WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenTED
Sanierung Rotes Hochhaus, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude, LPH 1 - 9
Planungsgegenstand Planungsgegenstand ist die Objektplanung LPH 1-9 in stufenweiser Beauftragung für: Sanierung/Modernisierung "Rotes Hochhaus", Karl-Marx-Straße 53, 65199 Wiesbaden. Für die LPH 1-4 und 9 sollen Grundleistungen nach HOAI laut Teilleistungstabelle (Anlage 2) erbracht werden. Für die LPH 5-8 sollen Besondere Leistungen laut...
Architektur, Bauüberwachung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- WiBau Gesellschaft mbH
- Veröffentlicht:
- 09. August 2026
- Frist:
- 14. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Planungsgegenstand Planungsgegenstand ist die Objektplanung LPH 1-9 in stufenweiser Beauftragung für: Sanierung/Modernisierung "Rotes Hochhaus", Karl-Marx-Straße 53, 65199 Wiesbaden. Für die LPH 1-4 und 9 sollen Grundleistungen nach HOAI laut Teilleistungstabelle (Anlage 2) erbracht werden. Für die LPH 5-8 sollen Besondere Leistungen laut Teilleistungstabelle (Anlage 2) erbracht werden: - LPH 5: detaillierte Objektbeschreibung, Prüfen der Ausführungspläne auf Übereinstim-mung mit der Entwurfsplanung - LPH 6: Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm - LPH 7: Mitwirkung bei der GU-Vergabe - LPH 8: Objektüberwachung als Qualitätsmanagement für GU-Leistungen Das Rote Hochhaus ist Teil einer städtebaulichen Gesamtanlage aus den 70er Jahren. Der Bebauungsplan geht auf Entwürfe und Planungen von Ernst May zurück. Zusammen mit ei-ner benachbarten Ladenpassage und einer niedrigeren zeilenförmigen Wohnbebauung (Man-telbebauung) bildet das Hochhaus ein in der Höhe gestaffeltes differenziertes Gesamten-semble. Die Stellplätze werden in einer benachbarten Tiefgarage der gleichen Bauzeit nach-gewiesen. Bei den 73 Wohneinheiten handelt es sich um 1- bis 4-Zimmerwohnungen, in Größen von ca. 44 m² bis ca. 108 m², in 14 verschiedene Grundrisstypen (einige davon noch in spiegelbildli-cher Variante), bis auf wenige Ausnahmen mit Balkon oder Dachterrasse. Die Wohnungs-grundrisse sind auch aus heutiger Sicht von einer Qualität, die keine Veränderungen an ihnen erfordert oder nahelegt. Die Ladenpassage steht weitgehend leer. Die Mantelbebauung ist in sehr schlechtem Erhal-tungszustand. Daher sollen Ladenpassage und Mantelbebauung niedergelegt und durch Neubauten ersetzt werden. Diese Maßnahmen sind nicht Gegenstand dieser Sanierungs-/Modernisierungsmaßnahme. Die SEG veranlasst die Erstellung von digitalen Bestandsplänen (Grundrisse, Schnitte, An-sichten) mittels Laserscanverfahren mit CAD-Nachbearbeitung und stellt diese im Auftragsfall zur Verfügung, als Grundlage für Planung, Ausschreibung und Ausführung, Übergabe in den üblichen Formaten wie z.B. DWG und PDF. Teilaufgaben und GU-Vergabe Die Sanierung/Modernisierung gliedert sich technisch und ausführungsseitig in zwei Teilauf-gaben: 1. Sanierung Fassade 2. Sanierung innen Die SEG beabsichtigt die Sanierung der Fassade und die Sanierung im Inneren jeweils als Generalunternehmer-Leistungen zu vergeben, über zwei separate Ausschreibungsverfahren nach VOB/A EU. Somit sind zwei verschiedene Auftragnehmer (GUs) möglich. Die Ausführungsplanung soll für beide Bereiche jeweils vom GU übernommen werden. Die GU-Leistungen sollen für beide Bereiche als Leistungsbeschreibung mit Leistungspro-gramm ausgeschrieben werden. Zeitplanung Die Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 4 soll kurzfristig nach Vergabe erfolgen in Abstim-mung mit dem AG. Ziel ist die Einreichung des Bauantrages bis Mitte Mai 2027. Bis zu die-sem Zeitpunkt soll parallel die GU-Ausschreibung Fassade vorbereitet werden. Nach Be-schlussfassung der zuständigen Gremien können die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Die Ausführungstermine sind dem Rahmenterminplan Anlage 1 zu entnehmen.
