Baureferat München
Schlosserarbeiten, Volumenausschreibung
Schlosserarbeiten, Volumenausschreibung Bei den ausgeschriebenen Arbeiten handelt es sich um laufende Unterhaltsmaßnahmen an verschiedenen Schulen unterschiedlicher Bautypen-, und arten und Jahre. Alle Objekte liegen in Stadtgebiet München sowie in der angrenzenden Gemeinde Karlsfeld.
Stahlbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Schlosserarbeiten, Volumenausschreibung Bei den ausgeschriebenen Arbeiten handelt es sich um laufende Unterhaltsmaßnahmen an verschiedenen Schulen unterschiedlicher Bautypen-, und arten und Jahre. Alle Objekte liegen in Stadtgebiet München sowie in der angrenzenden Gemeinde Karlsfeld.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Baureferat München
- Veröffentlicht:
- 08. Juli 2026
- Frist:
- 15. Juli 2026
- Thema:
- Stahlbau
Ausschreibungsbeschreibung
Schlosserarbeiten, Volumenausschreibung Bei den ausgeschriebenen Arbeiten handelt es sich um laufende Unterhaltsmaßnahmen an verschiedenen Schulen unterschiedlicher Bautypen-, und arten und Jahre. Alle Objekte liegen in Stadtgebiet München sowie in der angrenzenden Gemeinde Karlsfeld.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetDer Auftraggeber hat noch keine Anhänge veröffentlicht oder diese sind nur nach Registrierung zugänglich.
Alle Unterlagen im Workspace öffnenÄhnliche Bekanntmachungen
10- Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt RostockRostockFrist: 19. Juni
Metallbau- und Schlosserarbeiten und Fassade, PR-Fassade, Stahlträger, Stahltreppe
Der Auftragnehmer muss Metallbau- & Schlosserarbeiten im und an Bestandsgebäuden sowie in einem neuerrichteten Haupteingang ausführen. Die Arbeiten sind nicht parralele ausführbar, da die Gesamtbaumaßnahme im laufenden Klinikbetrieb erfolgt und in Teilbaumaßnahmen unterteilt ist. Die Leistungen sind in verschiedenen Bauabschnitte und unterschiedlichen Zeitabschnitten auszuführen. bis 25.09.2026 Werk- & Montageplanung bis Januar 2027 Montagebeginn - Abwasserbetrieb der Stadt BückeburgBückeburg
Landschaftsgärtnerische Arbeiten in 31675 Bückeburg 2026/2027 - Pflegemaßnahmen der Entwässerungsmulden
Der Abwasserbetrieb der Stadt Bückeburg betreibt ein Mulden-Rigolen-System in Verbindung mit mehreren Regenrückhaltebecken an verschiedenen Standorten innerhalb des Stadtgebietes. Die Mulden dienen zur Entwässerung der Grundstücke und der angrenzenden Straßenflächen. Dabei sind grundsätzlich drei unterschiedliche Bereiche zu unterscheiden. a) Mulden, die als Straßenseitenmulden neben der Fahrbahn angelegt wurden. Sie dienen zur Entwässerung der Fahrbahn und der angrenzenden Grundstücke und befinden sich lagemäßig direkt neben der Fahrbahn. b) Mulden, die zur reinen Grundstücksentwässerung im Bereich der Grundstücke dienen. Diese Anlagen haben keinen direkten Zugang zur Fahrbahn und liegen hinter oder neben den einzelnen Grundstücken. c) Vegetationsflächen im Bereich der Regenüberlaufbecken. Hierbei handelt es sich um die angrenzenden Flächen der Regenüberlaufbecken. Die Flächen schwanken zwischen 400 und 4500 m². Die Mäharbeiten werden nach Erfordernis auf Anordnung des AG durchgeführt. Alle Mulden und Flächen müssen zweimal pro Jahr gemäht werden. Der 1. Schnitt hat bis Ende Mai zu erfolgen, der 2. bis Mitte Oktober. Die Mulden und Flächen in den einzelnen Gebieten müssen nach Beendigung des Schnittes sofort geräumt werden. Der Abzuschließende Vertrag gilt für die zweimalige Mahd in den Jahren 2026 und 2027. - Abwasserbetrieb der Stadt BückeburgBückeburg
Landschaftsgärtnerische Arbeiten in 31675 Bückeburg 2026/2027 - Pflegemaßnahmen der Entwässerungsmulden
