Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad RothenfeldeTED
Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie Tischlerarbeiten - Festeinbauten
Allgemein: Die Ausführung des fünften Bauabschnittes zum Neubau der Kardiologie der Schüchtermann-Klinik beinhaltet den Neubau des Gebäudeteils H als Erweiterung zum vorhandenen Gebäude. Die Schüchtermann-Klinik verbleibt während der gesamten Neubaumaßnahme in Betrieb, sodass hier erhöhte Anforderungen an den Emissionsschutz gestellt werd...
Tischlerarbeiten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Allgemein: Die Ausführung des fünften Bauabschnittes zum Neubau der Kardiologie der Schüchtermann-Klinik beinhaltet den Neubau des Gebäudeteils H als Erweiterung zum vorhandenen Gebäude. Die Schüchtermann-Klinik verbleibt während der gesamten Neubaumaßnahme in Betrieb, sodass hier erhöhte Anforderungen an den Emissionsschutz gestellt w...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- 24. August 2026
- Thema:
- Tischlerarbeiten
- Bauobjekt:
- Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Allgemein: Die Ausführung des fünften Bauabschnittes zum Neubau der Kardiologie der Schüchtermann-Klinik beinhaltet den Neubau des Gebäudeteils H als Erweiterung zum vorhandenen Gebäude. Die Schüchtermann-Klinik verbleibt während der gesamten Neubaumaßnahme in Betrieb, sodass hier erhöhte Anforderungen an den Emissionsschutz gestellt werden. Bei großflächiger Öffnung des vorhandenen Gebäudes sind ebenfalls die hauseigenen Hygienestandards zu beachten. Allgemeine Baubeschreibung: Bauteil H besteht aus einem L-förmigen Gebäudeflügel, der unmittelbar an ein in Funktion befindliches Krankenhausgebäude angrenzt. Der Gebäudeflügel besteht aus 2 Vollgeschossen (EG, 1. OG) und einem zurückgesetzten Staffelgeschoss (2. OG) sowie einem Untergeschoss. Baukonstruktion: Die tragenden und aussteifenden Bauteile einschließlich der Treppenhäuser und Aufzugsschächte werden aus Stahlbeton hergestellt. Die Deckenkonstruktion erfolgt in Massivbauweise. Tragende Wände bestehen aus Stahlbeton oder Kalksandstein. Nicht tragende Wände bestehen aus Trockenbau oder Kalksandstein. Zur Fassadengestaltung werden Einzelfenster aus Leichtmetallprofilen mit einer Verschattungsanlage verbaut. Zwischen den Fenstern sowie an den restlichen Fassadenflächen erfolgt eine Verkleidung aus Faserzementplatten. Auf den jeweiligen Etagen sind neben Akustikdecken, Gipsdecken, Metalldecken auch Putzflächen zur Ausführung vorgesehen. Die Bodenbeläge im Bereich der Treppenhäuser sollen aus Feinsteinzeug und in den übrigen Bereichen aus Polyvinylchlorid oder synthetischem Kautschuk bestehen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde
Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie, Bodenbelagsarbeiten
Neubau der Kardiologie der Schüchtermann-Klinik (5. Bauabschnitt, Gebäudeteil H): L-förmiger Gebäudeflügel angrenzend an das in Betrieb befindliche Krankenhaus, bestehend aus 2 Vollgeschossen (EG, 1. OG), Staffelgeschoss (2. OG) und UG. Baukonstruktion aus Stahlbeton, Massivdecken, Wände Stahlbeton oder Kalksandstein, Trockenbau für nichttragende Wände. Fassade mit Leichtmetallfenstern, Verschattung, Pfosten-Riegel und Faserzementplatten. Decken: Akustik-, Gips-, Metall- und Putzdecken. Bodenbeläge: Feinsteinzeug in Treppenhäusern, PVC oder synthetischer Kautschuk in übrigen Bereichen. Erhöhte Anforderungen an Emissionsschutz und Hygienestandards während des laufenden Betriebs. - Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde
Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie, Labormöbel
Neubau Kardiologie der Schüchtermann-Klinik, 5. Bauabschnitt: Gebäudeteil H als L-förmiger Anbau an bestehendes Krankenhaus. Klinik bleibt in Betrieb, erhöhte Anforderungen an Emissionsschutz und Hygiene. Gebäude mit 2 Vollgeschossen, Staffelgeschoss und UG. Tragkonstruktion aus Stahlbeton, Decken massiv, Wände Stahlbeton oder Kalksandstein. Fassade mit Leichtmetallfenstern und Verschattung, Faserzementplatten. Decken: Akustik-, Gips-, Metalldecken. Bodenbeläge: Feinsteinzeug in Treppenhäusern, PVC oder Kautschuk in übrigen Bereichen. - Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde
Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie, Brandmeldeanlagentechnik
Neubau des Gebäudeteils H als Erweiterung der Kardiologie (fünfter Bauabschnitt). L-förmiger Flügel mit 2 Vollgeschossen (EG, 1. OG), Staffelgeschoss (2. OG) und Untergeschoss. Tragende Teile aus Stahlbeton, Decken massiv, nichttragende Wände Trockenbau/Kalksandstein. Fassade: Leichtmetallfenster mit Verschattung, Faserzementplatten. Decken: Akustik-, Gips-, Metalldecken und Putz. Bodenbeläge: Feinsteinzeug (Treppenhäuser), PVC/synthetischer Kautschuk (übrige Bereiche). Klinik bleibt in Betrieb – erhöhte Anforderungen an Emissionsschutz und Hygienestandards. - Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde
Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie, Medizinische Gase
Neubau Gebäudeteil H der Schüchtermann-Klinik (Kardiologie) im 5. Bauabschnitt. L-förmiger Flügel mit UG, EG, 1. OG und zurückgesetztem 2. OG. Stahlbeton- und Kalksandsteinbau, Trockenbauwände, Leichtmetallfenster mit Verschattung, Faserzementplatten-Fassade. Decken: Akustik-, Gips-, Metall- und Putzdecken. Boden: Feinsteinzeug (Treppenhaus), PVC oder Kautschuk (übrige). Betrieb während Bau, erhöhte Emissions- und Hygieneschutzanforderungen. - AOK - Die Gesundheitskasse in HessenGroß-GerauFrist: 06. Aug.
Tischlerarbeiten Türen/Trennwände
Die AOK erweitert ihr Bildungszentrum in Homberg/Ohm um einen Neubau (P-I-C), der über einen Übergangsbau an den Bestandsbau BTA angebunden wird. Der zentrale Mittelbau bleibt als Haupteingang bestehen, die Erweiterung erfolgt in westlicher Richtung. Zusätzlich erfolgt eine Erweiterung des BTA im südlichen Bereich. Vor Beginn der Neubauarbeiten sind zwingend statische Ertüchtigungsmaßnahmen in den Geschossen UG und EG des Bestandsgebäudes BTA durchzuführen. Erst im Anschluss erfolgen Entkernungs-, Rückbau- und Abbrucharbeiten in diesen Bereichen. Während der gesamten Bauzeit bleibt der Betrieb in den Obergeschossen (OG und DG) des BTA bestehen. Die technische Gebäudeausrüstung sowie die Brandmeldeanlage bleiben durchgehend in Betrieb und sind bei allen Arbeiten, insbesondere im Bereich der Türen, zu berücksichtigen. Erforderliche Abstimmungen, z. B. bei Abschaltungen, sind mit dem Betreiber vorzunehmen. Durch Rückbauarbeiten, insbesondere im Bereich des Westgiebels, kommt es temporär zum Entfall von Rettungswegen. Entsprechende provisorische Fluchtlösungen werden bauseits hergestellt und sind zu berücksichtigen. Aufgrund der Bauabläufe (Bestand im Betrieb, abschnittsweiser Rückbau und Neubau) sind besondere Anforderungen an die Koordination, den Brandschutz sowie die Funktion von Flucht- und Rettungswegtüren zu beachten. PROJEKT-RAHMENDATEN Bestandsbereich: Bauteil M - (BTM) Bauseitiges zentrales achteckiges Eingangsgebäude als Mittel- und Verbindungspavillon, 3-geschossig. Bleibt während der gesamten Bauarbeiten in Betrieb Bauteil A - (BTA) Westlicher Seitenarm Büro und Schulungsflächen incl. Wellness- und Sportbereich im UG, 4-geschossig (incl. DG) Die Geschosse OG und DG bleiben während der gesamten Bauarbeiten in Betrieb. Umbau- und Anbaubereiche: UG mit vorgesetztem Erweiterungsbau (Restaurant) und Speisesallbereich) und EG sowie Westgiebel (Achse H) als Anbaubereich Übergangsbau und Bauteil P-I-C Geländesituierung: südlich- 4-geschossig, nördlich 3-geschossig Bauteil C - (BTC) Nördlicher Seitenarm: Technik, Lager, Umkleide, Werkstatt u. Sozialbereich, Aktueller Standort Küche/Speiseversorgung und Übergabepunkt Medien Bleibt während der gesamten Bauarbeiten in Betrieb. Ausführung: 2 - geschossig und Dachgeschoss. Bauteil B - (BTB) mit ausgebautem Dachgeschoss, Bauarbeiten in Betrieb. Östlicher Seitenarm Beherbergung, 