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5Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 1-3 und - 5-9
Stadtverwaltung NeuwiedNeuwiedGegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes Los 1 - Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 - 3 (teilweise) und 5 – 9 (teilweise), betreffend den Innenausbau der Kita Kastanienhof. Die Stadt Neuwied beabsichtigt eine Ersatzfläche für die bestehende KiTa-Raiffeisenring, welche einen hohen Investitionsstau aufweist, im Neubauprojekt Kastanienhof zur Unterbringung von vier Kitagruppen anzumieten. Die Konzeption sieht ein offenes Kita Konzept für 100 Kinder im Alter von 3-6 Jahren vor. Die Einbindung der Vertretung der zukünftigen Nutzer ist gewünscht. Die Mietfläche wird durch den Investor als veredelter Rohbau hergestellt und 2026 an die Stadt übergeben. Der anschließende Innenausbau, der den Anforderungen an den Betrieb einer Kindertagesstätte entspricht, wird durch die Stadt Neuwied realisiert und ist Planungsgegenstand der Objektplanung. Die Mietfläche erstreckt sich über das Keller- und Erdgeschoss. Der Planungsstand ist soweit gediehen, dass bereits zum Teil die LPH 1-3 und die LPH 4 vollständig erbracht wurden (Baugenehmigung incl. Brandschutzkonzept vom Dezember 2025, siehe Anlage Genehmigung-Nr 847_25). Das Brandschutzkonzept liegt vor und wurde Bestandteil der Baugenehmigung. Die Abgrenzung des veredelten Rohbaus (Investorenplanung) zum veredelten Innenausbau (Stadt Neuwied) stellt sich wie folgt dar: Fertigstellungsgrad durch Vermieter zum Zeitpunkt des Planungsbeginns: • Herstellung der Außenhaut in Dach und Fach (Fenster, Außen- und Terrassentüren, Haupteingangstüre) • Der Innenputz auf den Außenwänden • Alle Übergabepunkte, die für die technische Gebäudeausrüstung notwendig sind. Siehe Anlage (Pläne und Beschreibung): -TGA_Übergabepunkte (Pläne und Beschreibung) • Brandmeldeanlage: Der Vermieter hat eine voll funktionsfähige Brandmeldeanlage herzustellen. Diese hat auch den Kita Mietbereich technisch mit einzubinden, unabhängig vom Innenausbau des Mieters. Eine Nachbesserung/ Erweiterung seitens Mieterin, erfolgt somit nicht. Der Leistungsumfang des veredelten Innenausbaus umfasst nach derzeitigem Planstand die nachfolgend aufgeführten Gewerke: (für die TGA-Planung ausführliche Beschreibung s. AnlageTGA_Übergabepunkte): 1 Heizung/Fußbodenheizung - Wärmeversorgung über vorhandenen Fernwärmeanschluss 2 Lüftung - Be- und Entlüftung über Einzellüfter Bereich WC-Anlagen, Technikräume, Küche, Lager Hygiene 3 Sanitär 4 Elektro, Brandmeldeeinrichtung (BMA-Zentrale Vermieterleistung), IT 5 Estricharbeiten 6 Trockenbauarbeiten 7 Innenputzarbeiten - ausgenommen Innenputz auf Außenwand, Vermieterleistung 8 Stahlzargen, Innentüren, Klemmschutz 9 Mobile Trennwände 10 Fliesenarbeiten 11 Bodenbelagsarbeiten 12 WC-Trennwände 13 Malerarbeiten 14 Außenanlagen, Gala-Bau (Fachplaner wird ausgeschrieben) 15 Brandschutzausstattung, Druckknopfmelder, Rauchmelder, Feuerlöscher etc. 16 Prüfungen, TÜV-Abnahme 17 Innenliegender Blendschutz, Gardinen etc. 18 Profilzylinder, Hauptschlüssel, Schließplan 19 Einbauküche inkl. Geräte (Küchenplanung durch Fachplaner ist erfolgt) 20 Ausstattung, Einrichtung (Eigenleistung Stadt Neuwied) 21 Bauendreinigung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Objektplanung Gebäude, Innenräume, mit dem Leistungsumfang in Anlage Leistungsbild. