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Sitzungsmanagementtool ("Board Management Software")
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen an ein Unternehmen für die Lieferung und Implementierung eines cloudbasierten Sitzungsmanagementtools iS einer Boardmanagementsoftware sowie in weiterer Folge der Betrieb inkl. der Wartung dieses Tools. Weiters sollen für etwaige weitere Unterstützungsleistungen opti...
IT-Beratung, IT-Support, Softwarelizenzen, Cloud
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen an ein Unternehmen für die Lieferung und Implementierung eines cloudbasierten Sitzungsmanagementtools iS einer Boardmanagementsoftware sowie in weiterer Folge der Betrieb inkl. der Wartung dieses Tools. Weiters sollen für etwaige weitere Unterstützungsleistungen o...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Oesterreichische Nationalbank
- Veröffentlicht:
- 09. März 2026
- Frist:
- 10. April 2026
- Thema:
- IT-Beratung
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen an ein Unternehmen für die Lieferung und Implementierung eines cloudbasierten Sitzungsmanagementtools iS einer Boardmanagementsoftware sowie in weiterer Folge der Betrieb inkl. der Wartung dieses Tools. Weiters sollen für etwaige weitere Unterstützungsleistungen optional Beratungsstunden vergeben werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Oesterreichische NationalbankFrist: 10. Apr.
Sitzungsmanagementtool ("Board Management Software")
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen an ein Unternehmen für die Lieferung und Implementierung eines cloudbasierten Sitzungsmanagementtools iS einer Boardmanagementsoftware sowie in weiterer Folge der Betrieb inkl. der Wartung dieses Tools. Weiters sollen für etwaige weitere Unterstützungsleistungen optional Beratungsstunden vergeben werden. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Rahmenvereinbarung über Bodycams inkl. Software-as-a-Service
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Bodycams inkl. Software-as-a-Service. Für die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens (ZIB 15.03 - 0200/25/VV : 1) zu erbringenden Leistungen wurde eine geschätzte Menge von voraussichtlich 4.000 Bodycams (Mindestabnahmemenge 2.500 Stück + 1.500 Stück als optionale Abrufmenge ohne Abnahmeverpflichtung) sowie eines cloudbasierten Softwaredienstes (SaaS) zur Verwaltung der Bodycams und zur Speicherung und Verarbeitung der Videoaufzeichnungen einschließlich Betrieb, Support und Wartung ermittelt. Diese Mengen beziehen sich auf den maximalen Vertragszeitraum von vier Jahren. Die Höchstmengen entsprechen den geschätzten Werten. Die Bindefrist beginnt am Tag nach Ablauf der Angebotsfrist. - Handwerkskammer AachenAachenFrist: 03. Juni
BIM-Management Technikcampus Handwerk Aachen
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von von Leistungen des BIM-Management für den Neubau und Umbau des Technikcampus Handwerk in Aachen der Handwerkskammer Aachen als Auftraggeber. Die Handwerkskammer Aachen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als regionale Dachorganisation vertritt die Handwerkskammer Aachen die Interessen ihrer Mitgliedsbetriebe auf allen Ebenen des wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Lebens. Ziel ihres Handelns ist es, die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Betätigung der Betriebe zu verbessern und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Als modernes Dienstleistungszentrum bietet die Handwerkskammer Aachen ihren Mitgliedsbetrieben u.a. ein umfangreiches Bildungsangebot. Sie berät Existenzgründende und Unternehmen in allen betriebswirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Fragen. Sie führt Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrlinge, Beschäftigte der Betriebe und der Unternehmensleitung durch. Zu diesem Zweck unterhält sie moderne Akademien und Bildungszentren. Die Handwerkskammer Aachen beabsichtigt, durch Zusammenführung verschiedener Standorte und Gewerke im Technikcampus