Landesbetrieb Forst Brandenburg - Vergabemanagement Standort EberswaldeEberswalde
Sanierung von Holzfenstern und -türen, FoB Reiersdorf
Sanierung und Aufarbeitung von Schäden an Holzfenstern und -türen inkl. Erneuerung des Farbanstrichs unter Beachtung des Denkmalschutzes. Ziel: Wiederherstellung und langfristige Sicherung der Gebrauchstauglichkeit sowie Werterhaltung.
Malerarbeiten, Fenster & Türen, Tischlerarbeiten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Forst Brandenburg - Vergabemanagement Standort Eberswalde
- Veröffentlicht:
- 22. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Malerarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung und Aufarbeitung von Schäden an Holzfenstern und -türen inkl. Erneuerung des Farbanstrichs unter Beachtung des Denkmalschutzes. Ziel: Wiederherstellung und langfristige Sicherung der Gebrauchstauglichkeit sowie Werterhaltung.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
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Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
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Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde HofTischlerarbeiten zur Erneuerung von Holzfenstern und Holztüren im Rahmen der Sanierung und des barrierefreien Umbaus eines Gemeindehauses in Hof (Medlerstraße 15). Leistungen: Demontage von ca. 20 Holzfenstern und -türen (teilweise Kastenfenster, mehrteilig), Herstellung von ca. 21 Holzfensterelementen (mehrteilig, gesprosst, 2-farbig, denkmalgerecht) sowie 2 Eingangstürelementen (Holz, denkmalgerecht). Ausführung voraussichtlich in Kalenderwoche 40-41 2026.Flachdachsanierung des Schulhaus Risi Schulhauses Risi an der Ammerswilerstrasse 2, 5605 Dottikon, sowie der Bibliothek/Vereinsraum an der Bahnhofstrasse 28, 5605 Dottikon.
Gemeinde Dottikon BAU UND PLANUNG, (Baukompass AG, Zürcherstrasse 142, 5432 Neuenhof)DottikonFrist: 21. JuliDas Bauvorhaben umfasst die Sanierung der bestehenden Flachdächer des Schulhauses Risi an der Ammerswilerstrasse 2, 5605 Dottikon, sowie der Bibliothek/Vereinsraum an der Bahnhofstrasse 28, 5605 Dottikon. Das Schulhaus Risi ist Teil einer bestehenden Schulanlage und wird während der Bauarbeiten teilweise unter laufendem Schulbetrieb genutzt. Die Bibliothek befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Schulhaus und ist Bestandteil derselben Anlage. Die vorgesehenen Arbeiten umfassen den Rückbau und Wiederaufbau der bestehenden Flachdachaufbauten, die Erneuerung der Dachabdichtungen, Anpassungen an der Wärmedämmung, die Erneuerung bzw. Ergänzung der Absturzsicherungen sowie Arbeiten an Oblichtern, Blechanschlüssen und Dachbegrünungen. Auf dem Hauptgebäude befindet sich eine bestehende Photovoltaikanlage. Diese wird im Zuge der Dachsanierung fachgerecht demontiert, zwischengelagert und nach Abschluss der Dacharbeiten wieder montiert sowie an das bestehende Netz angeschlossen. Die bestehenden Dachflächen weisen altersbedingte Abnutzungserscheinungen und Schäden an Abdichtungen, Anschlüssen, Oblichtern und Metallbauteilen auf. Ziel der Sanierung ist die langfristige Sicherstellung der Dichtigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Betriebssicherheit der Gebäudehülle sowie die Werterhaltung der bestehenden Bausubstanz.Generalplanung, Sanierung und Ertüchtigung des Stahltragwerks am Flughafen
ORG-0001 / Land BerlinBerlinGegenstand des Verhandlungsverfahrens waren Planungs- und Beratungsleistungen zur Sanierung und Ertüchtigung des Stahltragwerks der Flugsteige und Hangars am Flughafen Tempelhof. Das Stahltragwerk der Hangars und Flugsteige erstreckt sich in halbrunder Form über eine Länge von ca. 1,2 km und eine Grundfläche von 18.500 m² (Flugsteige) bzw. 32.300 m² (Hangars 1 bis 7). Um zukünftige Nutzungen langfristig und ohne Einschränkungen zu ermöglichen, bedarf es der Sanierung und Ertüchtigung des gesamten Stahltragwerks, dessen derzeitiger statischer und technischer Zustand in verschiedenen Untersuchungen als kritisch eingestuft wird. Der Denkmalschutz wird bei der Ertüchtigung von