Restrukturierung Neuroradiologie - Gebäudeautomation MRT 1-4
Die Leistungsbeschreibung wurde von Technische Beratung Richarz erstellt. Sie gliedert sich in die Titel: 1.1 Schaltschrank 1.2 Hardware 1.3 Dienstleistung Automationsebene 1.4 Feldgeräte 1.5 Elektroinstallation 1.6 Leistungen zur Projektabwicklung 1.7 Sonstige Leistungen 1.8 Unvorhergesehenes/ Stundenlohnarbeiten
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Die Leistungsbeschreibung wurde von Technische Beratung Richarz erstellt. Sie gliedert sich in die Titel: 1.1 Schaltschrank 1.2 Hardware 1.3 Dienstleistung Automationsebene 1.4 Feldgeräte 1.5 Elektroinstallation 1.6 Leistungen zur Projektabwicklung 1.7 Sonstige Leistungen 1.8 Unvorhergesehenes/ Stundenlohnarbeiten
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Öffentlicher Auftraggeber
- Veröffentlicht:
- 12. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Leistungsbeschreibung wurde von Technische Beratung Richarz erstellt. Sie gliedert sich in die Titel: 1.1 Schaltschrank 1.2 Hardware 1.3 Dienstleistung Automationsebene 1.4 Feldgeräte 1.5 Elektroinstallation 1.6 Leistungen zur Projektabwicklung 1.7 Sonstige Leistungen 1.8 Unvorhergesehenes/ Stundenlohnarbeiten
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
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Lieferung eines Müllfahrzeugs für die Stadtwerke Singen
Los 1: Niederflur-Dreiachsfahrgestell mit gelenkter NLA (gemäß Preisblatt-Leistungsbeschreibung) 1.1 Allgemeines 1.2 Getriebeart 1.3 Maße und Gewicht 1.4 Räder, Achsen Aufhänger 1.5 Bremsen 1.6 Fahrerhaus 1.7 Sonstiges 1.8 Gewährleistung, Garantie 1.9 Lieferbedingungen 1.10 Wichtige Hinweise 1.11 Angebotspreis Los 2: Pressmüllsammelfahrzeugaufbau mit Lifter (gemäß Preisblatt-Leistungsbeschreibung) 2.1 Allgemeines 2.2 Technische Anforderungen 2.3 Hydraulikanlage 2.4 Sammelbehälter 2.5 Heckteil 2.6 Elektrische Anlage/Bedienung 2.7 Sonstiges 2.8 Gewährleistung, Garantie 2.9 Lieferbedingungen 2.10 Angebotspreis - Gemeinde Hüllhorst über Kreis Minden-LübbeckeMindenFrist: 14. Juli
Erweiterung der Kläranlage Tengern - EMSR-Technik
Die Gemeinde Hüllhorst betreibt die Kläranlage Tengern, die in den 90er Jahren ausgebaut wurde. Die Kläranlage Tengern soll auf 17.000 Einwohnerwerte ausgebaut werden und mit einer zweiten Belebungsanlage mit aerober Schlammstabilisierung und Nachklärung ausgestattet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll ein neues Betriebsgebäude errichtet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: 1.1 Neubau Sandlagerplatz 1.2 Neubau Belebungsbecken 2: 31,0 m Durchmesser, 5,0 m Tiefe 1.3 Neubau Nachklärbecken 2: 24,0 m Durchmesser, 3,9 m mittlere Wassertiefe 1.4 Neubau Gebläsestation: 12,6 m x 10,0 m 1.5 Neubau Rücklaufschlammpumpwerk 2: 4,3 x 4,6 x 2,75 m (LxBxH) 1.6 Neubau MID-Schacht Belebungsbecken 1: 4,35 x 2,75 x 2,95 m (LxBxH) 1.7 Neubau MID-Schacht Rücklaufschlamm 1: 4,1 x 2,2 x 2,8 m bzw. 4,05 m (LxBxH) Im Wesentlichen sind folgende Leistungen im Rahmen dieser Ausschreibung zu erbringen: -Erweiterung Netzersatzanlage und Lagertank -19x Niederspannungs-Schaltschränke -Automatisierung/Leitsystem -Messtechnik -Verkabelung, Installationsarbeiten -Blitzschutzanlage -Demontage- und Rückbauarbeiten - Gemeinde Hüllhorst über Kreis Minden-LübbeckeMindenFrist: 01. Juli
