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Stadt Laufen – Neubau und Sanierung Grund- und Mittelschule - TGA Küchenplanung (ALG 7), LPH 5-9
VgV-Verfahren ´Stadt Laufen – Neubau und Sanierung Grund- und Mittelschule` Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung Küchenplanung (ALG 7) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 5-9. Die Stadt Laufen beabsichtigt mit der Erweiterung und Sanierung der Ruperti Grund- und Mittelschule Laufen den aktuellen Bedarf der Schule sowie den Be...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Laufen
- Veröffentlicht:
- 23. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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VgV-Verfahren ´Stadt Laufen – Neubau und Sanierung Grund- und Mittelschule` Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung Küchenplanung (ALG 7) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 5-9. Die Stadt Laufen beabsichtigt mit der Erweiterung und Sanierung der Ruperti Grund- und Mittelschule Laufen den aktuellen Bedarf der Schule sowie den Bedarf der Ganztagesbetreuung zu decken. Der Bereich Mensa/Küche im Neubau soll den Bedarf für Schule, Kinderkrippe und Kindergarten und Ganztagesbetreuung/Hort abdecken. Die Kapazität der Speisenausgabe ist ausgelegt zur Versorgung der Schüler mit warmen Mittagessen von ca. 330 Verpflegungsteilnehmern (VT) in 2 Schichten, sowie Pausenverkauf. In der Frischküche wird das Mittagessen zubereitet. Die Speisen werden direkt in der Mensa und an verschiedene Gruppen hausintern über geeignete Transportmittel verteilt. Die Grundlagen hierfür sind: Speisenausgabe/Mensa: Verpflegung ca. 250 VT / 2 Schichten mit Tablettsystem Krippe / Kindergarten: Verpflegung VT in Gruppen ca. 80 VT mittels Speisenausgabewagen Somit werden nach aktuellem Kenntnisstand ca. 330 VT versorgt, die als Grundlage zur Gesamtkapazität dienen. Die Kostenschätzung für die Küchentechnik beläuft sich auf ca. 400.000 € netto (Küchentechnik & Kühlzellen). Weitere Informationen können den bereitgestellten Planungsunterlagen entnommen werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Ein Teil der Unterlagen wird mit der Veröffentlichung bereitgestellt, weitere Arbeitsergebnisse mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Lose
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Stadt LaufenLaufenVgV-Verfahren ´Stadt Laufen – Neubau und Sanierung Grund- und Mittelschule` Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI und Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff HOAI - Leistungsphasen 5-9 Die Stadt Laufen beabsichtigt mit der Erweiterung und Sanierung der Ruperti Grund- und Mittelschule Laufen den aktuellen Bedarf der Schule sowie den Bedarf der Ganztagesbetreuung zu decken. Das Grundstück der Grund- und Mittelschule Laufen liegt relativ zentral in der Stadtfläche, südlich der Bundesstraße 20 im Übergang von stadtseitig, außerhalb der Altstadt liegender villenartiger Bebauung zu stadtauswärts dominierenden Geschoßwohnungsbauten und Ein- bis Mehrfamilienhäusern. Im Bestand ist die Grund- und Mittelschule durch eine relativ große Freifläche mit altem Baumbestand gekennzeichnet. Der Pausenhof der Mittelschule wurde im Zuge einer Gebäudesanierung 2003 neugestaltet. Der Pausenhof der Grundschule ist als umzäunter Hartplatz zwar gut geeignet für Schlechtwetternutzung und Bewegung, jedoch unzeitgemäß, da ungegliedert, ohne Rückzugsräume, ohne naturnahe Bereiche und hat eher „Kasernenhofcharakter“. Sein Wegfall eröffnet die Chance für eine altersgerechte Neugestaltung. Zwischen dem Gebäude der Grundschule im Norden und dem Gebäude der Mittelschule im Süden wird der gesamte Verbindungsbau mit Turnhalle, Büroräumen, Lagerräumen und Klassenzimmern abgebrochen und neu gebaut. Die Freianlagenplanung und Objektplanung Ingenieurbauwerke ist für die neu Gestaltung und Planung der Flächen östlich und westlich des neuen Verbindungsbaus zuständig. Auf der östlichen Seite zur Kohlhaasstraße hin soll ein neuer Pausenhof für die Grundschule entstehen sowie der Zugangsbereich zum neuen Eingang der Ruperti Grund- und Mittelschule gestaltet werden. Der bestehende