Schulgemeinde Volketswil Volketswil
Sanierung Kindergarten Dorf, Volketswil, BKP 29 Planerwahlverfahren
Sanierung des Kindergartens Dorf in Volketswil, um Räumlichkeiten für den schulpsychologischen Dienst zu schaffen und das Gebäude zu sanieren, um hindernisfreie Zugänge zu ermöglichen.
Architektur
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung des Kindergartens Dorf in Volketswil, um Räumlichkeiten für den schulpsychologischen Dienst zu schaffen und das Gebäude zu sanieren, um hindernisfreie Zugänge zu ermöglichen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schulgemeinde Volketswil
- Veröffentlicht:
- 30. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des Kindergartens Dorf in Volketswil, um Räumlichkeiten für den schulpsychologischen Dienst zu schaffen und das Gebäude zu sanieren, um hindernisfreie Zugänge zu ermöglichen.
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Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers. - Gemeinde Bayerisch Gmain
Sanierung Bürgerhaus und Integration Rathaus Bayerisch Gmain: Gewerbekälte
Das Haus des Gastes in Bayerisch Gmain ist ein zentrales Gebäude für kulturelle und touristische Nutzungen in der Gemeinde. Es beherbergt derzeit eine Gastronomie im Untergeschoss, einen Veranstaltungssaal im Obergeschoss sowie eine Touristeninformation. Im Zuge der umfassenden Sanierung und Erweiterung wird das Gebäude modernisiert und an aktuelle funktionale, energetische und technische Anforderungen angepasst. Neben einer energetischen Sanierung, die eine Verbesserung der Gebäudehülle und der technischen Anlagen zur Steigerung der Energieeffizienz umfasst, wird die gesamte Haustechnik erneuert. Die Modernisierung beinhaltet insbesondere die Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen, um den heutigen Standards gerecht zu werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die barrierefreie Gestaltung des Gebäudes. Schwellenlose Zugänge, der Einbau von Aufzügen sowie barrierefreie Sanitäranlagen ermöglichen künftig eine uneingeschränkte Nutzung für alle Besucher. Zudem wird der südliche Gebäudeteil abgebrochen, um das Rathaus der Gemeinde Bayerisch Gmain in das Gebäude zu integrieren. Darüber hinaus entstehen moderne Räumlichkeiten für die Touristeninformation, eine öffentliche Bücherei sowie zusätzliche Flächen für die Sparkasse. Die bestehende Gastronomie wird saniert und durch die Verlagerung eines Trafos um neue Flächen erweitert. Zusätzlich wird eine Tiefgarage mit 23 Stellplätzen errichtet, um die Parkplatzsituation zu verbessern. Der Veranstaltungssaal wird umfassend saniert und umstrukturiert, sodass eine flexible Nutzung für verschiedene Veranstaltungen ermöglicht wird. Das Untergeschoss der Erweiterung wird in Stahlbeton errichtet, während die Geschosse ab der Decke über dem Kellergeschoss in Mauerwerksbauweise ausgeführt werden. Vor dem Abbruch des südlichen Gebäudeteils wird die Gastronomie autark geschaltet, um während der Bauzeit weiterhin in Betrieb zu bleiben. Durch diese Maßnahmen entsteht ein modernes, energieeffizientes und barrierefreies Gebäude, das den gestiegenen Anforderungen an Funktionalität, Komfort und Nachhaltigkeit gerecht wird und langfristig als zentrales Begegnungs- und Veranstaltungszentrum der Gemeinde Bayerisch Gmain dient. - Gemeinde Bayerisch GmainBayerisch Gmain
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Marktgemeinde Philippsthal (Werra) - Neubau einer Kindertagesstätte