Erweiterung der Kläranlage Tengern - Maschinentechnik Nachklärbecken 2
Die Gemeinde Hüllhorst betreibt die Kläranlage Tengern, die in den 90er Jahren ausgebaut wurde. Dabei wurden Anlagenteile der alten Bestandskläranlage, wie z.B. die Tropfkörperanlage integriert. Die Kläranlage Tengern soll auf 17.000 Einwohnerwerte ausgebaut werden und mit einer zweiten Belebungsanlage mit aerober Schlammstabilisierung und Nachklärung ausgestattet werden. Die Ertüchtigung erfolgt in zwei Bauabschnitten. Diese Ausschreibung beinhaltet den Bauabschnitt 1. Die bestehende Tropfkörperanlage wird in einem nachfolgenden Bauabschnitt zurückgebaut. Zudem wird zu einem späteren Zeitpunkt ein neues Betriebsgebäude errichtet. Folgende Maßnahmen sind geplant: 1. Bauabschnitt (BA 1) - Teil dieser Ausschreibung 1.1 Neubau Sandlagerplatz: ca. 7,0 x 9,3 m 1.2 Neubau Belebungsbecken 2: 31,0 m Durchmesser, 5,0 m Tiefe 1.3 Neubau Nachklärbecken 2: 24,0 m Durchmesser, 3,9 m mittlere Wassertiefe 1.4 Neubau Gebläsestation: 12,6 m x 10,0 m in Massivbauweise (Mauerwerk, Metall-Wellprofil) 1.5 Neubau Rücklaufschlammpumpwerk 2: 4,3 x 4,6 x 2,75 m (LxBxH) 1.6 Neubau MID-Schacht Belebungsbecken 1: 4,35 x 2,75 x 2,95 m (LxBxH) 1.7 Neubau MID-Schacht Rücklaufschlamm 1: 4,1 x 2,2 x 2,8 m bzw. 4,05 m (LxBxH) Die Planung umfasst im Wesentlichen: Baustelleneinrichtung Nachklärbeckenräumer (Rundräumer mit gelkigen Bodenschild) Rohrleitungen aus Edelstahl 1.4571 DN 80 und DN 500 Schaltschrank VA-Räumerfahrbahn mit Begleitheizung Reinigungsanlage Schwimmschlammräumschild Überlauf- und Ablaufgerinne Brüder-Grimm-Schule - Sanierung Bestand und Erweiterung an zweitem Standort, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4+5, LPH 1-9
AUSGANGSSITUATION Die Brüder-Grimm-Schule ist eine im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim gelegene 2 bis 3-zügige Grundschule. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll die Schule um zwei Züge in allen Jahrgangsstufen zu einer dauerhaft 4-zügigen Grundschule erweitert werden. Laut Prognose werden sich für den Schulbezirk die Schülerzahlen und Zahl der Lehrkräfte erhöhen, hinzu kommt weiteres pädagogisches Personal und Verwaltungskräfte. Aufgrund dieser steigenden Zahlen besteht für die allgemeine Grundschule gemäß Musterraumprogramm der LHW ein zusätzlicher Raumbedarf von 740 m² Nutzfläche = ca. 1.260 m² BGF (ohne Berücksichtigung der Flächen für Schulsport). Standort 1 - Brüder-Grimm-Schule (Schiersteiner Straße 34, 55246 Mainz-Kostheim) Grundstücksfläche ca. 10.247 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.210 m² (Schulgebäude) Gebäude 1.1 - Schulhauptgebäude ca. 3.250 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.2 - Betreuung Sterntaler ca. 620 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.3 - Betreuung / Mensa ca. 340 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.4 - Schulsporthalle ca. 593 m² Bruttogrundfläche Einschränkungen aufgrund Einzelkulturdenkmalstatus der Bestandsgebäude. Standort 2 - ehemalige Albert-Schweitzer-Schule (Passauer Straße 48, 55246 Mainz-Kostheim) Grundstücksfläche ca. 6.407 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 1.200 m² (Schulgebäude) Gebäude 2.1 - Schulhauptgebäude ca. 1.200 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.2 - Verbindungsbau ca. 140 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.3 - Turnhalle ca. 380 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.4 - Pavillons Einschränkungen aufgrund Denkmalschutzes der Bestandsgebäude. Umsetzung der Alternative 4 aus der Machbarkeitsstudie vom 01.11.2022 für die Erweiterung der Brüder-Grimm-Schule (Standort 1) durch Aktivierung der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule (Standort 2) mit Ziel Flächenerweiterung für eine 4-zügige Grundschule mit Ganztagesprofil. Energetische Sanierung Hauptgebäude Standort 1+2 für die Anpassung an zeitgemäße pädagogische Konzepte und Anforderungen für Clusterbildung und Inklusion. Ausgleich der Flächendefizite (Differenzierungsräume, Lehrerarbeitsplätze, Beratungs- und Besprechungsräume) durch Nutzung der Flurflächen, Neuaufteilung Grundrisszuschnitte und Anpassung des baulichen Brandschutzes in "Compartments" oder Nutzungseinheiten kleiner 400 m² unter Einhaltung Anforderungen an den Denkmalschutz. Standort 1 Flächenerweiterung Nebengebäude 1.2 durch Nutzungsänderung ehemalige Hausmeister-wohnung, Neuaufteilung der Grundrisszuschnitte zu Klassenräumen für Unterricht und Ganztagsbetreuung. Umbau und Modernisierung Nebengebäude 1.3 Mensa. Energetische Sanierung für die bestehenden Gebäude unter Anforderungen an den Denkmalschutz. Standort 2 Neubau Sporthalle mit einem Feld in Holzbauweise mit dem Anspruch eines nachhaltigen, zukunftsfähigen Gebäudekonzepts unter Verwendung möglichst vieler CO2-neutraler Baustoffe gemäß BNB-Verfahren. Bevorzugte Errichtung als modulare oder serielle Fertigung mit möglichst über den Lebenszyklus niedrigen Lebenszykluskosten (insbesondere hinsichtlich der Betriebs- und Instandhaltungskosten) für den Eigentümer und Betreiber. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad sein. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. GEGENSTAND DER ZU BEAUFTRAGENDEN LEISTUNG Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Anlagengruppen 4+5, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53-56 - Leistungsphasen 1-9. Besondere Leistung: LPH 5: Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit Schlitz- und Durchbruchsplanung LPH 1-8: Zuarbeit für den BNB-Koordinator über alle LPH zu Gewerken ELT mit Nachhaltigkeitskriterien für Unterrichtsgebäude, z.B. Angaben für Erstellung Kriterienkatalog für Ökologische, Ökonomische, Soziokulturelle und technische Qualitäten. Generell ist der Zusatzaufwand für die Zuarbeit für den BNB-Koordinator (Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen) über die gesamten Leistungsphasen zu berücksichtigen und gesondert nach Leistungsphasen zu bepreisen. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad für Neubau sein (Siehe Beschluss LNB in der Anlage). Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. TERMINE Beginn der Leistungserbringung: ca. August 2025 / direkt nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: ca. Januar 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. April 2026 Abschluss LPH 4: ca. Mai 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5: ca. Oktober 2026 Abschluss LPH 6-7: ca. November 2026 Baubeginn: ca. Juli 2027 Fertigstellung: ca. September 2029- Zweckverband Wasser und Abwasser VogtlandPlauenFrist: 14. Juli
