Goslarer Gebäude Management -Eigenbetrieb der Stadt Goslar-
Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum Burgweg 5, 38642 Goslar
Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum Burgweg 5 in Goslar: mobiles Hochwasserschutzsystem.
Stadtmobiliar
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum Burgweg 5 in Goslar: mobiles Hochwasserschutzsystem.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Goslarer Gebäude Management -Eigenbetrieb der Stadt Goslar-
- Veröffentlicht:
- 02. Juli 2026
- Frist:
- 28. Juli 2026
- Thema:
- Stadtmobiliar
- Bauobjekt:
- Sporthalle / Turnhalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Sporthalle / TurnhalleHauptobjekt
- Gemeinde- / Bürgerzentrum
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum Burgweg 5 in Goslar: mobiles Hochwasserschutzsystem.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25539822
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Tischlerarbeiten Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum, Burgweg 5, 38642 Goslar - Gemeinde KarlshuldKarlshuldFrist: 01. Juli
Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - - - Gemeinde KarlshuldKarlshuldFrist: 01. Juli
Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Goslarer Gebäude Management -Eigenbetrieb der Stadt Goslar-.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.