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 49-52, Leistungsphasen 1-6. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (gemäß Vertragsentwurf): 5.1.1 Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis 5.1.2 Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (LPH 8) Sowie 5.4 Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt 5.4 Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. 5.4 Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Die Planung ist auf dem Vorentwurf und Konzept des Hochbauamts aufzubauen. Gestalterische Fragen sind mit der Projektleitung des Hochbauamts abzustimmen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a, 02b) zu entnehmen. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: Leistungsphasen 1 bis 4 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: Leistungsphasen 1 bis 4 Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer stufenweisen oder abschnittsweisen Übertragung oder einem Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Kosten KG 300: 5.280.000€ netto KG 400: 1.600.000€ netto Anrechenbare Kosten 1.774.790€ netto Terminplan: Beginn der Leistungserbringung: ca. Oktober 2026 Abschluss Leistungsstufe 3: ca. März 2028 Abschluss Leistungsstufe 4: ca. April 2029 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Oktober 2029 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Juni 2031 - Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 07. Aug.
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Beschreibung: Im Neubaugebiet "Am Lindequartier" in Mainz-Kostheim ist durch die Landeshauptstadt Wiesbaden der Neubau einer Kindertagesstätte mit sieben Gruppen und ergänzenden Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Verwaltungsflächen geplant. Das 2.208 m² große Grundstück befindet sich am Entrée des neuen Quartiers. Es grenzt im Norden an die Hauptzufahrtsstraße "Am alten Lindewerk" und bildet somit einen elementaren städtebaulichen Baustein des Quartiers. Die Lage wird der Bedeutung der Kita als wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur des Gebietes gerecht und ermöglicht auch die Einbindung der weiteren städtebaulichen Umgebung als Pendant zum gegenüberliegenden Einzelhandelsschwerpunkt. Die östliche Grundstücksgrenze wird durch eine sich platzartig aufweitende Straße gebildet, die eine attraktive Überleitung zum Nebenarm des Rheines als südliche Quartiersgrenze bildet. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Tragwerksplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 49-52, Leistungsphasen 1-6. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (gemäß Vertragsentwurf): 5.1.1 Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis 5.1.2 Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (LPH 8) Sowie 5.4 Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt 5.4 Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. 5.4 Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Die Planung ist auf dem Vorentwurf und Konzept des Hochbauamts aufzubauen. Gestalterische Fragen sind mit der Projektleitung des Hochbauamts abzustimmen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a, 02b) zu entnehmen. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: Leistungsphasen 1 bis 4 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: Leistungsphasen 1 bis 4 Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer stufenweisen oder abschnittsweisen Übertragung oder einem Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Kosten KG 300: 5.280.000€ netto KG 400: 1.600.000€ netto Anrechenbare Kosten 1.774.790€ netto Terminplan: Beginn der Leistungserbringung: ca. Oktober 2026 Abschluss Leistungsstufe 3: ca. März 2028 Abschluss Leistungsstufe 4: ca. April 2029 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Oktober 2029 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Juni 2031 - Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 07. Aug.
Neubau Kindertagesstätte Lindequartier, Wiesbaden
Im Neubaugebiet "Am Lindequartier" in Mainz-Kostheim ist durch die Landeshauptstadt Wiesbaden der Neubau einer Kindertagesstätte mit sieben Gruppen und ergänzenden Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Verwaltungsflächen geplant. Das 2.208 m² große Grundstück befindet sich am Entrée des neuen Quartiers. Es grenzt im Norden an die Hauptzufahrtsstraße "Am alten Lindewerk" und bildet somit einen elementaren städtebaulichen Baustein des Quartiers. Die Lage wird der Bedeutung der Kita als wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur des Gebietes gerecht und ermöglicht auch die Einbindung der weiteren städtebaulichen Umgebung als Pendant zum gegenüberliegenden Einzelhandelsschwerpunkt. Die östliche Grundstücksgrenze wird durch eine sich platzartig aufweitende Straße gebildet, die eine attraktive Überleitung zum Nebenarm des Rheines als südliche Quartiersgrenze bildet. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Tragwerksplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 49-52, Leistungsphasen 1-6. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (gemäß Vertragsentwurf): 5.1.1 Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis 5.1.2 Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (LPH 8) Sowie 5.4 Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt 5.4 Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. 5.4 Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Die Planung ist auf dem Vorentwurf und Konzept des Hochbauamts aufzubauen. Gestalterische Fragen sind mit der Projektleitung des Hochbauamts abzustimmen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a, 02b) zu entnehmen. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: Leistungsphasen 1 bis 4 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: Leistungsphasen 1 bis 4 Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer stufenweisen oder abschnittsweisen Übertragung oder einem Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Kosten KG 300: 5.280.000€ netto KG 400: 1.600.000€ netto Anrechenbare Kosten 1.774.790€ netto Terminplan: Beginn der Leistungserbringung: ca. Oktober 2026 Abschluss Leistungsstufe 3: ca. März 2028 Abschluss Leistungsstufe 4: ca. April 2029 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Oktober 2029 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Juni 2031 - WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenFrist: 06. Juli