Ortsnetz Heinersgrün, Abwasserbeseitigung Ortsnetz Heinersgrün und Überleitung nach Großzöbern, Los 1: Tiefbau ON Heinersgrün Kreis- und Anliegerstraßen
Bereich 1.1: Allgemeine Leistungen • Baustelleneinrichtung • Verkehrssicherung • Provisorien • ca. 550 m³ Frostschutzschicht • Beweissicherung • Koordinierung • Wasserhaltung Bereich 1.2: Regenwasser • ca. 150 m2 Straßenaufbruch und Wiederherstellung • ca. 150 m2 Asphalttrag und Deckschicht AC 32(d=10cm) herstellen • ca. 320 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 116 m Regenwasserkanal DN 300 PP • ca. 6 St. Schächte DN 1.000 • ca. 40 m Kanal abbrechen oder verdämmen • ca. 50 m Hausanschlussleitung DN 150 • ca. 80 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 45 m Kanal reinigen, fräsen, ein ragende Stutzen planfräsen, räumen, Kamerabefahrung durchführen, Sachstandsbericht erstellen Bereich 1.3: Trinkwasser (öffent. Bereich) • ca. 1700 m2 Straßenaufbruch und -wiederherstellung • ca. 690 m2 Asphalttrag und Deckschicht AC 32(d=10cm) herstellen • ca. 1.010 m2 Asphalttrag und Deckschicht AC 32(d=14cm) herstellen • ca. 120 m2 Wegewiederherstellung • ca. 3.000 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 810 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 90x8,2 • ca. 715 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 63x5,8 • ca. 160 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 40x3,7 • ca. 240 St. Armaturen, Formstücke, Schieber, UFH etc. • ca. 75 m TW-Leitungsrohre abbrechen oder verdämmen • ca. 250 m Notwasserleitung herstellen Bereich 1.4: Trinkwasser (privater Bereich) • ca. 105m Zaun abbauen und wiederherstellen • ca. 168 m2 Trasse abräumen • ca. 125 m Gräben für RL-Auswechsel. (unbef.) • ca. 65 m Gräben für RL-Auswechsel. (bef.) • ca. 160 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 63x5,8 • ca. 25 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 40x3,7 • ca. 10 St. Hauseinführungen etc. Bereich 1.5: Schmutzwasser • ca. 1.450 m2 Straßenaufbruch und Wiederherstellung • ca. 120 m² Wegewiederherstellung • ca. 3.365 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 1.245 m Schmutzwasserkanal d225x13,4 PE-HD 100 RC, SDR 17 • ca. 21 St. Schächte DN 1.000 PE-HD leckageüberwacht • ca. 4 St. Schächte DN 1.200 PE-HD leckageüberwacht • ca.2 St. Druckleitungsentschacht DN 1.000 PE-HD leckageüberwacht • 1 St. Sandfangschacht DN 1.000 PE-HD leckageüberwacht • ca. 255 m Hausanschlussleitung d160x9,5 PE-HD 100 RC, SDR 17 • ca. 510 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 265 m Abwasserdruckleitung d63x5,8 PE-HD 100 RC, SDR 11 • ca. 530 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 7 St. HA- Schieber einbauen • 1 St Nachblasstation herstellen • ca. 270 m Kabelschutzrohr d50*4,6 einbauen • ca. 270 m Kabel NYY-J 5x6 qmm als Erdkabel einbauen Bereich 1.6: Außenanlagen/ZWAV Gelände Außenanlagenbefestigung • ca. 250 m2 Oberbodenarbeiten • ca. 175 m3 Bodenaushub • ca. 160 m2 Straßenbau Asphalt • ca. 100 m Granittiefbord liefern und verlegen • ca. 20m Palisaden (1,50 m) liefern und einbauen • 1 St Tor 7,0 m zweiflüglig herstellen • ca.53 m Stahlgitterzaun herstellen Rückbau Kläranlage • ca. 15 m3 Baul. Anlage abbrechen, Vorklärbecken aus Beton, Mönche etc. • ca. 1 St. Schächte