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen der ersten Stufe beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der jeweils nächsten Stufe ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber der Auftragnehmerin in Auftrag geben. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, auch die über die genannten Leistungen hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 6 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann die Auftragnehmerin einen zusätzlichen Vergütung- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den zunächst beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Kostenrahmen: Kostengruppe 300: 1.003.601,61 € brutto Kostengruppe 400: 608.443,02 € brutto 410: 35.211,08 € brutto 420: 194.010,44 € brutto 430: 55.316,61 € brutto 440: 288.799,36 € brutto 450: 35.105,54 € brutto Kostengruppe 500: 600.000 € brutto Kostengruppe 600: 220.000 € brutto Für die Maßnahme gilt: Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) wird das Honorar auf Basis der anrechenbaren Kosten gemäß Kostenberechnung nach DIN 276 angepasst, falls sich die Kosten zum ursprünglichen Kostenrahmen verändern. Die Kostenberechnung dient ab der Entwurfsplanung bis zum Abschluss der Planung (LPH 3 – LPH 9) als Grundlage für die Berechnung des Honorars, das entsprechend der bestehenden Vertragsbedingungen angepasst wird. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Planungsbeginn: 2 Wochen nach Auftragsvergabe LPH 1-3 und 5-6: Februar 2027 – Juli 2027 LPH 7: Juli 2027 – Oktober 2027 LPH 8: November 2027 – Juli 2028. Parallel zu diesem Los 1 wird das Leistungsbild der TGA in Los 2 ausgeschrieben.Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 1-9 HOAI 2021
Stadt RosenheimRosenheimLeistungen nach dem Leistungsbild Objektplanung - Gebäude und Innenräume (Anlage 10, HOAI 2021) mit den Leistungsphasen 1-9. Geplant ist ein Erweiterungsbau an die bestehende Grundschule Happing (Stadtteil von Rosenheim) mit Neubau einer Zweifeldsporthalle sowie die Sanierung bzw. Renovierung des Bestandes UG Süd (Umbau von Horträumen in Klassenzimmer). Zudem muss die bestehende Turnhalle aus den 1970er Jahren (nicht unterkellert) abgerissen werden.Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättGesucht werden Leistungen der Objektplanung (Lph. 1‑9 nach §§ 33 ff. HOAI) für die Generalsanierung der Jugendbildungsstätte Waldmünchen. Die Einrichtung verfügt über 160 Betten, 15 Seminarräume und beherbergt jährlich ca. 12 000 Übernachtungen. Die Gebäude (Baujahr ≈ 1980) sind technisch in Ordnung, jedoch fehlen in den Zimmern eigene Sanitäranlagen und es gibt zu viele Mehr‑Betten‑Zimmer, die nicht mehr den heutigen Standards entsprechen. Planung umfasst Neubau‑ und Umbau‑Konzept, SanierungObjektplanung HOAI § 34 LPH 1-9 und Teilleistungen der Verkehrsanlagenplanung
Große Kreisstadt ErdingErdingEs sind die Leistungen der Objektplanung gem. HOAI § 34, LPH 1-9 sowie Teilleistungen der Verkehrsanlagenplanung gem. HOAI § 47 in den ersten Leistungsphasen zu vergeben. Die Planung des Retentionsdaches ist Teil des Auftrages. Zudem sind Besondere Leistungen zu vergeben. Eine enge Abstimmung mit dem Tragwerksplaner in allen Leistungsphasen ist erforderlich. In den ersten Leistungsphasen soll ein auf dem Gebiet der Planung von Parkhäusern erfahrender Verkehrsanlagenplaner vom Auftragnehmer hinzugezogen werden. Der Verkehrsanlagenplaner muss in den ersten Leistungsphasen an allen Projektbesprechungen teilnehmen. Die Planung der Freimachung des Geländes, d.h. Abbruch von Lager- und Garagengebäuden und befestigten Flächen ist Teil des Auftrages. Die Brandschutzplanung und die Entrauchungsnachweise werden von Dritten erbracht. Der Emissionsschutz wird von Dritten geplant.Erich Kästner-Schule - Umbau und Umnutzung des Rheingaupalais zu einer 4-zügigen Haupt- und Realschule, Wiesbaden; Objektplanung Freianlagen, LPH 1-9
