Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbaden
Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden DGNB Auditor Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistu...
Energieberatung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
- Veröffentlicht:
- 18. August 2026
- Frist:
- 16. September 2026
- Thema:
- Energieberatung
Ausschreibungsbeschreibung
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Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden DGNB Auditor Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet Pr
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Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 17. Sept.Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet Prüfkommentare und begleitet das Verfahren bis zur Zertifikatserteilung. Geschuldet sind die Einreichung zur ersten und zweiten Prüfung. Eine dritte Prüfung ist nur bei gesonderter Beauftragung als Eventualposition geschuldet. Die im Leistungsbild DGNB als Eventualpositionen ausgewiesenen Leistungen sind gesondert anzubieten und werden nur nach ausdrücklicher Beauftragung geschuldet. Dies betrifft insbesondere Vorzertifizierung, zusätzliche Vor-Ort-Termine, zusätzliche Berichterstattung, dritte Prüfung, weitergehende Maßnahmen- und Potentialanalysen sowie materialökologische Beratung, Produktprüfung und Produktfreigaben, soweit diese über die Koordination und Plausibilitätsprüfung hinausgehen. Der für die Leistung vorgesehene Projektverantwortliche muss als DGNB Auditor qualifiziert sein. Mit dem Angebot ist ein gültiger Nachweis als DGNB Auditor vorzulegen. Der Nachweis hat durch ein Zertifikat des Steinbeis Instituts oder durch einen gleichwertigen Nachweis zu erfolgen. Nach aktuellem Terminstand sind insbesondere die Entwurfsplanung bis Dezember 2026, die Genehmigungsplanung bis Oktober 2027, die Ausführungsplanung bis April 2028, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe bis Oktober 2028 sowie die Bauausführung der Sporthalle bis Mai 2030 zu berücksichtigen. Auditierung und Zertifizierung erfolgen entsprechend dem Projektfortschritt und den Anforderungen der DGNB. Nicht Gegenstand des Auftrags sind insbesondere Objektplanung, Fachplanung, Bauleitung, SiGeKo Leistungen, BNB Koordination für das Gesamtprojekt, originäre Kosten- und Terminplanung, fachtechnische Berechnungen und Nachweise, Leistungen für andere Projektteile ohne unmittelbaren Bezug zur DGNB Zertifizierung der Sporthalle, Eventualpositionen ohne gesonderte Beauftragung sowie die vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen. Für nähere Informationen zu dem Leistungsgegenstand, den Rahmenbedingungen, nicht enthaltenen Gegenständen des Auftrags und den verbindlichen Endprodukten bitten wir Sie, die Leistungsbeschreibung heranzuziehen.Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 17. Sept.Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet Prüfkommentare und begleitet das Verfahren bis zur Zertifikatserteilung. Geschuldet sind die Einreichung zur ersten und zweiten Prüfung. Eine dritte Prüfung ist nur bei gesonderter Beauftragung als Eventualposition geschuldet. Die im Leistungsbild DGNB als Eventualpositionen ausgewiesenen Leistungen sind gesondert anzubieten und werden nur nach ausdrücklicher Beauftragung geschuldet. Dies betrifft insbesondere Vorzertifizierung, zusätzliche Vor-Ort-Termine, zusätzliche Berichterstattung, dritte Prüfung, weitergehende Maßnahmen- und Potentialanalysen sowie materialökologische Beratung, Produktprüfung und Produktfreigaben, soweit diese über die Koordination und Plausibilitätsprüfung hinausgehen. Der für die Leistung vorgesehene Projektverantwortliche muss als DGNB Auditor qualifiziert sein. Mit dem Angebot ist ein