civillent GmbHReutlingenTED
RV über Unterstützungsleistungen im Bereich Project Management Office
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Unterstüt-zungsleistungen im Bereich Project Management Office (PMO) für Projekte und Programme im Umfeld von Digitalisierungs-, Verwaltungs- und Zentralisierungsvorhaben, insbesondere im Kontext i-Kfz und damit zusammenhängender Bund-/Länder-Abstimmungen.
IT-Beratung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Unterstüt-zungsleistungen im Bereich Project Management Office (PMO) für Projekte und Programme im Umfeld von Digitalisierungs-, Verwaltungs- und Zentralisierungsvorhaben, insbesondere im Kontext i-Kfz und damit zusammenhängender Bund-/Länder-Abstimmungen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- civillent GmbH
- Veröffentlicht:
- 21. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- IT-Beratung
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Unterstüt-zungsleistungen im Bereich Project Management Office (PMO) für Projekte und Programme im Umfeld von Digitalisierungs-, Verwaltungs- und Zentralisierungsvorhaben, insbesondere im Kontext i-Kfz und damit zusammenhängender Bund-/Länder-Abstimmungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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10- civillent GmbHReutlingen
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Rahmenvereinbarung für Unterstützungsleistungen im Project Management Office (PMO) für Projekte und Programme im Umfeld von Digitalisierungs-, Verwaltungs- und Zentralisierungsvorhaben, insbesondere im Kontext i-Kfz und Bund-/Länder-Abstimmungen. - civillent GmbHReutlingen
RV über Unterstützungsleistungen im Bereich Project Management Office
Rahmenvereinbarung für PMO‑Unterstützungsleistungen zu Projekten und Programmen im Bereich Digitalisierung, Verwaltung und Zentralisierung, insbesondere zu i‑Kfz und zugehörigen Bund‑Länder‑Abstimmungen. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenFrist: 09. Juli
Beschaffung von PMO-Fachkräften für das Projekt Management des Landes Hessen in Arbeitnehmerüberlassung
In der HZD werden zahlreiche Projekte und Programme durchgeführt. Dabei handelt es sich sowohl um interne, strategisch ausgerichtete, als auch um externe von Kunden beauftragte Projekte und Programme. In jedem Projekt gibt es Aufgaben, die ein gut funktionierendes PMO (Projekt Management Office) erforderlich machen. Über diese Rollen wird die Qualitätssicherung zu den Liefergegenständen im Projektmanagement gesteuert. Damit wird unter anderem gewährleistet, dass die Landesrichtlinien zur Projektarbeit eingehalten werden. Da jedoch das erforderliche eigene Know-how nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität zur Verfügung gestellt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Projekt-Fachkraft für koordinie-rende Aufgaben sowie die Steuerung von Klein- und Teilprojekten. PMO-Fachkräfte (Projekt Management Office) unterstützen das Projektmanagement oder das Programm-Management und die jeweiligen Projektteams. Als "PMO Fachkraft" sind im Wesentlichen die folgenden Tätigkeiten auszuführen: • Unterstützung der Projektleitung oder der PMO-Leitung • Ausarbeitung einer konkreten Projektbeschreibung mit Zielen, Risiken und Keyplayern • Pflege von Schnittstellen zu anderen Projekten • Unterstützung bei der Erstellung von Projektstrukturplan und Projektorganigramm • Unterstützung bei der Grobplanung von Kosten, Aufwänden und Terminen • Unterstützung bei der Anforderungsdefinition • Unterstützung bei der Erstellung eines Termin- und Aktivitätenplans • Unterstützung bei der Aufwands- und Ressourcenplanung • Unterstützung bei der Kommunikationsplanung • Unterstützung Qualitätssicherungs- und Dokumentationsplan • Statuserhebung (Ist-Daten und Prognosewerte) • Pflege von Steuerungsmaßnahmen • Controlling von QS- und Ergebnisdokumentationen • Pflege von Projektplänen unter Verwendung von MS-Project und Excel • Unterstützung bei Teilaufgaben eines Projektleiters bzw. Programmmanagers • Terminkoordination und Statusverfolgung • Protokollierung von Projektmeetings Für die genannten Tätigkeiten werden insbesondere die folgenden Anforderungen gestellt: • abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich oder vergleichbare Ausbildung Zudem ist eine abgeschlossene Projektmanagement-Fortbildung gemäß mindestens einem der folgenden Zertifikate oder einem vergleichbaren Zertifikat erforderlich: • APMG PRINCE2 Foundation • GPM / IPMA Level D Zertifizierte/r Projektmanagement-Fachmann/Fachfrau (GPM) • PMI Certified Associate in Project Mgmt (CAPMSM) • SCRUM Foundation Die zur Dienstleistungserbringung eingesetzte Person muss Kenntnisse und Erfahrungen in folgenden Gebieten besitzen: • Mindestens 12 Monate Berufserfahrung in IT-Projekten mit mindestens fünf Mitarbeitenden. • Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre. • Sehr gute Kenntnise der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. Sprachniveau C1). • Mind. drei Monate Erfahrung, anspruchsvollere Sachverhalte in Bezug auf die Tätigkeiten der PMO-Fachkraft mündlich und schriftlich Kolleginnen und Kollegen vermitteln zu können. • Hinreichende Lesefähigkeit in der englischen Sprache. Für Leiharbeitnehmer gelten in der Regel die unten aufgeführten Zeiten. Der Auftragnehmer wird in der HZD während deren Geschäftszeiten eingesetzt: • Mo. - Do.: 8:00 - 16:30 Uhr • Fr.: 8:00 - 15:00 Uhr Die Orte der Leistungserbringung sind die derzeitigen und zukünftigen Standorte der HZD in Wiesbaden, Hünfeld und Mainz sowie der Standort der Föderalen IT-Kooperation (FITKO) in Frankfurt am Main. Abrufberechtigte der angebotenen Leistungen ist nur die HZD. Bezugsberechtigt sind die HZD und mit Zustimmung der HZD die FITKO. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.BerlinFrist: 20. Juli
RV Social Media - Beratung, Community-Management
Gegenstand der Vergabe ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem leistungsfähigen Dienstleister zur Erbringung von umfassenden Social-Media-Dienstleistungen für die Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. Die Leistungserbringung erfolgt bedarfsorientiert im Wege von Einzelbeauftragungen; ein Anspruch auf eine bestimmte Auftragsmenge besteht nicht. Der Auftrag umfasst insbesondere die strategische Beratung, Konzeption, Erstellung und Umsetzung von Social-Media-Kommunikationsmaßnahmen sowie die Produktion von plattformspezifischem Content (z. B. Visuals, Videos, Texte). Darüber hinaus beinhaltet er Leistungen in den Bereichen Community Management, Performance-Marketing (inkl. Planung und Umsetzung von Paid Ads), Zielgruppenansprache, Monitoring und Reporting sowie die Durchführung von Workshops zur Weiterentwicklung der digitalen Kommunikationsstrategie. Die Leistungen werden flexibel und projektbezogen abgerufen und können sowohl kurzfristige Einzelmaßnahmen als auch umfangreichere Kampagnen und Konzepte umfassen. Ergänzend sind kontinuierliche Steuerungs-, Abstimmungs- und Berichtspflichten Bestandteil der Leistungserbringung. Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen beläuft sich über die maximale Vertragslaufzeit von bis zu vier Jahren auf ca. 1,1 Mio. EUR (netto), wobei es sich um einen unverbindlichen Schätzwert ohne Mindestabnahmeverpflichtung handelt. - Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.Berlin
RV Social Media - Beratung, Community-Management
Gegenstand der Vergabe ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem leistungsfähigen Dienstleister zur Erbringung von umfassenden Social-Media-Dienstleistungen für die Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. Die Leistungserbringung erfolgt bedarfsorientiert im Wege von Einzelbeauftragungen; ein Anspruch auf eine bestimmte Auftragsmenge besteht nicht. Der Auftrag umfasst insbesondere die strategische Beratung, Konzeption, Erstellung und Umsetzung von Social-Media-Kommunikationsmaßnahmen sowie die Produktion von plattformspezifischem Content (z. B. Visuals, Videos, Texte). Darüber hinaus beinhaltet er Leistungen in den Bereichen Community Management, Performance-Marketing (inkl. Planung und Umsetzung von Paid Ads), Zielgruppenansprache, Monitoring und Reporting sowie die Durchführung von Workshops zur Weiterentwicklung der digitalen Kommunikationsstrategie. Die Leistungen werden flexibel und projektbezogen abgerufen und können sowohl kurzfristige Einzelmaßnahmen als auch umfangreichere Kampagnen und Konzepte umfassen. Ergänzend sind kontinuierliche Steuerungs-, Abstimmungs- und Berichtspflichten Bestandteil der Leistungserbringung. Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen beläuft sich über die maximale Vertragslaufzeit von bis zu vier Jahren auf ca. 1,1 Mio. EUR (netto), wobei es sich um einen unverbindlichen Schätzwert ohne Mindestabnahmeverpflichtung handelt. - Investitionsbank Schleswig-HolsteinKielFrist: 17. Aug.
