FHH Bezirksamt HH-Mitte vertreten durch Sprinkenhof GmbHTED
Soziales Stadtteilzentrum Veddel - Tragwerksplanung
Tragwerksplanung für Neubau eines Sozialen Stadtteilzentrums auf dem Grundstück Wilhelmsburger Straße 73 in Hamburg-Veddel. Das Pastoratsgebäude wird rückgebaut, das bestehende Kirchenschiff integriert. Ca. 1.800 m² BGF (1.500 m² Neubau, 300 m² Bestand). Nutzung: Poliklinik Veddel, AWO-Seniorentreff, Bildungseinrichtung, Kirchengemeinde u...
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Tragwerksplanung für Neubau eines Sozialen Stadtteilzentrums auf dem Grundstück Wilhelmsburger Straße 73 in Hamburg-Veddel. Das Pastoratsgebäude wird rückgebaut, das bestehende Kirchenschiff integriert. Ca. 1.800 m² BGF (1.500 m² Neubau, 300 m² Bestand). Nutzung: Poliklinik Veddel, AWO-Seniorentreff, Bildungseinrichtung, Kirchengemeind...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- FHH Bezirksamt HH-Mitte vertreten durch Sprinkenhof GmbH
- Veröffentlicht:
- 14. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Tragwerksplanung für Neubau eines Sozialen Stadtteilzentrums auf dem Grundstück Wilhelmsburger Straße 73 in Hamburg-Veddel. Das Pastoratsgebäude wird rückgebaut, das bestehende Kirchenschiff integriert. Ca. 1.800 m² BGF (1.500 m² Neubau, 300 m² Bestand). Nutzung: Poliklinik Veddel, AWO-Seniorentreff, Bildungseinrichtung, Kirchengemeinde und flexible Veranstaltungsflächen. Stufenweise Beauftragung in 2 Stufen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
5- FHH Bezirksamt HH-Mitte vertreten durch Sprinkenhof GmbH
Soziales Stadtteilzentrum Veddel - Tragwerksplanung
Das Bezirksamt Hamburg-Mitte, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung verfolgt die Planung und den Bau eines Sozialen Stadtteilzentrums auf dem Grundstück Wilhelmsburger Straße 73, Flurstück 437, Gemarkung Veddel (Kirchengrundstück/ Teilbereich 1, Anlage 15). Es handelt sich um das zentrale Schlüsselprojekt der RISE-Gebietsentwicklung Veddel, welches im integrierten Entwicklungskonzept Veddel (IEK) verankert ist. Der Neubau soll das rückzubauende Pastoratsgebäude ersetzen und das bestehende Kirchenschiff integrieren. Auf rund 1.800 m² BGF (1.500 m² im Neubau und 300 m² im umzubauenden Bestandsgebäude) soll das zukünftige Soziale Stadtteilzentrum schwerpunktmäßig Platz für ärztliche und gesundheitliche Angebote der Poliklinik Veddel bieten und den AWO-Seniorentreff aufnehmen. Zudem wird die Beratungs- und Bildungseinrichtung „BI Bildung und Integration Hamburg Süd gGmbH“ regelmäßig Flächen des Zentrums nutzen und auch die Kirchengemeinde selbst soll mit sozialen und kulturellen Projekten weiterhin am Standort vertreten sein. Darüber hinaus sollen vielfältig nutzbare Flächen für (soziokulturelle) Veranstaltungen geschaffen werden, um Begegnungen in der Nachbarschaft zu fördern und den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken. Für den Neubau wird das Pastoratsgebäude zurückgebaut. Das Kirchenschiff mit Kirchturm bleibt erhalten und wird in die Neubauplanung integriert. Die Außenanlagen auf dem Grundstück werden unter Einbeziehung der umliegenden Freiflächen des Immnauelparks geplant. Ein hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb wurde durchgeführt. Entsprechend des Staatsgrundüberlassungsvertrages von 1903, wird das Grundstück mit Gebäudebestand nach Aufgabe der religiösen Nutzung in das Verwaltungsvermögen der FHH/LIG zurückfallen und von dort in das Verwaltungsvermögen des Bezirksamtes Hamburg-Mitte übertragen. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 6 (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. - FHH Bezirksamt HH-Mitte vertreten durch Sprinkenhof GmbH
Soziales Stadtteilzentrum Veddel - Technische Ausrüstung
Neubau eines sozialen Stadtteilzentrums in Hamburg-Veddel (Wilhelmsburger Str. 73) mit ca. 1.800 m² BGF (1.500 m² Neubau, 300 m² Umbau Bestand). Das Projekt umfasst ärztliche/gesundheitliche Angebote, einen Seniorentreff, Bildungsflächen und soziokulturelle Veranstaltungsräume. Kostenrahmen für KG 300 und 400: 6,379 Mio. EUR netto. Fertigstellungstermin: 15.12.2029. Gegenstand sind technische Ausrüstungsleistungen, die stufenweise beauftragt werden. - FHH Bezirksamt HH-Mitte vertreten durch Sprinkenhof GmbH
Soziales Stadtteilzentrum Veddel - Technische Ausrüstung
