Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft
S 8 Marchfeld Schnellstraße Abschnitt West - KN S 1/S 8 bis ASt L9 - Verkehrsuntersuchung in anhängigen Beschwerdeverfahren in der Planungsphase EP
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft
- Veröffentlicht:
- 17. Juni 2026
- Frist:
- 21. Juli 2026
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Amt Burg (Spreewald)Burg (Spreewald)Die Gemeinden des Amtes Burg (Spreewald) haben mit Beschluss Drucks. Nr.: 01/002/2025 vom 20.01.2025 entschieden, eine gemeinsame kommunale Wärmeplanung bis spätestens 2028 zu erarbeiten (Konvoiverfahren). Die Erarbeitung erfolgt nicht unter Zuhilfenahme von Fördermitteln, sondern soll nach dem Konnexitätsprinzip durch das Land Brandenburg vollständig erstattet werden. Als Ausführungszeitraum für die vollständige Erbringung der geforderten Leistungen ist eine Zeitspanne vom 2. Quartal 2026 bis Ende 3. Quartal 2027 vorgesehen. Das Amt Burg (Spreewald) gliedert sich auf 125 Quadratkilometern in insgesamt 6 Gemeinden mit insgesamt ca. 9.100 Einwohnern. Zum Amt gehören: - Briesen/Brjazyna - Burg (Spreewald)/Bórkowy (B?ota) - Dissen-Striesow/De?no-Strja?ow - Guhrow/Góry - Schmogrow-Fehrow/Smogorjow-Prjawoz - Werben/Wjerbno Landschaftlich ist das Amt im westlichen Teil durch den Spreewald mit Fließen und Kanälen geprägt. Der Anteil der Landwirtschafts-, Wald- und Wasserflächen beträgt insgesamt mehr als 90 Prozent. Prägender Wirtschaftszweig war und ist die Landwirtschaft und seit über 100 Jahren auch der Tourismus. Im Zentrum des Amtes liegt Burg (Spreewald)/Bórkowy (B?ota), der staatlich anerkannte Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb. Der besondere Reiz des Spreewaldes, seit 1991 Unesco-Biosphärenreservat, und die vielen Sehenswürdigkeiten in den Gemeinden ziehen jedes Jahr zahlreiche Gäste an. Viele Einwohnerinnen und Einwohner des Amtes haben in diesem Bereich Arbeit gefunden. Das vorliegende Leistungsverzeichnis basiert auf dem KWW Musterleistungsverzeichnis, ist jedoch in einigen Punkten angepasst.LOS 1 Objektplanung Neubau Gerätehaus Feuerwehr Knippelsdorf
Stadt SchönwaldeSchönwaldeFrist: 08. JuliAuf dem Baugrundstück wird ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft teilweise abgebrochen und der verbleibende Teil zu Aufenthaltsräumen (Schulungsraum, Hausanschlüsse, Lager) umgebaut. Neu entsteht ein Anbau mit Fahrzeughalle, Büroraum, Lager, Umkleide‑ und Sanitärräumen (je Damen/Herren). Im bestehenden Gebäude stehen im Erdgeschoss ein Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile, ein Büro und ein Hauswirtschaftsraum für die Freiwillige Feuerwehr zur Verfügung. Die südliche Abschlusswand des Neubaus wird als Brandwand an der Grundstücksgrenze errichtet. Grundfläche 268,80 m², Umsetzung der DGUV‑Richtlinie für Sicherheit im Feuerwehrhaus.Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1 - 6 und Besondere Leistungen für die Maßnahme Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes
Landeshauptstadt Magdeburg, Die OberbürgermeisterinMagdeburgAllgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau er-weitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der ein-zelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume un-tergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photo-voltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientierenGebäudemanagement, Feuerwehrtechnische Zentrale, Ingenieurleistungen HLS (LPH 8+9)
