Stadt Oldenburg (Oldb)Oldenburg
SMO, Stadtvillen Sanierung Raiffeisenstraße, Schadstoffsanierung Francksen Villa
Die Stadt Oldenburg saniert im Rahmen eines durch den Bund geförderten Projektes die historischen Stadtvillen Francksen Villa und Jürgen?sche Villa in der Raiffeisenstraße Oldenburg. Mit dieser Ausschreibung wird die Schadstoffsanierung für die nachfolgenden Sanierungsarbeiten in dem Gebäude vergeben.
Schadstoffsanierung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Oldenburg saniert im Rahmen eines durch den Bund geförderten Projektes die historischen Stadtvillen Francksen Villa und Jürgen?sche Villa in der Raiffeisenstraße Oldenburg. Mit dieser Ausschreibung wird die Schadstoffsanierung für die nachfolgenden Sanierungsarbeiten in dem Gebäude vergeben.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Oldenburg (Oldb)
- Veröffentlicht:
- 25. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Schadstoffsanierung
- Bauobjekt:
- Wohnhaus / Einfamilienhaus
Bauobjekt-Klassifikation
- Wohnhaus / EinfamilienhausHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Oldenburg saniert im Rahmen eines durch den Bund geförderten Projektes die historischen Stadtvillen Francksen Villa und Jürgen?sche Villa in der Raiffeisenstraße Oldenburg. Mit dieser Ausschreibung wird die Schadstoffsanierung für die nachfolgenden Sanierungsarbeiten in dem Gebäude vergeben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25393170
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Magistrat der Stadt HanauHanauFrist: 27. Juli
Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung. - Magistrat der Stadt HanauHanauFrist: 27. Juli
Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: Objektplanung Gebäude
Die Liegenschaft des geisteswissenschaftlichen MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen umfasst drei Gebäude: eine Altbau Villa, Hermann-Föge-Weg 12, und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Gebäude aus den 1950er Jahren (G 11-A) mit einem Anbau aus den 1970er Jahren (G 11-N), beide Herman-Föge-Weg 11. Das Gebäude G 11-N steht seit Januar 2019 aufgrund erheblicher Brandschutzmängel leer. Als Ausweichquartier wurden Bürocontainer auf dem Grundstück Herman-Föge-Weg 12a mit genehmigter Standzeit bis 08.11.2030 errichtet. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll das in Stahlskelettkonstruktion errichtete Gebäude G 11-N entkernt, brandschutztech-nisch ertüchtigt und ausgebaut werden. Eine Schadstoffsanierung im Schwarzbereich muss durchgeführt werden. Fassade und Dach müssen energetisch optimiert werden. Es ist eine Büronutzung mit Kommunikationsflächen und Bibliothek geplant. Im Vorentwurf ist baurechtlich zu klären, ob das Gebäude baulich erweitert werden kann. Zudem muss eine Abklärung zur Erhaltungs-satzung mit der Stadt Göttingen erfolgen. Zusätzlich soll im Rahmen der Maßnahme die Fassade des Gebäude G 11-A (Zweischalige Mauerwerkskonstruktion mit Verblendmauerwerk) energetisch ertüchtigt und in ihrem Erscheinungsbild so verändert werden, dass die beiden Gebäude G 11-A und G 11-N (Pfosten-Riegel-Fassade) optisch ein einheitliches und harmonisches Ensemble bilden. Nach der Sanierung soll die interne Verbindung beider Gebäude, die aufgrund der Brandschutzmängel gekappt wurde, wiederhergestellt sein. Die Bürocontainer müssen rechtzeitig vor Ende der Geltungsdauer der Baugenehmigung abgebaut werden und ein Umzug in Haus G-11-N gewährleistet werden. Aufgrund des knappen Termin-plans soll die Projektabwicklung nach Lean Management Methoden erfolgen. Es wird eine BNB Silber Zertifizierung angestrebt. Die Leistung ist diesbezüglich anzubieten. Ein BNB-Koordinator wird beauftragt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 2 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenFrist: 10. Aug.
Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: Objektplanung Gebäude
Die Liegenschaft des geisteswissenschaftlichen MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen umfasst drei Gebäude: eine Altbau Villa, Hermann-Föge-Weg 12, und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Gebäude aus den 1950er Jahren (G 11-A) mit einem Anbau aus den 1970er Jahren (G 11-N), beide Herman-Föge-Weg 11. Das Gebäude G 11-N steht seit Januar 2019 aufgrund erheblicher Brandschutzmängel leer. Als Ausweichquartier wurden Bürocontainer auf dem Grundstück Herman-Föge-Weg 12a mit genehmigter Standzeit bis 08.11.2030 errichtet. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll das in Stahlskelettkonstruktion errichtete Gebäude G 11-N entkernt, brandschutztech-nisch ertüchtigt und ausgebaut werden. Eine Schadstoffsanierung im Schwarzbereich muss durchgeführt werden. Fassade und Dach müssen energetisch optimiert werden. Es ist eine Büronutzung mit Kommunikationsflächen und Bibliothek geplant. Im Vorentwurf ist baurechtlich zu klären, ob das Gebäude baulich erweitert werden kann. Zudem muss eine Abklärung zur Erhaltungs-satzung mit der Stadt Göttingen erfolgen. Zusätzlich soll im Rahmen der Maßnahme die Fassade des Gebäude G 11-A (Zweischalige Mauerwerkskonstruktion mit Verblendmauerwerk) energetisch ertüchtigt und in ihrem Erscheinungsbild so verändert werden, dass die beiden Gebäude G 11-A und G 11-N (Pfosten-Riegel-Fassade) optisch ein einheitliches und harmonisches Ensemble bilden. Nach der Sanierung soll die interne Verbindung beider Gebäude, die aufgrund der Brandschutzmängel gekappt wurde, wiederhergestellt sein. Die Bürocontainer müssen rechtzeitig vor Ende der Geltungsdauer der Baugenehmigung abgebaut werden und ein Umzug in Haus G-11-N gewährleistet werden. Aufgrund des knappen Termin-plans soll die Projektabwicklung nach Lean Management Methoden erfolgen. Es wird eine BNB Silber Zertifizierung angestrebt. Die Leistung ist diesbezüglich anzubieten. Ein BNB-Koordinator wird beauftragt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 2 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis RavensburgFronreuteFrist: 18. Aug.
Planungs- und Ingenieurleistungen zur Errichtung eines Glasfasernetzes - ZVB Ravensburg - Cluster 2
Auftraggeber ist der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Insgesamt 39 Städte und Gemeinden bilden den Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Aufgabe des Zweckverbands ist es, im Verbandsgebiet einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Derzeit wird im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Betreiber für den Netzbetrieb der Gigabit-Netze gemäß Abschnitt A.3 ermittelt. Mit einer Zuschlagserteilung ist Mitte 2026 zu rechnen. Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) in dem Gemarkungsgebiet Berg. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet. Der Auftraggeber hat eine flächendeckende FTTB-Strukturplanung sowie eine Ausbaukonzeption erstellt. Dieser vorliegende Planungsstand ist in eine Genehmigungsplanung zu überführen. Teile der zu planenden Infrastruktur gemäß oben genannter Ausbaukonzeption wurden bereits durch Ausbauten sowie Mitverlegungen im Zuge früheren Maßnahmen umgesetzt. Die nachfolgenden Massenangaben stellen die zu erwartenden Massen unter der Berücksichtigung der gesamten zu berücksichtigenden Bestandsinfrastruktur dar. Das Projekt umfasst für Los 1 Berg (GB-RL) nachfolgend aufgeführte Massenangaben: - Trassenneubau (befestigte und unbefestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 7.720,00 m - Kabeleinzug in vorhandene Leerrohre (Trassenmeter, ggf. Paralleleinzug): ca. 11.500,00 m - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Neubau und/oder Bestand): 3 Stück - Netzverteiler NVt (Neubau und/oder Bestand): 13 Stück - Anzahl Hausanschlüsse gemäß Ausbaukonzept: 174 Stück Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (Gigabit-Richtlinie) in der Fassung vom 27.12.2022 - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 10.09.2021 Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten. - Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG)BochumFrist: 05. Aug.