Das Bezirksamt Hamburg-Mitte, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung verfolgt die Planung und den Bau eines sozialen Stadtteilzentrums auf dem Grundstück Wilhelmsburger Straße 73, Flurstück 437, Gemarkung Veddel (Kirchengrundstück/ Teilbereich 1, Anlage 1 des Vertrags). Es handelt sich um das zentrale Schlüsselprojekt der RISE-Gebietsentwicklung Veddel, welches im Integrierten Entwicklungskonzept Veddel (IEK) verankert ist. Der Neubau soll das rückzubauende Pastoratsgebäude ersetzen und das bestehende Kirchenschiff integrieren. Auf rund 1.800 m² BGF (1.500 m² im Neubau und 300 m² im umzubauenden Bestandsgebäude) soll das zukünftige soziale Stadtteilzentrum schwerpunktmäßig Platz für ärztliche und gesundheitliche Angebote bieten und den AWO-Seniorentreff aufnehmen. Zudem will die Beratungs- und Bildungseinrichtung „BI Bildung und Integration Hamburg Süd gGmbH“ regelmäßig Flächen des Zentrums nutzen und auch die Kirchengemeinde selbst soll mit sozialen und kulturellen Projekten weiterhin am Standort vertreten sein. Darüber hinaus sollen vielfältig nutzbare Flächen für (soziokulturelle) Veranstaltungen geschaffen werden, um Begegnungen in der Nachbarschaft zu fördern und den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken. Entsprechend des Staatsgrundüberlassungsvertrages von 1903, wird das Grundstück mit Gebäudebestand nach Aufgabe der religiösen Nutzung in das Verwaltungsvermögen der FHH/LIG zurückfallen und von dort in das Verwaltungsvermögen des Bezirksamtes Hamburg-Mitte übertragen. Das Bauvorhaben steht insbesondere unter der Notwendigkeit, den vorgesehen Kosten-rahmen von 6.379.000,00 EUR netto für KG 300 und KG 400 und den Fertigstellungstermin, den 15.12.2029, nicht zu überschreiten. Die Einhaltung der Baukosten und die termingerechte Leistungserbringung sind wesentliche Vertragsziele, die der AN zu erreichen hat. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Verfahrensbrief. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 4 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 6 (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) Stufe 3: Leistungsphase 7-8 (Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Stufe 4: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlin
Projekt: Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Leistungsbild: Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI, Grundleistungen LPH 2 und LPH 5 (teilw.) und LPH 3, 4 und 6 (gesamt) sowie bes. Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle VgV-08-266-23
1. Angaben zur Baumaßnahme Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: Teilsanierung der Natursteinfassaden vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017): die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden, der Planer muss über entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen Die Übergabe der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Projektsteuerung sowie für die Energieberatung/Bauphysik vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen. - BGF: ~19.100m² / NUF 1-7 ~8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300 ~37 Mio. € / KG 400 ~17.5 Mio. €) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (Übergabe) 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Tragwerksplanung - Leistungsbild: § 51 HOAI, Grundleistungen LPH 2 und 5 (teilweise) und LPH 3 - 4, 6 (gesamt) sowie besondere Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 08/2029 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Projekt: Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Leistungsbild: Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI, Grundleistungen LPH 2 und LPH 5 (teilw.) und LPH 3, 4 und 6 (gesamt) sowie bes. Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle VgV-08-266-23
1. Angaben zur Baumaßnahme Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: Teilsanierung der Natursteinfassaden vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017): die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden, der Planer muss über entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen Die Übergabe der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Projektsteuerung sowie für die Energieberatung/Bauphysik vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen. - BGF: ~19.100m² / NUF 1-7 ~8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300 ~37 Mio. € / KG 400 ~17.5 Mio. €) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (Übergabe) 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Tragwerksplanung - Leistungsbild: § 51 HOAI, Grundleistungen LPH 2 und 5 (teilweise) und LPH 3 - 4, 6 (gesamt) sowie besondere Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 08/2029 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist FHH Bezirksamt HH-Mitte vertreten durch Sprinkenhof GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.