Metropolregion Rheinland e.V.50679 Köln
Rheinland 2040 - Strategisches Regionalentwicklungskonzept (Baustein: Raumbild Rheinland)
Erstellung eines Strategischen Regionalentwicklungskonzepts für die Metropolregion Rheinland auf Basis bestehender Konzepte und Überführung in ein SROP.
Stadtplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Metropolregion Rheinland e.V.
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- 30. Juli 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung eines Strategischen Regionalentwicklungskonzepts für die Metropolregion Rheinland auf Basis bestehender Konzepte und Überführung in ein SROP.
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4 Datenbereiche verfügbar
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Rheinland-Pfalz Tourismus GmbHKoblenzIm Rahmen der Auftragsvergabe sind diverse Tätigkeiten im Zusammenhang mit Texterstellung, Textbearbeitung und Textredigatur für den Pressedienst der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH zu erledigen. Der Redaktionsplan für den Pressedienst wird von der Pressestelle der RPT quartalsweise zusammengestellt, abgestimmt und enthält in der Regel zwölf Termine im Quartal. Diesen Terminen sind sowohl Erscheinungsdatum, Zulieferungsdeadline, das übergeordnete Thema des Pressedienstes sowie die beteiligten Regionen und die zugewiesenen Themen zugeordnet. In ausgewählten Monaten kann der Erscheinungsturnus variieren und die Anzahl der Pressedienste kann nach unten abweichen. Die benötigten Informationen (Text- und Bildmaterial) werden dem Dienstleister nach Aufforderung eigenständig von den Pressereferenten der Regionalagenturen in Form von Pressemitteilungen zugeliefert und sind vom Dienstleister in Bezug auf Richtigkeit, Stil, Rechtschreibung und Länge anzupassen bzw. umzuschreiben oder im eigenen Schreibstil neu zu verfassen. Ziel ist, dass die Meldungen des finalen Pressedienstes stilistisch aus einem Guss kommen, sie nachrichtlich sinnvoll aufgebaut sind und einen roten Faden aufweisen. Das zugelieferte Bildmaterial ist durch den Auftragnehmer in die Mediendatenbank der RPT bilder.rlp-tourismus.de einzupflegen, beim Bildmaterial, das seitens der Regionalagenturen über die Mediendatenbank zugeliefert wurde, müssen die Metadaten der Bilder entsprechend vorgegebener Standards und Regelungen der RPT-Pressestelle nachgepflegt werden. Ebenso sind nach Absprache und entsprechendem Arbeitsauftrag Eigenrecherchen zu Themen und Regionen für die Pressedienste möglich. Auch die eigenständige Konzeption und Umsetzung eines Pressedienstes ohne vorherige Inputlieferung durch die RPT-Pressestelle kann nach Vorgabe von Form, Umfang und Inhalt beauftragt werden. Die finalen Versionen der Meldungen und Verlinkungen auf das zugehörige Bildmaterial werden vom Dienstleister nach vorheriger Einweisung im Redaktionssystem Scompler eingestellt und damit der Pressestelle der RPT zur Freigabe, Weiterbearbeitung und dem Veröffentlichen auf der Presse-Webseite und letztendlich dem Versand zur Verfügung gestellt. Im Detail sollen folgende Leistungen an einen externen Dienstleister vergeben werden: - Koordinierung des Zulieferungsworkflows zwischen Dienstleister und Regionalagenturen: Anhand des abgestimmten Redaktionsplans prüft der Dienstleister eine Woche vor Veröffentlichung des Pressedienstes die fristgerechte Zulieferung des Inputs aus den Regionen. Im Falle von Nicht-Zulieferungen, fehlenden Informationen oder zu wenig bzw. zu oberflächlichem Input hakt der Dienstleister einmalig selbstständig nach. Für Text- und Bildmaterial, dass trotz Nachfrage des Dienstleisters nicht fristgerecht an den Auftragnehmer geliefert wurde, übernimmt die RPT-Pressestelle die weitere Kommunikation mit den Pressereferenten der Regionalagenturen. - Verfassen von Pressemeldungen auf Basis von zugelieferten Pressemeldungen (drei bis vier Meldungen à 1.500-3.000 Zeichen), inklusive Faktencheck, ggf. Nachrecherche und Anpassung des Sprachstils sowie Zusammenführen in einen Gesamtpressedienst - Eigenständiges Vorbereiten, Recherchieren und Verfassen von saisonalen und außer-planmäßigen Pressediensten nach Absprache (drei bis vier Meldungen à 1.500-3.000 Zeichen) - Einstellen von zugeliefertem, passendem Bildmaterial in die Mediendatenbank bzw. Nachpflege der Metadaten - Einstellen der finalen Meldungen für die