Reallabor Rheinland - Erkundungsbohrung Weisweiler R1 Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung
Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c, 80686 München, Deutschland, vertreten durch die Fraunhofer IEG, Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum als Auftraggeberin (nachfolgend AG) plant eine vertikale Erkundungsbohrung auf dem RWE-Kraftwerksgelände Weisweiler niederzubringen. Die geplante Endteufe liegt bei etwa 3140 m. Für die Bohrmaßnahmen steht ein bereits errichteter Bohrplatz zur Verfügung. Auf dem Kraftwerksgelände Weisweiler der RWE Power AG bei Eschweiler nahe Aachen soll eine etwa 3140 m tiefe, vertikale Erkundungsbohrung mit dem Namen „Weisweiler R1“ (kurz WW-R1) abgeteuft werden. Ziel ist es im Rahmen des Projekts Reallabor Rheinland das geothermische Potential der Region zu erkunden. Die Durchführung der Erkundungsbohrung und begleitender Arbeiten wird von der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., vertreten durch das Fraunhofer IEG als AG und Operator übernommen. Das „Fraunhofer Reallabor Geothermie Rheinland“ wird mit rund 52 Millionen Euro durch Bundes- und Landesprogramme zur Unterstützung des Strukturwandels in ehemaligen Kohleregionen gefördert. Die derzeitige zeitliche Planung sieht vor, bis zum Ende 2026 die Detailplanung der Bohrung abzuschließen und alle notwendigen Betriebspläne und Anträge einzureichen, um noch in diesem Jahr alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Parallel dazu werden alle Ausschreibungen für Servicegewerke und Equipment erstellt, veröffentlicht und vergeben. Plan ist es, die Vorarbeiten für die Bohrung Ende 2026 abzuschließen und im Q1 2027 die Bohrarbeiten zur WW-R1 zu beginnen. Für die Durchführung der Bohrarbeiten werden derzeit 3 Monate eingeplant. Der genaue Zeitpunkt der Bohranlagenanlieferung ist zwischen AG und AN zu vereinbaren. Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 03). - Stadt Oebisfelde-WeferlingenOebisfelde-Weferlingen
Sanierung Rathaus - Technische Ausrüstung ELT und HLS
Die Stadt Oebisfelde-Weferlingen plant die Sanierung des historischen und teilweise unter Denkmal-schutz stehenden Rathauses der Stadt. Bestandssituation Das historische Rathaus der Stadt Oebisfelde besteht aus zwei Baukörpern. Der südliche Teil des zwei-geschossigen Gebäudes ist spätmittelalterlich (vor 1500) und weist auf der Ostseite einen Renais-sancegiebel auf. Auf der Westseite befindet sich auf diesem Gebäudeteil ein Dachtürmchen mit einer Glocke (1784). Im Inneren dieses Teils ist die spätgotische Ratsstube mit Kreuzgratgewölbe auf einem Mittelpfeiler und einem jetzt innen liegenden Portal erhalten. Der Giebel auf der Westseite wurde wahrscheinlich in der Zeit des Umbaus Ende des 19. Jahrhunderts verändert. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut, unter diesem Gebäudeteil befindet sich ein Gewölbekeller. Östlich des älteren Gebäudeteils wurde Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein Erweite-rungsbau als Flachbau errichtet. Dieser wird von einer Bruchsteinmauer, die auch den weiter östlich gelegenen Hof einschließt, umschlossen. Der ebenfalls zweigeschossige nördliche Gebäudeteil stammt aus dem 18. Jahrhundert und weist im Obergeschoss eine Fachwerkkonstruktion auf. Darüber befindet sich ein Mansarddach mit Krüppel-walm auf der Ostseite, die Westseite zeigt einen geraden Dachabschluss mit einem Staffelgiebel aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dachgeschoss ist im Moment nicht ausgebaut. Der Gebäudeteil weist