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenAusgangslage Das Rheingau-Palais wurde rund 1895 als Kellereigebäude von der Familie Söhnlein erbaut und diente lange als Hauptverwaltung der Sektkellerei Söhnlein. 2012 nahm das börsennotierte Wiesbadener Unternehmen SGL Carbon das Gebäude als Hauptsitz in Funktion. In diesem Zuge erfolgte die letzte umfangreiche Sanierung. Das Rheingau-Palais und die zugehörige Villa sind Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes und zugleich Bestandteile der insgesamt als Kulturdenkmal nach § 2. Abs. 2 HDSchG geschützten Gesamtanlage "ehem. Sektkellerei Söhnlein". Denkmalschutzrechtliche Bestimmungen schließen dementsprechend grundsätzlich auch das Innere des Gebäudes sowie die umgebenden Flächen mit ein. Bisherige umfassende Umbauten und damit verbundene Teilentkernungen im Rheingaupalais in den Jahren 2011/2021 sowie die Einbindung des seinerzeit mit den durchgeführten Maßnahmen beteiligten Architekturbüros in die vorliegende Machbarkeitsstudie lassen davon ausgehen, dass der Umbau für die Schule denkmalschutzkonform möglich ist. Der Denkmalschutz wurde bisher noch nicht in das Projekt eingebunden, weil die derzeitige Planung noch nicht die notwendige Tiefe erreicht hat. Die weitergehende Planung muss intensiv mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Bei Herrichtung des Rheingaupalais müssen Schule und Stadtteilbibliothek bis zum Abschluss des Baumaßnahme Umbaus des Rheingaupalais am bisherigen Standort verbleiben. Auf eine kostenintensive Interimscontaineranlage wird dadurch verzichtet. Kenndaten Adresse: Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden - Schierstein Flurstücksdaten: Gemeinde Wiesbaden, Gemarkung Schierstein, Flur 25, Flurstück 36/2; Flur 24, Flurstück 1/3 Grundstücksfläche ca. 20.300 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 12.328 m² (Rheingaupalais Söhnleinstraße 8) Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Freianlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 2, § 38-40, Leistungsphasen 1 -9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) aufgeführten Besonderen Leistungen. - in LP1: Sichtung und Bewertung Bestandsuntersuchung - in LP4: Mitwirkung zum Erstellen eines Überflutungsnachweises für Grundstücke - in allen LPs: Integration des Leitfadens Nachhaltiges Bauen und Zuarbeit zum BNB-Koordinator mit dem Ziel der Erreichung der nötigen Zertifizierungen BNB und QNG Das Ziel der Zertifizierung gem. LNB/BNB-Verfahren ist die Erreichung eines Erfüllungsgrads von mindestens 75%. (siehe Anlagen Beschluss 0368 und Leitlinie Nachhaltiges Bauen) Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-2, Stufe II: LPH 3, Stufe III: LPH 4, Stufe IV: LPH 5, Stufe V: LPH 6-7, Stufe VI: LPH 8,9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-2 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung:ca. Juni 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Mai 2027 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. August 2027 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2027 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WiBau Gesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.