Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Einkauf B12 - Einkauf BauStraubing
SiGeKo-Leistungen für Forschungsgebäude Fraunhofer IGB-BioCat in Straubing
SiGeKo-Leistungen (Koordinationsleistungen nach § 3 der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen) Auf dem neuen Grundstück am Hafen-Sand bei Straubing soll für das Fraunhofer IGB-BioCat ein neues Forschungsgebäude entstehen, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 12.320.000 netto (ohne Mehrwertssteuer)....
SiGeKo
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Einkauf B12 - Einkauf Bau
- Veröffentlicht:
- 05. August 2026
- Frist:
- 28. August 2026
- Thema:
- SiGeKo
Ausschreibungsbeschreibung
SiGeKo-Leistungen (Koordinationsleistungen nach § 3 der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen) Auf dem neuen Grundstück am Hafen-Sand bei Straubing soll für das Fraunhofer IGB-BioCat ein neues Forschungsgebäude entstehen, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 12.320.000 netto (ohne Mehrwertssteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Honorarangebot nach beiliegendem Preisblatt basierend auf der Aufgaben-/ Leistungsbeschreibung
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenFür das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS soll ein einmaliger Forschungsneubau entstehen. Als Standort für den Neubau ist ein Grundstück mit einer Fläche von ca. 2.378 m² vorgesehen, das auf dem Campus Poppelsdorf der Exzellenzuniversität Bonn liegt. Der geplante Neubau soll Arbeitsplätze für rund 180 Mitarbeitende zur Verfügung stellen. Insgesamt wird eine Nutzungsfläche NUF 1 - 6 von 2.424 m² benötigt. Hauptbestandteil des Raumprogramms ist die Schaffung von Flexwork-Büroarbeitsplätzen mit einer Fläche von ca. 1.978 m² als Einzelzellen und hybride Co-Working-Places und ein Rechenzentrum mit einer Fläche von ca. 800 m², aufgeteilt in mehrere Einzelflächen, und entsprechenden Nebennutz- und Technikflächen in erheblichem Umfang für die Versorgung des Rechenzentrums. Nicht zuletzt muss das Gebäude nach BNB zertifiziert werden und hierbei den Standard "Silber" erreichen. Vertrag: Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer SCAI und IAIS, Neubau Fraunhofer NG-HPDA «Next-Generation High Performance Data Analytics and Computing», Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 44.000.000 netto (ohne Mehrwertsteuer)). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. *** Festpreisvertrag! *** Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§35 HOAI): 4, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz, Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktueller Fassung Der Umbauzuschlag beträgt (%): keiner, die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz, Vergütung für besondere Leistungen: siehe Anlage §6 zum Mustervertrag (Abschnitt Entwurfsplanung)Inbetriebnahmemanagement 70-00291-2270-R
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.München"Planungsleistung Inbetriebnahmemanagement für ein Institutsgebäude mit Laborräumen einschließlich Reinraum, Büros und Parkhaus als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT, Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching, im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Der Umfang betrifft ein technisches Inbetriebnahmemanagement in allen KG 200/300/400/600/700. Ziel ist es, ein koordinierte Inbetriebnahme durchzuführen und ein funktionierende(s) Technik/Gebäude an den Nutzer zu übergeben. Erfahrungen in komplexen Inbetriebnahmemanagement sind nachzuweisen (Referenzen). Ziel ist ein Inbetriebnahmemanagement in Anlehung an die AMEV. Die Inbetriebnahme stellt zu dem einen wesentlichen Teil zur Zertifizierung des Bauvorhabens in BNB-Silber oder höher dar. Bei dem Neubau handelt es sich um ein neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Einschränkungen für die Zuschlagfähigkeit von Angeboten: Eine Mehrfachbeteiligung im Projekt zu verschiedenen Fachlosen ist nicht möglich. Somit weisen wir daraufhin, dass: 1.) Bewerbung zum technischen Inbetriebnahmemanagement von Bietern ausgeschlossen werden, insofern bereits ein Vertragsverhältnis in einem anderen relevanten technischen Planungsgewerk (z.B. HLSK, BnB, ELT, MSR, etc.) im Projekt besteht. 2.) der erfolgreiche Bieter im technischen Inbetriebnahmemanagement in späteren technischen Fachlosen nicht bezugschlagt werden kann. Vertrag: Honorarangebot nach beiliegendem Preisblatt basierend auf der Aufgaben- / Leistungsbeschreibung Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage. Honorarangebot nach beiliegendem Preisblatt basierend auf der Aufgaben- / LeistungsbeschreibungFraunhofer IPK Berlin - 70-00530-2200-A Objektplanung Gebäude