Der Abwasserbetrieb der Stadt Bückeburg betreibt ein Mulden-Rigolen-System in Verbindung mit mehreren Regenrückhaltebecken an verschiedenen Standorten innerhalb des Stadtgebietes. Die Mulden dienen zur Entwässerung der Grundstücke und der angrenzenden Straßenflächen. Dabei sind grundsätzlich drei unterschiedliche Bereiche zu unterscheiden. a) Mulden, die als Straßenseitenmulden neben der Fahrbahn angelegt wurden. Sie dienen zur Entwässerung der Fahrbahn und der angrenzenden Grundstücke und befinden sich lagemäßig direkt neben der Fahrbahn. b) Mulden, die zur reinen Grundstücksentwässerung im Bereich der Grundstücke dienen. Diese Anlagen haben keinen direkten Zugang zur Fahrbahn und liegen hinter oder neben den einzelnen Grundstücken. c) Vegetationsflächen im Bereich der Regenüberlaufbecken. Hierbei handelt es sich um die angrenzenden Flächen der Regenüberlaufbecken. Die Flächen schwanken zwischen 400 und 4500 m². Die Mäharbeiten werden nach Erfordernis auf Anordnung des AG durchgeführt. Alle Mulden und Flächen müssen zweimal pro Jahr gemäht werden. Der 1. Schnitt hat bis Ende Mai zu erfolgen, der 2. bis Mitte Oktober. Die Mulden und Flächen in den einzelnen Gebieten müssen nach Beendigung des Schnittes sofort geräumt werden. Der Abzuschließende Vertrag gilt für die zweimalige Mahd in den Jahren 2026 und 2027. - Stadt KaufbeurenKaufbeurenFrist: 03. Juni
2018HBA003_26 Elektro BA 2 - 2026
Barbarossastraße 27, 87600 Kaufbeuren Beschreibung: Das Grundstück liegt in einem Wohngebiet im nördlichen Stadtgebiet von Kaufbeuren. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Realschule die mit einem Sportplatz westlich an das Baugrundstück angrenzt. Südlich grenzt das Grundstück an eine Kirche, ansonsten liegen Erschließungsstraßen direkt an den Grenzen des Grundstücks. Über eine Baustraße ist die Baustelle von der Marktgrafenstraße aus direkt zugänglich. Nach erfolgter Fertigstellung des Neubaus im ersten Bauabschnitt umfasst der 2. Bauabschnitt die energetische Sanierung des Bestandgebäudes. Die Arbeiten an verschiedenen Bauteilen umfassen vor allem die Überarbeitung der Außenhüllflächen und eine Sanierung der Klassenräume im Innenbereich. Zudem wird die Haustechnik überarbeitet, da die Heizung auf regenerative Energieträger umgestellt wird und im Zusammenspiel mit der angrenzenden Turnhalle komplett erneuert wird sowie die Klassenräume mit einer technischen Lüftung ausgestattet werden. Zum Abschluss der Arbeiten wird der Innenhofbereich wieder als Pausenhof gestaltet und die provisorischen Zufahrten rückgebaut. Kennung des Verfahrens: 50174a84202e49e4a7dbe363cb7b1e28 Vorherige Bekanntmachung: 1525112026 Interne Kennung: 2024_4 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistungen Haupteinstufung (cpv): 45311200 Elektroinstallationsarbeiten Zusätzliche Einstufung (cpv): 45311000 Installation von Elektroanlagen 2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Barbarossastraße 29 31 Stadt: Kaufbeuren Postleitzahl: 87600 Land, Gliederung (NUTS): Kaufbeuren, Kreisfreie Stadt (DE272) Land: Deutschland - Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbHLeipzigFrist: 28. Juli
Rahmenvertrag Leer-Wohnungsausbau
Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) führt ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb für die Vergabe von Rahmenverträgen für den Leer-Wohnungsausbau im Gebäudebestand der LWB in Leipzig durch. Es sollen bis zu 20 Unternehmen als Rahmenvertragspartner gebunden werden, die per Einzelabruf beim Ausbau von Leerwohnungen, insbesondere in den Gewerken Maler, Bodenleger, Sanitär, Heizung, Fliesenleger und Elektro sowie bzgl. diverser Nebenleistungen (Abbruch, Entsorgung, Maurer, Trockenbau, Reinigung) tätig werden. Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um Leistungen in mehreren Gewerken für den Leerwohnungsausbau im Rahmen von Mieterwechseln. Es handelt sich jeweils um unbewohnte Wohnungen. Jährlich erfolgt eine Preisanpassung der Einheitspreise auf der Basis vom Baupreisindex genesis Instandhaltung von Wohngebäuden. Der Leer -Wohnungsausbau ist dadurch gekennzeichnet, dass pro Wohnung regelmäßig mehrere Gewerke in unterschiedlicher Intensität auszuführen sind. Zudem gibt es mehrere Typen von Leerwohnungen (Altbau, industrielle Bauweise) und die Wohnungen sind innerhalb des Leipziger Stadtgebietes (Süd, Ost, Mitte, West) verteilt. Der Zeitpunkt für die Erbringung der Arbeiten reicht von kurzfristig (z.B. zügige Neuvermietung) bis zu maximal 8 Wochen für eine Komplettsanierung von Wohnungen. Ziel ist die zügige Wiedervermietung. Die Einzelbeauftragung erfordert ein kurzfristiges Handeln der LWB, da die Leerwohnungen für die Auftragsdurchführung nur kurze Zeit zur Verfügung stehen. Die Praxis der letzten Jahre hat gezeigt, dass sich je Wohnung spezielle Kriterien aufstellen lassen, nach denen die Auswahl des konkreten Leistungserbringers erfolgen kann. Dies sind insbesondere der Wohnungstyp (Altbau/industrielle Bauweise),das intensivste Gewerk und die Lage im Stadtgebiet. Zudem entscheiden meist die Kapazitäten der angefragten Rahmenvertragspartner über die Beauftragung mit. Dieses System der Auswahl der konkreten Vertragspartner soll beibehalten werden. - Stadt Waren (Müritz)Frist: 10. Juni
Anbau von Klassen- und Förderräumen sowie die Sanierung des Bestandsgebäudes der Regionalen Schule Waren West - Los 13: Baureinigung
Art der Leistung Los 13: Baureinigung Umfang der Leistung Die Stadt Waren (Müritz) beabsichtigt den Umbau, die Sanierung sowie die Erweiterung der Regionalen Schule Waren/West auf dem Grundstück Friedrich-Engels-Platz 10 in 17192 Waren (Müritz). Ziel ist die Erweiterung des Raumangebots vor dem Hintergrund einer gewachsenen Schülerzahl sowie die Schaffung von Räumlichkeiten, welche den heutigen Anforderungen für ein zeitgemäßes Lernen und Arbeiten gerecht werden und somit einen zukunftsfähigen Schulbetrieb sichern. Das Grundstück befindet sich im westlichen Teil der Stadt Waren (Müritz), Gemarkung Waren, Flur 23, Flurstücke 5/5, 5/6 und 6/3 (teilweise) und wird im Osten von der Thomas-Mann-Straße, im Süden vom Friedrich-Engels-Platz, im Westen von der Clara-Zetkin-Straße sowie im Norden von dem Grundstück der Kita "Friedrich Fröbel" begrenzt. Die Gesamtfläche beträgt ca. 13.120 m2. Die Nachbarschaft ist vorwiegend durch Ein- und Mehrfamilienhäuser (zum Teil als Baudenkmale gelistete Ziegelbauten aus den 30er Jahren) geprägt. Die Arbeiten finden während des laufenden Schulbetriebs statt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen sind die Baureinigung (Bauzwischenreinigung, Baufeinreinigung) und die Fensterreinigung. Grobmassen: Baureinigung ca. 3.840 m2 Räume mit Kautschukbelag ca. 450 m2 Räume mit Fliesenbelag ca. 540 m2 Treppen und Podeste ca. 300 m2 Systemtrennwände, Innentüren Fensterreinigung ca. 200 m2 Außentüren mit Verglasung ca. 950 m2 Fenster - SBH | Schulbau HamburgHamburgFrist: 10. Juni
Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Bewirtschaftung und Instandsetzung an SBH I Schulbau Hamburg und GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH bewirtschafteten Hamburger Standorten in 26 Losen
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange und weitere Gebäude mit nicht schulischer Nutzung, nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften, und die mehr als 400 Schulen und 17 weitere Gebäude an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH (nachstehend GMH genannt) ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 70 allgemeinbildende Schulimmobilien im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für für etwa 25 Standorte des Sport- und Sonderbaus die Dienstleistungen des Baus, Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. Die Freie und Hansestadt Hamburg, Finanzbehörde, SBH und GMH als Auftraggeber (AG) vergeben die Leistungen allgemeiner Garten- und Landschaftsbauarbeiten an den Standorten (WE) der staatlichen Schulen (ca. 430 bei SBH und ca. 120 bei GMH). Der Gesamtauftrag wird in 26 Lose nach Regionen, angelehnt an die Bezirksgrenzen der Stadt unterteilt. Die Standorte der Lose 21 und 22 (Region HIBB) und die Standorte