GebäudemanagementLeerGebäudemanagement Feuerwehrtechnische Zentrale: Ingenieurleistungen für Elektrotechnik (HLS) der Objektüberwachung und -betreuung (Leistungsphasen 8+9).Ganztagsbetreuung Erdweg - Leistungen gem. §§33 ff HOAI-LPH 3-9
Gemeinde ErdwegGemeinde ErdwegFrist: 17. Aug.Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§33 ff HOAI - LPH 3 - 9; Der Schulverband Erdweg beabsichtigt die Schaffung der räumlichen Kapazitäten zur Erfüllung des künftigen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung an dem Schulkomplex an der Pater-Cherubin-Str. 3 in 85253 Erdweg. Dies soll im Wege eines Teilumbaus mit Anbau des ehemaligen Turnhallengebäudes erfolgen, welches über Verbindungsgänge baulich an das eigentliche Grundschulgebäude angeschlossen ist. Die Grund- und die Mittelschule Erdweg befindet sich im Schulkomplex an der Pater-Cherubin-Straße 3 in 85253 auf der Flurnummer 406/5 der Gemarkung Großberghofen. Der monolithisch ausgebildete 3-geschossige Hauptbau mit Flachdach (Hauptbau) bietet Kapazitäten für derzeit 289 Grund- sowie 192 Mittelschüler in 23 Klassen sowie für 55 Lehrkräfte. An der südwestlichen Seite des Grundschulbaus befindet sich ein weiteres Schulgebäude. Dieser Bau ist als langgezogener, in südöstlich-nordwestlich verlaufender Richtung ausgebildet. Er ist mit dem Grundschulbau über einen Verbindungsbau baulich verbunden. Das umzubauende Turnhallengebäude wurde in den 60er Jahren errichtet. Es befindet sich als Teil des Gesamtensembles nordwestlich des Hauptbaus, diesem quasi gegenüberliegend. Es ist mit dem Hauptbau über zwei Verbindungsgänge aus einer Stahl-Glaskonstruktion baulich verbunden. Das Gebäude besteht in seiner Kubatur aus der Hauptturnhalle einerseits sowie aus einem L-förmigen eingeschossigen Anbau an der südlichen und südwestlichen Seite des Turnhallenbaus. In letzterem sind eine Hausmeisterwohnung sowie Umkleiden und sonstige Nebenräume der Turnhalle untergebracht. Im Zuge des Bauvorhabens sind folgende Einzelmaßnahmen beabsichtigt: Bereich Mittelschule: Anteilige Errichtung einer Mensa und dazugehörige Allgemeinflächen für die tägliche Verkostung von 40 Schüler. Die Küche wird als Verteilerküche umgesetzt. Diese Maßnahmen sind nicht Bestandteil der geförderten Maßnahmen und müssen jedoch auf Grund unterschiedlicher Förderprogramme getrennt budgetiert und organisiert werden (getrennte Kostenplanung und Vergabe/Abrechnung). Bereich Grundschule: Schaffung einer Ganztagesbetreuung mit anteiliger Mensa und dazugehörige Allgemeinflächen für 180 Kinder. Die Küche wird als Verteilerküche umgesetzt. Der das bestehende Grundschulgebäude und die neu zu errichtenden Baukörper verbindende Innenhof soll neu gestaltet werden. Bereich Bibliothek: Die Gemeindebibliothek ist aktuell in direkter Nachbarschaft zum Schulzentrum in einem anderen Gebäude untergebracht und muss einen neuen Standort innerhalb des Schulkomplexes erhalten (Flächenangabe ca. 150qm). Diese Maßnahmen sind nicht Bestandteil der geförderten Maßnahmen und müssen demnach getrennt budgetiert und organisiert werden (getrennte Kostenplanung und Vergabe/Abrechnung). Raumprogramm: Der sich aus den geänderten Nutzungen ergebende geänderte Rumbedarf ist quantitativ mit folgenden Kriterien beschrieben und als verbindlich für die Planung vorgegeben: Raumgröße Raumhöhe Zuordnung zu den Flächenkategorien der DIN 277. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen und Zielsetzung der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in den Wochen 10.-19. November 2026 (KW46-47/2026).Ganztagsbetreuung Erdweg - Leistungen gem. §§53 ff HOAI-LPH 1-9, Anlagengruppe 4, 5, 6 ELT