3-geschossig Bleibt während der gesamten PROJEKT-Neubaubereiche Übergangsbau Anschlussbauwerk im Bereich Giebelfläche BTA / Achse H / Brandwand Treppenhaus und Aufzugs- und Sonderbereiche Bauteil P-I-C Hauptgebäude "Projekt und Innovationscenter" mit teilweise vorspringendem und erdüberdecktem Anlieferungs- und Technikgeschoss, großem zweiggeschossigem abgetrepptem Auditoriumsbereich mit vorgelagertem Terrassenbereich im südlichen Freibereich Restaurant/Speisesaal Anbau an BTA Eingeschossiger südlicher Erweiterungsbau BTA als Restaurant und Speisesaal HPL-Türen = 35 Stück Glastrennwand-Türen = 33 Stück Faltwand = 1 Stück Demontiere mobile Wand = 6 Stück Holz-Glastüre = 2 Stück Automatiktüren = 3 Stück - AOK - Die Gesundheitskasse in HessenGroß-GerauFrist: 06. Aug.
Tischlerarbeiten Türen/Trennwände
Die AOK erweitert ihr Bildungszentrum in Homberg/Ohm um einen Neubau (P-I-C), der über einen Übergangsbau an den Bestandsbau BTA angebunden wird. Der zentrale Mittelbau bleibt als Haupteingang bestehen, die Erweiterung erfolgt in westlicher Richtung. Zusätzlich erfolgt eine Erweiterung des BTA im südlichen Bereich. Vor Beginn der Neubauarbeiten sind zwingend statische Ertüchtigungsmaßnahmen in den Geschossen UG und EG des Bestandsgebäudes BTA durchzuführen. Erst im Anschluss erfolgen Entkernungs-, Rückbau- und Abbrucharbeiten in diesen Bereichen. Während der gesamten Bauzeit bleibt der Betrieb in den Obergeschossen (OG und DG) des BTA bestehen. Die technische Gebäudeausrüstung sowie die Brandmeldeanlage bleiben durchgehend in Betrieb und sind bei allen Arbeiten, insbesondere im Bereich der Türen, zu berücksichtigen. Erforderliche Abstimmungen, z. B. bei Abschaltungen, sind mit dem Betreiber vorzunehmen. Durch Rückbauarbeiten, insbesondere im Bereich des Westgiebels, kommt es temporär zum Entfall von Rettungswegen. Entsprechende provisorische Fluchtlösungen werden bauseits hergestellt und sind zu berücksichtigen. Aufgrund der Bauabläufe (Bestand im Betrieb, abschnittsweiser Rückbau und Neubau) sind besondere Anforderungen an die Koordination, den Brandschutz sowie die Funktion von Flucht- und Rettungswegtüren zu beachten. PROJEKT-RAHMENDATEN Bestandsbereich: Bauteil M - (BTM) Bauseitiges zentrales achteckiges Eingangsgebäude als Mittel- und Verbindungspavillon, 3-geschossig. Bleibt während der gesamten Bauarbeiten in Betrieb Bauteil A - (BTA) Westlicher Seitenarm Büro und Schulungsflächen incl. Wellness- und Sportbereich im UG, 4-geschossig (incl. DG) Die Geschosse OG und DG bleiben während der gesamten Bauarbeiten in Betrieb. Umbau- und Anbaubereiche: UG mit vorgesetztem Erweiterungsbau (Restaurant) und Speisesallbereich) und EG sowie Westgiebel (Achse H) als Anbaubereich Übergangsbau und Bauteil P-I-C Geländesituierung: südlich- 4-geschossig, nördlich 3-geschossig Bauteil C - (BTC) Nördlicher Seitenarm: Technik, Lager, Umkleide, Werkstatt u. Sozialbereich, Aktueller Standort Küche/Speiseversorgung und Übergabepunkt Medien Bleibt während der gesamten Bauarbeiten in Betrieb. Ausführung: 2 - geschossig und Dachgeschoss. Bauteil B - (BTB) mit ausgebautem Dachgeschoss, Bauarbeiten in Betrieb. Östlicher Seitenarm Beherbergung, 3-geschossig Bleibt während der gesamten PROJEKT-Neubaubereiche Übergangsbau Anschlussbauwerk im Bereich Giebelfläche BTA / Achse H / Brandwand Treppenhaus und Aufzugs- und Sonderbereiche Bauteil P-I-C Hauptgebäude "Projekt und Innovationscenter" mit teilweise vorspringendem und erdüberdecktem Anlieferungs- und Technikgeschoss, großem zweiggeschossigem abgetrepptem Auditoriumsbereich mit vorgelagertem Terrassenbereich im südlichen Freibereich Restaurant/Speisesaal Anbau an BTA Eingeschossiger südlicher Erweiterungsbau BTA als Restaurant und Speisesaal HPL-Türen = 35 Stück Glastrennwand-Türen = 33 Stück Faltwand = 1 Stück Demontiere mobile Wand = 6 Stück Holz-Glastüre = 2 Stück Automatiktüren = 3 Stück - Stadt LudwigsfeldeLudwigsfeldeFrist: 11. Aug.
Neubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide in Ludwigsfelde - Los 11 - Metallbau/-Schlosserarbeiten
Neubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide Hinweis: Die Ausschreibung erfolgt im Namen der Stadt Ludwigsfelde, Rathausstraße 3, 14974 Ludwigsfelde. Die MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH fungiert als Vergabestelle. Die Stadt Ludwigsfelde, vertreten durch der MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH, plant den Neubau einer Sporthalle mit Freianlagenflächen an Standort zur Ahrensdorfer Heide 11 in 14974 Ludwigsfelde. Das Grundstück wird im Norden und Nordwesten von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide begrenzt. Das gegenüberliegende Grundstück ist noch unbebaut. Es handelt sich um eine Wohnbaufläche gem. B-Plan. Im Osten schließen ein Grünstreifen und ein kleinteiliges Einfamilienhauswohngebiet um den Notteweg und die Weserstraße an. Die südlichste Ecke des Grundstücks ist durch Wald geprägt, der in sich in dieser Richtung auch weiterführend anschließt. Südwestlich des Grundstücks schließen mit der Augustastraße Doppelhaushälften und Reihenhäuser an. Das Grundstück selbst ist unbebaut und überwiegend von Wiese bewachsen. Die geplante Grundstückszufahrt erfolgt von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide. Die neue Sporthalle wird straßenbegleitend neben der neuen Schule an der Straße Zur Ahrensdorfer Heide platziert. Dem zentralen Eingangsbereich wird ein Vorplatz vorgelagert. Die zweigeschossige Sporthalle besteht aus einer Drei-Feld-Sporthalle, Nebenfunktionsflächen und einer Zuschauertribüne mit 114 Zuschauerplätze davon sind 2 Barrierefrei.Sportler und Besucher gelangen über einen gemeinsamen Haupteingang in das Foyer. Sie werden über das Treppenhaus 1 in das Obergeschoss geleitet. Dort befinden sich die Umkleide- und Waschräume. Die barrierefreie Erschließung erfolgt über den Aufzug. Im Brandfall können weitere Ausgänge sowie das Treppenhaus 2 genutzt werden. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die tragenden Bauteile werden als Stahlbetonkonstruktion erstellt. Das Sporthallendach besteht aus Holzbindern mit einer wärmegedämmten Stahltrapezblech Dachhaut. Die Gründung ist eine Stahlbetonbodenplatte mit Frostschürzen aus Betonstreifenfundamenten. Die Fassadenbekleidung besteht aus einem WDVS mit keramischem Fliesenbelag im Erdgeschoss und Putz im Obergeschoss. Die Fenster bestehen aus Kunststofffenster mit Aluabdeckung außen, Alu-Pfosten-Riegel-Fassaden und Bauprofilglasflächen. Die Dachabdichtung wird bituminös hergestellt und das Dach erhält ein Mindestgefälle von 2%. Gebäudekenndaten Anzahl der Vollgeschosse 2 Bruttorauminhalt 18.279,20 m³ Bruttogrundfläche 2054,80 m² Dachform Flachdach Höhe Attika über Gelände: 10 m Maximale Gebäudeabmessung: 50,40 m x 40,77 m Los 11 - Schlosserarbeiten - 1 St. Treppen-Brüstung, als Absturzsicherung liefern und montieren: 1.Treppenlauf: - L= ca. 4.0m in der Schräge, - H= 116,5cm, Treppenauge Zwischenpodest: - L= ca. 0.22m, - H= 116,5cm, 2.Treppenlauf: - L= ca. 3.87 in der Schräge, - H= 116,5cm, Treppen-Podest OG: - L= ca. 1.62m, - H= 110,0cm - ca. 40m Handlauf, Wand - 1. St Gitterost, Technikraum - 1 St. Dachaufstiegsleiter, 3-teilig - 44m Ganzglasgeländer mit Handlauf, komplett Ausführungszeitraum: Erstellung / Übergabe Werk-Montage-Planung: 14.12.2026 - 08.01.2027 Ausführung Baustelle: 08.02.2027 - 09.04.2027 - Lebenshilfe Deggendorf e.V.DeggendorfFrist: 10. Aug.