Handwerk Aachen die Bildungslandschaft im Rheinischen Revier am bisherigen Standort des Bildungszentrums BGE Aachen zu modernisieren und strategisch neu auszurichten. Das Projekt umfasst folgende Teilmaßnahmen: - Kernsanierung des Bestandsgebäudes, - Neubau für den KFZ-Bereich in Holzbauweise, - Parkhaus mit Shared-Mobility-Lernlabor, - Energie- und Nachhaltigkeitskonzept. Es wird von folgenden Investitionskosten (Bau / brutto) ausgegangen: - Modernisierung BGE: 49.500.000 EUR, - Neubau Werkstätten: 24.500.000 EUR, - Neubau Parkhaus: 9.500.000 EUR, - Außenanlagen: 4.500.000 EUR. Die Fertigstellung soll bis Ende 2029 erfolgen. Die dafür notwendigen Mittel sollen nach derzeitigem Stand ganz überwiegend durch Zuwendungen aufgebracht werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, die hierfür notwendigen Leistungen für das BIM-Management zu vergeben. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist daher die Vergabe der Leistungen des BIM-Managements in Anlehnung an AHO Heft 9 Kap. 6.2 und Heft 11 für die Leistungsphasen 3-8. Planungsleistungen Technische Ausrüstung für die Sanierung der Borrwieshalle, Gemeinde Eppelborn
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 3-4. Die Gemeinde Eppelborn beabsichtigt die Erneuerung der Dachkonstruktion der Borrwieshalle in Dirmingen. Die grundlegende Konzeptidee sieht vor, dass das bestehende Stahlbetontragwerk erhalten bleibt und auf dieses eine neue Dachkonstruktion aus Holz aufgebracht wird. Grundsätzlich sollen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle erfolgen. Der Umfang der Arbeiten ist abhängig davon, ob die Maßnahme mit Fördermitteln aus dem Topf „Sanierung kommunaler Sportstätten“ des Bundes kofinanziert wird. Bei diesem Förderprogramm wird verstärkt Wert auf die Nutzung der Halle als Sportstätte gelegt. Eine Beantragung dieser Fördermittel ist bereits erfolgt, ein Förderbescheid liegt jedoch noch nicht vor. Da die Nutzung der Halle bis zur erfolgten Sanierung nicht möglich ist, besteht ein großer Zeitdruck für das Verfahren. Aus diesem Grund kann der Förderbescheid für den Verfahrensbeginn nicht abgewartet werden. Die Ausschreibung deckt daher die in jedem Fall notwendigen Sanierungsmaßnahmen ab, die aus der vorliegenden Machbarkeitsstudie hervorgehen. Die mit den Fördermitteln aus dem Topf „Sanierung kommunaler Sportstätten“ finanzierten Mehrleistungen werden als Option ausgeschrieben. Zur Vereinfachung wird im Folgenden unterschieden in die Maßnahmen der Grundstufe (Teil 1) (in jedem Fall erforderliche Maßnahmen aus der Machbarkeitsstudie) und die optionalen Maßnahmen (Teil 2, nach Vorliegen einer Bewilligung der o.g. Fördermittel). TGA, Anlagengruppen 1, 3-4, Teil 1: - Ergänzung der Toilettenanlage - Haustechnische Anlagen auf den aktuellen Stand der Technik bringen - Photovoltaikanlage - Anpassung der Elektroinstallation in der Halle inkl. Austausch der Hallenbeleuchtung. - Einbau einer neuen Lüftungsanlage für die Hallenbereiche Optional (Teil 2): - Sanierung Duschen - Aufrüstung Beleuchtung. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Stufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Stufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Stufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Stufen 2 und 3.- Stadtwerke Freiburg GmbH
Stadtwerke Freiburg GmbH und Freiburger Verkehrs AG - Vergabe von Betriebsleistungen für die SAP-Landschaft
Die Stadtwerke Freiburg GmbH ist die städtische Holdinggesellschaft der Stadt Freiburg im Breisgau. Ihre Tochtergesellschaft VAG bietet einen attraktiven ÖPNV an, die Bäder-Tochter betreibt die Freiburger Hallen - und Freibäder. Weiter ist sie Gesellschafterin des regionalen Energiedienstleisters badenova. Sie beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Die Stadtwerke Freiburg GmbH ist zusammen mit dem Tochterunternehmen nach ei-nem Dienstleister, der als Generalunternehmer (GU) den Betrieb der SAP-Landschaft der Stadtwerke Freiburg / VAG in Private Cloud übernimmt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines General-unternehmer für folgende Leistungen: - Hosting der SAP-Landschaft in der Private Cloud - Technisches Applikationsmanagement (SAP-Basis-Betrieb) der SAP-Landschaft - Funktionales Applikationsmanagement der SAP-Landschaft - Service Management & Governance für alle Dienstleistungen des Dienstleisters - Transition der Services auf den Dienstleister Zusätzlich wird der Auftragnehmer gebeten, ein optionales Angebot für den technischen Betrieb des SAP ECC-Systems mit dem Modul PT (Public Transportation) zu unterbrei-ten. Es gelten dieselben Anforderungen wie für die sonstigen Systeme. Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf den Systembetrieb, ohne Leistungen des funktionalen Applikationsmanagements. Zudem ist optional die Übernahme der IT-Administration auf Stundenbasis anzubieten sowie optional die Verschlüsselung von Datenbanken. Alle in dieser Ausschreibung berücksichtigten Systeme sind nicht als KRITIS-relevant eingestuft. Die Grundlaufzeit des Vertrags beträgt drei Jahre mit fünf Verlängerungsoptionen für ein weiteres Jahr. Weitere Einzelheiten zu der ausgeschriebenen Leistung, insbesondere den Entwurf der Verträge, erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Universitätsklinikum Heidelberg
Finanzierung mittels Leasing (Los 2)
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist zur Erfüllung seiner Aufgaben auf eine leistungsstarke und dem aktuellen Stand der Technik entsprechende IT-Infrastruktur angewiesen. Hierzu zählen u.a. Standard PCs, Monitore und Notebooks, welche seitens der Mitarbeitenden des Universitätsklinikums Heidelberg sowie weiterer Dienststellen und konzernverbundener Unternehmen des Universitätsklinikums genutzt werden. Aktuell werden die vom Auftraggeber verwendeten Geräte über ein Leasingmodell finanziert. Die bisherigen Leasingverträge über die verwendete IT-Hardware laufen nunmehr gestaffelt aus. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll deshalb der Bedarf an neuer leistungsstarker IT-Hardware gedeckt werden. Hierzu beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung der benötigten IT-Hardware inkl. vorinstallierter Betriebssystemsoftware und weiteren Dienstleistungen wie Instandhaltung und Supportleistungen. Ein Teil der zu beschaffenden IT-Geräte sowie der damit verbundenen Dienstleistungen sollen zudem über Leasing finanziert werden. Auch hierfür beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung. Gegenstand des Leasings sind neben der Finanzierung der zu beschaffenden Geräte Leistungen der Assetverwaltung der zu leasenden Geräte, Logistikleistungen und eine zertifizierte Datenlöschung der Datenträger nach Rückgabe der Geräte. Der Auftrag wird mithin in folgenden zwei Losen vergeben. - Frist: 14. Apr.
Leasing von 37 Stück DELL Server System und der dazugehöriger DELL Management Software in fünf unterschiedlich Konfigurationen über eine Laufzeit von 5 Jahren mit der Option der Verlängerung um 1 Jahr
Vitos ist der größte Anbieter für die Behandlung von psychisch erkrankten Menschen in Hessen. Das Unternehmen betreibt psychiatrische, psychosomatische und forensisch-psychiatrische Kliniken sowie Einrichtungen der psychiatrischen Rehabilitation. Die begleitenden psychiatrischen Dienste richten sich mit ihrem Angebot an chronisch psychisch erkrankte Menschen. Neben seiner Kernaufgabe - der Diagnostik und Behandlung psychisch erkrankter Menschen - betreibt Vitos auch eine orthopädische Fachklinik in Kassel sowie hessenweit Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe. Vitos ist ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen. Zum Unternehmensverbund mit Zentrale in Kassel gehören 17 gemeinnützige Gesellschaften. 