besonderer Bedeutung sein, da die Stahltragwerkskonstruktion selbst das Denkmal charakterisiert und der Erhalt der historischen Bausubstanz ein beabsichtigtes Ziel darstellt. Ziel der ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die statische Ertüchtigung des Stahltragwerks, die Wiederherstellung der notwendigen Verformungskapazität und die Instandsetzung bzw. Erneuerung der Beschichtungssysteme. Auch Teile der technischen Gebäudeausrüstung, die im direkten Zusammenhang mit dem Stahltragwerk des Flugsteigs und der Hangars stehen, sollen instandgesetzt oder erneuert werden. Dies betrifft Abwasseranlagen und elektrische Anlagen.BIM-Planung ZKB Empfangsgeb.,6 Standorte,Generalplanung (TWP,TGA,SiGeKo,Bauphysik)
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinFrist: 10. Aug.Sanierung von ZKB Empfangsgebäuden Hochbau (Lph 1-2 übertragen, 3-4 opt., 5-8 opt.): Waldkirch: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Austausch aller Fenster (inkl. Holz-Rollläden) und Eingangstüren im Empfangsgebäude und dem Anbau, Sanierung des Daches, IH-Maßnahmen im Treppenhaus, denkmalgerechte Instandsetzung der Außenfassade, Behebung des Feuchtigkeitseintrages im Keller und anschließende Sanierung, Risssanierung, Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage inklusive Heizlastberechnung, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz, Neubau Vorhaltung Fettabluftanlage, Neubau PV-Anlage, Sanierung der Mieteinheiten in den Obergeschossen. Metzingen: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Behebung von Schäden im Dachtragwerk/ Dacheindeckung, Instandsetzung Fassade; Installation einer PV - Anlage, Stilllegung Dachgeschoss - Kaltdach, inkl. erforderlichem Rückbau HKLS, Risssanierung, Sanierung des gesamten Treppenhauses, Instandsetzung Empfangshalle, Umsetzung digitales Schließsystem, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Wärmeerzeugungsanlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz, Sanierung der Stützenfüße des Hausbahnsteigdaches Stuttgart-Vaihingen: Empfangsgebäude: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Neubau eines Warteraumes für Reisende, Neubau eines Aufenthaltsraumer für das BM, Austausch der Fenster im 1. und 2. Obergeschoss inklusive Sanierung der Fensterläden, denkmalgerechte Instandsetzung der Fassade, Sanierung des Daches und Aufbringen einer Geschossdeckendämmung, Herstellung neuer Technikräume im UG inklusive Neubau Lüftung, Erneuerung und Leistungserhöhung 50Hz, Neubau zentrale Wärmeerzeugungsanlage, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz Nebengebäude: Das Gebäude selbst steht unter Denkmalschutz, der Anbau nicht. Teilabbruch Anbau, Instandsetzung der Tragkonstruktion, Austausch aller Fenster, Sanierung Dach (vsl. Asbest), Erneuerung Wärmeerzeugungsanlage, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz (vsl. Asbest), Sanierung Wohnung 1.OG, Rückbau der technischen Anlagen im 2.OG und Einbringung Geschossdeckendämmung, Instandsetzung Fassade Hockenheim: Die drei Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Vorgesehen sind: Erneuerung bzw. Instandsetzung von Türen und Fenstern, Sanierung der Dachkonstruktionen, Aufbereitung der Fassaden, bauliche Sanierung der Innenräume. Rückbau stillgelegter Trinkwasserleitungen, Neuinstallation von Zählern für die TGA-Anlagen Backnang: Kernsanierung - Vorgesehen ist die vollständige Umstrukturierung des Grundrisses im Erdgeschoss, vollständige Instandsetzung der Bausubstanz als auch der technischen (HLSE) Anlagen, Schaffung eines barrierefreien Zugangs zum Haupteingang Bad Säckingen: Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz, die zwei Nebengebäude nicht. Es erfolgt die Sanierung der Fassaden inklusive Austausch der Zugangstüren, Neugestaltung der Empfangshalle, Sanierung des Daches inklusive des Dachstuhls des Empfangsgebäudes, sowie der Flachdächer der Nebengebäude, Abdichtung des Kellers, Erneuerung Wärmeerzeugungsanlage, Erneuerung 50Hz-Anlagen, Erneuerung Trink- und Schmutzwasserleitungsnetz (vsl. Asbest), baul. Vorbereitung