Bereitstellung, Implementierung und Betrieb eines Systems zur Unterstützung von Governance-, Risk- und Compliance-Management-Prozessen GRC-Tool als SaaS-Lösung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung, Implementierung und der Betrieb eines webbasierten Systems (Software-as-a-Service, SaaS) zur Unterstützung und Steuerung von Governance-, Risiko- und Compliance-Prozessen der Auftraggeberin. Das System soll insbesondere die GRC-Funktionen in den Bereichen Zentrales Auslagerungsmanagement (ZAM), Business Continuity Management (BCM), Informationssicherheitsmanagement (ISM) sowie im Kontext der Risiko-Steuerung im Bereich Non-Financial Risk (NFR) unterstützen und eine konsistente sowie nachvollziehbare Bearbeitung dieser Funktionen ermöglichen. Die Implementierung umfasst die fachliche und technische Einführung des Systems in die bestehende Systemlandschaft der Auftraggeberin. Hierzu gehört die Einbindung bestehender Systeme und Datenquellen sowie die Einrichtung und Abstimmung der erforderlichen Datenströme. Dies beinhaltet insbesondere die Definition von Datenmodellen, Schnittstellenformaten sowie die Festlegung von Integrationsmechanismen (z. B. API-basierte Anbindung oder auch strukturierte Datenimporte), einschließlich der Abstimmung von Datenfrequenzen, Verantwortlichkeiten und Fehlerbehandlungsprozessen. Die Datenbereitstellung erfolgt derzeit in wesentlichen Teilen über strukturierte Datenimporte (z. B. Datei-Upload). Gleichzeitig muss das System grundsätzlich auch die Möglichkeit zur Anbindung über standardisierte API-basierte Schnittstellen bieten. Dies gilt insbesondere für Systeme zur Verwaltung von Prozessen und IKT-Systemen sowie für Systeme zur Verwaltung von IKT-Assets und Konfigurationsdaten. Auch für Systeme, die derzeit noch nicht schnittstellenfähig sind, ist perspektivisch eine Integration vorzusehen. Für die technische Integration sind gängige Standards (z. B. REST-basierte Schnittstellen unter Nutzung von HTTPS) zu unterstützen; die Verarbeitung strukturierter Datenimporte (z. B. CSV, Excel) muss validiert, nachvollziehbar protokolliert und wiederholbar ausführbar sein. Dabei ist insbesondere eine priorisierte, bidirektionale Integration der CMDB ServiceNow vorgesehen, während weitere Systeme initial über eine manuelle Datenbereitstellung (Upload/Download) angebunden werden sollen. Das angebotene GRC-System muss bestehende datenhaltende Systeme der Auftraggeberin als Datenquellen anbinden und deren Informationen im GRC-Kontext nutzbar machen können. Eine Ablösung dieser Systeme darf für die Nutzung des GRC-Systems nicht erforderlich sein. Das GRC-System soll hierbei als zentrale Steuerungs- und Auswertungsplattform für GRC-relevante Informationen agieren. Weiterhin muss das System in der Lage sein, Beziehungen zwischen unterschiedlichen Datenobjekten (z. B. IKT-Assets, Prozesse, Risiken, Dienstleister) systemseitig abzubilden und für Auswertungen, Analysen sowie regulatorische Nachweise nutzbar zu machen. In den folgenden Abschnitten sind die Anforderungen zusammenfassend beschrieben. Eine vollumfängliche und detaillierte Auflistung aller Anforderungen findet sich im Lastenheft. - Stadtwerke Bielefeld GmbHBielefeld
Beschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Leitung eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