12.200 Mitarbeitende erwirtschaften an 115 Standorten einen jährlichen Gesamtertrag von einer Milliarde Euro. Sie behandeln insgesamt 44.000 Patient/-innen stationär/teilstationär und erbringen etwa 300.000 ambulante Behandlungen im Jahr. Für weitere Informationen wird auf die Homepage des Vitos Konzern unter der Adresse www.vitos.de verwiesen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist das Leasing von 37 Stück DELL Server System und der dazugehöriger DELL Management Software in fünf unterschiedlich Konfigurationen über eine Laufzeit von 5 Jahren mit der Option der Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die monatlichen Leasingraten sind über die gesamte Laufzeit von 5 Jahren fest. Die Mengen sind verbindlich und werden en bloc nach Zuschlag abgerufen. Darüber hinaus sind keine weiteren Abnahmen vorgesehen. Eine Lieferung der Ware ist binnen 10-12 Wochen wünschenswert. Der Zuschlag ist geplant für die KW18. Die angebotenen Server müssen die Anforderungen der Ökodesign-Verordnung (EU) 2019/424 erfüllen und mindestens die Kriterien des Energy Star für Server einhalten. Die Vitos gGmbH schreibt den Auftrag als Öffentliche Auftraggeberin gemäß § 15 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV) im Wege eines Offenen Verfahrens aus. Zur Produktschärfe und der gebotenen hinreichenden Dringlichkeit wird auf das den Unterlagen beigefügte Hinweisdokument verwiesen. Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
vhh.mobility hat im Rahmen eines Förderprojekts der Freien und Hansestadt Hamburg die CUSTOM-App entwickelt - eine barrierefreie Assistenz-App für den öffentlichen Nahverkehr im Großraum Hamburg, die auf dem "Zwei-Sinne-Prinzip" basiert und Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen einen selbstständigen und sicheren Zugang zu Fahrgastinformationen ermöglicht. Anfang 2025 ist die App in den regulären Betrieb übergegangen. Im Rahmen des nunmehr laufenden dreijährigen Förderprojekts der European Urban Initiative (EUI, Projektreferenznummer EUI03-134-CUSTOM) soll die CUSTOM-App systematisch weiterentwickelt und auf den gesamten hvv-Verbund ausgeweitet werden. Die Freie und Hansestadt Hamburg fungiert als Fördermittelnehmerin. Dem Projektkonsortium gehören neben vhh.mobility als federführendem Unternehmen die Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH, die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, die Technische Universität Hamburg sowie die Dialoghaus Hamburg gGmbH an. Im Zuge der Weiterentwicklung wird der Kreis der adressierten Zielgruppen bewusst ausgeweitet: Neben Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen werden künftig auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Informationsverarbeitung, Orientierung oder Merkfähigkeit) sowie Menschen mit mobilitätsbezogenen Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Gehfähigkeit, Rollstuhl- oder Gehhilfennutzung) einbezogen. Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Erbringung nutzerzentrierter Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines strukturierten, nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung fundierter, evidenzbasierter Erkenntnisse über Nutzungserfahrungen, Barrieren und Verbesserungspotenziale der CUSTOM-App sowie die Entwicklung priorisierter, validierter und dokumentierter konzeptioneller Lösungsansätze, die als Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für die technische Weiterentwicklung der App durch einen gesondert zu beauftragenden App-Entwicklungsdienstleister dienen. Technische Entwicklungs-, Programmier-, Implementierungs-, Betriebs-, Wartungs- oder Supportleistungen sind ausdrücklich nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die zu erbringende Leistung gliedert sich in acht aufeinander aufbauende Arbeitspakete: Arbeitspaket 1 - Rekrutierung und Akquise von Teilnehmenden Arbeitspaket 2 - Einbindung relevanter Stakeholder Arbeitspaket 3 - Nutzerforschung und Bedarfserhebung Arbeitspaket 4 - Co-Creation, Design Thinking und Ideengenerierung Arbeitspaket 5 - UX/UI-Analyse und konzeptionelle Weiterentwicklung Arbeitspaket 6 - Prototyping und nutzerbasierte Validierung Arbeitspaket 7 - Iteration und Priorisierung Arbeitspaket 8 - Erstellung programmierreifer Wireframes Anforderungen an die Leistungserbringung Barrierefreiheit: Sämtliche Arbeitspakete