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle BauMünchenGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung für die elektrotechnische und brandschutztechnische Ertüchtigung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Berlin. Das Gebäude dient als Forschungs- und Laborstandort mit Laboren, Maschinenhallen sowie Büro- und Seminarräumen. Schwerpunkt ist die Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur, insbesondere die Erneuerung der Unterverteilungen, die Errichtung einer neuen Gebäudehauptverteilung und die Umstellung auf eine eigene Trafostation. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Bestandssituation (TN-C-S-System, gewachsene Verteilstruktur), dem hohen Anspruch an Betriebs- und Versorgungssicherheit sowie dem Brandschutz und der Integration energieeffizienter Lösungen. Der Planungsumfang umfasst die Objektplanung im Bestand, bauliche Anpassungen, die Koordination der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Umsetzung brandschutz- und nachhaltigkeitsbezogener Anforderungen. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§35 HOAI): 3, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§35 HOAI): 3, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: Der Umbauzuschlag berechnet sich gem. AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gemäß AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten FassungFraunhofer IPK Berlin - 70-00530-2200-A Objektplanung Gebäude
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle BauMünchenGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung für die elektrotechnische und brandschutztechnische Ertüchtigung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Berlin. Das Gebäude dient als Forschungs- und Laborstandort mit Laboren, Maschinenhallen sowie Büro- und Seminarräumen. Schwerpunkt ist die Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur, insbesondere die Erneuerung der Unterverteilungen, die Errichtung einer neuen Gebäudehauptverteilung und die Umstellung auf eine eigene Trafostation. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Bestandssituation (TN-C-S-System, gewachsene Verteilstruktur), dem hohen Anspruch an Betriebs- und Versorgungssicherheit sowie dem Brandschutz und der Integration energieeffizienter Lösungen. Der Planungsumfang umfasst die Objektplanung im Bestand, bauliche Anpassungen, die Koordination der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Umsetzung brandschutz- und nachhaltigkeitsbezogener Anforderungen. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§35 HOAI): 3, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§35 HOAI): 3, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: Der Umbauzuschlag berechnet sich gem. AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gemäß AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten FassungFraunhofer IPK Berlin - 70-00530-2200-E Fachplanung ELT AG 4,5
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle BauMünchenGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Ertüchtigung der Gebäudehauptverteilung & Elektrounterverteilung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Berlin. Das Gebäude dient als Forschungs- und Laborstandort mit Laboren, Maschinenhallen sowie Büro- und Seminarräumen. Schwerpunkt ist die Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur, insbesondere die Erneuerung der Unterverteilungen, die Errichtung einer neuen Gebäudehauptverteilung und die Umstellung auf eine eigene Trafostation. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Bestandssituation (TN-C-S-System, gewachsene Verteilstruktur), dem hohen Anspruch an Betriebs- und Versorgungssicherheit sowie dem Brandschutz und der Integration energieeffizienter Lösungen. In diesem Zuge soll die Beleuchtung in den Fluren aus energetischen Gründen modernisiert werden (LED). Um die Ausfallsicherheit zu verbessern, soll außerdem die Gebäudehauptverteilung vom störanfälligen Netz der TU Berlin auf das sicherere Versorgungsnetz der Stadt Berlin umgeschlossen werden. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: Der Umbauzuschlag berechnet sich gem. AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gemäß AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten FassungFraunhofer IPK Berlin - 70-00530-2200-E Fachplanung ELT AG 4,5
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle BauMünchenGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Ertüchtigung der Gebäudehauptverteilung & Elektrounterverteilung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Berlin. Das Gebäude dient als Forschungs- und Laborstandort mit Laboren, Maschinenhallen sowie Büro- und Seminarräumen. Schwerpunkt ist die Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur, insbesondere die Erneuerung der Unterverteilungen, die Errichtung einer neuen Gebäudehauptverteilung und die Umstellung auf eine eigene Trafostation. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Bestandssituation (TN-C-S-System, gewachsene Verteilstruktur), dem hohen Anspruch an Betriebs- und Versorgungssicherheit sowie dem Brandschutz und der Integration energieeffizienter Lösungen. In diesem Zuge soll die Beleuchtung in den Fluren aus energetischen Gründen modernisiert werden (LED). Um die Ausfallsicherheit zu verbessern, soll außerdem die Gebäudehauptverteilung vom störanfälligen Netz der TU Berlin auf das sicherere Versorgungsnetz der Stadt Berlin umgeschlossen werden. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: Der Umbauzuschlag berechnet sich gem. AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gemäß AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Einkauf B12 - Einkauf Bau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.