eine Teilunterkellerung (Heizungskeller) auf. Die Erschließung des Obergeschosses erfolgt durch eine zwischen beiden Gebäudeteilen liegende Freitreppe. Die Geschossebenen des Erd- und Obergeschosses sind in den beiden Gebäudeteilen unterschiedlich. Das gesamte Rathaus ist ein Einzeldenkmal. Schadens- und Problemsituation Im Zuge der Sanierung des Westgiebels 2013/14 wurden diverse Schäden an der Decken- und Dach-konstruktion über dem OG und im Bereich der Fachwerksfassaden entdeckt. Diese wurden durch ein Holzschutzgutachten detailliert untersucht und dokumentiert. Dabei zeigte sich, dass auch die De-ckenbalken der Decke über dem EG schwerwiegende Holzschäden aufweisen. Auf Grund der Nutzungssituation konnten diese bisher nur im Bereich der Balkenköpfe erfasst wer-den. D.h. über den Schadensumfang der Decke über dem EG können i. M. keine verlässlichen Aussa-gen getroffen werden. Dazu ist eine Freilegung erforderlich. Darüber hinaus sind weitere Probleme und Mängel im Bereich der funktionalen Organisation, dem Brandschutz, dem Wärmeschutz, der Haustechnik offensichtlich. Sanierunqsaufgaben Auf Grund der entdeckten Schäden ergibt sich folgendes Minimalprogramm der Sanierung: Südtrakt Rückbau der gesamten Dacheindeckung/Neueindeckung Demontage und Sanierung des Glockenturms Sanierung der Decken- und Dachkonstruktion Nordtrakt Rückbau der Dacheindeckung/Neueindeckung Rückbau der Dachkonstruktion und Neubau Rückbau/Sanierung der Deckenkonstruktion Freilegung der Gefache des Fachwerks, Instandsetzung des Fachwerks und Neuausmauerung der Gefache Freilegung der Decke über dem EG und Sanierung. Es ist absehbar, dass das Rathaus während der Sanierung nicht nutzbar ist. Auf Grund des Schadens-umfangs werden alle Büroräume in Mitleidenschaft gezogen und es wird eine umfassende Renovie-rung und Teilerneuerungen (Fußböden, Wände, Decken, Haustechnik) erforderlich. Daher würde es sich in diesem Zusammenhang anbieten, weitere organisatorische und bautechnische Probleme und Mängel zu beheben. Diese ergeben sich aus: den aktuellen Nutzungsanforderungen der Brandschutz- und Fluchtwegesituation dem Wärmeschutz dem Stand der Haustechnik (Heizung, Elektro, EDV) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die losweise Vergabe von Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach § 55 Abs. 1 und Abs. 3 iVm Anlage 15.1 HOAI 2021, LPH 1-9 mit allen Grundleistungen (Los 1) Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach § 55 Abs. 1 und Abs. 3 iVm Anlage 15.1 HOAI 2021, LPH 1-9 mit allen Grundleistungen (Los 2) Die Leistungen werden stufenweise sowie teilweise optional vergeben. Einzelheiten sind der Leis-tungsbeschreibung zu entnehmen. Parallel zu diesem Verfahren erfolgt die nationalen Ausschreibungen des SiGeKo und des Brandschutzes. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Sachsen-Anhalt und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme im Rahmen des Landesförderprogramms "Förderung des Wachs-tums und der nachhaltigen Erneuerung, Programmbereich Aufwertung" 2023 gemäß Erlass des Minis-teriums für Infrastruktur und Digitales (MID) vom 29.11.2023 über die Programmaufnahme für die Städtebauförderung 2023. - FHH Bezirksamt Wandsbek/ Interner Service - vertreten durch die Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 29. Juli
Energetische Sanierung HDJ Tegelsbarg - Objektplanung
