Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Stadt Dissen aTWN/A
Stadt Dissen aTW / Sanierung der Zaunanlage auf der Sportfreianlage - Zaunbauarbeiten
Sanierung der Zaunanlage auf der Wettkampfanlage in Dissen aTW: Rückbau des nördlichen Zauns, Errichtung eines 2,00 m hohen Zauns und eines 4,00 m hohen Ballfangzauns. Fertigstellung bis 30.09.2026.
Sportanlagenbau, Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung der Zaunanlage auf der Wettkampfanlage in Dissen aTW: Rückbau des nördlichen Zauns, Errichtung eines 2,00 m hohen Zauns und eines 4,00 m hohen Ballfangzauns. Fertigstellung bis 30.09.2026.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Stadt Dissen aTW
- Veröffentlicht:
- 28. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Sportanlagenbau
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung der Zaunanlage auf der Wettkampfanlage in Dissen aTW: Rückbau des nördlichen Zauns, Errichtung eines 2,00 m hohen Zauns und eines 4,00 m hohen Ballfangzauns. Fertigstellung bis 30.09.2026.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Stadt Dissen aTW / Sanierung der Zaunanlage auf der Sportfreianlage - Zaunbauarbeiten
Sanierung der Zaunanlage auf der Sportfreianlage in Dissen aTW: Rückbau der bestehenden Zaunanlage, Errichtung einer neuen Zaunanlage (2,00 m Höhe) und eines Ballfangzaunes (4,00 m Höhe). Die Arbeiten müssen spätestens bis zum 30.09.2026 abgeschlossen sein. - Samtgemeinde MeinersenMeinersen
Samtgemeinde Meinersen - Neubau und Sanierung Friedhofskapelle
In der Gemeinde Meinersen befindet sich im nördlichen Siedlungsbereich der Friedhof der Ortschaft Meinersen. Der Friedhof umfasst eine Fläche von 13.448 m². Durch den Zukauf von Flurstücken wird die Friedhofsfläche perspektivisch um 10.816 m² erweitert, so dass der Friedhof zukünftig eine Fläche von 24.264 m² aufweist. Auf dem bestehenden Friedhof befindet sich eine Friedhofskapelle mit Baujahr 1974. Die Friedhofskapelle ist stark sanierungsbedürftig und für größere Beerdigung zu klein. Im Zuge der Umgestaltung der gesamten Friedhofsfläche soll der Neubau einer Friedhofskapelle geplant werden. Gleichzeitig ist ein Nutzungskonzept für die alte Friedhofskapelle zu entwickeln. Die neue Kapelle soll eine maßvolle Weiterentwicklung der bestehenden Friedhofskapelle abbilden. Derzeit umfasst die Kapelle 140 Sitzplätze. Die neue Friedhofskapelle soll 180 Sitzplätze vorweisen. Des Weiteren soll folgendes Raumprogramm umgesetzt werden: Separater Vorbereitungsraum für Bestatter, Kühlraum, Technikraum, ggf. Abstellraum (wenn kein Ab-schiedsraum bzw. in alter Kapelle kein Abstellraum planbar ist), 2 Toilettenräume. Daneben sind ein separater Zugang für den Sargwagen ggf. mit separaten Abschiedsraum sowie ein ausreichend platzbietendes Vordach mit einzuplanen. Für die Friedhofserweiterungsfläche und die grundsätzliche Neugestaltung und Zonierung des bestehenden Friedhofs wurde ein Landschaftsarchitekturbüro gesondert beauftragt. Der erste Bauabschnitt zur Neugestaltung der Erweiterungsfläche erfolgt bereits in den Jahren 2026 bis 2027. Hierfür wurden Fördermittel in Höhe von rund 700.00 Euro über das Bundesförderprogramm Natürlicher Klimaschutz in Kommunen (NKK) bewilligt. Nach Fertigstellung der neuen Friedhofskapelle und Sanierung sowie Umnutzung der bestehenden Friedhofskapelle soll auch der 2. Bauabschnitt zur Umgestaltung der Friedhofsaußenanlagen in Meinersen umgesetzt werden. Hierzu wird ein gesonderter Förderantrag über das Niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm oder ein anderweitiges Förderprogramm gestellt. Als Stichtag wird der 30. September 2027 anvisiert, so dass die Umsetzung in 2028 erfolgen kann. Für den Neubau der Friedhofskapelle und die Umnutzung sollen Fördermittel beantragt werden. Der Antrag ist bis zum 30.09.2026 zu stellen. Die Kosten für den Neubau der Kapelle werden auf rund 1,4 Mio. EUR (brutto) und die Kosten für die Sanierung der alten Friedhofskapelle auf rund 350.000 EUR (brutto) geschätzt. - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburg
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburgFrist: 02. Juli
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Stadt Dissen aTW.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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