gültiger Nachweis als DGNB Auditor vorzulegen. Der Nachweis hat durch ein Zertifikat des Steinbeis Instituts oder durch einen gleichwertigen Nachweis zu erfolgen. Nach aktuellem Terminstand sind insbesondere die Entwurfsplanung bis Dezember 2026, die Genehmigungsplanung bis Oktober 2027, die Ausführungsplanung bis April 2028, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe bis Oktober 2028 sowie die Bauausführung der Sporthalle bis Mai 2030 zu berücksichtigen. Auditierung und Zertifizierung erfolgen entsprechend dem Projektfortschritt und den Anforderungen der DGNB. Nicht Gegenstand des Auftrags sind insbesondere Objektplanung, Fachplanung, Bauleitung, SiGeKo Leistungen, BNB Koordination für das Gesamtprojekt, originäre Kosten- und Terminplanung, fachtechnische Berechnungen und Nachweise, Leistungen für andere Projektteile ohne unmittelbaren Bezug zur DGNB Zertifizierung der Sporthalle, Eventualpositionen ohne gesonderte Beauftragung sowie die vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen. Für nähere Informationen zu dem Leistungsgegenstand, den Rahmenbedingungen, nicht enthaltenen Gegenständen des Auftrags und den verbindlichen Endprodukten bitten wir Sie, die Leistungsbeschreibung heranzuziehen.Fachplanungsleistungen DGNB Auditor / Nachhaltigkeitszertifizierung nach DGNB und QNG
Stadt DormagenDormagenFrist: 30. JuliDer Eigenbetrieb der Stadt Dormagen beabsichtigt, im Zusammenhang mit dem Neubau einer Sporthalle für die St.-Nikolaus-Schule in Dormagen-Stürzelberg, Schulstraße, Fachplanungsleistungen zur Durchführung eines DGNB-Audits einschließlich der Begleitung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG, zu vergeben. Bei dem Neubau der Sporthalle handelt es sich um eine Einfeldhalle inkl. Gymnastikhalle, Bühne und Nebenräume mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1700 Quadratmeter. Gegenstand der Leistung Gegenstand der vorgesehenen Vergabe sind Fachplanungsleistungen zur Durchführung eines DGNB-Audits mit dem Ziel der Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, DGNB, einschließlich der vollständigen Begleitung und Nachweisführung für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, QNG, in der jeweils gültigen Fassung. Ziel ist die Sicherstellung der Anforderungen an nachhaltiges Bauen sowie die Erlangung einer DGNB-Zertifizierung einschließlich der QNG-Nachweisführung. Angestrebt wird das Qualitätsniveau QNG-PLUS. Hinsichtlich der Anforderungen an die Treibhausgasemissionen ist das Niveau QNG-PREMIUM zu erreichen. Sämtliche Leistungen sind entsprechend dem Leistungsbild DGNB Auditor der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, Stand 07.06.2024, zu erbringen, soweit in den Vergabeunterlagen keine abweichenden oder ergänzenden Regelungen getroffen werden. Die Leistungen sind durch einen akkreditierten DGNB-Auditor zu erbringen. Ein entsprechender Nachweis ist mit Angebotsabgabe vorzulegen. Die Zertifizierungsgebühren der DGNB sind nicht Bestandteil des Auftrags. Zuschlagskriterium Preis: 100 Prozent Mindestanforderungen \/ Eignungskriterien Für die Teilnahme an der vorgesehenen Preisanfrage sind folgende Nachweise vorzulegen: - Nachweis der beruflichen Qualifikation unter Benennung der vorgesehenen Projektbearbeiter, - Nachweis der personellen und organisatorischen Leistungsfähigkeit zur fristgerechten Projektbearbeitung, - Sicherstellung der Kommunikation sowie der Erstellung sämtlicher Unterlagen in deutscher Sprache, - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen der Stadt Dormagen (Vordruck auf der Homepage der Stadt Dormagen unter Ausschreibungen - Eigenerklärung Ausschlussgründe), - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: 1.500.000 Euro für Personenschäden, 1.