Los 1: Außenanlagen Die Anfahrt zum Grundstück erfolgt über die Straße „Am Hirschgarten“ und übergeordnet über die B 62 (Hattorfer Straße). Das Grundstück weist insgesamt ein starkes Gefälle von Süd nach Nord auf, der Gesamt-Höhenunterschied beträgt etwa 10,0 m. Eine bereits errichtete Stützmauer unterteilt das Gelände im südlichen Grundstücksbereich grob in zwei Niveaus. Die Außenanlagen werden als geschützter Freiraum auf zwei unterschiedlichen Höhenniveaus angelegt und bieten verschiedene Nutzungsbereiche. Das gesamte Außengelände der Kindertagesstätte wird mit einem Stabgitterzaun eingefriedet und durch freiwachsende Heckenelemente ergänzt. Diese dienen der ökologischen Einbindung der Anlage in das Umfeld. Die im Erdgeschoss des Gebäudes angeordnete Cafeteria erhält einen direkten Zugang zu einer mit Betonpflaster befestigten Terrassenzone. Die Terrasse wird mit Sitzgelegenheiten ausgestattet und ist als Aufenthalts- und Aktionsfläche vorgesehen. Zur Beschattung der Terrassenfläche werden Sonnensegel installiert. Ergänzend dazu sind schattenspendende Baumpflanzungen in den angrenzenden Grünflächen vorgesehen. Unmittelbar an die Terrassenzone angrenzend wird ein Lerngarten mit Obstgehölzen, Beerensträuchern, Hochbeeten und einer Kräuterspirale angelegt. Der zentrale Spielbereich für Kinder über drei Jahre (Ü3) wird als hügelige Spiellandschaft modelliert. Er ist thematisch als „Mini-Kali-Dorf“ konzipiert und umfasst mehrere in dem Bereich angeordnete Spielhäuser. Zwischen diesen wird ein mäanderförmiger Wasserlauf angelegt, der über eine manuell betriebene Wasserpumpe gespeist wird. Die Erschließung des Spielbereichs erfolgt informell über Trittplatten und die Rasenfläche. Balancierpoller und -balken in der Rasenfläche ergänzen das Spielangebot. Das zentrale Spielelement des Ü3-Bereichs ist ein aus EPDM modellierter Spielhügel mit integrierten Trampolinen und Wipptieren. Er wird östlich vom Gebäude in der Pflasterfläche angelegt. Zusätzlich werden weitere Spielgeräte, darunter Kletterstrukturen und eine kombinierte Rutsch- und Kletteranlage, in die Topografie des Geländes integriert. Südlich des Gebäudes wird auf einem höheren Niveau ein separater Spielbereich für Kinder unter drei Jahren angelegt. Dieser umfasst einen Sandspielbereich mit Sandbaustelle und Holzschnitzfiguren sowie eine Vogelnestschaukel. Zur Verschattung werden auch hier Sonnensegel eingesetzt. Ein weiterer Teil des U3-Bereichs wird als Naturerfahrungs- und Bewegungsraum gestaltet. Hierzu sind naturnahe Spiel- und Bewegungselemente vorgesehen, die freies Spiel, Bewegung und erste Naturerfahrungen ermöglichen. Der U3- und der Ü3-Bereich sind durch Einfriedungen voneinander getrennt. Die maßgeblichen Arbeiten umfassen: – ca. 1.400 m³ Erdarbeiten, – ca. 650 m² Betonpflasterfläche, – ca. 350 lfm Einfassungen (Tiefborde), – ca. 1.500 m² Rasenfläche, – ca. 350 m² Erosionsschutzmatten, – ca. 61 m² EPDM-Fläche. Abbrucharbeiten fallen im engeren Sinne nicht an, da das Gelände beräumt und in Teilen mit Schottermaterial aufgefüllt oder krautig bewachsen ist. Los 2: Tief- und Straßenbauarbeiten Das Los 2 behandelt den Tief- und Straßenbau zur Errichtung der Zuwegung zum Kindergarten. Die Nebenanlagen inkl. Parkplatz werden in Pflaster hergestellt (ca. 600 m²) Die Fahrbahn wird in Asphalt hergestellt (ca. 1325 m²). Für die Entwässerung der Oberfläche sind eine Kanalleitung (Länge ca. 175 m in den Dimensionen DN 150 bis DN 300) und 6 Kunststoffschächte herzustellen. Zu Hangsicherungsmaßnahmen müssen auf knapp 63 m L-Steine in den Höhen zwischen 55 cm und 3,30 m versetzt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Schulgemeinde Volketswil .
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.