Landkreis PeinePeine
Rohbauarbeiten LV und Bauteilschutz, Dachsanierung Sporthalle 1 Vechelde
Rohbauarbeiten LV und Bauteilschutz für Dachsanierung der Sporthalle 1 in Vechelde. Flachdächer über Schwimmhalle, Technikbereich, Umkleiden. Erster Bauabschnitt: Flachdach über Umkleiden und Nassbereichen der Sporthalle, südlich an Sporthalle I angrenzend.
Dacharbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Rohbauarbeiten LV und Bauteilschutz für Dachsanierung der Sporthalle 1 in Vechelde. Flachdächer über Schwimmhalle, Technikbereich, Umkleiden. Erster Bauabschnitt: Flachdach über Umkleiden und Nassbereichen der Sporthalle, südlich an Sporthalle I angrenzend.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Peine
- Veröffentlicht:
- 17. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Dacharbeiten
- Bauobjekt:
- Sporthalle / Turnhalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Sporthalle / TurnhalleHauptobjekt
- Schwimmhalle / Hallenbad
Ausschreibungsbeschreibung
Rohbauarbeiten LV und Bauteilschutz für Dachsanierung der Sporthalle 1 in Vechelde. Flachdächer über Schwimmhalle, Technikbereich, Umkleiden. Erster Bauabschnitt: Flachdach über Umkleiden und Nassbereichen der Sporthalle, südlich an Sporthalle I angrenzend.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25361906
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Beschreibung: Kurzbeschreibung der Maßnahme Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Dachdeckerarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Dachdeckerarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Steildach: Schieferdachdeckung abbrechen 1.000 m² Steildach: Dachschalung Holz abbrechen 1.000 m² Steildach: Dach Schiefer Altdeutsche Deckung 1.000 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 27. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 30. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Dachdeckerarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Kurzbeschreibung der Maßnahme Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Dachdeckerarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Dachdeckerarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Steildach: Schieferdachdeckung abbrechen 1.000 m² Steildach: Dachschalung Holz abbrechen 1.000 m² Steildach: Dach Schiefer Altdeutsche Deckung 1.000 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 27. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 30. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
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Beschreibung: Allgemeine Baubeschreibung Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Holzbauarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Holzbauarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Hauptgebäude: Aufbauen Traggerüst: 77 m Hauptgebäude: Gesimssicherung nach Montage Mauerlatte: 200 St. Hauptgebäude: Rückbau Aufschiebling: 298 m² Hauptgebäude: Fußboden Holz/ Holzwerkstoff abbrechen: 1.100 m² Hauptgebäude: Rückbau Strohlehmfüllung zw. Gefachen: 310 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 31. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 11. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Holzbauarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Allgemeine Baubeschreibung Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Holzbauarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Holzbauarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Hauptgebäude: Aufbauen Traggerüst: 77 m Hauptgebäude: Gesimssicherung nach Montage Mauerlatte: 200 St. Hauptgebäude: Rückbau Aufschiebling: 298 m² Hauptgebäude: Fußboden Holz/ Holzwerkstoff abbrechen: 1.100 m² Hauptgebäude: Rückbau Strohlehmfüllung zw. Gefachen: 310 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 31. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 11. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Holzbauarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Allgemeine Baubeschreibung Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Holzbauarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Holzbauarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Hauptgebäude: Aufbauen Traggerüst: 77 m Hauptgebäude: Gesimssicherung nach Montage Mauerlatte: 200 St. Hauptgebäude: Rückbau Aufschiebling: 298 m² Hauptgebäude: Fußboden Holz/ Holzwerkstoff abbrechen: 1.100 m² Hauptgebäude: Rückbau Strohlehmfüllung zw. Gefachen: 310 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 31. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 11. KW 2028 - Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können. - Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können. - Stadt Oldenburg in HolsteinOldenburg in Holstein
Planung und Bau des Neubau Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H.