Rahmenplanung zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld in Wiesbaden; Erarbeitung eines integrierten Mobilitätskonzeptes
Mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Ostfeld" plant die Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) die Schaffung eineseigenständigen, innovativen, urbanen und vor allem lebenswerten und nachhaltigen neuen Stadtquartiers im Osten von Wiesbaden. Hierzu hat die Stadtverordnetenversammlung der LHW im September 2020 die Anwendung einerstädtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM Ostfeld) beschlossen. Durch deren Umsetzung will die LHW insbesondere den strukturell erhöhten Bedarf an Wohn- und Arbeitsstätten decken und ihrer Funktion als Oberzentrum und als Standort von bedeutenden Bundes- und Landesbehörden auch in der Zukunft gerecht werden. Das Plangebiet umfasst einen Bereich von ca. 450 Hektar. Die SEM Ostfeld zeichnet sich durch die Schaffung von zwei räumlich getrennt liegenden Baufeldern aus. Im Norden des Entwicklungsbereiches soll westlich der B 455 auf der Höhe der Ortslage Wiesbaden-Erbenheim auf einer Gesamtfläche von ca. 30 Hektar ein neuer zentraler Behördenstandort für das Bundeskriminalamt perspektivisch für bis zu 7.000 Mitarbeitende entstehen. Im Süden des Entwicklungsbereiches soll rund um das Biehler Wäldchen/Fort Biehler ein kompaktes,nachhaltiges, urbanes, klimasensibles und lebenswertes neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen entstehen. Damit leistet die LHW einen wesentlichen Beitrag zur Wohnraumversorgung und zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Weiterentwicklung der Region Rhein-Main. Der Großteil des Plangebiets soll neben den für die Siedlungsentwicklung erforderlichen Infrastrukturen als Landschaftsraum erhalten und gestärkt werden. Ziele des integrierten Mobilitätskonzeptes: Das integrierte Moblitätskonzept soll als iterative Fachgrundlage für die Rahmen- und spätere Bauleitplanung dienen, um eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität im Quartier zu sichern. Zentrale Inhalte & Ziele: - Verkehrswende im Quartier: Priorisierung des Umweltverbundes (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) zur Realisierung eines MIV-armen (motorisierter Individualverkehr) und weitgehend autofreien Quartiers im Sinne der "15-Minuten-Stadt". - Ruhender Verkehr: Innovatives Parkraummanagement über zentrale Quartiersgaragen. - Schnittstellen & Letzte Meile: Intelligente Verknüpfung der Verkehrsmittel und Fokus auf die Nahmobilität. - Äußere Anbindung: Berücksichtigung der laufenden integrierten Verkehrsuntersuchung (iVU) bis zum Zeithorizont 2035, inklusive der Anbindung des neuen BKA-Standorts und der geplanten Schienenanbindung. - Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Kontinuierliche verkehrsfachliche Begleitung und Abstimmung mit dem Rahmenplanungsbüro sowie weiteren Fachexperten. Wesentliche Grundlagen: - Politische Ziele der Entwicklungssatzung Ostfeld. - Wettbewerbsentwurf (Studio Wessendorf / DLA Landschaftsarchitekten). - Übergeordnete iVU (äußere Erschließung) und Machbarkeitsstudien zur Schienenanbindung. - Übergeordnete städtische Planungen (z. B. Nahverkehrs- und Verkehrsentwicklungsplan). Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss Phase 1 & 2: bis Frühjahr 2027 Abschluss Phase 3: bis Herbst 2027 Abschluss Phase 4: bis Anfang 2028 - Stadt BraunsbedraBraunsbedra
Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1 bis 9
a) Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Freianlagenplanung. Die Gebäude- und Innenraumplanung (mitsamt Abrissplanung) und die Verkehrsplanung als weitere Objektplanungen sowie die Fachplanungen werden separat vergeben. Mehrfachbewerbungen in Bezug auf die verschiedenen Objekt- und Fachplanungen sind dabei zulässig. b) Es werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 der Freianlagenplanung gemäß der Anlage 11 der HOAI stufenweise vergeben. c) Es werden zudem folgende Besondere Leistungen der Freianlagenplanung vergeben: - Auswahl und Vervollständigung der notwendigen Formblätter nach dem Vergabehandbuch (Pauschalhonorar – Leistungsphase 7 / Leistungsstufe 3), - Erstellung des Fördermittelverwendungsnachweises unter Beachtung der einschlägigen Fördermittelrichtlinie (Zeithonorar – zu Beginn Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 4), - Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Zeithonorar - Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 4), Im Übrigen wird hinsichtlich des Leistungsumfangs und der Honorierung auf den Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeuntelagen) verwiesen. d) Voraussichtlicher Leistungszeitraum für die Freianlagen ist Oktober 2026 bis 30.06.2033 (unter zusätzlicher Einbeziehung der Leistungsphase 9 [= 4 Jahre]). - Stadt BraunsbedraBraunsbedraFrist: 10. Aug.
Stadt Braunsbedra - Ersatzneubau Kita Sonnenschein - Freianlagenplanung
a) Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Freianlagenplanung. Die Gebäude- und Innenraumplanung (mitsamt Abrissplanung) und die Verkehrsplanung als weitere Objektplanungen sowie die Fachplanungen werden separat vergeben. Mehrfachbewerbungen in Bezug auf die verschiedenen Objekt- und Fachplanungen sind dabei zulässig. b) Es werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 der Freianlagenplanung gemäß der Anlage 11 der HOAI stufenweise vergeben. c) Es werden zudem folgende Besondere Leistungen der Freianlagenplanung vergeben: - Auswahl und Vervollständigung der notwendigen Formblätter nach dem Vergabehandbuch (Pauschalhonorar – Leistungsphase 7 / Leistungsstufe 3), - Erstellung des Fördermittelverwendungsnachweises unter Beachtung der einschlägigen Fördermittelrichtlinie (Zeithonorar – zu Beginn Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 4), - Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Zeithonorar - Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 4), Im Übrigen wird hinsichtlich des Leistungsumfangs und der Honorierung auf den Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeuntelagen) verwiesen. d) Voraussichtlicher Leistungszeitraum für die Freianlagen ist Oktober 2026 bis 30.06.2033 (unter zusätzlicher Einbeziehung der Leistungsphase 9 [= 4 Jahre]).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WiBau Gesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.