Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundTED
Stadtbahn Dortmund: Machbarkeitsstudie zur Erschließung des Stadtteils Kirchlinde durch die Stadtbahn
Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Anbindung des Stadtteils Kirchlinde an das Stadtbahnnetz. Der Auftrag umfasst die Überprüfung der Realisierbarkeit bereits bestehender Planungen sowie die Ausarbeitung neuer Alternativkonzepte.
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Anbindung des Stadtteils Kirchlinde an das Stadtbahnnetz. Der Auftrag umfasst die Überprüfung der Realisierbarkeit bereits bestehender Planungen sowie die Ausarbeitung neuer Alternativkonzepte.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
- Veröffentlicht:
- 30. März 2026
- Frist:
- 08. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Anbindung des Stadtteils Kirchlinde an das Stadtbahnnetz. Der Auftrag umfasst die Überprüfung der Realisierbarkeit bereits bestehender Planungen sowie die Ausarbeitung neuer Alternativkonzepte.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
7- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstelle
Stadtteil- und Jugendzentrum Pelkum Casino, Objektplanung Gebäude
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Architektenleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude gemäß § 34 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen sowie die Besonderen Leistungen der Einarbeitung in das Projekt auf Grundlage der bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie. Dies beinhaltet die notwendige Koordinierung aller an den Planungs- und Baumaßnahmen Beteiligten. Ziel der Stadt Hamm ist es, das Gebäude einer ganzheitlichen Sanierung zu unterziehen, um es als Stadtteil- und Jugendzentrum optimal zu nutzen. Dabei sollen neben der technischen Ertüchtigung auch funktionale, gestalterische und energetische Verbesserungen umgesetzt werden. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Herstellung eines sicheren Brandschutzkonzeptes, der Verbesserung der Barrierefreiheit, der räumlichen Flexibilität so wie der Schaffung einer zeitgemäßen Aufenthaltsqualität. - Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Pfalztram - Verkehrsanlagenplanung
Planung der Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 in Ludwigshafen. Los 1 umfasst die Neubaustrecke von der Endstelle Oppau über Edigheim bis nach Pfingstweide. Ziel ist die schienengebundene Erschließung der Stadtteile Edigheim und Pfingstweide als Ergänzung zum bestehenden Busnetz. Die neue Strecke soll im 20-Minuten-Takt bedient werden, während die bestehende Linie 7 weiterhin im 10-Minuten-Takt verkehrt, um die Anbindung an das Stadtzentrum zu verbessern. - Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH
Erschließung- Freiraumplanung
Die Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung sanieren und erschließen soll. Die Maßnahme wird zu großen Teilen mit Fördermitteln aus dem 5-StandorteProgramm umgesetzt werden. Die Bewilligung des Förderantrags im Oktober 2025 war der Startpunkt des 5-fährigen Durchführungszeitraums. Mit dieser Ausschreibung sollen rd. 9,5 ha Freianlagenplanung gemäß des Leistungsbilds § 39 HOAI bis einschließlich Leistungsphase 9 vergeben werden. Für rd. 2 ha liegt bereits der Stand der Vorentwurfsplanung (LPH 2) vor, für die übrigen 7,5 ha der Flächen gibt es lediglich grundsätzliche Gestaltungsaussagen. Projekt- und Aufgabenbeschreibung: Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen ehemaligen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche der DB sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das auf Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Basis für die mittlerweile rechtskräftigen Bebauungspläne 428.1 (Gelsenkirchen) und 185.1 (Herten). Der Freiraum mit der Allee des Wandels, den Nord-Süd-Grünbändern sowie der Landschaftsskulptur um den ehemaligen Schacht 3 bildet das grüne und funktionale Rückgrat der Neuen Zeche Westerholt. Ergänzt wird dieses System durch quartiersbezogene öffentliche und halböffentliche Freiräume im Hybridquartier, entlang der Egonstraße, in der Sta - Gemeinde AttenhofenFrist: 08. Mai
Anschluss Kanalnetz Attenhofen an die Kläranlage Mainburg
Neubau einer Verbundleitung zur Anbindung des Kanalnetzes Attenhofen an die Kläranlage Mainburg. Der Auftrag umfasst den Kanalneubau, die Errichtung eines neuen Pumpwerks sowie den Umbau der bestehenden Kläranlage. - Flughafen München GmbH
Flughafen München Planungsleistung Ersatz Turbokältemaschinen
Planung der Demontage von zwei Turbokältemaschinen sowie Neuplanung von zwei Turbokältemaschinen mit jeweils ca. 5 MW Leistung. Der Auftrag umfasst zudem die Planung der elektrischen und steuerungstechnischen Anbindung der neuen Anlagen sowie die baubegleitende Betreuung der Umsetzung. - Flughafen München GmbHN/A
Flughafen München_Planungsleistung Ersatz Turbokältemaschinen
Planung der Demontage von zwei Turbokältemaschinen sowie Neuplanung von zwei Turbokältemaschinen mit jeweils ca. 5 MW Leistung. Der Auftrag umfasst zudem die Planung der elektrischen und steuerungstechnischen Anbindung der neuen Anlagen sowie die baubegleitende Betreuung der Umsetzung. - Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)Zürich
Generalplanerleistungen für die Erweiterung der Energiezentrale TSG, Klärwerk Werdhölzli
Generalplanerleistungen für die Erweiterung der Energiezentrale TSG auf dem Klärwerkareal Werdhölzli. Die Zentrale versorgt den Energieverbund Altstetten und Höngg mit Wärme. Der Auftrag umfasst die Übernahme und Überprüfung der bestehenden Planung (bis SIA 32) sowie die Weiterführung der Planung und Realisierung bis SIA 53 gemäß Projektpflichtenheft GP EVAH Erweiterung TSG.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.