Einbettung in das Gesamtprojekt „Schulcampus Oldenburg in Holstein“: Die Stadt Oldenburg in Holstein entwickelt am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße 1 einen zusammenhängenden Schulcampus als modernen Bildungsstandort mit gymnasialen und gemeinschaftsschulischen Angeboten. Herzstück des Campus sind das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule, die in eigenständigen Gebäuden untergebracht und über gemeinsame Infrastrukturen miteinander verbunden werden sollen. Im 1. Bauabschnitt des Gesamtprojekts wurden auf dem ehemaligen, südlich des abgän-gigen Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums gelegenen Sportplatz bereits folgende Neubauten realisiert und im Frühjahr 2025 fertiggestellt sowie in Betrieb genommen: • ein Fachklassentrakt, • ein Neubau für die Wagrien-Gemeinschaftsschule, • eine Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldsporthalle. Die Neubauten des ersten Bauabschnitts wurden von einem interdisziplinären Planungsteam um ppp architekten aus Lübeck geplant. Dieses Planungsteam aus Architektur, Technischer Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Energieplanung und Freianlagen hat den Schulcampus in Oldenburg i. H. als Gesamtheit konzipiert und bildet damit die planerische Grundlage für den nun anstehenden 2. Bauabschnitt mit dem Neubau des Gymnasiums. Als Teil des Gesamtkonzepts dient der Neubau der Gemeinschaftsschule aktuell noch als Interimsstandort für das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, während der Altbau aus den 1960er-Jahren sukzessive zurückgebaut wird. Der Standort wird damit städtebaulich, funktional und pädagogisch neu geordnet und zu einem zukunftsfähigen Schulcampus entwickelt. Der Rückbau umfasst das bisherige Hauptgebäude des Gymnasiums sowie weitere Bestandsgebäude, insbesondere die bisherige Turnhalle. Der Abbruch ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Zum Zeitpunkt der Beauftragung ist das Baufeld voraussichtlich geräumt. Rückbaugruben, insbesondere im Bereich des bisherigen Untergeschosses, können jedoch noch nicht verfüllt sein. Von dem Abbruchunternehmen bereitgestelltes Beton-RC-Material zur Widerverfüllung ist durch den Generalunternehmer bei Planung, Baustellenein-richtung, Erdarbeiten, Gründung und Bauablauf zu berücksichtigen. Neubau des Freiherr-Vom-Stein-Gymnasiums: Gegenstand des zweiten Bauabschnitts und dieser Funktionalen Leistungsbeschreibung ist der Neubau des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums am Schulcampus Oldenburg in Holstein. Der Neubau entsteht im Bereich des abgängigen Bestandsgebäudes und umfasst das Schulgebäude einschließlich der zugehörigen Außenanlagen. Mit der Realisierung des Gymnasiums als 2. Bauabschnitt wird das Gesamtprojekt „Schulcampus“ abgeschlossen. Am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße werden nach Fertigstellung des Gymnasiums das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule räumlich zu einem Campus zusammengeführt. Beide Schulen behalten jeweils eigene Gebäude und pädagogische Bereiche; gemeinsam genutzt werden insbesondere: • die Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldhalle im Süden des Campus, • der Fachklassentrakt, • zentrale Campus-Freiflächen und Erschließungen. Die Neubauten des 1. Bauabschnitts dienen in architektonischer, funktionaler und technischer Hinsicht als Vorlage und Referenz für den Gymnasiumsneubau – sowohl in der städtebaulichen Einbindung und Architektursprache als auch in Grundrissorganisation, Materialwahl und Farbkonzept. Der Neubau des Gymnasiums ist als Massivbau mit Klinkerfassade und Sichtbetonstürzen geplant und umschließt einen zentralen Innenhof. Die Ostseite ist als Einbund, die Nord- und Westseite als Zweibund mit Unterrichtsräumen beidseitig eines Flurs ausgebildet. Das Gebäude wird im Wesentlichen über eine zentrale Eingangs- und Pausenhalle mit Sitzstufenanlage erschlossen. Im Obergeschoss befinden sich überwiegend Unterrichtsräume und Freilernzonen; im Erdgeschoss sind neben weiteren Unterrichtsräumen insbesondere Verwaltung, eine kleine Bibliothek, Krankenzimmer und Sanitätsdienst angeordnet. Im Untergeschoss entstehen Lagerflächen, Umkleiden für Reinigungspersonal, ein Archiv und ein zentraler Hausmeisterbereich für die Gesamtliegenschaft. Ein Aufzug erschließt alle Ebenen barrierefrei und dient zugleich dem Materialtransport. Am Ende der Bauausführung ist eine Brückenverbindung zwischen dem Obergeschoss des Gymnasiums und dem Obergeschoss des Fachklassentrakts vorgesehen, um die Gebäude auch funktional zu einem Campusensemble zu verbinden. Einbindung in den laufenden Campusbetrieb: Die Bauausführung des Gymnasiums erfolgt im laufenden Schulbetrieb der bereits fertigge-stellten Gebäude des 1. Bauabschnitts. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Bauab-laufplanung und erhöhte Rücksichtnahme auf: • die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern sowie des gesamten Campus-Personals, • die Aufrechterhaltung eines geordneten Unterrichtsbetriebs, • lärmsensible Zeiträume (insbesondere Abiturprüfungen und weitere Prüfungsphasen), • gesicherte Rettungs- und Fluchtwege sowie klare Baustellen- und Schulwegtrennungen. Der Generalunternehmer hat hierfür ein in sich schlüssiges Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept zu entwickeln, das diese Rahmenbedingungen berücksichtigt und mit dem Auftraggeber, der Schulleitung und dem Planungsteam abzustimmen ist. Das Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept ist während der Bauzeit fortzuschreiben und hat insbesondere Baustellenzufahrten, Verkehrsführung, Absperrungen, Beschilderungen, provisorische Wege, Schutzmaßnahmen für Personen, bestandsanlagen und angrenzende Nutzungen sowie die Aufrechterhaltung von Rettungswegen und Feuerwehrzufahrten zu berücksichtigen. Erforderliche verkehrsrechtliche Anordnungen sind durch den Generalunternehmer rechtzeitig zu veranlassen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Peine.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.