Neubau Lüftungsanalage Mietbereiche, Neubau Fettabscheider, Umstrukturierung und Sanierung der MietflächenBLB Aachen | RWTH | Sanierung Hülle Backsteingebäude | Tragwerksplanung (005-26-00197)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 13. Aug.ANLASS Im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsstrategie wurde eine gutachterliche Untersuchung der Gebäudehülle durchgeführt. Ein Fassadengutachten (inkl. IUEBA-Prüfung) liegt vor. Aus den festgestellten Mängeln an den Fassaden ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit sowie zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Fassade. Zusätzlich liegt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Nutzung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen vor. Da der Dachboden auch künftig nicht genutzt werden soll, ist vorgesehen, ihn gemäß dem Gebäudeenergiegesetz zu dämmen und anschließend mit einem begehbaren Belag aus Holzwerkstoffplatten auszustatten. LAGE UND GEBÄUDE Das Objekt befindet sich am Templergraben 86. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude (Baujahr 1861) mit Büronutzung Die Fassade besteht aus Naturstein, Ziegel und Putz. Die Dachflächen sind grundsätzlich für eine Photovoltaikanlage geeignet. Besondere Rahmenbedingungen sind Arbeiten im Bestand, die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs in den unteren Geschossen sowie die Einhaltung denkmalrechtlicher Anforderungen. PLANUNGSAUFGABE Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung und energetische Optimierung des Gebäudes mit Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich abgestimmten Gesamtkonzepts für Dach, Fassade und PV-Anlagen. Schwerpunkte sind die energetische Ertüchtigung des Dachraums, die Integration einer Photovoltaikanlage sowie erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Bauphysik, Nachhaltigkeit und Denkmalschutz. BESTANDSAUFNAHME: In Leistungsphase 1 erfolgt eine Bestandsaufnahme vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Grundlage bilden Bestandspläne aus dem Jahr 1991 sowie Schnitt- und Ansichtspläne aus dem Jahr 1967. TRAGWERKSPLANUNG: Das Gebäude ist aus statischer Sicht grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar. Im Zuge der Sanierung können jedoch einzelne Bauteile zu ertüchtigen sein. Für die geplante Photovoltaikanlage ist eine Verstärkung der Dachkonstruktion durch zusätzliche Sparren vorgesehen. TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG: Geplant sind die Installation der Photovoltaikanlage, sowie die Ergänzung des Blitzschutzes BAUPHYSIK / WÄRMESCHUTZ: Im Dachraum sind Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes zu untersuchen. Ziel ist die Erreichung eines U-Werts von 0,14 W/m2K. DENKMALSCHUTZ: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wegen seiner Lage unter Ensembleschutz. Die Anforderungen der Denkmalpflege sind in allen Leistungsphasen zu berücksichtigen und mit der Gesamtplanung abzustimmen.BLB Aachen | RWTH | Sanierung Hülle Backsteingebäude | Objektplanung (005-26-00196)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 11. Aug.ANLASS Im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsstrategie wurde eine gutachterliche Untersuchung der Gebäudehülle durchgeführt. Ein Fassadengutachten (inkl. IUEBA-Prüfung) liegt vor. Aus den festgestellten Mängeln an den Fassaden ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit sowie zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Fassade. Zusätzlich liegt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Nutzung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen vor. Da der Dachboden auch künftig nicht genutzt werden soll, ist vorgesehen, ihn gemäß dem Gebäudeenergiegesetz zu dämmen und anschließend mit einem begehbaren Belag aus Holzwerkstoffplatten auszustatten. LAGE UND GEBÄUDE Das Objekt befindet sich am Templergraben 86. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude (Baujahr 1861) mit Büronutzung Die Fassade besteht aus Naturstein, Ziegel und Putz. Die Dachflächen sind grundsätzlich für eine Photovoltaikanlage geeignet. Besondere Rahmenbedingungen sind Arbeiten im Bestand, die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs in den unteren Geschossen sowie die Einhaltung denkmalrechtlicher Anforderungen. PLANUNGSAUFGABE Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung und energetische Optimierung des Gebäudes mit Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich abgestimmten Gesamtkonzepts für Dach, Fassade und PV-Anlagen. Schwerpunkte sind die energetische Ertüchtigung des Dachraums, die Integration einer Photovoltaikanlage sowie erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Bauphysik, Nachhaltigkeit und Denkmalschutz. BESTANDSAUFNAHME: In Leistungsphase 1 erfolgt eine Bestandsaufnahme vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Grundlage bilden Bestandspläne aus dem Jahr 1991 sowie Schnitt- und Ansichtspläne aus dem Jahr 1967. TRAGWERKSPLANUNG: Das Gebäude ist aus statischer Sicht grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar. Im Zuge der Sanierung können jedoch einzelne Bauteile zu ertüchtigen sein. Für die geplante Photovoltaikanlage ist eine Verstärkung der Dachkonstruktion durch zusätzliche Sparren vorgesehen. TECHNISCHE GEBÄUDE AUSRÜSTUNG: Geplant sind die Installation der Photovoltaikanlage, sowie die Ergänzung des Blitzschutzes BAUPHYSIK / WÄRMESCHUTZ: Im Dachraum sind Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes zu untersuchen. Ziel ist die Erreichung eines U-Werts von 0,14 W/m2K. DENKMALSCHUTZ: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wegen seiner Lage unter Ensembleschutz. Die Anforderungen der Denkmalpflege sind in allen Leistungsphasen zu berücksichtigen und mit der Gesamtplanung abzustimmen.BLB Aachen | RWTH | Sanierung Hülle Backsteingebäude | Objektplanung (005-26-00196)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 11. Aug.ANLASS Im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsstrategie wurde eine gutachterliche Untersuchung der Gebäudehülle durchgeführt. Ein Fassadengutachten (inkl. IUEBA-Prüfung) liegt vor. Aus den festgestellten Mängeln an den Fassaden ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit sowie zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Fassade. Zusätzlich liegt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Nutzung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen vor. Da der Dachboden auch künftig nicht genutzt werden soll, ist vorgesehen, ihn gemäß dem Gebäudeenergiegesetz zu dämmen und anschließend mit einem begehbaren Belag aus Holzwerkstoffplatten auszustatten. LAGE UND GEBÄUDE Das Objekt befindet sich am Templergraben 86. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude (Baujahr 1861) mit Büronutzung Die Fassade besteht aus Naturstein, Ziegel und Putz. Die Dachflächen sind grundsätzlich für eine Photovoltaikanlage geeignet. Besondere Rahmenbedingungen sind Arbeiten im Bestand, die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs in den unteren Geschossen sowie die Einhaltung denkmalrechtlicher Anforderungen. PLANUNGSAUFGABE Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung und energetische Optimierung des Gebäudes mit Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich abgestimmten Gesamtkonzepts für Dach, Fassade und PV-Anlagen. Schwerpunkte sind die energetische Ertüchtigung des Dachraums, die Integration einer Photovoltaikanlage sowie erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Bauphysik, Nachhaltigkeit und Denkmalschutz. BESTANDSAUFNAHME: In Leistungsphase 1 erfolgt eine Bestandsaufnahme vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Grundlage bilden Bestandspläne aus dem Jahr 1991 sowie Schnitt- und Ansichtspläne aus dem Jahr 1967. TRAGWERKSPLANUNG: Das Gebäude ist aus statischer Sicht grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar. Im Zuge der Sanierung können jedoch einzelne Bauteile zu ertüchtigen sein. Für die geplante Photovoltaikanlage ist eine Verstärkung der Dachkonstruktion durch zusätzliche Sparren vorgesehen. TECHNISCHE GEBÄUDE AUSRÜSTUNG: Geplant sind die Installation der Photovoltaikanlage, sowie die Ergänzung des Blitzschutzes BAUPHYSIK / WÄRMESCHUTZ: Im Dachraum sind Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes zu untersuchen. Ziel ist die Erreichung eines U-Werts von 0,14 W/m2K. DENKMALSCHUTZ: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wegen seiner Lage unter Ensembleschutz. Die Anforderungen der Denkmalpflege sind in allen Leistungsphasen zu berücksichtigen und mit der Gesamtplanung abzustimmen.Umbau Dammstrecke MEW V (Sanierung) Planungsleistungen