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden, - Nachweis mindestens eines Referenzprojektes, bei dem Auditor Leistungen erbracht und erfolgreich eine DGNB-Zertifizierung erzielt wurden. Das Referenzprojekt muss im Zeitraum vom 01.01.2021 bis zum Tag der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein. Ausführungszeitraum Beginn: unmittelbar nach Auftragserteilung (voraussichtlich Juli 2026) Voraussichtlicher Abschluss der Leistungen: Dezember 2028 Interessenbekundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Interessensbekundung einschließlich der Nachweise zur Eignung bis spätestens 11.07.2026, 12:00 Uhr bei Frau Abdallah oder Frau Gümüs unter der E-Mail [email protected] einzureichen. Die Veröffentlichung dieser Ex-ante-Bekanntmachung dient der Ermittlung geeigneter Unternehmen. Ein Anspruch auf Beteiligung am anschließenden Vergabeverfahren oder auf Zuschlagserteilung besteht hieraus nicht.BLB NRW / Bielefeld / JVA Bielefeld Brackwede / Energetische Ertüchtigung / Generalplaner
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 04. Aug.Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Planung für die Sanierung der Gebäudehülle. Die Gebäudehüllensanierung ist als Dachsanierung und Fassadenneugestaltung zu verstehen. Die Dachsanierung soll als Planungsleistung gem. HOAI Leistungsbild Objektplanung erfolgen, während die Fassadenplanung um das Leistungsbilds AHO Heftes 28 "Fachingenieurleistungen für die Fassadentechnik" ergänzt wird. Der Auftragnehmer wird als Generalplaner (GP) beauftragt. Neben der Objektplanung Gebäude soll die Tragwerksplanung und die Bauphysik erbracht werden. Es sind Leistungen generell mit dem Ziel der Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB + Leitdetails) für die nachfolgende Beauftragung eines Totalunternehmers (TU) zu erfüllen. In dem Projekt sind ferner alle erforderlichen Planungs- und Dokumentationsleistungen zur Erreichung des Projektziels der BNB Silber Zertifizierung (nach Vorgabe der BNB Koordination) und Effizienzgebäude-Standard EG 55 nach BEG-Richtlinie durch den GP geschuldet und mit einzukalkulieren. Ab Beauftragung des TUs übernimmt der Objektplaner die Funktion der Qualitätssicherung auch im Hinblick auf weiterführende Planungen (LPH 5) und Durchführungen (LPH 8) des TUs.Grundschulstandort Schönwalde (Schule, Sporthalle, Buswendeschleife, Sport- und Freianlagen): Baureinigung
Gemeinde WandlitzWandlitzFrist: 21. Sept.Die Gemeinde Wandlitz beabsichtigt im Ortsteil Schönwalde einen neuen Schulstandort für insgesamt 540 Kinder zu errichten. Neben der Nutzung als dreizügige Grundschule soll die Anlage außerdem eine Mensa beinhalten, die auch für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann, sowie eine Zweifeldsporthalle mit den zugehörigen Außensportflächen. Weiterhin sollen Räumlichkeiten für eine Hortnutzung im Schulgebäude integriert werden. Schulgebäude (SG) Der Neubau der Grundschule erstreckt sich entlang des Bernauer Damms, in Verlängerung der neu geschaffenen Wegeverbindung aus der Ortsmitte Schönwalde. Schule und Sporthalle bilden einen gemeinsamen Vorplatz aus, der alle Funktionen des Ankommens abdeckt. Das zweigeschossige Schulgebäude wird aus 4 Clustern zusammengesetzt, die zueinander in Nord-Süd-Richtung verschoben sind und somit geschützte Schulhöfe im Außenraum bilden. Das zu errichtende Schulgebäude hat eine BGF von 7.069m² und einen BRI von 29.121m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Sporthalle (SH) Der kompakte Neubau der Zweifeldsporthalle gliedert sich in zwei Bereiche: In die südlich gelegene, erhöhte Zweifeldsporthalle sowie eine nördliche, zweigeschossige Raumspange. Die neue Sporthalle hat eine BGF von 2.121m² und einen BRI von 