Parkplatz für die Lehrkräfte sollte erhalten bleiben. Die Geländeneigung ist bei der Wegeführung zu berücksichtigen, so dass möglichst barrierefreie Gefälle entstehen. Im Westen des Neubaus ist die Zufahrt zur Küche und die Terrasse der Mensa zu entwerfen, sowie die Verbindung zwischen dem Areal „Haus für Kinder“ und Schule zu überplanen. Im ausgeschriebenen Planungsumfang sind die Objektplanung Freianlagen und die Objektplanung Ingenieurbauwerke enthalten. Bei der Objektplanung Freianlagen sollen die Oberflächengestaltung und die jeweilige Nutzung der einzelnen Bereiche betrachtet werden. Bei der Objektplanung Ingenieurbauwerke sind die Leitungsplanung von Schmutz- und Regenwasserkanal sowie von der Wasserleitung in der Planung enthalten, des Weiteren ist ein Überflutungsnachweis nach DIN 1986-100 zu erstellen. Die Baulängen belaufen sich beim Schmutzwasserkanal auf ca. 400 m, beim Regenwasserkanal auf ca. 520 m und bei der Wasserleitung auf ca. 200 m. Die Kostenschätzung für die Freianlagen beläuft sich auf rd. 1.100.000 € netto, für den Leitungsbau auf rd. 680.000 € netto. Weitere Informationen können den bereitgestellten Planungsunterlagen entnommen werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Ein Teil der Unterlagen wird mit der Veröffentlichung bereitgestellt, weitere Arbeitsergebnisse mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren. Außerdem wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). Die Objektplanung Freianlagen und die Objektplanung der Wasser und Abwasserleitungen werden gemeinsam ausgeschrieben, da beide Leistungsbilder in diesem Projekt einen engen funktional technischen Zusammenhang aufweisen. Die Entwässerungs-/Leitungsplanung, Geländemodellierung, parallele bauliche Abwicklung Tiefbau – Unterbau - Oberflächenherstellung erfordern ein integrales Planungskonzept, das nur durch eine einheitliche Vergabe sichergestellt werden kann. Eine getrennte Vergabe würde Schnittstellenrisiken, zusätzlichen Abstimmungsaufwand und potenzielle Planungswidersprüche verursachen.Jugendsiedlung Traunreut -Umsetzung Brandschutzmaßnahme - TGA-Planung ELT (ALG 4+5) - LPH 5-9
Jugendsiedlung gGmbHTraunreutJugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde Mitte der 1980-Jahre errichtet und in mehreren Erweiterungen baulich verändert. In der Berufsschule befinden sich bis zu 1.000 Schüler in ca. 100 verschiedenen Klassen. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um eine private, staatlich anerkannte Berufsschule für Menschen mit höherem Förderbedarf. Es können hier diverse Ausbildungsberufe erlernt werden. Das Gebäude erstreckt sich vom KG bis ins 1.OG und in Teilbereiche des 2.OG. Geschoßübergreifende Lufträume, Emporen, Einbauten und geschlungene Flure kennzeichnen die Architektur. Im ganzen Gebäudekomplex sind großflächig Holzverkleidungen zu finden. Eine Gefährdungsanalyse (Brandschutznachweis) unterstreicht die Notwendigkeit, Flure und Treppenhäuser, die der Rettung dienen zu ertüchtigen und ein funktionierendes Rettungswegsystem aufzubauen. Hauptaugenmerk bei der Sanierung liegt auf folgenden Bereichen: 1. Flure im KG, 1. OG und 2. OG brandschutzgerecht zu ertüchtigen und von Feuerlasten zu befreien 2. Bestehende Treppenhäuser brandschutzgerecht sanieren und von Feuerlasten zu befreien 3. Schaffung zusätzlicher Rettungswege und Außentreppen für die Schaffung eines funktionierenden Rettungswegkonzeptes 4. Einbau einer flächenüberdeckenden Brandmeldeanlage zur Früherkennung mit interner Alarmierung 5. Ertüchtigung sämtlicher technischer Anlagen in der Schnittstelle der Brandschutzsanierung und darüber hinaus dort wo sinnvoll Für die Maßnahme wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Ausgewählte Planungsunterlagen werden mit der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, weitere Unterlagen dann mit der Einladung zur Stufe 2 Verhandlungsverfahren. Baurechtlich liegen für die Maßnahme ein geprüfter Brandschutznachweis und ein zugehöriger Baugenehmigungsbescheid vor. Die Maßnahme wird gefördert nach Art. 34 Satz 2 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG) mit dem Ersatz der notwendigen Kosten