Neubau Gebäude für Gemeinschaftliches Wohnen mit Tagesstruktur in Osterhofen
Das 3-geschossige Gebäude (UG + EG + OG) weist eine U-Form auf. Die U-Form besteht aus zwei Bauteilen mit Satteldach (je 19,25 x 25,69 m) und einem Zwischenbau mit Flachdach (8,88 x 4,75 m). Die Höhe der Satteldachbauteile beträgt 9,85 m und der Zwischenbau hat eine Höhe von 7,0 m (von +/-0,00). Das Urgelände weist eine leichte Neigung auf und muss insgesamt leicht aufgefüllt werden. Das Gebäude ist ein massiver Stahlbetonbau mit Holzdachstuhl und Metalldacheindeckung. Der Zwischenbau verfügt über ein Flachdach mit Folieneindeckung. Bei der Gründung muss Bodenstabilisierung mit CSV-Säulen ausgeführt werden. Die Fassade wird zum größten Teil als Holzschalung und zu einem kleinen Teil als WDVS sowie mit FZ-Platten (Untersicht) ausgeführt. Die Fenster werden als bodentiefe Fenster, P/R-Elemente und Schiebetüren ausgeführt. An Fenstern kommen Rollladen und bei Schiebetür und P/R Elemente Raffstore als Sonnenschutz zur Ausführung. Ein Carport mit Müllraum ist in Holzbauweise geplant. Hier ist ein Flachdach mit Folieneindeckung geplant. Die Fassade ebenfalls als Holzschalung und mit FZ-Untersicht. Die befestigten Freiflächen bestehen aus Betonpflaster, die Stellplätze mit Versickerungsfähiges-Pflaster. Unter den Stellplätzen sind Sickerboxen vorgesehen. Das Raumprogramm sieht vier Nutzungsbereiche vor: Tagesstruktur und drei Wohngruppen mit jeweils 8 Plätzen für Menschen mit geistiger, seelischer und/oder körperlicher Beeinträchtigung, die regelmäßig einen Arbeitsplatz, eine Förderstätte oder eine Tagesstruktur aufsuchen. Alle Bereiche werden über einen gruppenübergreifenden Zentralbereich, sowie ein Treppenhaus mit Aufzug erschlossen. - Stadt HeinsbergHeinsbergFrist: 06. Juli
Neubau Grundschule Grebben/ Sonnenschutz, Fenster-, Verglasungs-, Rolladenarbeiten
Baubeschreibung: Das Schulgrundstück befindet sich in heterogener städtebaulicher Lage. Ein markanter Gehölzbestand, vor allem an der südlichen Peripherie des Grundstückes, erweckt den Eindruck einer Schule im Park. Das Baufeld ist eingeschränkt durch die vorhandene und erhaltenswerte Busvorfahrt, sowie durch die Lage des bestehenden Schulgebäudes. Das Bestandsgebäude kann erst nach dem Umzug in das neue Schulgebäude abgerissen werden. Das zweiflügelige neue Schulgebäude platziert sich zwischen dem Bestandsgebäude, der Busvorfahrt und der Sporthalle. Durch die zwei versetzen Gebäudeflügel entstehen gefasste und räumlich definierte Bereiche für den Eingangsvorplatz und gartenseitig für den grünen Schulhof. Die Anordnung des Baukörpers sorgt für eine effektive Schallabschirmung des Schulbinnenbereiches zur Karl-Arnold-Straße und den nordöstlichen Gewerbegebieten. Der bemerkenswerte vorhandene Baumbestand wird durch die Neubaumaßnahme geschont und in die Ensemblegestaltung mit einbezogen. Eingangsbereich und der Ausgang zum Schulhof sind im Erdgeschoss eingerückt und somit überdacht. Materialwahl und Konstruktionsweise, Tragwerkskonzept Das 2-geschossige Gebäudetragwerk wird in Stahlbeton geplant. Die innenliegenden Flurwände werden in Sichtbeton hergestellt. Die vertikalen Lasten werden im Wesentlichen ohne Abfangkonstruktionen in die Gründungsbauteile