14.058m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Für das Projekt wird eine BNB - Zertifizierung in Silber mit der Systemvariante Unterrichtsgebäude, Version 2017 (BNB_UN_2017) angestrebt. Außerdem hat die Bauherrschaft eine Förderung als Klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (KFN NWG-QNG) beantragt, weshalb die Einhaltung der besonderen Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltige Gebäude (QNG) erforderlich ist (Anforderungsniveau QNG-Plus). Zum Erreichen dieses Ziels ist während der Planung und Bauausführung des Vorhabens die Einhaltung der in den Anlagen zum Leistungsverzeichnis formulierten Anforderungen erforderlich. Das LV umfasst die Leistungen der Baufeinreinigung im Rahmen der Errichtung einer vierzügigen Grundschule sowie der zugehörigen Zweifeldsporthalle Folgende Arbeiten sind erforderlich: 5.350,00 m² Baufeinreinigung Grundfläche Schulgebäude 1.150,00 m² Baufeinreinigung Fassaden Schulgebäude 1.750,00 m² Baufeinreinigung Grundfläche Sporthalle 210,00 m² Baufeinreinigung Fassaden SporthalleGrundschulstandort Schönwalde (Schule, Sporthalle, Buswendeschleife, Sport- und Freianlagen): Restleistung Geothermie
Gemeinde WandlitzWandlitzDie Gemeinde Wandlitz beabsichtigt im Ortsteil Schönwalde einen neuen Schulstandort für insgesamt 540 Kinder zu errichten. Neben der Nutzung als dreizügige Grundschule soll die Anlage außerdem eine Mensa beinhalten, die auch für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann, sowie eine Zweifeldsporthalle mit den zugehörigen Außensportflächen. Weiterhin sollen Räumlichkeiten für eine Hortnutzung im Schulgebäude integriert werden. Schulgebäude (SG) Der Neubau der Grundschule erstreckt sich entlang des Bernauer Damms, in Verlängerung der neu geschaffenen Wegeverbindung aus der Ortsmitte Schönwalde. Schule und Sporthalle bilden einen gemeinsamen Vorplatz aus, der alle Funktionen des Ankommens abdeckt. Das zweigeschossige Schulgebäude wird aus 4 Clustern zusammengesetzt, die zueinander in Nord-Süd-Richtung verschoben sind und somit geschützte Schulhöfe im Außenraum bilden. Das zu errichtende Schulgebäude hat eine BGF von 7.069m² und einen BRI von 29.121m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Sporthalle (SH) Der kompakte Neubau der Zweifeldsporthalle gliedert sich in zwei Bereiche: In die südlich gelegene, erhöhte Zweifeldsporthalle sowie eine nördliche, zweigeschossige Raumspange. Die neue Sporthalle hat eine BGF von 2.121m² und einen BRI von 14.058m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Für das Projekt wird eine BNB - Zertifizierung in Silber mit der Systemvariante Unterrichtsgebäude, Version 2017 (BNB_UN_2017) angestrebt. Außerdem hat die Bauherrschaft eine Förderung als Klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (KFN NWG-QNG) beantragt, weshalb die Einhaltung der besonderen Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltige Gebäude (QNG) erforderlich ist (Anforderungsniveau QNG-Plus). Zum Erreichen dieses Ziels ist während der Planung und Bauausführung des Vorhabens die Einhaltung der in den Anlagen zum Leistungsverzeichnis formulierten Anforderungen erforderlich.Grundschulstandort Schönwalde (Schule, Sporthalle, Buswendeschleife, Sport- und Freianlagen): Sporthallentrennvorhang (Kopie)
