Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale VergabestelleBraunschweigTED
SB+ Volkmarode Strecke - Leistungsbild Freianlagen Lph. 5-9
Planungsleistungen für Freianlagen (Lph. 5-9) für die ca. 1,4 km lange Stadtbahnverlängerung nach Volkmarode. Die Ausführungsplanung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Beauftragung erfolgt phasenweise, da die Realisierung des Gesamtvorhabens vom Planfeststellungsbeschluss (erwartet Anfang 2026) abhängt. Ein Rechtsanspruch au...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 14. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen für Freianlagen (Lph. 5-9) für die ca. 1,4 km lange Stadtbahnverlängerung nach Volkmarode. Die Ausführungsplanung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Beauftragung erfolgt phasenweise, da die Realisierung des Gesamtvorhabens vom Planfeststellungsbeschluss (erwartet Anfang 2026) abhängt. Ein Rechtsanspruch auf weitere Leistungsphasen besteht nicht. Die Objektplanung Verkehrsanlagen und Fachplanung Technische Ausrüstung sind bereits vergeben.
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7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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4Objektplanungsleistungen Freianlagen, LPH 6-9
Frist: 28. Apr.Gegenstand ist die Objektplanung Freianlagen gem. §38 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besondere Leistungen beauftragt: --- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; --- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") und einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch der nicht denkmalgeschützten Anbauten, Fensteraustausch und Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden und darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird der rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang der nördl. Grundstücksgrenze errichtet, mit Zugang an der nördl. Längsseite und von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird der Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter der Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderlich. Im Neubau werden die KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) und Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche mit Speiseraum u. Personalräume sind für die gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer mit flexiblen Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, mit hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven Brettsperrholzelementen (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zwischen EG und UG, Bodenplatte und zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach und Hortgalerien sind als reine BSP-Konstruktion vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. 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Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. ----- Termine / Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/ Anfang 06/2026, Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Fertigstellung FA geplant: Q4 2030, Inbetriebnahme vorgesehen: 01.09.2030, Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). ----- Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/ Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Objektplanung Flachdachsanierung, Abstellhalle Stadtbahn, Heerdt Lph. 1 und 5 - 9 Besondere Leistungen und Zusätzliche Leistungen
Die Rheinbahn AG plant am Standort Betriebshof Düsseldorf-Heerdt die Erneuerung des Dachaufbaus einschließlich der tragenden Trapezblechkonstruktion. Die Planung, Bauausführung und -überwachung sind so auszurichten, dass der störungsfreie Betrieb des Betriebshofes während der gesamten Maßnahmendauer gewährleistet bleibt. Die Sanierung muss im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungsphasen 1, 5 und 6 der HOAI 2021 beauftragt. Die Übertragung der Leistungsphasen 7 bis 9 erfolgt optional stufenweise durch gesonderte schriftliche Beauftragung (Abruf) durch den Auftraggeber. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.Neubau Dreifeldsport- und Mehrzweckhalle (Objektplanung LPH 5-9)
Gemeinde WölfersheimDie Auftraggeberin, die hessische Gemeinde Wölfersheim, liegt im hessischen Wetteraukreis, rund 35 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main. Sie besteht aus mehreren Ortsteilen und verbindet ländlichen Charme mit einer guten Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet. Geprägt ist Wölfersheim von einer ruhigen Wohnlage, landwirtschaftlich genutzten Flächen und Naherholungsmöglichkeiten wie dem Wölfersheimer See. Historische Gebäude im Ortskern sowie eine aktive Vereinslandschaft unterstreichen den dörflichen Charakter. Gleichzeitig profitieren Einwohner von einer soliden Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Verkehrsanbindung. In der Gemeinde Wölfersheim spielen Sport und Vereinsleben eine lebendige Rolle – sowohl im organisierten Vereinsbereich als auch im Freizeitsport im Außenbereich. Die Gemeinde plant den Neubau einer Dreifeldsport- und Mehrzweckhalle auf einer Freifläche in ihrem Ortsteil Södel nahe der Jim-Knopf-Grundschule. Diese soll dem großen Bedarf an zeitgemäßen Sportanlagen für die örtlich ansässigen Sportvereine und die Schulen gerecht werden. Sie soll zudem auch der Durchführung von Kulturveranstaltungen dienen. Diverse Planungsleistungen wurden bereits in separaten Losen (Objektplanung bis LPH 4, Tragwerksplanung inkl. Bauphysik, Technische Gebäudeausrüstung (Elektrotechnik), Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) und Freianlagenplanung an Planungsbüros vergeben. Der Bauantrag ist zwischenzeitlich als Sonderbau eingereicht. Die Planungs- oder Ingenieurbüros sollen mit der Planung und Objektüberwachung, im Schwerpunkt Bauleitung mit entsprechenden Objekten im Bereich von Sport-, Mehrfeldsport- und Mehrzweckhallen vertraut sein und über einschlägige Erfahrung verfügen. Gegenstand der Ausschreibung sind diejenigen Planungsleistungen, die für den Neubau der Sport- und Mehrzweckhalle erforderlich sind. Dies sind konkret die diejenigen Leistungen, die aus den projektbeschreibenden Anlagen zu diesem Verfahrensbrief ersichtlich sind - Leistungsphasen 5-9 aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI. Die Beauftragung erfolgt sukzessive und stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf Abruf der jeweils nächsten Leistungsstufe besteht nicht.Grundschule Gmund-Erw. für Ganztagangebot - Lstg. gem. §§53 ff HOAI-LPH 1-9, Anlagengruppe 4, 5
Gemeinde Gmund am TegernseeGmund am TegernseeFachplanung für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) gemäß HOAI §§ 53 ff., LPH 1-9, für die bauliche Erweiterung der Grundschule Gmund am Tegernsee. Ziel ist die Schaffung räumlicher Kapazitäten für die Ganztagsbetreuung von bis zu 200 Schülern zur Erfüllung des Rechtsanspruchs ab 2026. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Standort umfasst einen Gebäudekomplex aus Neu- und Altbau sowie Turnhalle im sensiblen Umfeld des Dorfzentrums.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.