Verbandsgemeindeverwaltung KastellaunKastellaunTED
Sanierung und Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun - technische Gebäudeausrüstung Elektro
Die Verbandsgemeinde Kastellaun plant die Sanierung und die Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung in Kastellaun. Folgende Maßnahmen sind zu planen und umzusetzen: 1.) Energetische Sanierung Das Bestandsgebäude, Baujahr 1968, soll energetisch saniert werden. Es ist geplant, sämtliche Fenster und Außentüren, d...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- 15. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Verbandsgemeinde Kastellaun plant die Sanierung und die Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung in Kastellaun. Folgende Maßnahmen sind zu planen und umzusetzen: 1.) Energetische Sanierung Das Bestandsgebäude, Baujahr 1968, soll energetisch saniert werden. Es ist geplant, sämtliche Fenster und Außentüren, die überwiegend noch aus der Bauzeit stammen, einschließlich der außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen zu erneuern. Weiterhin sollen Fassade und Dach energetisch saniert werden, so dass ein das gesetzliche Mindestniveau übertreffender Baustandard erreicht wird. 2.) Barrierefreier Ausbau Zur Verbesserung der Barrierefreiheit soll ein barrierefreier Aufzug im Gebäude einbaut werden. Derzeit ist ein Aufzug vorhanden, der den DIN-normgerechten Anforderungen nicht genügt. Es ist davon auszugehen, dass hierfür interne Umstrukturierungen der Räumlichkeiten erforderlich werden. In dem Zuge soll auch der bestehende Serverraum im 4. OG neu angeordnet werden. 3.) Erweiterung Erdgeschossig sollen barrierefreie multifunktionale Meetingräume mit eigenem Sanitärbereich angebaut werden. Eine separate Zugangsmöglichkeit ist dabei zwingend erforderlich. Der bestehende Sitzungssaal im 1. Obergeschoss wird danach nicht mehr als solcher benötigt. 4.) Maßnahmen zur Cybersicherheit Neben der Erneuerung der Netzwerktechnik zum Zwecke der Cybersicherheit und der Errichtung/Verlagerung von Serverräumen soll die Hauptverteilung Strom sowie die Regelung der elektrischen Fußbodenheizung erneuert werden. Es ist geplant, die veraltete hybride Telefonanlage gegen eine Cloud-basierte Anlage zu ersetzen. Alle Räume im Rathaus sollen ein elektronisches Schließsystem erhalten. Die oben beschriebenen Maßnahmen werden aus dem Regionalen Zukunftsprogramm R.Z.N. des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. Zusätzlich ist die Erneuerung der Elektrohauptverteilung einschließlich der geschossweisen Unterverteilungen geplant. Das Rathaus wird mit einer elektronischen Fußbodenheizung beheizt. Die Regelung der Fußbodenheizung ist ebenfalls zu erneuern.
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IHK zu CoburgCoburgFrist: 20. JuliDie Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
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Stadtwerke Mühlhausen GmbHMühlhausenDie 2. Vergabe beinhaltet die technische Gebäudeausstattung mit dem Los 1 Heizung Lüftung Sanitär und Los 2 technische Gebäudeausrüstung mit der elektrotechnischen Ausrüstung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.