Stadt BühlBühlTED
Sanierung Windeck-Gymnasium, Gebäudeautomation
Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den ...
Gebäudeautomation
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Bühl
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Gebäudeautomation
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³
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Stadt BocholtBocholtDas Gebäude erhält eine Gebäudeautomation mit zentralen Automatisierungsschwerpunkten (ASP) sowie dezentraler Raumautomation über kommunikative Bedingeräte mit Bus-Protokollen BACnet MS/TP und KNX. Das Fabrikat der Planung ist Siemens mit Automationsgeräten (AS) aus dem Sortiment DESIGO Gebäudeautomation. Die Kommunikation zwischen der MBE und AS erfolgt über das Protokoll BACnet in verschiedenen Ausprägungen. U.a. wird BACnet Secure verwendet.TGA Gebäudeautomation, MSR - Neubau Gymnasium Herrsching
Landratsamt StarnbergStarnbergDer Landkreis Starnberg benötigt für den Neubau des Gymnasiums in Herrsching die Leistung "TGA Gebäudeautomation, MSR". Nach den letzten Abstimmungen werden zusätzliche Datenpunkte für die Gruppenfunktion erforderlich. Diese sind technisch für den wirtschaftlichen Betrieb des Gebäudes erforderlich. Es wird das Anlegen und Bereitstellen der Datenpunkte zum Nutzereingriff/zur Regelung der Anlagen (Cluster-Regelung sowie Zentralanlagen) im BACnet-Format benötigt. Das Bereitstellen und Anlegen dieser Datenpunkte ist notwendig, damit der Nutzereingriff über die zentrale GLT des Landratsamts erfolgen kann und nicht nur im Automationssystem des Gymnasiums selbst. Diese Leistung war nicht im Leistungsverzeichnis enthalten, da zum Zeitpunkt der Ausschreibung die notwendigen Abstimmungen mit dem Nutzer sowie der Programmier-Firma GLT nicht erfolgen konnte.Umbau der Turnhalle des Lessing-Gymnasiums in Neubrandenburg in einen Mehrzweckraum, Los 7 Gebäudeautomation
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgFrist: 10. Aug.Art der Leistung Bauleistung Umfang der Leistung Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte plant den Umbau der Turnhalle des Lessing-Gymnasiums, Lessingstraße 1, 17033 Neubrandenburg, in einen Mehrzweckraum. Diese Maßnahme betrifft das Los 7 Gebäudeautomation: Lieferung und Montage von haustechnischen Anlagen Im Zuge der Sanierung der Mehrzweckhalle und des zugehörigen Sanitärbereiches, werden sowohl die Lüftungsanlage für dieser Mehrzweckhalle als auch die Wärmeübertrager der Heizungsanlage in diesem Bereich modernisiert. Durch den Austausch der Lüftungsanlage wird auch ein neuer Automationsschwerpunkt (ASP/ISP) der Gebäudeautomation zur Regelung der Anlage benötigt. Der Schaltschrank befindet sich, wie auch die Lüftungsanlage, im Dachraum über dem Lagerbereich der Mehrzweckhalle und ein entsprechender Mehraufwand für den Transport des Wandschrankes über Leitern ist von AN in den jeweiligen Positionen mit einzukalkulieren. Auf der Liegenschaft besteht bereits eine Managementbedienebene (MBE) vom Typ Siemens Desigo CC und ein Building Managementsystem (BMS) vom Typ Desigo PX vom gleichen Hersteller. Das vom AN gewählte Fabrikat muss ohne Mehrkosten gegenüber dem Angebotspreis kompatibel mit der vorhanden Leittechnik sein und in die bestehenden BMS und MBE eingebunden werden. Die neue Lüftungsanlage, soll wie auch bereits die alte, die Mehrzweckhalle und die darüber liegende Aula mit konditionierter Luft versorgen. Dabei werden beide Bereiche mit Luftqualitätsraumfühlern und variablen Volumenstromreglern, sowie einem Tableau in der Aula zur Auswahl der Betriebsart der RLT-Anlage ausgestattet. Weiterhin wird für die Regelung der Temperatur in der Mehrzweckhalle eine Fußbodenheizung installiert werden. Dafür sind zwei FBH-Verteiler innerhalb der Mehrzweckhalle geplant. Die FBH wird direkt über die Gebäudeautomation geregelt. Dafür sollen abgesetzte Module oder Automationsstationen in oder direkt neben den FBH-Verteilern genutzt und über KNX/BACnet MS/TP mit der Gesamtregelung verbrunden werdenErnst-Bergeest-Weg 54 - Gebäudeautomation
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDie GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. --------------- Hier: Gebäudeautomation --------------- Siehe obenVG Maifeld - Energetische Sanierung Grundschule Ochtendung: Gebäudeautomation
Verbandsgemeinde MaifeldPolchFrist: 17. Aug.Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die energetische Sanierung des gesamten Schulgebäudes der Grundschule St. Martin in Ochtendung. Die Baustelle befindet sich am Raiffeisenplatz 5, 56299 Ochtendung. Der Gebäudekomplex ist in drei Gebäudeteile gegliedert. Der linke Gebäudeteil beherbergt die Grundschule einschließlich Verwaltung. Das Gebäude verfügt über ein Untergeschoss sowie vier oberirdische Geschosse; das 3. Obergeschoss wird in Holzrahmenbauweise neu errichtet. Der Mitteltrakt stellt einen eingeschossigen Verbindungskörper dar und dient als neuer Eingangsbereich (Foyer/ überdachte Pausenhalle). Dieser Bereich ist ebenfalls unterkellert. Der rechte Gebäudetrakt ist nicht unterkellert und erstreckt sich bis in das 1. Obergeschoss. Im Erdgeschossbefindet sich eine Kindertagesstätte; das Obergeschoss wird von der Ganztagsschule genutzt. Das Projekt wird durch EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) gefördert.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bühl.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.