Die Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Verantwortlich für die inhaltliche Ausgestaltung ist eine externe IAM-Fachberatung. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen:; • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur; • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB; • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten; • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB; Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung einer Leitung für das IAM-Projekt der Stadtwerke Bielefeld. Der Leistungszeitraum beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens voraussichtlich Dezember 2026 und erstreckt sich über die Jahre 2027, 2028 bis Mitte 2029. Für die IAM-Projektleitung ist ein Leistungsumfang von 250 Personentagen vorgesehen, der sich wie folgt auf die Jahre 2026-2029 aufteilt. Die IAM-Projektleitung umfasst folgende Kernaufgaben:; • Leitung des IAM-Projektes in Zusammenarbeit mit dem Bereich IP der Stadtwerke Bielefeld; • Aufstellen von Meilensteinen und Arbeitspaketen zur Strukturierung des Projektes anhand etablierter Projektmanagementstandards; • Steuerung aller Projektbeteiligten, insbesondere der IAM-Fachberatung; • Management von internen und externen Stakeholdern, insbesondere der IT-Fachabteilung, CISO und ISOs der Stadtwerke Bielefeld und Töchterorganisation der Stadtwerke Bielefeld; • Organisation, Vorbereitung und Durchführung des Lenkungsausschusses; • Organisation und Durchführung regelmäßiger Kommunikationsformate zur Schaffung von Transparenz über den Projektfortschritt ; • Erstellen von regelmäßigen Statusberichten sowie frühzeitiges Erkennen und Kommunizieren von Projektrisiken und Eskalationsbedarfen; Die Rahmenvereinbarung begründet keine Mindestabnahmeverpflichtung des Auftraggebers. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen, Stundenansätze, Referenzmengen, Bedarfswerte und Höchstmengen dienen ausschließlich der Ermittlung des Auftragswertes, der Vergleichbarkeit der Angebote sowie der Zuschlagswertung. Ein Anspruch auf tatsächliche Beauftragung oder Inanspruchnahme dieser Mengen oder Leistungen besteht nicht. Abrufe im Sinne dieser Vergabeunterlagen verstehen sich ausschließlich als durch den Auftraggeber ausgelöste Einzelbeauftragungen von Leistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung. - LINK digital GmbHWürzburgFrist: 10. Aug.
PEACE - Project Excellence & Advanced Collaboration Environment
Die LINK digital ist ein deutsches Unternehmen, das die Digitalisierung von Netzausbauprojekten für die Energiewende unterstützt. Sie ist eine gemeinsam gegründete Gesellschaft der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, LINK digital und TransnetBW und beschreibt sich selbst als „Digitalisierungspartner im Netzausbau“. Zielsetzung und Leistungsgegenstand Mit diesem Vergabeverfahren verfolgt LINK digital das Ziel, zwei leistungsfähige, sichere, skalierbare und kurzfristig einsetzbare Common Data Environment SaaS-Lösungen zu kontrahieren. Die auszuschreibenden Rahmenverträge sollen jeweils einen vergleichbaren Leistungsgegenstand abdecken und LINK digital sowie den Shareholdern ermöglichen, projektbezogene Bedarfe für CDE-Leistungen künftig flexibel, wettbewerblich und bedarfsgerecht über Mini-Competitions abzurufen. Im Mittelpunkt steht die Vergabe von zwei Rahmenverträgen an Anbieter, deren SaaS-Plattformen die geforderten Grundfunktionalitäten gemäß FB1 Core CDE (siehe Modulübersicht unten und weitere Spezifikationen innerhalb der Dokumente dieser Ausschreibung) innerhalb kürzester Zeit bereitstellen können. Beide Anbieter sollen nach Zuschlag in der Lage sein, ihre Plattformen so vorzubereiten, dass sie für spätere Abrufe im Rahmen von Mini-Competitions einsatz- und angebotsbereit sind. Die initiale Plattformbereitstellung dient damit insbesondere dazu, die grundsätzliche technische, funktionale, betriebliche und organisatorische Abrufbereitschaft der jeweiligen SaaS-Lösung herzustellen. PEACE gliedert sich logisch in mindestens vier