Wasserstraßen-Neubauamt MagdeburgMagdeburgDer zu sanierende Dammabschnitt (km 5,8-6,2; rechte Uferseite) der Müritz-Elde-Wasserstraße (MEW) befindet sich in der Haltung Findens’shier-Maliß bei Neu Kaliß. Der Damm ist Eigentum der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Elbe, ehemals Lauenburg unterhalten. Im Norden schützt das Dammbauwerk angrenzende Wohnbebauung. Durch das Wohngebiet ist er über zwei öffentliche Wege zugänglich, jedoch aktuell nicht befahrbar. Im Baufeld befindet sich ein Altarm mit Wehranlage. In direkter Nähe des Altarms ist außerdem ein an die Dammlage angrenzender Kindergarten wodurch enge Platzverhältnissen resultieren. Die wasserabgewandte Seite weist starken Baumbewuchs, mit meist maroden Bäumen und Wühltieraktivitäten auf. Wasserseitig ist das Ufer durch Pfahlpakete gesichert. Aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse sind sinnvolle Varianten, vorzugsweise die Sicherung mit einer Spundwand zu prüfen. Ziele der Leistung, Allgemeine Aufgabenstellung Die Ingenieurleistungen dienen dem Ziel, den Dammabschnitt dauerhaft und wirtschaftlich zu sanieren. Hierdurch sollen die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit des Dammabschnittes und damit die Funktionalität auch in den nächsten Jahrzehnten gewährleistet werden. Die Planung hat folgende Ziele: I. mit allen Beteiligten abgestimmte und genehmigungsfähige Voruntersuchung (VU) entsprechend § 6 VV-WSV 2107. II. mit allen Beteiligten abgestimmte und genehmigungsfähige Entwurf-Ausführungsunterlagen (Entwurf-AU) entsprechend § 8 VV-WSV 2107 III. Vergabeunterlagen unter Beachtung der VV-WSV 2102 Für den instandgesetzten Damm ist die Standsicherheit der Dämme mit und ohne Bauwerk nach dem „MSD“ nachzuweisen. Mit Hilfe eines geeigneten Programmsystems wird die Sickerlinie für die zu berechnenden Dammquerschnitte berechnet. Die aus der Baugrunderkundung gewonnenen Erkenntnisse über Bodenschichtungen und Materialkennwerte werden hierbei zugrunde gelegt. Die berechneten Sickerlinien werden anhand der gemessenen Pegelwerte in den Grundwassermessstellen kalibriert. Mit den auf diese Weise ermittelten Sickerlinien sind mit Hilfe eines geeigneten Programmsystems Böschungsbruchberechnungen der Berechnungsquerschnitte durchzuführen. Es sind sinnvolle Sanierungsvarianten auszuarbeiten, für die die Standsicherheit nachweisbar gegeben ist. Zur Vereinheitlichung für Betrieb und Unterhaltung soll sich die Ausstattung des Dammabschnittes an bereits durchgeführten Sanierungsmaßnahmen an der MEW/ Störwasserstraße orientieren. Für jede Sanierungsvariante sind Entwurfszeichnungen zu erstellen und es ist eine Kostenberechnung und eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchzuführen. Für die Durchführung des Wirtschaftlichkeitsnachweises ist neben den Herstellungskosten auch die Dauerhaftigkeit der gewählten Lösungen und der Unterhaltungsaufwand zu berücksichtigen. Vor Ausarbeitung der Sanierungsvarianten sind diese mit dem Auftraggeber abzustimmen. Als Ergebnis der VU ist gemeinsam mit dem Wasserstraßen-Neubauamt eine Vorzugsvariante festzulegen. Es ist zu prüfen, in welchem Umfang für die gewählte Sanierungsvariante der Erwerb von Liegenschaften erforderlich ist. Im Zuge der Sanierung sind im Dükerbereich die Dammquerschnitte inkl. der Wege auf den Dammkronen gem. Vorgaben des Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg (WNA) zu planen (späteres Profil der Dammsanierung). Es sind Übergangsbereiche zu den bestehenden Profilen vorzusehen. Es liegt ein genhemigter Projkektauftrag - Porjektnr. 837-0082 vom 08.03.2024, Projektbezeichnung: Umbau Dammstrecke MEW V (Sanierung) vor. Auftraggeber ist das WSA Elbe (Lauenburg).Umbau Dammstrecke MEW V (Sanierung) Planungsleistungen