der Universitäts- und Kommunalbauten, der Gebäude des Sport- und Sonderbaus sowie der Hamburger Klassenhäuser der Lose 25 und 26 sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Eine Übersicht der Standorte finden sich in den jeweiligen Standortlisten der Lose. Die Lose 25 und 26 bedienen primär die Standorte von GMH Sport- und Sonderimmobilien, Arbeiten im Rahmen des Baus der Hamburger Klassenhäuser werden nach Bedarf von den unterschiedlichen Regionen abgerufen. Je Einzelabruf kann die Auftragssumme bis zu max. 50.000,- € (netto) betragen. In Ausnahmefällen kann, bei nicht vorhersehbaren, zusätzlichen Leistungen innerhalb eines Einzelabrufes, die Auftragssumme um bis zu maximal 10.000,- € (netto) erhöht werden. Die Anzahl der Einzelabrufe je Standort, die Art der Leistung, der Umfang und das Volumen des Einzelauftrages kann stark variieren, die Ausführung erfolgt ausschließlich auf Abruf und nach schriftlichem Auftrag durch den Abrufenden (SBH oder GMH). Leistungsumfang Es handelt sich um allgemeine Garten- und Landschaftsbauarbeiten, um Lieferung und Montage von Ausstattungen, sowie um Pflegeleistungen an diversen Standorten von SBH und GMH. Näheres ist in der Leistungsbeschreibung beschrieben. - Regionalverband SaarbrückenSaarbrückenFrist: 20. Juli
2026-05-rv-sb-generalsanierung-thg-sulzbach
Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde. Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen. Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet. Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft. Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen. In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m². In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten. Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt. Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte. Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen. Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten: Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Baubeginn: 02.10.2028 Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033 - Regionalverband SaarbrückenSaarbrückenFrist: 24. Aug.
2026-05-rv-sb-generalsanierung-thg-sulzbach-ta
Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde. Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen. Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet. Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft. Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen. In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m². In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten. Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt. Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte. Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8, Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen. Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten: Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Baubeginn: 02.10.2028 Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033 - Regionalverband SaarbrückenSaarbrückenFrist: 20. Juli
2026-05-rv-sb-generalsanierung-thg-sulzbach
Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde. Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen. Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet. Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft. Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen. In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m². In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten. Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt. Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte. Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen. Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten: Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Baubeginn: 02.10.2028 Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Baureferat München.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.