Das eingeschossige Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von circa 1.125 m² wurde im Jahr 1984 in massiver Bauweise im Hamburger Stadtteil Wandsbek errichtet. Im Verlauf der Jahre wurden verschiedene Modernisierungsmaßnahmen am und im Gebäude realisiert. Die letzten Maßnahmen, darunter die Erstellung eines neuen Brandschutzkonzeptes, die Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, der Einbau einer neuen Akustikdecke einschließlich Rückbau der alten Abhangdecke sowie die Entsorgung der vorhandenen KMF-Wolle, der Einbau neuer LED-Leuchten, Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Elektroleitungen inklusive Unterverteilung, wurden vor etwa zwei Jahren abgeschlossen. Im Rahmen der RISE-Gebietsentwicklung soll das Gebäude nun energetisch saniert werden. Für das Bestandsgebäude liegt ein Energieberatungsbericht des Büros EnHH GmbH vom 30. November 2023 vor. Gemäß dem Energieberatungsbericht werden folgende Maßnahmen empfohlen: - Dämmung der Kellerdecke inklusive Kriechkeller - Berechnung und Durchführung eines hydraulischen Abgleichs - Umrüstung der gesamten Beleuchtung auf LED - Dachsanierung einschließlich Installation einer Photovoltaikanlage - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für alle Bereiche - Austausch der Fenster - Umrüstung des Heizsystems auf eine Wärmepumpe - Austausch des Gasdurchlauferhitzers durch einen elektronischen Durchlauferhitzer (sofern der Gasanschluss zurückgebaut wird) Unter Berücksichtigung der bereits durchgeführten Maßnahmen sowie der geplanten Luft-wasserwärmepumpe ist eine Neubewertung des Energiekonzepts erforderlich. Diese Neubewertung soll in den kommenden Leistungsphasen gemeinsam mit den Planern und Energieberatern erfolgen. Ergänzend zur energetischen Sanierung soll der Eingangsbereich barrierefrei gestaltet werden, beispielsweise durch automatische Türöffner. Zudem ist eine Betrachtung des sommerlichen Wärmeschutzes hinsichtlich eines außenliegenden Sonnenschutzes für die betroffenen Räume notwendig. Neben dem Sonnenschutz soll im Außenbereich eine bodengebundene Fassadenbegrünung realisiert werden. Für die Gesamtmaßnahme sind folgende Punkte entsprechend zu berücksichtigen: - Zielerreichung des Effizienzhauses EG 70 bezüglich der primärenergetischen Anforderungen, mit einer Reduzierung des Primärenergiebedarfs um 85 % - Einsatz nachhaltiger Baumaterialien, möglichst unter Verwendung recycelter Baustoffe - Einsatz erneuerbarer Energien - Reduzierung der CO2-Emissionen um 51,7 Tonnen pro Jahr - Untersuchungen zu Klimaanpassungsmaßnahmen: mögliche Integration einer bodengebundenen Fassadenbegrünung, Entwicklung eines Verschattungskonzepts sowie eines außenliegenden Sonnenschutzes Ziel ist es, im Rahmen der RISE-Gebietsförderung eine wirtschaftlich optimierte und zugleich nachhaltige Gesamtlösung zu entwickeln, die die Vorgaben des Hamburger Klimaplans berücksichtigt. Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Bereits ausgeführte Maß-nahmen (ebenfalls über RISE gefördert) dürfen während der Sanierungsarbeiten, insbesondere der Dachsanierung, möglichst nicht beeinträchtigt werden. Für beide Bereiche ist ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Die Planungsleistungen der Objektplanung für das Projekt energetische Sanierung des HDJ Tegelsbarg werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: • Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 3 (Vor- und Entwurfsplanung) • Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 6 (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) • Stufe 3: Leistungsphasen 7 – 8 (Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. - Bäder, Sport und Freizeit GmbHSalzgitterFrist: 07. Aug.
