Abwasserzweckverband OelsabachtalRabenau
Schmutz- und Regenwasserkanäle Bergstraße und Siedlerstraße in Rabenau, Oelsa
Offene Wasserhaltung, Herstellung von ca. 200 m³ Frostschutzschicht, ca. 190 m² Asphaltbetontrag- und -deckschicht, rd. 170 m² Asphaltbetontragdeckschicht, ca. 480 m³ Erdaushub sowie 18 Grundstücksanschlüsse für Schmutz- und Regenwasser.
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Inhalt auf einen Blick
Offene Wasserhaltung, Herstellung von ca. 200 m³ Frostschutzschicht, ca. 190 m² Asphaltbetontrag- und -deckschicht, rd. 170 m² Asphaltbetontragdeckschicht, ca. 480 m³ Erdaushub sowie 18 Grundstücksanschlüsse für Schmutz- und Regenwasser.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Abwasserzweckverband Oelsabachtal
- Veröffentlicht:
- 28. Januar 2026
- Frist:
- 19. Februar 2026
- Bauobjekt:
- Kanalnetz / Abwasserkanal
Bauobjekt-Klassifikation
- Kanalnetz / AbwasserkanalHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Offene Wasserhaltung, Herstellung von ca. 200 m³ Frostschutzschicht, ca. 190 m² Asphaltbetontrag- und -deckschicht, rd. 170 m² Asphaltbetontragdeckschicht, ca. 480 m³ Erdaushub sowie 18 Grundstücksanschlüsse für Schmutz- und Regenwasser.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
27 Dateien erfasst- 24190_06_1.-Nachlieferung.pdf
- 2026-02-05-LV-Bergstr-Siedlerstr.pdf
- 4-3_24190_Sanierung-SW-Anschluesse-Berg--und-Siedlerstrasse_AP_RQ-Bergstr.pdf
- 4-1.1_24190_Sanierung-SW-Anschluesse-Bergstrasse_AP_QS-HA-Nr-2.pdf
- 3-1_24190_Sanierung-SW-Anschluesse-Berg--und-Siedlerstrasse_AP_LP-PLAN-Bergstrasse.pdf
- 2-1_24190_Sanierung-SW-Anschluesse-Berg--und-Siedlerstrasse_AP_LP-MED-Bergstrasse.pdf
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Straßenbauarbeiten in 09618 Brand-Erbisdorf
Straßen- und Leitungsbauarbeiten: Aufnahme von ca. 4.500 m² Asphaltbefestigung und 575 m³ ungebundener Tragschicht. Herstellung von 125 m³ Leitungsgraben, 200 m³ Frostschutzschicht sowie 3.900 m² Asphalttragschicht und -deckschicht. Setzen von 800 m Natursteinbord, 160 m Betonbord und 200 m Betonsteinrinne. Zudem Herstellung von 620 m³ Leitungsgraben für Trinkwasser und Verlegung von 310 m PE-HD-Druckrohr (da 90 bis 160). - Name: KOMMUNALER WASSER- UND ABWASSERZWECKVERBAND Meininger Umland (KWA) Straße, Hausnummer: Marktwasserweg 10 Postleitzahl (PLZ): 98617 Ort: Meiningen Telefon: +49 3693 44740 Telefax: +49 3693 447444 E-Mail: [email protected] Internet-Adresse: http://www.kwa-meiningen.deMeiningenFrist: 10. März
Grundhafter Ausbau der L 2627 OD Ritschenhausen, Gemeinschaftsmaßnahme Gemeinde und KWA
Straßenbau, Entwässerung und Kanalarbeiten: Asphaltaufbruch (1600 m²), Asphaltfräsen (2400 m², Kl. A), Entsorgung (200 m³ Kl. C), Erdaushub (1900 m³, 1500 t pechhaltig). Rückbau/Entsorgung Entwässerungsrinnen (535 m), Straßeneinläufe (23 St). Herstellung Frostschutzschicht (1700 m³), Asphaltdecke (3000 m², 14-20 cm), sandgeschlämmte Schotterdecke (230 m²), Bankett (100 m), Pflasterrinnen (90 m), Fahrbahnmarkierung (175 m), Drainage (840 m), neue Straßeneinläufe (27 St), Regenwasserleitung (320 m DN 160), Bodenindikatoren (50 m²). Gehwege/Seitenanlagen: Pflaster-/Bordsteinrückbau, Setzen neuer Bordsteine (Beton/Granit), Pflasterarbeiten (1400 m²), Kastenrinnen (50 m), Verkehrsschilder (19 St), Rasenwiederherstellung (225 m²). Schmutz-/Regenwasserkanal: Rohrleitungen (DN 160-500, PP/SB, ca. 990 m), Schächte (33 St DN 1000), Grundstücksanschlüsse (48 St). Rückbau/Verfüllung Bestandskanal (ca. 500 m, 22 Schächte). Trinkwasserleitung: Rückbau (100 m), Verfüllung (325 m), Erdarbeiten (425 m). - Frist: 30. Apr.
GBM Ausbau eines Teilabschnittes der „Langendorfer Straße“ in Weißenfels - BT0: Übergeordnete Leistungen BT1: Kanalbau BT2: Versorgungsleitungen BT3: Straßenbau Fahrbahn BT4: Straßenbau Nebenanlagen
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Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Februar 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Abwasserzweckverband Oelsabachtal.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.