ausbauen • ca. 20 m Rohrleitung ausbauen • ca. 48 m3 Bau-/Abbruchabfälle entsorgen (bis W2 Z2, >W2 Z2 DK II und III, Mischabfälle, Beton-Ziegelgemische, Stahl, Eisen, Schrott) Bereich 1.7: AW-DL (offene Bauweise in Berglas) • ca. 460 m2 Straßenaufbruch und Wiederherstellung • ca. 600 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 410 m Abwasserdruckleitungsrohr d110x10,0 PE-HD 100 RC, SDR 11 in offener Bauweise • ca. 17 St. Armaturen, Formstücke, Spülhydrant • 1 St. Molchschacht • 1 St. Überwachungseinheit für 3 Überwachungsstrecken - Westsächsische Hochschule ZwickauZwickauFrist: 16. Juli
Belastungs- und Automatisierungssystem für einen Motorenprüfstand
Vorbemerkung Der Aufbau des Motorenprüfstandes ist in der Laborhalle der Fakultät Kraftfahrzeugtechnik vorgesehen. Im Prüfraum befindet sich ein luftgefedertes Fundament 4000 mm x1900 mm mit einem Nutenabstand von 200 mm, auf dem der Prüfstand montiert werden soll. Lufttechnische Anlagen, zentrale Kraftstoffversorgung und Anschlüsse an die zentrale Kühlanlage sind vorhanden. Die Anschlüsse für die Medienversorgung befinden sich am Fundament. Bedienpult und Steuerschrank sind im Bedienraum vorzusehen. Der Schaltschrank zum Anschluss an das Stromnetz der Laborhalle ist in einem elektrischen Betriebsraum aufzustellen. Prüfraum und elektrischer Betriebsraum liegen örtlich ca. 20 m auseinander. Alle nachfolgenden Geräte sind ausschließlich als Neugeräte zu liefern. Pos. 1 Belastungseinrichtung mit folgenden Mindestanforderungen: Nenndrehmoment ? 600 Nm bis min. 3750 U/min Nenndrehzahl 4.000 U/min +/- 10% Nennleistung (S1 Betrieb nach IEC 60034-1) ? 250 kW Maximaldrehzahl 10.000 U/min +/- 10 % Verlustleistung nominal < 10,4 kW Nennstrom 350 A +/- 10 % Leistung motorischer Betrieb ? 90 % der generatorischen Leistung Überlastbarkeit (60 s alle 10 Minuten) ? 20 % Massenträgheitsmoment < 0,350 kgm² Beschleunigungsvermögen > 20.700 U/s Maschinengeräusch bei Nenndrehzahl < 85 dB (A) Berechnete Lagerlebensdauer L10h ? 30.000 Stunden Schutzart min. IP23 Umgebungsbedingungen Temperatur + 5 °C bis + 40 °C Gesamtgewicht < 1100 kg Maximalabmessungen Länge: 1,10 m Breite: 0,90 m Höhe: 1,30 m 1.1. Vierquadrantenbetrieb 1.2. Überlastungsschutz 1.3. Drehgeber zur Drehzahlmessung 1.4. passende Umrichter nach DIN EN 61800-3 Kategorie C3 standardisiert in separatem Steuerschrank 1.5. Zwischenrahmen für die Belastungseinrichtung mit einer Achsenhöhe der Belastungseinrichtung 700 mm zur Fundamentoberfläche 1.6. betriebsbereite Montage auf dem Fundament 1.7. erforderliche Steuerschränke und Steuerung 1.8. erforderliche Anschluss-, Steuer- und Signalkabel zwischen Umrichter und Steuerschrank (ca. 25m getrennt voneinander) Pos. 2 Drehmomentmessung mit folgenden Mindestanforderungen: 2.1. Arretiervorrichtung zur Drehmomentkalibrierung 2.2. Prüfhebel zum Einmessen des Drehmomentmesssystems 2.3. Drehmomentmessflansch mit folgenden Anforderungen: Genauigkeitsklasse ? 