Wasserstraßen-Neubauamt MagdeburgMagdeburgDer zu sanierende Dammabschnitt (km 5,8-6,2; rechte Uferseite) der Müritz-Elde-Wasserstraße (MEW) befindet sich in der Haltung Findens’shier-Maliß bei Neu Kaliß. Der Damm ist Eigentum der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Elbe, ehemals Lauenburg unterhalten. Im Norden schützt das Dammbauwerk angrenzende Wohnbebauung. Durch das Wohngebiet ist er über zwei öffentliche Wege zugänglich, jedoch aktuell nicht befahrbar. Im Baufeld befindet sich ein Altarm mit Wehranlage. In direkter Nähe des Altarms ist außerdem ein an die Dammlage angrenzender Kindergarten wodurch enge Platzverhältnissen resultieren. Die wasserabgewandte Seite weist starken Baumbewuchs, mit meist maroden Bäumen und Wühltieraktivitäten auf. Wasserseitig ist das Ufer durch Pfahlpakete gesichert. Aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse sind sinnvolle Varianten, vorzugsweise die Sicherung mit einer Spundwand zu prüfen. Ziele der Leistung, Allgemeine Aufgabenstellung Die Ingenieurleistungen dienen dem Ziel, den Dammabschnitt dauerhaft und wirtschaftlich zu sanieren. Hierdurch sollen die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit des Dammabschnittes und damit die Funktionalität auch in den nächsten Jahrzehnten gewährleistet werden. Die Planung hat folgende Ziele: I. mit allen Beteiligten abgestimmte und genehmigungsfähige Voruntersuchung (VU) entsprechend § 6 VV-WSV 2107. II. mit allen Beteiligten abgestimmte und genehmigungsfähige Entwurf-Ausführungsunterlagen (Entwurf-AU) entsprechend § 8 VV-WSV 2107 III. Vergabeunterlagen unter Beachtung der VV-WSV 2102 Für den instandgesetzten Damm ist die Standsicherheit der Dämme mit und ohne Bauwerk nach dem „MSD“ nachzuweisen. Mit Hilfe eines geeigneten Programmsystems wird die Sickerlinie für die zu berechnenden Dammquerschnitte berechnet. Die aus der Baugrunderkundung gewonnenen Erkenntnisse über Bodenschichtungen und Materialkennwerte werden hierbei zugrunde gelegt. Die berechneten Sickerlinien werden anhand der gemessenen Pegelwerte in den Grundwassermessstellen kalibriert. Mit den auf diese Weise ermittelten Sickerlinien sind mit Hilfe eines geeigneten Programmsystems Böschungsbruchberechnungen der Berechnungsquerschnitte durchzuführen. Es sind sinnvolle Sanierungsvarianten auszuarbeiten, für die die Standsicherheit nachweisbar gegeben ist. Zur Vereinheitlichung für Betrieb und Unterhaltung soll sich die Ausstattung des Dammabschnittes an bereits durchgeführten Sanierungsmaßnahmen an der MEW/ Störwasserstraße orientieren. Für jede Sanierungsvariante sind Entwurfszeichnungen zu erstellen und es ist eine Kostenberechnung und eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchzuführen. Für die Durchführung des Wirtschaftlichkeitsnachweises ist neben den Herstellungskosten auch die Dauerhaftigkeit der gewählten Lösungen und der Unterhaltungsaufwand zu berücksichtigen. Vor Ausarbeitung der Sanierungsvarianten sind diese mit dem Auftraggeber abzustimmen. Als Ergebnis der VU ist gemeinsam mit dem Wasserstraßen-Neubauamt eine Vorzugsvariante festzulegen. Es ist zu prüfen, in welchem Umfang für die gewählte Sanierungsvariante der Erwerb von Liegenschaften erforderlich ist. Im Zuge der Sanierung sind im Dükerbereich die Dammquerschnitte inkl. der Wege auf den Dammkronen gem. Vorgaben des Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg (WNA) zu planen (späteres Profil der Dammsanierung). Es sind Übergangsbereiche zu den bestehenden Profilen vorzusehen. Es liegt ein genhemigter Projkektauftrag - Porjektnr. 837-0082 vom 08.03.2024, Projektbezeichnung: Umbau Dammstrecke MEW V (Sanierung) vor. Auftraggeber ist das WSA Elbe (Lauenburg).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Forst Brandenburg - Vergabemanagement Standort Eberswalde.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.