Gemeinde WandlitzWandlitzFrist: 28. JuliDie Gemeinde Wandlitz beabsichtigt im Ortsteil Schönwalde einen neuen Schulstandort für insgesamt 540 Kinder zu errichten. Neben der Nutzung als dreizügige Grundschule soll die Anlage außerdem eine Mensa beinhalten, die auch für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann, sowie eine Zweifeldsporthalle mit den zugehörigen Außensportflächen. Weiterhin sollen Räumlichkeiten für eine Hortnutzung im Schulgebäude integriert werden. Schulgebäude (SG) Der Neubau der Grundschule erstreckt sich entlang des Bernauer Damms, in Verlängerung der neu geschaffenen Wegeverbindung aus der Ortsmitte Schönwalde. Schule und Sporthalle bilden einen gemeinsamen Vorplatz aus, der alle Funktionen des Ankommens abdeckt. Das zweigeschossige Schulgebäude wird aus 4 Clustern zusammengesetzt, die zueinander in Nord-Süd-Richtung verschoben sind und somit geschützte Schulhöfe im Außenraum bilden. Das zu errichtende Schulgebäude hat eine BGF von 7.069m² und einen BRI von 29.121m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Sporthalle (SH) Der kompakte Neubau der Zweifeldsporthalle gliedert sich in zwei Bereiche: In die südlich gelegene, erhöhte Zweifeldsporthalle sowie eine nördliche, zweigeschossige Raumspange. Die neue Sporthalle hat eine BGF von 2.121m² und einen BRI von 14.058m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Für das Projekt wird eine BNB - Zertifizierung in Silber mit der Systemvariante Unterrichtsgebäude, Version 2017 (BNB_UN_2017) angestrebt. Außerdem hat die Bauherrschaft eine Förderung als Klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (KFN NWG-QNG) beantragt, weshalb die Einhaltung der besonderen Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltige Gebäude (QNG) erforderlich ist (Anforderungsniveau QNG-Plus). Zum Erreichen dieses Ziels ist während der Planung und Bauausführung des Vorhabens die Einhaltung der in den Anlagen zum Leistungsverzeichnis formulierten Anforderungen erforderlich. Das LV umfasst die Leistungen eines Sporthallentrennvorhanges sowie einer elektrisch betriebenen Schutznetzanlage im Rahmen der Errichtung einer vierzügigen Grundschule sowie der zugehörigen Zweifeldsporthalle Folgende Arbeiten sind erforderlich: 1,00 St Sporthallentrennvorhang 2,00 St SchutznetzanlageMKK-Brückenschule-BK
Harald Nickel Rechtsanwälte PartnerschaftsgesellschaftHanauDer Main-Kinzig-Kreis als Schulträger, vertreten durch dessen zuständiges Amt 65 - Schulbau und Liegenschaften - (nachfolgend auch als "Auftraggeber" oder "AG" bezeichnet) beabsichtigt die schlüsselfertige Errichtung eines neuen mehrgeschossigen freistehenden Grundschulgebäudes mit einer integrierten Einfeld-Sporthalle einschließlich deren Außenanlage auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung im Wege einer Totalübernehmervergabe. Der Auftraggeber verfolgt dabei das Ziel, ein den heutigen und erwartbar künftigen Anforderungen gerecht werdendes, architektonisch und städtebaulich unter Berücksichtigung aller insbesondere pädagogischen und neuzeitlich technischen Erfordernissen individuell gestaltetes, qualitativ hochwertiges Lernhaus-Clusterschulgebäude in bestmöglich kurzer Planungs- und Bauzeit zu entrichten, dessen Erstbezug spätestens zu Beginn des Schuljahres 2028/2029 erfolgen soll, wenn erforderlich zwar später, aber schnellstmöglich danach. Vergütet werden die Leistungen auf der Grundlage der Vereinbarung eines generell pauschalen Festpreises. Die funktionale Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und die weiteren Vergabe- und Vertragsunterlagen bestimmen den vertraglich geschuldeten Leistungsumfang. Kalkulatorische Annahmen des Auftragnehmers werden nur Vertragsbestandteil, soweit sie in den Vergabe- und Vertragsunterlagen ausdrücklich vorgesehen oder vom Auftraggeber im finalen Angebot ausdrücklich anerkannt werden. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst sämtliche Planungs- und Bauleistungen, die zur genehmigungsfähigen, funktionsgerechten, bezugsfertigen und schlüsselfertigen Errichtung des Schulgebäudes einschließlich der integrierten Einfeld-Sporthalle und der Außenanlagen erforderlich sind. Dies schließt insbesondere die Erstellung und Einreichung sämtlicher Genehmigungsunterlagen, des Bauantrags und eines erforderlichen Antrags auf Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB sowie die Durchführung der erforderlichen Abstimmungen mit den zuständigen Behörden ein. Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Planungsunterlagen können vom Auftragnehmer nach eigener fachlicher Prüfung vollständig, teilweise oder nicht übernommen werden, soweit die Vergabeunterlagen nichts Abweichendes bestimmen. Übernimmt oder verwendet der Auftragnehmer vorhandene Planungsinhalte, werden diese Bestandteil seiner eigenen Planung. Er trägt auch insoweit die vollständige Planungs-, Koordinations- und Erfolgsverantwortung. Das Vorhaben ist innerhalb des durch den Bebauungsplan "Neue Brückenschule" der Stadt Bruchköbel und die übrigen Vergabeunterlagen bestimmten Baufelds zu planen und zu verwirklichen.MKK-Brückenschule-BK
Harald Nickel Rechtsanwälte PartnerschaftsgesellschaftHanauFrist: 11. Sept.Der Main-Kinzig-Kreis als Schulträger, vertreten durch dessen zuständiges Amt 65 - Schulbau und Liegenschaften - (nachfolgend auch als "Auftraggeber" oder "AG" bezeichnet) beabsichtigt die schlüsselfertige Errichtung eines neuen mehrgeschossigen freistehenden Grundschulgebäudes mit einer integrierten Einfeld-Sporthalle einschließlich deren Außenanlage auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung im Wege einer Totalübernehmervergabe. Der Auftraggeber verfolgt dabei das Ziel, ein den heutigen und erwartbar künftigen Anforderungen gerecht werdendes, architektonisch und städtebaulich unter Berücksichtigung aller insbesondere pädagogischen und neuzeitlich technischen Erfordernissen individuell gestaltetes, qualitativ hochwertiges Lernhaus-Clusterschulgebäude in bestmöglich kurzer Planungs- und Bauzeit zu entrichten, dessen Erstbezug spätestens zu Beginn des Schuljahres 2028/2029 erfolgen soll, wenn erforderlich zwar später, aber schnellstmöglich danach. Vergütet werden die Leistungen auf der Grundlage der Vereinbarung eines generell pauschalen Festpreises. Die funktionale Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und die weiteren Vergabe- und Vertragsunterlagen bestimmen den vertraglich geschuldeten Leistungsumfang. Kalkulatorische Annahmen des Auftragnehmers werden nur Vertragsbestandteil, soweit sie in den Vergabe- und Vertragsunterlagen ausdrücklich vorgesehen oder vom Auftraggeber im finalen Angebot ausdrücklich anerkannt werden. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst sämtliche Planungs- und Bauleistungen, die zur genehmigungsfähigen, funktionsgerechten, bezugsfertigen und schlüsselfertigen Errichtung des Schulgebäudes einschließlich der integrierten Einfeld-Sporthalle und der Außenanlagen erforderlich sind. Dies schließt insbesondere die Erstellung und Einreichung sämtlicher Genehmigungsunterlagen, des Bauantrags und eines erforderlichen Antrags auf Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB sowie die Durchführung der erforderlichen Abstimmungen mit den zuständigen Behörden ein. Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Planungsunterlagen können vom Auftragnehmer nach eigener fachlicher Prüfung vollständig, teilweise oder nicht übernommen werden, soweit die Vergabeunterlagen nichts Abweichendes bestimmen. Übernimmt oder verwendet der Auftragnehmer vorhandene Planungsinhalte, werden diese Bestandteil seiner eigenen Planung. Er trägt auch insoweit die vollständige Planungs-, Koordinations- und Erfolgsverantwortung. Das Vorhaben ist innerhalb des durch den Bebauungsplan "Neue Brückenschule" der Stadt Bruchköbel und die übrigen Vergabeunterlagen bestimmten Baufelds zu planen und zu verwirklichen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.