Landesamt für Bergbau, Energie und GeologieHannover
Sickerwasserprobenahme, Stationspflege, Pflanzenbau auf Lysimeterstationen
Los 1: Sickerwasserprobenahme am Standort Thülsfelde 2026-2027, Los 2: Stationspflege in Thülsfelde und Schickelsheim 2027, Los 3: Sickerwasserprobenahme 2026-2027, Los 4: Pflanzenbau auf Lysimeterstationen und Stationspflege 2027 siehe Vergabeunterlagen
Umweltgutachten, Wasserwirtschaft
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- 22. Juli 2026
- Thema:
- Umweltgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Los 1: Sickerwasserprobenahme am Standort Thülsfelde 2026-2027, Los 2: Stationspflege in Thülsfelde und Schickelsheim 2027, Los 3: Sickerwasserprobenahme 2026-2027, Los 4: Pflanzenbau auf Lysimeterstationen und Stationspflege 2027 siehe Vergabeunterlagen
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Lose
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Ausführungsorte
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DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt am MainNeubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7) Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda Los 3 Verkehrsanlagen Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK) Los 6 Umwelt Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen. Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen. Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.Planungsleistungen Neubau Kläranlage Nordgermersleben
Abwasserzweckverband "Aller-Ohre"FlechtingenFrist: 11. Aug.Gegenstand der Ausschreibung sind die Generalplanungsleistungen für den Neubau der Kläranlage Nordgermersleben für ca. 4.500 EW am Standort der bestehenden Teichkläranlage. Die neue Kläranlage umfasst im Wesentlichen Abwasserreinigung als einstraßige Belebtschlammanlage mit Kombibecken, Hebestelle/Pumpwerk, Vorreinigung (Rechen, belüfteter Sandfang), chemische Phosphatfällung, Überschussschlammspeicher, Schlammbehandlung in bepflanzten Bodenfiltern, Eigenenergieerzeugung mittels PV-Dach- und Freiflächenanlage mit Speicher sowie alle zugehörigen Ingenieurbauwerke, Verkehrsflächen, technische Gebäudeausrüstung und EMSR-Technik. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen etwa 4.941.330 EUR netto. Die Leistungen werden in drei Fachlose aufgeteilt: - Los 1: Abwasserreinigung mit Belebungsanlage - Leistungsbild Ingenieurbauwerke, Leistungsbild Tragwerksplanung und Leistungsbild Technische Ausrüstung inkl. EMSR. - Los 2: Anlagen für Eigenenergieerzeugung - Leistungsbild Technische Ausrüstung für PV-Dach- und Freianlage, Speicher, Steuerung. - Los 3: Schlammbehandlung in bepflanzten Bodenfiltern - Leistungsbild Ingenieurbauwerke. Im Übrigen wird auf die beigefügte Vorhabensbeschreibung verwiesen.Gemeinde Dietersheim, Sanierung/Neubau Wasser/Mischwasserkanal/Regenwasserkanal Ortsteil Oberroßbach
Gemeinde DietersheimDietersheimFrist: 13. Aug.Die Auftraggeberin beabsichtigt die Sanierung bzw. den Neubau der Wasserleitung samt Hausanschlüssen, der Mischwasserkanäle und der Regenwasserkanäle im gesamten Ortsteil Oberroßbach. Die zu beauftragende Ingenieurleistung umfasst die Leistungen der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, jeweils in den LPH 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Einzelheiten können dem Vertragsentwurf entnommen werden. Im Ortsteil Oberroßbach sollen der Mischwasserkanal, der Regenwasserkanal und die Wasserversorgung samt Hausanschlüssen saniert werden. Falls sich im Zuge der Planungen ergibt, dass Teile dieser Objekte oder die ganzen Objekte nicht mehr sanierbar sind, so muss ein entsprechender Neubau umgesetzt werden. Ein Straßenbau soll nicht stattfinden. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Straßen bis zum Jahr 2040 im Rahmen einer Dorferneuerung zu sanieren. Die Straßenoberflächen müssen nach dem Rohrleitungsbau wieder verschlossen werden. Näheres siehe Vergabeunterlagen.Malxe- Staubauwerke Simmersdorf LP 3-4
Gewässerverband Spree-NeißeFrist: 28. Aug.Gegenstand des Vorhabens ist der Ersatzneubau von 3 Stauanlagen in der oberen Malxe bei Simmersdorf. Im Einzelnen sind folgende Leistungen durch den Bieter zu erbringen: -Objektplanung Ing.-BW LP 3-4 -Tragwerksplanung LP 3-5 -Eigentümerzustimmung -Baugrunduntersuchungen (Rammsondierung) -Landschaftspflegerischer Begleitplan -Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag -Datenbereitsstellung -Vorabstimmungen im Zusammenhang Flächenplanung -Kartierungen Biotoptypen, Flora, Fauna4460003 KW Hilden Planung zur Ertuechtigung und Teilerneuerung der Schlammfaulung
Bergisch-Rheinischer WasserverbandHaanFrist: 08. Sept.1) Objektplanung Ingenieurbauwerke (§43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI) - Sanierung der vorhandenen Faulung - Neubau Nacheindicker und Schlammtankstelle - Neubau Gasspeicher - Abbrucharbeiten 2) Fachplanung Technische Ausrüstung (§55 i.V.m. Anlage 15 z. HOAI) - Maschinentechnik und Verfahrenstechnik - EMSR-Technik 3) Fachplanung Tragwerksplanung (§51 HOAI i.V.m. Anlage 14 z. HOAI) 4) Besondere Leistungen (z.B. Bauüberwachung\/ Bauleitung; weitere besondere Leistungen)Vergabenummer: 2718200101: Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg Los1 bis Los3
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHLeipzigFrist: 11. Aug.Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 1: Grundwasserstandsmessung (einschließlich Wartung, Reparatur und Rückbau von Grundwassermessstellen und Auslesen von Datenloggern) an ca. 2.900 Grundwassermessstellen mit ca. 14.300 Messungen pro Jahr. Los 2: Grundwasserprobennahme (Entnahme und Analytik für bergbaulich beeinflusste Grundwässer, teilweise Tiefenprofilaufnahme) an aktuell ca. 290 GWM mit ca. 300 Messungen pro Jahr. Los 3: Oberflächenwasserprobennahme (Entnahme und Analytik bergbaulich beeinflusster Bergbaufolgeseen und Fließgewässer, Tiefenprofilaufnahme in Bergbaufolgeseen, Durchflussmessungen in Fließgewässern, Durchführung der Seewasserbeprobungen mittels Boot, Hubschrauber und Schöpferprobe) an ca. 73 Fließgewässermessstellen mit ca. 510 Anfahrten zur Probennahme und/oder Durchflussmessung und an ca. 77 Seemessstellen mit ca. 170 Anfahrten pro Jahr.Koordinationsstelle -Netzwerk Leitbetriebe Pflanzenbau-
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)BonnAuftragsgegenstand und vom Auftragnehmer als Koordinationsstelle im Rahmen von Einzelaufträgen zu realisieren, ist die Betreuung des "Netzwerks Leitbetriebe Pflanzenbau", welche u. a. die Abstimmung von Aktionen im Rahmen des Netzwerks, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die individuelle Betreuung der Leitbetriebe, die Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen für Verbraucherinnen und Verbraucher, die interessierte Öffentlichkeit, das Fachpublikum, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und Berufsschulen sowie die Abstimmung mit anderen Netzwerken von landwirtschaftlichen Betrieben umfasst.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.