0,05 Nenndrehmoment Mnom 1 kNm Nenndrehzahl > 11.000 U/min Nennkennwert (Spanne zwischen Drehmoment = Null und Nenndrehmoment): Frequenzausgang Spannungsausgang 30 kHz 10 V Kennwerttoleranz (Abweichung der tatsächlichen Ausgangsgröße bei Mnom vom Nennkennwert) Frequenzausgang und Spannungsausgang +/- 0,1 % Linearitätsabweichung einschließlich Hysterese, bezogen auf den Nennkennwert: Frequenzausgang und Spannungsausgang, für ein max. Drehmoment im Bereich: 0% Mnom bis 20% Mnom >20% Mnom bis 60% Mnom >60% Mnom bis 100% Mnom < +/- 0,01 % < +/- 0,02 % < +/- 0,03 % Temperatureinfluss pro 10K im Nenntemperaturbereich auf das Ausgangssignal, bezogen auf den Istwert der Signalspanne: Frequenzausgang Spannungsausgang +/- 0,05 % +/- 0,2 % Temperatureinfluss pro 10K im Nenntemperaturbereich auf das Nullsignal, bezogen auf den Nennkennwert: Frequenzausgang Spannungsausgang +/- 0,05 % +/- 0,1 % Rel. Standardabweichung der Wiederholbarkeit nach DIN 1319, bezogen auf die Ausgangssignaländerung: Frequenzausgang und Spannungsausgang < +/- 0,03 % Nenntemperaturbereich + 10 ... + 70°C Gebrauchstemperaturbereich + 5 ... + 50°C Massenträgheitsmoment Rotor < 0,004 kgm² Gewicht Rotor < 2 kg Schutzart (EN 60529) min. IP 54 2.4. Kalibrierungsfunktion für Drehmomentflansch Pos. 3 Drehzahlerfassung 3.1. Inkrementaler Drehzahlgeber an Belastungseinrichtung Inkremente je Umdrehung ? 2.048 Energieversorgung 5 VDC +/- 0,5 VDC Max. Drehzahl: 10.000 U/min + 10% Schutzart: min. IP66 Betriebstemperatur: + 5 ... 50 °C Schnittstelle: TTL Pos. 4 Verbindung Belastungseinrichtung - Prüfstandsmotor mit folgenden Mindestanforderungen: 4.1. Zweimal Auslegung einer Welle für ein Zweimassensystem bestehend aus rotierenden Massen, Welle und Dämpfer hinsichtlich kritischer Drehzahlen und Resonanzverhalten mit vorgegebenen Massenträgheitsmomenten zweier Motoren 4.2. Lieferung einer Welle mit Dämpfer 4.3. Wellenschutz 4.4. Wellenbruchüberwachung Pos. 5 Messdatenerfassung im Prüfraum mit folgenden Mindestanforderungen: 5.1. Übersicht geforderte Messtechnik: Anzahl Messgröße Eigenschaften 2 Luftfeuchtigkeit Für Prüfstandsraum und Ansaugluft 1 Barometerdruck 15 Druck Die Anzahl der gewählten Druckaufnehmer aus der Tabelle der geforderten Druckmessbereiche (siehe Tabelle unten) wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben 26 Temperatur Wahlweise Widerstandsthermometer oder Thermoelement 16 Analoge Eingänge Programmierbar und einstellbar 8 Analoge Ausgänge Programmierbar und einstellbar 8 Digitale Eingange Programmierbar und einstellbar 8 Digitale Ausgänge Programmierbar und einstellbar 5.2. Luftfeuchtigkeitsmessgerät Messbereich 0 ...100% rF Genauigkeit (einschließlich Nichtlinearität, Hysterese und Wiederholbarkeit): bei + 15 ... + 25 °C +/- 1 % rF (0 ... 90 % rF) +/- 1,7 % rF (90 ... 100 % rF) bei - 20 ... + 40 °C +/- (1,0 + 0,008 x Messwert) % rF bei - 40 ... + 180 °C +/- (1,5 + 0,015 x Messwert) % rF Ausgangssignal a. ... 20 mA Druckdichte Verschraubung ? 3bar 5.3. Digitaltransmitter zur Erfassung des barometrischen Drucks im Prüfraum Druckbereich: 800 bis 1200mbar (abs.) Gesamttoleranz: typ. +/- 0,1% F.S. / -25°C bis + 65°C max. +/- 0,3% F.S. / -25°C bis + 65°C Reproduzierbarkeit: +/- 0,05% F.S. , typ. Langzeitdrift über 1 Jahr bei 20°C: +/- 0,2% F.S. Betriebstemperatur: + 5 bis + 50 °C Temperaturkompensation: ? Linearisierung: ? Digitaler Tiefpassfilter: ? IP Schutz: IP 65 Vibration: 15 g (20 bis 2000Hz) Versorgung: 24 VDC durch CAN-Bus Stecker 5.4. Druckaufnehmer Gesamttoleranz typ. +/- 0,15% F.S. / 0°C bis + 80°C max. +/- 0,4% F.S. / 0°C bis +
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