Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-BrandenburgPotsdamTED
Sanitär-/Heizungstechnik Schweizer Haus, Historische Mühle Besucherzentrum
Komplettinstallation Sanitär (2 WC, 1 Teeküche) und Heizung (Luft-Wärmepumpe, Fußbodenheizung) im Schweizer Haus, Neubau, ca. 300 m² Nutzfläche, EG mit Steinfußbodenbelag, OG Holz-Beton-Verbunddecke mit Holzdielenbelag. Nutzung als Museums-/Buchladen.
Bodenbelag, Sanitär, Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
Komplettinstallation Sanitär (2 WC, 1 Teeküche) und Heizung (Luft-Wärmepumpe, Fußbodenheizung) im Schweizer Haus, Neubau, ca. 300 m² Nutzfläche, EG mit Steinfußbodenbelag, OG Holz-Beton-Verbunddecke mit Holzdielenbelag. Nutzung als Museums-/Buchladen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
- Veröffentlicht:
- 24. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Bodenbelag
Ausschreibungsbeschreibung
Komplettinstallation Sanitär (2 WC, 1 Teeküche) und Heizung (Luft-Wärmepumpe, Fußbodenheizung) im Schweizer Haus, Neubau, ca. 300 m² Nutzfläche, EG mit Steinfußbodenbelag, OG Holz-Beton-Verbunddecke mit Holzdielenbelag. Nutzung als Museums-/Buchladen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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BBS Ammerland - Neubau Trakt 9 - Ausschreibung Heizung & Sanitär
Sanitär Entwässerungsrinnen im EG über Leichtflüssingkeitsabscheider Ca. 200 m Abwasserleitung Ca. 1.300 m Trinkwasserleitung Montageelemente für Trockenbauwände Warmwasserbereitung über durchlauferhitzer Diverse Sanitären Einrichtungsgegenstände wie Waschtische, WC´s, Waschbecken, Urinale Installationen Gas für die Schmiede ca. 5m Rohr Heizung: Luft-Wasser-Wärmepumpen Aufstellung auf dem Dach Deckenstrahlplatten verschiedene Längen 38 Stück mit Einbauleuchten Fußbodenheizung 2.100 m2 Anschluss Trakt 10 Bestand Heizungsleitungen verschiedene Dimensionen ca. 1.400 m Druckluft: Ca. 900 m Rohrleitung 45 Y-Anschlusspunkte. - Landkreis AmmerlandWesterstedeFrist: 28. Juli
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Neubau Feuerwehrgerätehaus Mitte - Zimmererarbeiten
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (2 Geschosse, teileingegrabenes UG), BGF ca. 2.165 m², BRI ca. 8.735 m³, Abmessungen ca. 45,30 m x 31,20 m. Gründung: Stahlbeton-Plattengründung mit Einzelfundamenten und Frostschürzen. Tragwerk: Massivbauweise aus Stahlbeton- und Mauerwerkswänden, Stahlbetondecken, Dach der Fahrzeughalle als Holzkonstruktion. Zimmererarbeiten umfassen die Holzkonstruktion des Fahrzeughallendachs (wärmegedämmt, mit PV-Anlage). Dachdecken: UG-Dach als wärmegedämmte, z.T. begrünte/begehbare Stahlbetondecke, EG-Dach als wärmegedämmte, begrünte Stahlbetondecke. Fenster: Isolierverglasung, wärmegedämmte Alu-Profile. Türen: Stahl, Alu, Vollspantüren, teilweise Brandschutz. Decken: Sichtbeton mit z.T. abgehängten GK-Decken, Fahrzeughalle mit Holzdecke. Böden: schwimmender Estrich, Fahrzeughalle mit Rüttelboden. Heizung: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung Nutzräume, Deckenstrahlplatten Fahrzeughalle. Lüftung: Zentralgerät für Zu-/Abluft, passive Lüftung/Abgasabsaugung Fahrzeughalle, Abluft Waschhalle. Kühlung: Umluftkühlung Einsatz- und Besprechungsräume. Sanitär: WC-Anlagen, Waschräume. - Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 23. Aug.