genehmigter Baumaßnahmen für private Förderschulen. Die schulaufsichtliche Genehmigung liegt vor. Die vorgeschriebenen Förder- und Vergaberichtlinien sind bei der Umsetzung der Maßnahme zu beachten. Die Kostenberechnung (KGr. 300 – 700) beläuft sich auf rd. 5,2 Mio. € brutto. Geplant ist die Maßnahme in mehreren Bautakten und abschnittsweise umzusetzen. Der laufende Schulbetrieb ist dabei zu berücksichtigen. Lärmintensive Arbeiten sind in die Ferien zu legen. Nach aktuellem Kenntnisstand wird bauherrenseitig von einer Bauzeit und Verteilung der Maßnahmen über vier Jahre ausgegangen. Im Rahmen der Objektplanung Gebäude werden auch die Leistungen für Brandschutz nach AHO 2022, Heft 17 Stufe 3 (Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung hinsichtlich des Brandschutzes) und Stufe 4 (baubegleitende Brandschutzberatung während der Objektüberwachung) ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). Außerdem wird allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt.Jugendsiedlung Traunreut -Umsetzung Brandschutzmaßnahme - TGA-Planung HLS (ALG 1-3) - LPH 5-9
Jugendsiedlung gGmbHTraunreutJugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde Mitte der 1980-Jahre errichtet und in mehreren Erweiterungen baulich verändert. In der Berufsschule befinden sich bis zu 1.000 Schüler in ca. 100 verschiedenen Klassen. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um eine private, staatlich anerkannte Berufsschule für Menschen mit höherem Förderbedarf. Es können hier diverse Ausbildungsberufe erlernt werden. Das Gebäude erstreckt sich vom KG bis ins 1.OG und in Teilbereiche des 2.OG. Geschoßübergreifende Lufträume, Emporen, Einbauten und geschlungene Flure kennzeichnen die Architektur. Im ganzen Gebäudekomplex sind großflächig Holzverkleidungen zu finden. Eine Gefährdungsanalyse (Brandschutznachweis) unterstreicht die Notwendigkeit, Flure und Treppenhäuser, die der Rettung dienen zu ertüchtigen und ein funktionierendes Rettungswegsystem aufzubauen. Hauptaugenmerk bei der Sanierung liegt auf folgenden Bereichen: 1. Flure im KG, 1. OG und 2. OG brandschutzgerecht zu ertüchtigen und von Feuerlasten zu befreien 2. Bestehende Treppenhäuser brandschutzgerecht sanieren und von Feuerlasten zu befreien 3. Schaffung zusätzlicher Rettungswege und Außentreppen für die Schaffung eines funktionierenden Rettungswegkonzeptes 4. Einbau einer flächenüberdeckenden Brandmeldeanlage zur Früherkennung mit interner Alarmierung 5. Ertüchtigung sämtlicher technischer Anlagen in der Schnittstelle der Brandschutzsanierung und darüber hinaus dort wo sinnvoll Für die Maßnahme wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Ausgewählte Planungsunterlagen werden mit der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, weitere Unterlagen dann mit der Einladung zur Stufe 2 Verhandlungsverfahren. Baurechtlich liegen für die Maßnahme ein geprüfter Brandschutznachweis und ein zugehöriger Baugenehmigungsbescheid vor. Die Maßnahme wird gefördert nach Art. 34 Satz 2 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG) mit dem Ersatz der notwendigen Kosten genehmigter Baumaßnahmen für private Förderschulen. Die schulaufsichtliche Genehmigung liegt vor. Die vorgeschriebenen Förder- und Vergaberichtlinien sind bei der Umsetzung der Maßnahme zu beachten. Die Kostenberechnung (KGr. 300 – 700) beläuft sich auf rd. 5,2 Mio. € brutto. Geplant ist die Maßnahme in mehreren Bautakten und abschnittsweise umzusetzen. Der laufende Schulbetrieb ist dabei zu berücksichtigen. Lärmintensive Arbeiten sind in die Ferien zu legen. Nach aktuellem Kenntnisstand wird bauherrenseitig von einer Bauzeit und Verteilung der Maßnahmen über vier Jahre ausgegangen. Im Rahmen der Objektplanung Gebäude werden auch die Leistungen für Brandschutz nach AHO 2022, Heft 17 Stufe 3 (Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung hinsichtlich des Brandschutzes) und Stufe 4 (baubegleitende Brandschutzberatung während der Objektüberwachung) ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). Außerdem wird allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Laufen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.