Bäder, Sport und Freizeit Salzgitter GmbH - Sanierung und Modernisierung des Thermalsolbades in Salzgitter-Bad
Das Thermalsolbad Salzgitter-Bad bietet mit Solewellenbad, Sauna, Fitness, Physiotherapie und Gastronomie ein umfassendes Freizeit-, Gesundheits-, Erholungs- und Schwimmsportangebot in der weiträumigen Region Salzgitters mit breitem Einzugsgebiet. Das Thermalsolbad wurde 1972 erbaut und über die Jahre in Teilbereichen saniert und umgebaut. Das Thermalsolbad soll nun als Gesamtobjekt zukunftsfähig gemacht werden. Im Jahr 2020 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Rahmen einer ergänzen-den Studie aus dem Jahr 2023 wurde aus betrieblicher und technischer Sicht aufgezeigt, dass das bisherige Sanierungs- und Attraktivierungskonzept zu kurz greift und der Investitionsbedarf deutlich höher ausfallen wird, wenn das Bad langfristig erhalten bleiben soll. Außerdem wurden verschiedene Positionierungsoptionen geprüft. Es wurde grundsätzlich beschlossen, dass das Thermalsolbad für eine Gesamt-Investitionssumme von 24 Mio. Euro netto saniert und modernisiert werden soll. Die Sanierung des Bestandes und Attraktivierung soll unter Beibehaltung der Positionierung durchgeführt werden (Variante V2 / Folgeprüfung Zukunftsvarianten der Firma Kannewischer). Vorab sollen förderfähige Teilmaßnahmen durchgeführt werden (u.a. Sanierung Schwimmhallendecke und Außenbecken), die nicht Bestandteil dieser Ausschreibung sind. Hierfür ist ein Budget von ca. 3,4 Mio. EUR netto geplant, so dass dann noch ein Gesamtbudget von 20,6 Mio. EUR netto (incl. Baunebenkosten) zur Verfügung steht. Altersbedingt (Baujahr 1972) ist u.a. eine Sanierung und Neugestaltung der Umkleiden, der Versorgungsleitungen und Lüftungen, der Sanitäranlagen sowie der Zugang zum Bad unter alters- und behindertengerechten Vorgaben mit barrierefreiem Zutritt zu allen Bereichen erforderlich. Eine optimale Wegeführung zu den einzelnen Anlagenbereichen ist anzustreben. Außerdem ist eine energetische Gebäudesanierung vorzusehen (u.a. Schrägverglasungen). Vorschläge für die Attraktivierung sind u.a.: - Neue Anordnung Eingang und Gastronomie (zentrale Anbindung) - Neustrukturierung Umkleiden/Sanitärbereich - Attraktivierung der Schwimmhalle mit Angebotserweiterung - Neustrukturierung Fitness + Physiotherapie + Verwaltung - Zusammenlegung und Vergrößerung der Fitnessflächen - Neuerrichtung einer Außensauna mit Ruhebereich Die Geschäftsführung der BSF wurde beauftragt, die weitere Projekt- und Entwurfsplanung und die konkrete Projektfinanzierung vorzubereiten und diese über den Aufsichtsrat den Gesellschafterinnen / dem Rat zur Entscheidung vorzulegen. Bei der weiteren Projekt- /Entwurfs- und Finanzierungsplanung ist zu berücksichtigen: - Für die im Entwurf vorgesehene zentrale Eingangssituation sind wegen der Problematik des Höhenunterschieds "Straßenniveau/Badeebene" ggf. Varianten zu entwickeln. - Eine etappenweise Durchführung der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen ist vorzusehen, damit eine Gesamtschließung des Thermalsolbades vermieden werden kann. Weitere zentrale Projektziele sind die energie- und ressourcenschonende, ökologische sowie ökonomische Bau- und Betriebsweise des Thermalsolbades. Dies soll auch durch eine effiziente, dauerhafte, nachhaltige, wartungsarme und pflegeleichte Konstruktion sichergestellt werden. Salzgitter-Bad ist ein staatlich anerkannter Ort mit Solekurbetrieb. Das Thermalsolbad wird mit Sole aus einem eigenen Brunnen betrieben. Aus rund 200m Tiefe wird eine 25-prozentige Natursole direkt aus der Quelle zum Thermalsolbad gefördert (Strecke ca. 2 km). Im Thermalsolbad wird die Natursole aufbereitet, den Wasserbecken in optimaler Konzentration zugesetzt (ca. 2 