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GAP10-HOH | Generalsanierung Alter Postplatz 10 - Teilprojekt Hochhaus | Schlosser
1. Objektbeschreibung Grundstück Alter Postplatz 10 71332 Waiblingen Gemarkung Waiblingen, Waiblingen 081340, Flst. 96 und 94, Alter Postplatz 10 Baumaßnahme Die Baumaßnahme gliedert sich in zwei Bereiche: 1. Sanierung des Hochhauses: Sanierungsbereich HOH 2. Sanierung des Anschlusses Pagode: Sanierungsbereich PAG A.) Sanierungsbereich HO...
Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- THOST Projektmanagement GmbH
- Veröffentlicht:
- 31. August 2026
- Frist:
- 28. September 2026
- Thema:
- Stahlbau
- Bauobjekt:
- Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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1. Objektbeschreibung Grundstück Alter Postplatz 10 71332 Waiblingen Gemarkung Waiblingen, Waiblingen 081340, Flst. 96 und 94, Alter Postplatz 10 Baumaßnahme Die Baumaßnahme gliedert sich in zwei Bereiche: 1. Sanierung des Hochhauses: Sanierungsbereich HOH 2. Sanierung des Anschlusses Pagode: Sanierungsbereich PAG A.) Sanierungsbereich HOH: Das Hochhaus befindet sich auf dem Gesamtgrundstück des Landratsamtes. Das Gebäude grenzt an den dreigeschossigen Flachbau des Querbaus/ Sitzungssaales, und an den viergeschossigen Pagodenbau aus den frühen 80er Jahren. Das Hochhaus wird komplett kernsaniert. Es soll den aktuellen Wärmeschutzanforderungen entsprechen und mit einer eigenen Lüftungsanlage technisch unabhängig von den benachbarten Sanierungsabschnitten sein. Auf dem Flachdach und an der Ost- und Westfassade werden jeweils PV-Anlagen installiert. Im Erdgeschoss wird der neue Haupteingang des Landratsamtes erstellt, mit Windfang, Foyer und Empfang mit Infotheke. Die barrierefreie Erschließung wird mittels Automatiktüren und einer Rampenanlage hergestellt. Auf dr Südseite werden zwei neue Müllräume hergestellt. Hier befindet sich die Anlieferung und ein Durchgang zum rückseitigen Hinterhof. In den Geschossen 2 bis 5 werden offene Bürostrukturen analog zur bereits abgeschlossenen Baumaßnahme Querbau/ Sitzungssaal (Sanierungsbereich QUB und SIS) hergestellt. Im 6.Obergeschoss soll ein neuer großzügiger Raum für hausinterne Veranstaltungen vorgesehen werden. Im rückwärtigen Bereich befinden sich die Toiletten und die Küche. Die Lüftungsanlage und die Kältegeräte werden auf der hinteren Dachterrasse aufgestellt. Die verputzten Fassadenflächen werden mit einem neuen Wärmedämmverbundsystem auf Mineralwolle-Basis ausgestattet. Die großzügigen Fensterflächen an der Ost- und Westfassade werden mit Fenster-Element-Fassaden hergestellt. Die Brüstungsbereiche werden mit dunkelgrauen PV- Elementen verkleidet. Die Glasfassade des Veranstaltungsraumes im 6.OG liegt ca.1,30 m zurück versetzt und wird mit einer Holz-Alu-Pfosten-Riegel-Fassade hergestellt. Über die Terrassenfläche führt der 2. Rettungsweg zum Fluchttreppenturm an der Südfassade. Die Fassade des Foyers im Erdgeschoss wird mit einer Pfosten-Riegel-Fassade hergestellt. Auf der extensiv begrünten Dachfläche werden aufgeständerte Photovoltaikelemente vorgesehen, die mit einem hellen Geländer gefasst werden. Das Tragwerk des Gebäudebestandes ist in Skelettbauweise mit Stahlbetonrippendecken auf Stahlbetonstützen errichtet worden. Bei der Kernsanierung wird die bestehende Struktur auf den Rohbauzustand zurückgeführt. Sämtliche Bestandsdecken werden mit einem Brandschutzputz ertüchtigt. Das Dachgeschoss wird zum Großteil abgerissen und neu errichtet. Hierfür wird eine möglichst leichte Konstruktion gewählt: - Das weit gespannte Tragwerk im Bereich des Veranstaltungsraumes wird mit einer Stahlkonstruktion hergestellt, darauf wird eine Brettsperrholzdecke gelegt. - Im Bereich des Treppenhauses und des Aufzugskernes befindet sich der aussteifende Kern des Gebäudes, der