Stadt SchortensSchortens
Sanierung, Umbau und Erweiterung Bürgerhaus Schortens: Baustellenüberwachung
Es ist geplant, das 2-geschossige und mit einem teilausgebauten Dachgeschoss im Bestand vorhandene Bürgerhaus zu sanieren und mit einem 2. Vollgeschoss (2.OG) zu erweitern. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Baustellenüberwachung.
Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Schortens
- Veröffentlicht:
- 26. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Bauüberwachung
- Bauobjekt:
- Gemeinde- / Bürgerzentrum
Bauobjekt-Klassifikation
- Gemeinde- / BürgerzentrumHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Es ist geplant, das 2-geschossige und mit einem teilausgebauten Dachgeschoss im Bestand vorhandene Bürgerhaus zu sanieren und mit einem 2. Vollgeschoss (2.OG) zu erweitern. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Baustellenüberwachung.
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Bieter und Auftragnehmer
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Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/Luhe1. Arbeiten im Bestand Im bestehenden Gebäude werden Teilbereiche der Sanitärinstallation erneuert und erweitert: - Teilweiser Rückbau und Austausch bestehender sanitärer Einrichtungen wie Waschtische, WC-Anlagen und Armaturen - Neuinstallation von Sanitärkernen einschließlich vollständiger Leitungsführung für Trink- und Abwasser sowie Ausstattung mit den erforderlichen Sanitärobjekten - Herstellung der Sanitärinstallation im neu geplanten Küchenbereich, einschließlich Trinkwasser- und Abwasseranschlüsse für die Kücheneinrichtungen - Einbindung der neuen Installationen in das bestehende Leitungsnetz unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur 2. Arbeiten im Neubau Im Neubau erfolgt die komplette Neuerrichtung der sanitären Anlagen: - Installation der Trinkwasserleitungen einschließlich aller notwendigen Formstücke, Armaturen und Dämmmaßnahmen gemäß den geltenden hygienischen Anforderungen - Verlegung der Abwasserleitungen (Schmutzwasser) innerhalb des Gebäudes inklusive Anschluss an das Entwässerungssystem - Herstellung des Trinkwasserhausanschlusses einschließlich Einführung in das Gebäude und Anbindung an das interne Leitungssystem - Errichtung der Sanitärkerne mit vollständiger Ausstattung (WC-Anlagen, Waschtische, Armaturen) - Installation von sanitären Einrichtungen in den Klassenräumen, soweit erforderlich (z.?B. Handwaschbecken)Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
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WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenAUSGANGSSITUATION - GRUNDSTÜCK UND BESTANDSGEBÄUDE Das Bürogebäude Gustav-Stresemann-Ring 3 (das sogenannte Atrium-Haus) ist Eigentum der WVV Wiesbaden Holding GmbH. Seit 2010 sind sämtliche Büroflächen an die Juristische Fakultät der European Business School (EBS) vermietet. Für die Umnutzung zu Zwecken der Hochschule sind befristete Baugenehmigungen erteilt worden. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Umbauten vorgenommen. Das Mietverhältnis mit der EBS ist beendet. Die EBS ist Anfang 2025 ausgezogen. Das sogenannte "Atriumhaus" wurde in den Jahren 1993/94 als freistehendes Büro- und Verwaltungsgebäude in massiver Bauweise errichtet. Das Gebäude besitzt oberirdisch Abmessungen von ca. 55 m x 55 m und umfasst ein Garagengeschoss (Ebene 0) sowie drei Obergeschosse (Ebene 1-3). In den Jahren ab 2010 wurde das Gebäude im Rahmen einer befristeten Baugenehmigung teilweise als Hochschulstandort der European Business School genutzt. Diese Genehmigung ist inzwischen erloschen, sodass aktuell wieder die ursprüngliche Baugenehmigung für ein Bürogebäude aus dem Jahr 1994 maßgeblich ist. Im Rahmen eines Bauantrags ist nun eine Nutzungsänderung von einem Verwaltungsgebäude zu einem Bürogebäude mit Beratungscenter und Schulungsräumen vorgesehen. Während in den oberen Geschossen überwiegend Büroflächen vorgesehen sind, sollen im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss Beratungs- und Schulungsräume eingerichtet werden. Mit der geplanten Nutzungsstruktur sowie den brandschutzrelevanten Umbaumaßnahmen entstehen Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung, insbesondere an die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen. Die bestehenden Anlagen sind hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, Leitungsführung sowie brandschutztechnischen Anforderungen zu überprüfen und an die neue Nutzung sowie an die geplante Aufteilung in Nutzungseinheiten anzupassen. Zur fachgerechten Planung, Bewertung des Bestands sowie zur Integration der erforderlichen Anpassungen in das Brandschutzkonzept ist daher die Beauftragung einer Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS), insbesondere für die Lüftungstechnik, erforderlich. KENNDATEN / ZAHLEN Das Atriumhaus Adresse: Gustav-Stresemann Ring 3, 65189 Wiesbaden Flurstücksdaten: Wiesbaden, Flur 53, Flurstück 64/71 Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 + 8 mit Schwerpunkt auf der Erneuerung der Lüftungsanlage, Leistungsphasen 5-9 Grundleistungen sowie die Besonderen Leistungen gem. Vertragsentwurf (Anlage 02d) Besondere Leistungen: Sichtung und Prüfung der Bestandsunterlagen (LPH 5-6 vorbereitend relevant) • Sichtung und Bewertung der vorhandenen Bestandsunterlagen der Lüftungsanlagen hinsichtlich Vollständigkeit und Verwendbarkeit für die Planung • Abgleich der Unterlagen mit der örtlichen Bestandssituation (soweit zugänglich) • Berücksichtigung des Lüftungsgesuchs und des Brandschutzkonzepts • Prüfung der Einbausituation neuer Anlagenteile im Bestand auf Grundlage der vorhandenen Informationen • Planung der Demontage der bestehenden Lüftungsanlagen einschließlich Rückbauabschnitten und bauphasengerechter Umsetzung Ausschreibung & Vergabe (LPH 6-7) • Bestandsspezifische LV-Erstellung: Besondere Beschreibungen für Abbruch, Demontage und fachgerechte Entsorgung von Altanlagen. • Erarbeiten von Provisorien: Planung technischer Behelfsmaßnahmen, um den laufenden Betrieb während des Umbaus aufrechtzuerhalten. Bauüberwachung (LPH 8) • Koordination und Überwachung der technischen Schnittstellen im Rahmen der Bauausführung • Dokumentation der Bestandsanpassung: Festhalten von Abweichungen, die erst bei Öffnung der Bauteile erkennbar wurden Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz, Honorarerhöhung, ersparte Aufwendungen) herleiten. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Dezember 2026 Beginn Vergaben LPH 6+7: ca. Februar 2027 Baubeginn: ca. März / April 2027 Fertigstellung: ca. November 2027
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