Pressedienste und der Datei-IDs zum passen-den Bildmaterial im Redaktionssystem Scompler Die zu tätigenden Leistungen belaufen sich auf einen zeitlichen Aufwand von 14 bis 16 Stunden pro Monat. Zur Dokumentation wird entsprechend um die Führung eines Tätigkeitsprotokolls gebeten. Die RPT sieht zwar grundsätzlich große Chancen im Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und möchte die Potenziale dieser Technologie bestmöglich für den Tourismus in Rheinland-Pfalz nutzen. Im Rahmen dieser Vergabe und dem daraus resultierend Auftrag steht allerdings die journalistische Eigenleistung im Fokus. Von einer Content-Erstellung mithilfe von Large Language Modellen oder anderen KI-Tools ist im Rahmen dieses Auftrags ausdrücklich abzusehen.Vergabebekanntmachung // Rechnungshof Rheinland-Pfalz, Brandschutzmaßnahme - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 und 2
LBB NL KoblenzKoblenzDer Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz (LRH) hat aktuell seinen Sitz in mehreren Gebäuden in der Gerhart-Hauptmann-Straße und der Oberen Langgasse in Speyer (Gebäude A bis E). Die Gebäude A und B wurden ehemals als Landwirtschaftsschule errichtet und später für den LRH umgenutzt. Der Altbau des LRH (Gebäude E) ist ein Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren, welches nicht unter Denkmalschutz steht, aber in Materialien, Raumzuschnitten und Erscheinungsbild typisch für seine Erbauungszeit ist. Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung LBB, Niederlassung Landau plant die Brandschutzertüchtigung der oben genannten. In dem Gebäudeteil B soll allerdings, aufgrund eines anstehenden Verkaufs, lediglich eine Interimslösung zur Ausführung kommen. Die Maßnahmen sollen auf Basis von drei Brandschutzkonzepten für die Gebäude E & D sowie A und B, sowie der Festlegung zur Reduzierung des Maßnahmenumfangs für Gebäude B (Interim) umgesetzt werden. Die Planungen der Brandschutzmaßnahme wurden für die Gewerke der KG 400 Versorgungstechnik bereits bis zur Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) bzw. bis zum Ende der LPH 3 (Entwurfsplanung) erstellt. Die im Erläuterungsbericht (HU-Bau) beschriebenen Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung von brandschutztechnisch qualifizierten Wand- und Deckendurchführungen in den Gewerken Sanitär (Abwasser- und Wasserversorgung) und Heizungstechnik. Typische, gehäuft auftretende brandschutztechnische Mängel in den Gebäuden sind: -Rohrdurchführungen wurden ohne Abschottung in Wänden und Geschossdecken ausgeführt. -Rohrleitungen wurden mit Dämmungen mit Schmelzpunkt < 1000°C (z.B. Glaswolle) durch Wände hindurchgeführt. In einigen Bereichen müssen im Zuge der Brandschutzsanierung zerstörende Maßnahmen stattfinden, sodass festgestellt werden kann welche Rohrmaterialien verbaut sind. Ein Umwelttechnischer Bericht zur Gebäudeschadstofferkundung liegt vor. Es wurde festgestellt, das künstliche Mineralfasern ("alte" Mineralwolle, Herstellung vor dem Jahr 2000) verbaut sind und in einem Bereich asbesthaltige Rohrhüllen verbaut wurden. Die Arbeiten der Fachplanung Technische Ausrüstung umfassen im Einzelnen: Anlagengruppe 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: ermittelte Baukosten 76.362,86 EUR -Die Grundlagen der Kostenermittlung für die KG 410 müssen aktualisiert werden. Zwischenzeitlich wurde in allen Gebäudeteilen ein Großteil der Trinkwasserleitungen saniert. Hierfür ist eine Bestandserfassung zum Abgleich der bisher geplanten Brandschottungen gegenüber den aktuell noch benötigten Brandschottungen nötig. -Fortsetzung der Planungen zur Umsetzung der Brandschutzkonzepte ab der LPH 5 für die Gebäude E, D, A und B Interim aufbauend auf die bereits erstellten Entwurfsplanungen für die KG 410. Konkret betreffen die Maßnahmen die Ertüchtigung und Erneuerung von Brandschutzdurchführungen. Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen ermittelte Baukosten 61.368,78 EUR -Fortsetzung der Planungen zur Umsetzung der Brandschutzkonzepte ab der LPH 5 für die Gebäude E, D, A und B Interim aufbauend auf die bereits erstellten Entwurfsplanungen für die KG 420. Konkret betreffen die Maßnahmen die Ertüchtigung und Erneuerung von Brandschutzdurchführungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Metropolregion Rheinland e.V..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.