Gemeinde ErdwegGemeinde ErdwegFrist: 17. Aug.Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 1 - 9, Anlagengruppe 4, 5, 6; Der Schulverband Erdweg beabsichtigt die Schaffung der räumlichen Kapazitäten zur Erfüllung des künftigen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung an dem Schulkomplex an der Pater-Cherubin-Str. 3 in 85253 Erdweg. Dies soll im Wege eines Teilumbaus mit Anbau des ehemaligen Turnhallengebäudes erfolgen, welches über Verbindungsgänge baulich an das eigentliche Grundschulgebäude angeschlossen ist. Die Grund- und die Mittelschule Erdweg befindet sich im Schulkomplex an der Pater-Cherubin-Straße 3 in 85253 auf der Flurnummer 406/5 der Gemarkung Großberghofen. Der monolithisch ausgebildete 3-geschossige Hauptbau mit Flachdach (Hauptbau) bietet Kapazitäten für derzeit 289 Grund- sowie 192 Mittelschüler in 23 Klassen sowie für 55 Lehrkräfte. An der südwestlichen Seite des Grundschulbaus befindet sich ein weiteres Schulgebäude. Dieser Bau ist als langgezogener, in südöstlich-nordwestlich verlaufender Richtung ausgebildet. Er ist mit dem Grundschulbau über einen Verbindungsbau baulich verbunden. Das umzubauende Turnhallengebäude wurde in den 60er Jahren errichtet. Es befindet sich als Teil des Gesamtensembles nordwestlich des Hauptbaus, diesem quasi gegenüberliegend. Es ist mit dem Hauptbau über zwei Verbindungsgänge aus einer Stahl-Glaskonstruktion baulich verbunden. Das Gebäude besteht in seiner Kubatur aus der Hauptturnhalle einerseits sowie aus einem L-förmigen eingeschossigen Anbau an der südlichen und südwestlichen Seite des Turnhallenbaus. In letzterem sind eine Hausmeisterwohnung sowie Umkleiden und sonstige Nebenräume der Turnhalle untergebracht. Im Zuge des Bauvorhabens sind folgende Einzelmaßnahmen beabsichtigt: Bereich Mittelschule: Anteilige Errichtung einer Mensa und dazugehörige Allgemeinflächen für die tägliche Verkostung von 40 Schüler. Die Küche wird als Verteilerküche umgesetzt. Diese Maßnahmen sind nicht Bestandteil der geförderten Maßnahmen und müssen jedoch auf Grund unterschiedlicher Förderprogramme getrennt budgetiert und organisiert werden (getrennte Kostenplanung und Vergabe/Abrechnung). Bereich Grundschule: Schaffung einer Ganztagesbetreuung mit anteiliger Mensa und dazugehörige Allgemeinflächen für 180 Kinder. Die Küche wird als Verteilerküche umgesetzt. Der das bestehende Grundschulgebäude und die neu zu errichtenden Baukörper verbindende Innenhof soll neu gestaltet werden. Bereich Bibliothek: Die Gemeindebibliothek ist aktuell in direkter Nachbarschaft zum Schulzentrum in einem anderen Gebäude untergebracht und muss einen neuen Standort innerhalb des Schulkomplexes erhalten (Flächenangabe ca. 150qm). Diese Maßnahmen sind nicht Bestandteil der geförderten Maßnahmen und müssen demnach getrennt budgetiert und organisiert werden (getrennte Kostenplanung und Vergabe/Abrechnung). Raumprogramm: Der sich aus den geänderten Nutzungen ergebende geänderte Rumbedarf ist quantitativ mit folgenden Kriterien beschrieben und als verbindlich für die Planung vorgegeben: Raumgröße Raumhöhe Zuordnung zu den Flächenkategorien der DIN 277. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen und Zielsetzung der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in den Wochen 10.-19. November 2026 (KW46-47/2026).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.