Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen RechtsDetmoldTED
"Schule macht Arbeit" - Leistung gemäß § 16f SGB II
Leistung nach § 16f SGB II: Kombination aus Qualifizierung, Heranführung und Erwerb eines qualifizierten Hauptschulabschlusses (nach Klasse 9 bzw. Klasse 10 Typ A), inkl. Lebens‑ und Erwerbsweltorientierung sowie individueller Betreuung und Coaching. Ziel: erwerbsfähige Jugendliche und junge Erwachsene mittelfristig in Ausbildung oder soz...
Berufliche Qualifizierung, Führungskräfteentwicklung, Schulbildung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen Rechts
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Berufliche Qualifizierung
Ausschreibungsbeschreibung
Leistung nach § 16f SGB II: Kombination aus Qualifizierung, Heranführung und Erwerb eines qualifizierten Hauptschulabschlusses (nach Klasse 9 bzw. Klasse 10 Typ A), inkl. Lebens‑ und Erwerbsweltorientierung sowie individueller Betreuung und Coaching. Ziel: erwerbsfähige Jugendliche und junge Erwachsene mittelfristig in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einzugliedern.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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7"Schule macht Arbeit" - Leistung gemäß § 16f SGB II
Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen RechtsDetmoldFrist: 07. MaiGegenstand der Leistung gemäß § 16f SGB II ist eine Kombination aus Qualifizierung, Heran-führung und Erwerb eines qualifizierten Hauptschulabschlusses, Elementen zur Lebens- und Er-werbsweltorientierung sowie individuellen Betreuungs- und Coachingelementen. Zentrale Zielstellung der ausgeschriebenen Leistung ist es, erwerbsfähige Jugendliche und jun-ge Erwachsene durch den Erwerb des Hauptschulabschlusses mittelfristig in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einzugliedern. Durch das Nachholen bzw. den Erwerb des Hauptschulabschlusses erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit eines beruflichen Neubeginns mit einer schulischen Qualifikation. Grundsätzlich soll im Rahmen der Maßnahme der nächsthöhere Schulabschluss - der Hauptschulabschluss entweder nach Klasse 9 oder nach Klasse 10 Typ A - erworben werden.Berufspraktische Orientierung nach § 16 SGB II i.V. mit § 45 SGB III
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MJobcenter Standort Odenwald
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MKompetenzcenter nach § 16 SGB II i.V. mit § 45 SGB III
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimFrist: 02. Sept.Das Kompetenzcenter stellt ein flexibles, modular aufgebautes Unterstützungsangebot dar, das auf die unterschiedlichen Bedarfe und Ausgangslagen der Teilnehmenden eingeht. Ziel ist es, sowohl arbeitsmarktferne Personen mit multiplen Vermittlungshemmnissen als auch arbeitsmarktnähere Personen mit kurzfristigem Integrationspotenzial individuell zu unterstützen. Das Kompetenzcenter verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der neben arbeitsmarktbezogenen Kompetenzen auch persönliche, soziale und gesundheitliche Aspekte berücksichtigt. Zentrale Zielsetzung der Maßnahme ist: • die Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden • die Feststellung und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen • die Beseitigung oder Verringerung von Vermittlungshemmnissen • die Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt • die Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung • die Integration in Ausbildung, Qualifizierung oder weiterführende Maßnahmen Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung von Eigenverantwortung, Motivation und Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit heterogenen Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfen. Der Teilnehmendenkreis umfasst insbesondere: • Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen • Alleinerziehende • gesundheitlich eingeschränkte Personen • Personen mit psychosozialen Problemlagen • Personen mit Migrationshintergrund (Sprachniveau mindestens B1) • arbeitsmarktnähere Personen mit kurzfristigem Integrationspotenzial • Personen mit Qualifizierungsbedarf Alter, Geschlecht, berufliche Qualifikation oder Berufserfahrung stellen keine Zugangsbeschränkung dar. Es sollen 20 Plätze für Teilnehmende je Los zur Verfügung gestellt werden.Vergabe einer arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahme für Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahre
Landkreis SaarlouisSaarlouisDie arbeitsmarktpolitische Maßnahme "Startbahn25" unterstützt seit 2013 im Landkreis Saarlouis junge Menschen unter 25 Jahren im SGB-II-Leistungsbezug bei der Stabilisierung ihrer Lebenssituation und der Heranführung an Ausbildung und Arbeitsmarkt. Durch Entwicklungen wie die Fluchtbewegungen infolge des Syrienkriegs und des Ukrainekriegs hat sich die Teilnehmendenstruktur verändert, wodurch höhere Unterstützungsbedarfe entstanden sind. Daher soll die Maßnahme auch ab 2026 fortgeführt und weiterentwickelt werden, insbesondere durch intensive Beratung, stärkere Kooperation mit regionalen Arbeitgebern und die Einbindung lokaler Netzwerke. Die Maßnahme wird gemeinsam vom Landkreis und dem Land umgesetzt und durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) ergänzt. Diese Finanzierung ermöglicht zusätzliches Personal und eine intensivere Betreuung, z. B. durch aufsuchende Arbeit bei Fehlzeiten. Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren im SGB II mit erheblichen Vermittlungshemmnissen, z. B. durch fehlende Schulabschlüsse, abgebrochene Ausbildungen, instabile Lebensverhältnisse, psychosoziale Belastungen oder Flucht-/Migrationshintergrund. Umfang: 120 Teilnehmendenplätze (mit möglicher Erhöhung um bis zu 15 %). Ziel der Maßnahme: Stabilisierung der persönlichen Situation Abbau von Vermittlungshemmnissen Heranführung an Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung langfristige berufliche und gesellschaftliche Integration Vermeidung dauerhaften Transferleistungsbezugs Die Maßnahme setzt dabei auf individuelle Betreuung, Netzwerkarbeit, digitale Beratung und Kompetenzförderung, um jungen Menschen eine nachhaltige berufliche Perspektive und selbstständige Lebensführung zu ermöglichen. Weitere Informationen & Leistungsanforderungen etc. entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis.Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementMünsterGrundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden.Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementMünsterGrundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen Rechts.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.