bis 4 %) und für therapeutische Anwendungen genutzt. Es besteht eine wasserrechtliche Erlaubnis, dass das gereinigte solehaltige Abwasser in das Gewässer "Innerste" über eine Druck- und Fallrohrleitung (Strecke ca. 3 km) bis zu einer Menge von 9756 m³/a eingeleitet werden darf. Diese Erlaubnis ist befristet bis zum 01.03.2045. Eine Verkürzung bzw. ein Widerruf ist z. B. durch Änderung des EU-Rechts möglich und wurde bereits vom Umweltamt der Stadt Salzgitter als Möglichkeit in Aussicht gestellt. Dies ist bei den Planungen zu berücksichtigen. Im 2. Quartal 2026 wurden zunächst die Projektsteuerungsleistungen vergeben. Die BSF hat für sich folgendes Zeitfenster festgelegt (Entwurf Rahmenterminplan): - bis 12/2026: Vergabeverfahren Planungsleistungen - bis 12/2027: Planungsphase (Vorplanung, Entwurfsplanung, Gremienentscheidung, Bauantrag, Baugenehmigung, Ausführungsplanung) - bis 06/2028: Ausführungsvorbereitung (Ausschreibungen Gewerke, Submission, Zuschlagserteilung) - bis 10/2028: möglicher Baubeginn - bis 12/2031: Baudurchführung in drei Etappen (Vermeidung von Gesamtschließungszeiten) - ab 01/2032: Wiedereröffnung - Stadt SchwelmSchwelm
Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für den Anbau und die Sanierung an einer Grundschule (HLS und Elektro)
Los 1: HLS in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Los 2: Elektro in den Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Auftragsgegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung der LPH 1 bis 9 nach HOAI (Los 1 HLs und Los 2 Elektro) für das nachstehend beschriebene Bauvorhaben. Auf zwei Ebenen soll der Bereich des Offenen Ganztags saniert und durch einen Anbau ergänzt werden. Die Baumaßnahmen müssen im laufenden Schul- und Ganztagsbetrieb durchgeführt werden. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt: konkrete Mindestanforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Berufshaftpflichtversicherung: mindest. 2.500.000 € für Personenschäden, Vermögensschäden mindest. 300.000 EUR b) jährl. Mindestumsatz: Gesamtumsatz von mindestens 100.000,00 EUR/a im Leistungsbild (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit a) zwei Referenzen: drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) b) Nachweis der berufl. Qualifikation mindest. zwei Berufsträger mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bieter in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält. IV. Abwehrklausel Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Vertragsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt die Stadt Schwelm nur an, wenn die Stadt Schwelm ausdrücklich und schriftlich der Geltung zustimmt. Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten auch dann, wenn die Stadt Schwelm in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Zusätzlichen Vertragsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftragnehmers die Lieferung vorbehaltlos annimmt oder diese zahlt. V. Verpflichtungsgesetz (VerpflG, Ausfertigungsdatum: 02.03.1974) Das Verpflichtungsgesetz findet Anwendung auf diese Ausschreibung. Demnach sind Vertragspartner der Öffentlichen Hand zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. VI. Ausführungszeitraum : Mai 2026 - März 2027 VII. Zuschlagskriterien: Honorar 40%, Qualifikation des Bieters 30 %, projektbezogene Qualifikation 30% VIII. Hersteller- und Fabrikatsangaben Wenn Hersteller- oder Fabrikatsangaben gefordert werden, bitte ich diese unbedingt anzugeben, da wir diese nicht nachfordern können. !!! Bitte beachten Sie bei der Angebotsabgabe die Checkliste, damit Sie keine Unterlagen vergessen!!!
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Oldenburg (Oldb).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.