eingeleitet. Sämtliche Treppenhäuser und Erschließungsschächte werden als gebäudeaussteifende Kerne in Massivbauweise geplant. Über die Deckenscheiben werden die Horizontallasten geschossweise in die Wandscheiben weitergeleitet. Der große Mensabereich kann ohne Unterzüge realisiert werden, die Geschossdecke wird über Rundstützen im EG und dem wandartigen Träger im OG abgefangen. Fassade Die Fassadenfläche besteht aus Ziegelverblendmauerwerk. Türen und Fenster sind überwiegend als Pfosten-Riegel-Konstruktionen geplant. Vor den Öffnungsflügeln sind Lochblechkassetten auf Abstand als Absturzsicherung vorgesehen. Die horizontalen Sichtbetonelemente kragen aus und betonen die Geschossigkeit der Baukörper. Der Sonnenschutz erfolgt über außenliegende Senkrechtmarkise aus textilem Polyestergewebe mit seitlicher, windfester Führung in Schienen. Bauabschnitte Die Umsetzung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der Neubau wird auf dem nördlichen Grundstücksteil erstellt. Während der Bauphase wird das südliche Grundstücksteil mit dem Bestandgebäude durch einen Bauzaun abgetrennt. Die Zugänge zur Bestandsschule und der Sporthalle sind frei zugänglich. Nach Fertigstellung des Neubaus erfolgt der Abriss des Bestandsgebäudes und die Ergänzung der südlichen Freiflächen. Kennzahlen BGF Bruttogeschossfläche: ca. 3.541m2 BRI Bruttorauminhalt: ca. 15.639m3 - Lebenshilfe Deggendorf e.V.Deggendorf
Neubau Gebäude für Gemeinschaftliches Wohnen mit Tagesstruktur in Osterhofen - Estricharbeiten
Das 3-geschossige Gebäude (UG + EG + OG) weist eine U-Form auf. Die U-Form besteht aus zwei Bauteilen mit Satteldach (je 19,25 x 25,69 m) und einem Zwischenbau mit Flachdach (8,88 x 4,75 m). Die Höhe der Satteldachbauteile beträgt 9,85 m und der Zwischenbau hat eine Höhe von 7,0 m (von +/-0,00). Das Urgelände weist eine leichte Neigung auf und muss insgesamt leicht aufgefüllt werden. Das Gebäude ist ein massiver Stahlbetonbau mit Holzdachstuhl und Metalldacheindeckung. Der Zwischenbau verfügt über ein Flachdach mit Folieneindeckung. Bei der Gründung muss Bodenstabilisierung mit CSV-Säulen ausgeführt werden. Die Fassade wird zum größten Teil als Holzschalung und zu einem kleinen Teil als WDVS sowie mit FZ-Platten (Untersicht) ausgeführt. Die Fenster werden als bodentiefe Fenster, P/R-Elemente und Schiebetüren ausgeführt. An Fenstern kommen Rollladen und bei Schiebetür und P/R Elemente Raffstore als Sonnenschutz zur Ausführung. Ein Carport mit Müllraum ist in Holzbauweise geplant. Hier ist ein Flachdach mit Folieneindeckung geplant. Die Fassade ebenfalls als Holzschalung und mit FZ-Untersicht. Die befestigten Freiflächen bestehen aus Betonpflaster, die Stellplätze mit Versickerungsfähiges-Pflaster. Unter den Stellplätzen sind Sickerboxen vorgesehen. Das Raumprogramm sieht vier Nutzungsbereiche vor: Tagesstruktur und drei Wohngruppen mit jeweils 8 Plätzen für Menschen mit geistiger, seelischer und/oder körperlicher Beeinträchtigung, die regelmäßig einen Arbeitsplatz, eine Förderstätte oder eine Tagesstruktur aufsuchen. Alle Bereiche werden über einen gruppenübergreifenden Zentralbereich, sowie ein Treppenhaus mit Aufzug erschlossen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.