in Massivbauweise hergestellt wird. - Der rückwärtige Bereich mit den dienenden Räumen wird in Holzbauweise mit Holzständerwänden und Brettsperrholzdecken errichtet. Vom 1. bis ins 6.OG werden neue dezentrale Lüftungsanlagen mit separaten Deckenkühlgeräten installiert. Die Aussen- und Fortluft wird über Lamellengitter angeschlossen, die in die Fassaden integriert sind. Das Lüftungsgerät für das Dachgeschoss wird auf der südlichen Dachterrasse separat aufgestellt. Die Elektroausstattung wird komplett neu hergestellt. Die beiden bestehenden Aufzüge werden durch maschinenraumlose Aufzugsanlagen ersetzt. B.) Sanierungsbereich PAG: Der 4-geschossige Pagodenbau aus den frühen 80er Jahren schließt aktuell sehr heterogen an das Hochhaus an. Die abgestufte Dachlandschaft erzeugt Anschlüsse, die vor allem für den Brandschutz erhebliche Probleme verursachen. Um eine weitere Entwicklung der Pagode zu ermöglichen, ohne die Fassade des Hochhauses wieder zu verändern, wird bereits jetzt der Anschluss Pagode zu Hochhaus den Brandschutzanforderungen entsprechend umgebaut: - In einem Bereich von ca. 11 m wird die Pagode in eine einfache kubische Geometrie gebracht. - Die Sparrendächer und die abgestuften Geschosse werden zurückgebaut. - Im Abstand von 5 m zum Hochhaus wird eine Brandwand eingezogen. - Eine neue verputzte Außenwandkonstruktion wird vor die Rohbaustruktur gesetzt. - Der Anschluss an das Hochhaus wird mit einer Pfosten-Riegel-Fassade (Glasfuge) hergestellt. - Der Innenausbau der betroffenen Räume wird auf einen zeitgemäßen Standard gebracht. Alle Oberflächen und die technische Gebäudeausstattung werden neu hergestellt. Nachbarschaft Zentrale Innenstadtlage mit Kaufhaus, Stadtsparkasse, und mehrere Bauabschnitte des Landratsamtes, direkt vor dem Gebäude die zentrale Bushaltestelle der Stadtmitte
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Stadt BühlBühlFrist: 29. Sept.Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³Schlosserarbeiten
THOST Projektmanagement GmbHPforzheimFrist: 28. Sept.Gegenstand der Ausschreibung Für die vorliegende Ausschreibung sind folgende Leistungen anzubieten: - Metallbauarbeiten (DIN 18360) - Stahlbauarbeiten (DIN 18335) - Stahlblechtüren - Gitterroste - Geländer und Absturzsicherungen Alle Leistungen die sich aus Forderungen und Bestimmungen der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ergeben, sind, soweit sie nicht in eigenen Positionen erfasst sind, in die Einheitspreise der entsprechenden LV-Positionen einzukalkulieren. Dies ist in der Regel im Einzelfall nicht mehr besonders erwähnt.Abriss eines Funkmastes in der SM Nauen
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS WünsorfZossen OT WünsdorfFrist: 20. Sept.Demontage Stahlgittermast und Fundament sowie Entsorgung und Verfüllung der Grube Demontage des Stahlgittermastes aus dem Jahre 1993 mit einer Höhe von ca. 30 m, bestehend aus 4 Sektionen. Die Länge und Breite des Hauptfundamentes beträgt 2,70 m mit einer Tiefe von 2,00 m, darauf sitzt ein dreieckiges Sockelfundament mit einem Schenkelmaß von 1,50 m und einer Erdüberdeckung von 0,20 m. Das Fundament ist laut Zeichnung aus Stahlbeton B 25. Nach der Demontage aller Teile muss die Grube mit Erdreich aufgefüllt werden und der Umgebung höhenmäßig angepasst werden.Geländerneubau Stützwand L601 Wieda
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich GoslarGoslarFrist: 03. Sept.Abbau von schadhaftem Geländer auf der Stützwand in der Ortsdurchfahrt Wieda an der L 601 für das Bauwerk 4329 035 und Neubau des Geländers. Zusätzlich sind 3 Wartungstüren einzubauen.
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- Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist THOST Projektmanagement GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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