sind barrierefrei durchzuführen. Dies umfasst zwingend den Einsatz von Schriftdolmetschung und Gebärdensprachdolmetschung sowie die Berücksichtigung weiterer zielgruppenspezifischer Kommunikations- und Unterstützungsmaßnahmen. Kooperativer Arbeitsprozess: Die Leistung ist als partnerschaftlicher, kooperativer Prozess angelegt. Eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer, Auftraggeberin und den Projektpartnern des Konsortiums sowie weiteren Dienstleistern ist ausdrücklich vorgesehen und vertraglich geschuldet. Der Auftragnehmer bringt seine fachliche, methodische und konzeptionelle Expertise aktiv ein und arbeitet transparent, abstimmungsorientiert und lösungsbezogen. Agiles Vorgehen: Im Zuge der Leistungserbringung ist ein agiles sowie exploratives Vorgehen anzuwenden, das eine hohe Flexibilität im Umgang mit Rückmeldungen aus den Nutzertests und Validierungsprozessen gewährleistet und die Erprobung innovativer Lösungsansätze ermöglicht. Vollständige Leistungserbringung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche Arbeitspakete vollständig, fristgerecht und in der vertraglich vereinbarten Qualität erbracht werden. Die Mindestvorgaben der Vergabeunterlagen zur Leistungserbringung dürfen weder unterschritten noch einseitig abgeändert werden. Leistungszeitraum: Die Leistung ist projektbegleitend im Rahmen der CUSTOM-Projektlaufzeit frühestens ab Zuschlagserteilung bis zum [Datum einfügen] zu erbringen. Eine detaillierte Terminplanung wird nach Beauftragung gemeinsam mit der Auftraggeberin erarbeitet und abgestimmt. Bei der vorliegenden Vergabe handelt es sich um ein eigenständiges Teillos der Gesamtmaßnahme EUI03-134-CUSTOM. Ein weiteres Teillos umfasst die technischen App-Entwicklungs- und Programmierleistungen und wird in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Beide Lose sind konzeptionell aufeinander abgestimmt; der Auftragnehmer des vorliegenden Loses hat eine enge Zusammenarbeit mit dem künftigen technischen Dienstleister des zweiten Loses zu gewährleisten.- Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)
Rahmenvertrag Medientechnik
Gegenstand der Vergabe ist ein konzernweiter Rahmenvertrag mit einem einzigen Dienstleister über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Medientechnik und Konferenztechnik für die Deutsche Bahn AG und die mit Ihr verbundenen Unternehmen. Ein Hauptkunde wird die DB Systel GmbH sein. Bei den zu kaufenden Systemen handelt es sich um medientechnische Komponenten unterschiedlicher Geräteklassen, u.a. um Großbildschirme mit und ohne Touch, deren Befestigungen, digitale Türschilder, Signage Player, Projektoren, Leinwände, Videokonferenzsysteme des Herstellers Cisco Systems und dessen Zubehör, Videokonferenzsysteme kompatibel zu MS Teams Room, Audio- und Video-Vernetzung, -Extender und -Steuerung, Videobars (inkl. Audio), Mikrofone, Lautsprecher, Digitale Signalprozessoren, u.v.m. Details siehe Vergabeunterlagen. Möbel, wie z.B. Konferenztische, sind nicht Vergabegegenstand. Eine Ausnahme bilden Medienstelen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 8 Jahre, wobei der Auftraggeber berechtigt ist, frühestens wirksam nach 4 Jahren Laufzeit, durch einseitige Erklärung und ohne Angabe von Gründen, den Rahmenvertrag jährlich jeweils zum letzten Tag eines Vertragsjahrs, mit einem Vorlauf von 3 Monaten zu kündigen. Der Auftragnehmer wird gemäß Ziffer 1.5 „Transitionsphase zum Start und Ende des Rahmenvertrags“ der Anlage 1 Leistungsbeschreibung verpflichtet, innerhalb von einem halben Jahr nach Vertragsbeginn zwei Anbindungen, zum einen „Service Provider Order Processing (SPOP)“ nach Vorgabe der DB Systel gemäß Anlage 6 zum Rahmenvertrag, "SAP Business Network und zum anderen SAP Ariba Supply Chain Collaboration (SCC)" gemäß Anlage 7 für den gesamten Konzern, bei sich zu implementieren, damit Beauftragungen und weitere damit zusammenhängende Daten darüber abgewickelt werden können. Über diesen Rahmenvertrag sollen die Medien- und Konferenztechnik-Systeme in Konferenzräumen deutschlandweit in Gebäuden des Konzerns Deutsche Bahn AG geliefert, installiert, vernetzt und in Betrieb genommen werden. Das gilt für sowohl für Neuausstattungen als auch für Erweiterungen bestehender Technikausstattungen. Ebenfalls sollen reine Lieferleistungen u.a. über SCC beauftragt werden. Die Vergabe besteht aus einem einzigen Los. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Lieferungen und Leistungen sind in den weiteren Vergabeunterlagen beschrieben. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass Sie sich vor Versendung der Teilnahmeanträge die Anlage 1 "Leistungsbeschreibung Hardware und Service Medientechnik" ausführlich durchgelesen haben und sich selbst als für uneingeschränkt geeignet zur Erbringung der Leistungen gemäß Kapitel 5 "Liefer- und Leistungslogistik", Kapitel 6 "Geschäftsvorfälle", Kapitel 7 "Qualität", Kapitel 8 "Auftragsschnittstelle DB Systel", Kapitel 9 "Rechnungsbegleitende Unterlagen" und Kapitel 10 "Projektleistungen betrachten. - Klinik IT eG
Ausschreibung über die Konzeption, die Umsetzung und den Betrieb eines Ärzteportals
Die KIG hat im Rahmen der Projekte „Mein.Krankenhaus Bayern“ („MKB23“) und „Mein.Krankenhaus Digital“ („MKD24“) Leistungen zur Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb eines interoperablen Patientenportals gemäß dem Fördertatbestand 2 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) ausgeschrieben und vergeben. Dabei konnten zuweisende Haus- und Fachärzte aufgrund der KHZG bezogenen Förderung nicht berücksichtigt werden. Um die Gruppe der Haus- und Fachärzte zu integrieren und in den Datenaustausch einzubeziehen, hat die KIG deshalb im Frühjahr 2025 die Leistungen für die Konzeption, Umsetzung und Betrieb eines Ärzteportals ausgeschrieben und für drei Pilotkliniken vergeben. In diesem „proof-of-concept“ wurde die Machbarkeit des Ärzteportals nachgewiesen. Ziel dieser Ausschreibung ist es nunmehr, weitere Anforderungen an ein Ärzteportal umzusetzen und insbesondere eine Skalierung des Ärzteportals für eine Vielzahl von Einrichtungen, d.h. Krankenhäuser und Klinikträger im Freistaat Bayern vorzunehmen. Dabei steht der weitgehend automatisierte Versand von Dokumenten wie z.B. von Entlassbriefen aus der Einrichtung an niedergelassene Haus- und Fachärzten im Vordergrund. Zudem ist im Rahmen der Umsetzung die Adressierung von Haus- und Fachärzten in ihren unterschiedlichen Organisationen wie Praxis, Gemeinschaftspraxis, MVZ geeignet zu etablieren. Dabei ist die Umsetzung vor dem Hintergrund der Eigenschaften der beteiligten IT-Systeme zu betrachten. Während das KIS in einer Einrichtung regelhaft Dokumente per HL7 MDM Nachrichten versenden kann, verfügen Arztinformationssysteme (AIS) in der Regel nicht über geeignete Schnittstellen für einen Datenaustausch. Ebenso fehlen verbindliche Vorgaben für solche Schnittstellen. Mit KIM steht zwar ein TI konformer Transportdienst zur Verfügung, der einen weitgehend automatisierten Versand erlaubt. Allerdings garantiert KIM abhängig von der genutzten Dienstkennung keine patienten-bezogene Datenübernahme in das jeweilige AIS, so dass im Rahmen der Umsetzung ein entsprechendes Vorgehen zu erarbeiten ist. Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen zählen: • Konzeption, Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme des Ärzteportals • Schulungsleistungen zur Administration des Ärzteportals sowie • Wartungs- und Pflegeleistungen. Eine detaillierte Beschreibung der Leistungsanforderungen ist hierbei dem Leistungsverzeichnis (Anlage 1 des Teils E der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“) zu entnehmen. Der Abruf der Leistungen aus der Rahmenvereinbarung ist im Umfang auf einen Wert von maximal 400.000 EUR (netto) (Höchstabnahme) begrenzt. Zur Umsetzung des Beschaffungsvorhabens nimmt der Auftraggeber Fördermittel nach dem Digitalisierungsbudget Bayern in Anspruch.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Oesterreichische Nationalbank.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.