Haus der Vereine, Igstadt; Objektplanung Gebäude / LPH 4 - 9
Beschreibung: Entwurfsbeschreibung: Die Historie Das ehemalige Feuerwehrhaus in Igstadt steht an der Hauptstraße am Lindenplatz in der Ortsmitte. Das Gebäude aus den 1920er Jahren ist bautechnisch veraltet und sanierungsbedürftig. Die Funktion des Altbaus wurde durch einen Neubau einer Feuerwache an der Peripherie von Igstadt ersetzt. Im März 2020 wurde mit der Planung einer Neubau-Variante beauftragt. Die Neubauplanung fand die Zustimmung des Ortsbeirats und der Vereine. Die Aufgabenstellung Der Vorentwurf mit qualifizierter Kostenschätzung ist Ende September 2021 abgeschlossen worden. Ab Anfang September 2022 wurde die Entwurfsplanung, die Leistungsphase 3 (LP 3) beauftragt. Die Abgabe der LP 3 war Ende Dezember 2022. Danach wurden Änderungswünsche in der Haustechnik, in der PV-Anlage und im Verbau angemeldet. Die Umplanung endete Anfang Mai 2023 mit Fertigstellung der überarbeiteten Kostenberechnung. Die Lage Das Grundstück des Hauses der Vereine liegt in der Ortsmitte von Igstadt auf einer Kuppe mit erheblicher Topographie. Auf dem Grundstück, dem Flurstück 109/1 befindet sich derzeit noch das Gebäude der Feuerwehr Igstadt. An der Hauptstraße (Ostseite) wird das neue Gebäude, wie die Nachbarhäuser auf der Grenze stehen. Die Gebäude im Altstadtkern sind zumeist grenzständig an der Straße. Der Neubau steht, wie der Vorgängerbau, auch auf der Südseite auf der Grenze zwischen städtischem Grundstück (Feuerwehr) zu städtischem Grundstück (Schule). Das Planungskonzept Das Entwurfskonzept ist in Anlehnung an die historischen Häuser der Nachbarschaft, ein Haus mit Satteldach, aber in Form einer modernen skulpturalen Architektur-Sprache. Der offene Dachraum gehört zum Obergeschoss. Es gibt kein separates Dachgeschoss. Der Zugang ins Gebäude erfolgt ebenerdig von der Hauptstraße. Das Gebäude wird in Massivbauweise erstellt. Die Außenwände und das Satteldach sind zur Stärkung der Skulptur leicht geknickt und gefaltet. Die Außenwände bestehen aus Mauerwerk, einer Mineralwoll-Dämmung und einer hinterlüfteten Vorklinkerfassade. Das Material des Dachtragwerks ist aus Holz mit einem integrierten PV-System. Die Dachabdichtung erfolgt trotzdem zusätzlich darunter in Bitumen. Fenster und Dachfenster werden so eingeschnitten, dass sie den skulpturalen Charakter des Gebäudes unterstützen. Das Gebäude besteht aus drei Etagen: Im Erdgeschoss gibt es den Vorraum (Flur) mit Treppenhaus und Aufzugsanlage, dem Versammlungsraum und Nebenräumen, dem Lager, dem WC-Bereich und der Teeküche. Im Obergeschoss ist im Wesentlichen das Igstadt-Museum und einen Kreativraum. Hier befinden sich auch die Anlagetechnik für die Lüftungsanlage für den Versammlungsraum in einer "intelligenten" Wandscheibe. Außerdem ist hier der Elektroraum platziert, da die Einspeisung des Stroms über Dach in das Gebäude geführt wird. Der Gleichrichter für die PV-Anlage befindet sich ebenfalls im Elektroraum. Im Untergeschoss (UG) gibt es den Jugendraum mit Zugang vom Treppenraum und separatem Zugang über eine Außentreppe. Im UG sind außerdem der Hausanschluss- und Technikraum, sowie drei Lagerräume der Vereine platziert. Ein weiterer Lagerraum befindet sich unter der Treppe. Im Hausanschluss- und Technik-Raum sind die Luft-Wasser-Wärmepumpe und der Pufferspeicher untergebracht. Die Barrierefreiheit Das Gebäude ist so geplant, dass der Eingang ins Haus schwellenfrei ist. An der Eingangstür ist eine motorische Türöffnung vorgesehen. Zur Nachhaltigkeit des Gebäudes Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit wurde untersucht, den Altbau des ehemaligen Feuerwehrhauses zu erhalten. Schadstoffe Ein Schadstoff-Entsorgungskonzept liegt vor. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Objektplanung Gebäude gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 34-37, Leistungsphasen 4-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a der Aufforderung zu Angebotsangabe in der Vorabversion) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Hinweis: Weitere Angaben zur Entwurfsbeschreibung siehe Anlage 02a_VgV_10_HDV_OBJ_Leistungsbeschreibung. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss LPH 4: Ca. 4. Quartal 2026 (Einreichung Bauantrag) Baubeginn: Ca. 3. Quartal 2027 Bezugsfertige Fertigstellung: Ca. 3. Quartal 2028 - Gemeindeverwaltung BietigheimBietigheim
Neubau des „Haus für Menschen mit Behinderung“
Der Gebäudekörper für das "Haus für Menschen mit Behinderung" (HfMmB) ist als Ergänzung des Seniorenzentrums als Satteldachhaus mit 3 Geschossen geplant. Die Firstlinie in Nord-Süd Richtung entspricht dem Gesamt-Ensemble und schreibt die traditionelle Bebauungsstruktur an der Wilhelmstrasse fort. Dem Gebäude westlich vorgelagert ist eine 3-geschossige Balkonstruktur in Metallbau, die die Aufenthaltsbereiche der Wohngruppen erweitert. Der Freibereich entwickelt sich vis-a-vis der Außenflächen der westlich benachbarten Tagespflege, sodass ein räumlicher und sozialer Zusammenhang der Bewohnergruppen gefördert wird. An der östlichen Eingangsseite ist das Teilgrundstück mit einer öffentlichen Durchwegung venetzt, die zur nördlichen Kirchstrasse überleitet. Die Traufhöhe ist mit +9,50m geringfügig unterhalb der benachbarten Kontur des geplanten Seniorenzentrums angesetzt, da auf ein überhohes Erdgeschoss verzichtet werden kann. Die Dachneigung und Firsthöhe entsprechen in etwa dem des Seniorenzentrums. Eine genaue Grundstücksbildung in Abgrenzung zum benachbarten Ensemble ist bislang nur im Sinne des Geltungsbereiches des B-Plans getroffen worden. Dort wird zwischen dem Vorhabenbezogenen- und dem Angebotsbebauungsplanteil unterschieden. Im Sinne des Gesamtprojektes werden Dienstbarkeiten zu vereinbaren sein, so z.B. für die Durchwegung und die Position und Erschließung der Nebenanlagen für Müll und Fahrrad. Nutzungen • 3 Wohngruppen mit je 6 Bewohnern (18 Bewohner) • jedes Zimmer mit eigenem barrierefreien Bad (bodengleiche Dusche 120x120cm) • Zimmerbreiten von 3,25m (>3,20m), Zimmergröße 16,90m² (>16,00m²) vgl. LHeim-BauV0 • Wohnbereich mit 45m² für 6 Bewohner • 1x Betreuerbereich im EG • 5 Apartments, die separat vom Treppenhaus aus direkt erschlossen werden können • Teilunterkellerung mit Technikflächen, Abstellbereiche, WC Besucher, EDV, Waschraum, Wäsche etc. • Ein Anschluss an die Tiefgarage des Seniorenzentrums wurde aus Kostengründen verworfen • Technikflächen (Heizung und Elektro) gemäß Angaben der Fachplanung Architektur / Fassade / Materialität • Regelmäßige Fenster- und Pfeilermaße • französische Fenster mit integrierter Glasbrüstung (Klemmleiste) • Vordach Erker farblich abgesetzt (ggf. olivgrün) • Loggien Gerüst und Fluchtbalkon als filigrane