Funktionsbereiche, die in Modulen zur Verfügung gestellt werden sollen: Core CDE (Dokumentenverwaltung) [FB1 als Bestandteil des Basispakets]: Dies ist der Kernbereich. Es gelten strengste Anforderungen an Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und formale Prüfprozesse, da die rechtliche Absicherung des Projekts gewährleistet werden muss. Gilt als „Single Source of Truth“ für alle lieferrelevanten und vertraglichen Dokumente. Dieser Bereich dient als revisionssicheres Archiv, steuert formale Prüfläufe und verwaltet den gesamten vertraglich relevanten Schriftverkehr (Claims / Correspondence) nachvollziehbar und manipulationssicher. Collaboration (Technische Zusammenarbeit & Koordination) [Modul – FB2]: Unterstützung der gemeinsamen Arbeit an Entwürfen („Work in Progress“). Ziel ist die direkte Integration von Office-Anwendungen, um die Bearbeitung im Browser zu ermöglichen und lokale Datenkopien (Schatten-IT) zu vermeiden. Dies bildet die interaktive Arbeitsumgebung für Planungsteams und Ingenieure. Hier findet die fachliche Abstimmung vor der formalen Freigabe statt. Dieser Bereich ersetzt unstrukturierte Ablagen (SharePoint/Fileserver) durch prozessgestützte Kollaboration an Plänen und Modellen. Site Management (Baumanagement & Feldprozesse) [Modul – FB3]: Dieser Bereich unterstützt die Bauüberwachung vor Ort. Es wird hier unterschieden zwischen operativen Aufgaben (Liste offener Punkte, Fotos), die schnell per App erfasst werden, und vertragsrechtlichen Vorgängen (Mangel nach VOB), die formal verwaltet werden müssen. Dieser Bereich liefert Werkzeuge zur Erfassung, Dokumentation und Steuerung des Baufortschritts und der Qualität. Der Fokus liegt auf einer hybriden Nutzung: Die schnelle Datenerfassung vor Ort (Mobil/Offline) und die detaillierte Nachbearbeitung und Berichterstellung im Baubüro (Desktop). Asset Information (Datenverknüpfung) [Modul – FB4]: PEACE muss in der Lage sein, Dokumente direkt mit den technischen Objekten (Assets) zu verknüpfen. Ziel ist es, nicht nur nach Dateinamen zu suchen, sondern vom Bauteil (z. B. Mast, Pumpe) direkt zu den zugehörigen Plänen und Handbüchern navigieren zu können. Dies bildet die Grundlage für das Betriebspersonal. Dieser Bereich unterstützt somit die Verwaltung der strukturgebenden Asset-Informationen. Hier wird definiert, was gebaut werden soll (Soll) und dokumentiert, was konkret verbaut wurde (Ist). Dieser Bereich sichert die Datenqualität für den späteren Betrieb, ohne die operative Betriebsführung abzubilden. Insgesamt liegt der Schwerpunkt in der Planungs- und Bauphase. Volumenschätzung Das ohne Abrufverpflichtung ausgeschriebene Schätzvolumen der beiden zu vergabenden Rahmenverträge liegt bei ca. 80. Mio. EUR Lizenz-Volumen und zusätzlich ca. 5. Mio EUR Change-Volumen. - LINK digital GmbHWürzburg
PEACE - Project Excellence & Advanced Collaboration Environment
Die LINK digital ist ein deutsches Unternehmen, das die Digitalisierung von Netzausbauprojekten für die Energiewende unterstützt. Sie ist eine gemeinsam gegründete Gesellschaft der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, LINK digital und TransnetBW und beschreibt sich selbst als „Digitalisierungspartner im Netzausbau“. Zielsetzung und Leistungsgegenstand Mit diesem Vergabeverfahren verfolgt LINK digital das Ziel, zwei leistungsfähige, sichere, skalierbare und kurzfristig einsetzbare Common Data Environment SaaS-Lösungen zu kontrahieren. Die auszuschreibenden Rahmenverträge sollen jeweils einen vergleichbaren Leistungsgegenstand abdecken und LINK digital sowie den Shareholdern ermöglichen, projektbezogene Bedarfe für CDE-Leistungen künftig flexibel, wettbewerblich und bedarfsgerecht