Bund
Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen
Beratungsleistungen für die Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen (GIVE).
Unternehmensberatung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bund
- Veröffentlicht:
- 21. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 61.978.730 €
- Thema:
- Unternehmensberatung
Ausschreibungsbeschreibung
Beratungsleistungen für die Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen (GIVE).
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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5 Datenbereiche verfügbar
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
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4Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
DAK-GesundheitHamburgFrist: 18. JuliIm Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an [email protected] zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt.Objektplanung Anne-Frank-Schule
Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainIn der Anne-Frank-Schule werden derzeit 316 Schüler*innen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF unterrichtet. Davon nehmen 97 Schüler*innen am Ganztagsangebot der Schule teil. Prognosen zufolge wird die Schülerzahl auf maximal 452 ansteigen. Gleichzeitig soll der Anteil der Ganztagsschüler*innen durch den Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung bis zum Schuljahr 2029/30 auf etwa 80% steigen. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen im Zuge der Baumaßnahme geschaffen werden. Der Auftraggeber setzt voraus, dass der Aufwand für die Anwendung der CAD-Richtlinie der Stadt Offenbach im angebotenen Honorar enthalten ist. Es wird ein Planserver (Planfred) zur Verfügung gestellt. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme A Gesamtkonzeption für den Schulstandort Neben der notwendigen baulichen Erweiterung zur Ergänzung der Räumlichkeiten für den Ganztagsbetrieb sind im Rahmen der Planung eine Neukonzeption der bestehenden Räume und der Sanierungsbedarf an den Bestandsgebäuden festzustellen. Hierbei ist insbesondere an sicherheitsrelevante Maßnahmen zu denken, bspw. das Tragwerk und den Brandschutz betreffend. Darüber hinaus sind energetische Sanierungen sowie Sanierungen der Innenräume und Haustechnik zu betrachten. Im Rahmen einer GVS wurden brandschutztechnische Mängel festgestellt, die im Rahmen des Gesamtkonzepts in der Planung zu berücksichtigen und zu beseitigen sind. So verfügt z. B. das Gebäude A aktuell nicht über einen zweiten baulichen Rettungsweg. Neben der räumlichen Qualität sind auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik zu berücksichtigen. Die im Rahmen des NORAH-Programms bereits erneuerten Fenster sollen weitestgehend erhalten werden. Darüber hinaus soll das Gesamtgebäude künftig möglichst weitestgehend barrierefrei zugänglich und mit den nötigen Sanitäranlagen ausgestattet sein. Ein wichtiger Aspekt der Planung ist die Schaffung von möglichst großer, ansprechender und gut nutzbarer Schulhoffläche. Außerdem ist besonderes Augenmerk auf den Erhalt des schützenswerten Baumbestands zu legen. Gem. Stellplatzsatzung bzw. HBO erforderliche Ein- und Abstellplätze sind im Rahmen eines Stellplatznachweises im späteren Planungsverlauf zu ermitteln. Die Möglichkeit der Herstellung auf dem Grundstück ist zu prüfen. Untersuchung in zwei Alternativen: Ziel der Vorplanung ist es, verschiedene Planungsalternativen zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen des Auftraggebers entsprechen. Alternative 1: Es sind die im Raumprogramm benannten Flächenbedarfe zu erfüllen. Gefordert ist eine, auf den finanziellen und baulichen Aufwand bezogen, sparsame Lösung. Darüber hinaus müssen in jedem Falle die sicherheitsrelevanten Mängel im Bestand behoben werden, wie z. B. notwendige Brandschutzertüchtigungen. Alternative 2: Zusätzlich zu dem vorgenannten Flächenbedarf sind die im Bestand vorhandenen Potentiale bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln, im Sinne eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Gesamtkonzepts. weitere Details siehe funktionale Leistungsbeschreibung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsstufe IV: Objektüberwachung: Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsstufe V: Objektbetreuung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Stufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Pro-jektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: - ein kurzer Stegreifentwurf mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500,- € brutto vergütetFortsetzung der Servicestelle „Familienpakt Bayern“ von 2027 bis 2031
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und SozialesMünchenFrist: 21. JuliFortsetzung der Servicestelle „Familienpakt Bayern“ von 2027 bis 2031. Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.Betriebliche Gesundheitsförderung - Firmenfitness
Universitätsklinikum Köln AöRDie Uniklinik Köln (UKK) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Für die etwa 11.700 Mitarbeitenden der UKK beabsichtigt die UKK den Abschluss eines Vertrages für die betriebliche Gesundheitsförderung. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung gesundheitsfördernder Maßnahmen für die Mitarbeitenden der UKK. Ziel ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sowie die Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Die Angebote sollen zeitlich und örtlich flexibel, individuell anpassbar und einfach zugänglich sein. Insbesondere sollen die Mitarbeitenden aus einer Vielzahl möglicher Sport-, Fitness- und Wellnessangebote wählen können und nicht auf einen oder wenige Anbieter und Standorte beschränkt sein. Die Mitarbeitenden sollen aus einem möglichst vielfältigen Netzwerk von Anbietern das für sie passende Angebot auswählen können. Zu diesem Zweck soll ein Vertrag mit einem Aggregator geschlossen werden. Ein Aggregator in diesem Sinne ist ein Dienstleistungsunternehmen, welches Mitgliedern ermöglicht vielfältige Sport- und Gesundheitsangebote unabhängig von einem bestimmten Anbieter vor Ort oder online zu nutzen. Der Fokus sollte dabei auf Vor-Ort-Angeboten im Umkreis von 30km zur UKK liegen. Alle Mitarbeitenden der UKK mit Entgeltbezug sollen im Anschluss Mitgliedschaften zur Teilnahme an den Sportangeboten abschließen können. Auf die Vergabeunterlagen wird verwiesen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.