Stahlkonstruktion (ggf. olivgrün) • Satteldach mit Oberfläche als Flachziegel in anthrazit (z.B. Erlus Linea sintergrau) in Abstimmung mit den Oberflächen PV • Option eines Solardaches als Systemlösung (z.B. Firma Ennogie Solardach) • Fassade als WDVS mit Oberputz (3mm Körnung) • EG Fassadenbekleidung in Sondermaterial im Bereich des Eingangs, z.b. Naturstein oder Keramik • Alu-Fensterbänke mit Jalousie bzw. Rollläden Führungsschienen farblich abgestimmt • Balkon bzw. Loggien mit Staketengeländer • Dachrand (Traufe/Ortgang) Metallteile pulverbeschichtet in Sonderfarbe gemäß Putz Ton • Farbgebung als Ton-in-Ton Konzept mit den Bauteilen des Seniorenzentrums. Farbspektrum gebrochenes weiß bis beige Putztöne Brandschutz • Das Gebäude wird als GK3 klassifiziert • Treppenhaus (notwendige Treppe) als 1. Rettungsweg • 2. Rettungsweg über mobile Anleiterung mit Steckleiter (OK FFB 2.OG< 8.00m) • Abstand zur öffentlichen Verkehrsfläche <50m • Zusätzliche Möglichkeit der Anleiterung über Fluchtbalkon am Flurende 1. und 2.OG • Aufstellfläche für das Hubrettungsfahrzeug auf der öffentlichen Verkehrsfläche (Wilhelmstraße) TGA • Bislang angedacht war eine Lösung mit Wärmepumpe (Luft-Wasser) als Außengerät. Ein entsprechender Aufstellort im Freibereich wäre noch zu definieren, da hierfür kein Flachdach über 2.OG zur Verfügung steht. Tragwerk • Die Gebäudestruktur im Massivbau • Die Gründung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente in Abstimmung mit dem Bodengutachten. Nachfolgende Terminschiene ist geplant: • Planungsbeginn: Im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar 2027 • Baubeginn: Herbst 2027 • Fertigstellung: Frühjahr 2029 Die Kostenberechnung (Stand 12/2025) beläuft sich auf: KG 300 2.510.100,00 € brutto KG 400 1.142.400,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI mit den Leistungsphasen 3-9, sowie Teilleistungen der Leistungsphase 2 mit insgesamt 1,5 %: - Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen (0,5 %) - Vorverhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit (0,5 %) - Erstellen eines Terminplans mit den wesentlichen Vorgängen des Planungs- und Bauablaufs (0,25 %) - Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse (0,25 %) Die vorhandene Planung soll in Kubatur, Gestaltung und Qualität einschließlich Übernahme der vorhandenen CAD Daten fortgeführt werden. Als Besondere Leistung ist eine Variantenbetrachtung durchzuführen, in welcher dargelegt wird, welche planerischen Anpassungen erfolgen müssten, um sofort oder zukünftig ein Gebäude zu realisieren, das auch für eine Betreuung, Unterbringung oder Pflege von Menschen mit Behinderung oder alten Menschen (Sonderbautatbestand gem. § 38 Abs. 2 LBO) geeignet ist. Inklusive Bewertung der Baukosten als Kostenschätzung für die vorgeschlagenen Planungsergänzungen. Eine weitere Besondere Leistung umfasst eine regelmäßige Abstimmung mit dem zeitgleich vorgesehenen Projekt Seniorenwohnheim des „Ensemble am Kirchplatz“. Ziel der Abstimmungen sind eine gesamtheitliche Gestaltung beider Baukörper und eine geordnete parallele Bauabwicklung beider Projekte. Siehe auch Planunterlage im Anhang. Es ist von 10 Besprechungsterminen auszugehen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Teilleistungen der Leistungsphase 2 und die Leistungsphasen 3-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.