über Mini-Competitions abzurufen. Im Mittelpunkt steht die Vergabe von zwei Rahmenverträgen an Anbieter, deren SaaS-Plattformen die geforderten Grundfunktionalitäten gemäß FB1 Core CDE (siehe Modulübersicht unten und weitere Spezifikationen innerhalb der Dokumente dieser Ausschreibung) innerhalb kürzester Zeit bereitstellen können. Beide Anbieter sollen nach Zuschlag in der Lage sein, ihre Plattformen so vorzubereiten, dass sie für spätere Abrufe im Rahmen von Mini-Competitions einsatz- und angebotsbereit sind. Die initiale Plattformbereitstellung dient damit insbesondere dazu, die grundsätzliche technische, funktionale, betriebliche und organisatorische Abrufbereitschaft der jeweiligen SaaS-Lösung herzustellen. PEACE gliedert sich logisch in mindestens vier Funktionsbereiche, die in Modulen zur Verfügung gestellt werden sollen: Core CDE (Dokumentenverwaltung) [FB1 als Bestandteil des Basispakets]: Dies ist der Kernbereich. Es gelten strengste Anforderungen an Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und formale Prüfprozesse, da die rechtliche Absicherung des Projekts gewährleistet werden muss. Gilt als „Single Source of Truth“ für alle lieferrelevanten und vertraglichen Dokumente. Dieser Bereich dient als revisionssicheres Archiv, steuert formale Prüfläufe und verwaltet den gesamten vertraglich relevanten Schriftverkehr (Claims / Correspondence) nachvollziehbar und manipulationssicher. Collaboration (Technische Zusammenarbeit & Koordination) [Modul – FB2]: Unterstützung der gemeinsamen Arbeit an Entwürfen („Work in Progress“). Ziel ist die direkte Integration von Office-Anwendungen, um die Bearbeitung im Browser zu ermöglichen und lokale Datenkopien (Schatten-IT) zu vermeiden. Dies bildet die interaktive Arbeitsumgebung für Planungsteams und Ingenieure. Hier findet die fachliche Abstimmung vor der formalen Freigabe statt. Dieser Bereich ersetzt unstrukturierte Ablagen (SharePoint/Fileserver) durch prozessgestützte Kollaboration an Plänen und Modellen. Site Management (Baumanagement & Feldprozesse) [Modul – FB3]: Dieser Bereich unterstützt die Bauüberwachung vor Ort. Es wird hier unterschieden zwischen operativen Aufgaben (Liste offener Punkte, Fotos), die schnell per App erfasst werden, und vertragsrechtlichen Vorgängen (Mangel nach VOB), die formal verwaltet werden müssen. Dieser Bereich liefert Werkzeuge zur Erfassung, Dokumentation und Steuerung des Baufortschritts und der Qualität. Der Fokus liegt auf einer hybriden Nutzung: Die schnelle Datenerfassung vor Ort (Mobil/Offline) und die detaillierte Nachbearbeitung und Berichterstellung im Baubüro (Desktop). Asset Information (Datenverknüpfung) [Modul – FB4]: PEACE muss in der Lage sein, Dokumente direkt mit den technischen Objekten (Assets) zu verknüpfen. Ziel ist es, nicht nur nach Dateinamen zu suchen, sondern vom Bauteil (z. B. Mast, Pumpe) direkt zu den zugehörigen Plänen und Handbüchern navigieren zu können. Dies bildet die Grundlage für das Betriebspersonal. Dieser Bereich unterstützt somit die Verwaltung der strukturgebenden Asset-Informationen. Hier wird definiert, was gebaut werden soll (Soll) und dokumentiert, was konkret verbaut wurde (Ist). Dieser Bereich sichert die Datenqualität für den späteren Betrieb, ohne die operative Betriebsführung abzubilden. Insgesamt liegt der Schwerpunkt in der Planungs- und Bauphase. Volumenschätzung Das ohne Abrufverpflichtung ausgeschriebene Schätzvolumen der beiden zu vergabenden Rahmenverträge liegt bei ca. 80. Mio. EUR Lizenz-Volumen und zusätzlich ca. 5. Mio EUR Change-Volumen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist civillent GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.