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Renovierung der Gebäudes A der ppa - Pfälzische Pensionsanstalt
Die Pfälzische Pensionsanstalt (ppa) in Bad Dürkheim besitzt in der Sonnenwendstraße 2 in Bad Dürkheim drei Verwaltungsgebäude. Das älteste dieser Gebäude - im Folgenden Gebäude A genannt - wird im Auftrag der ppa kernsaniert.
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ppa - Pfälzische Pensionsanstalt
- Veröffentlicht:
- 28. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Pfälzische Pensionsanstalt (ppa) in Bad Dürkheim besitzt in der Sonnenwendstraße 2 in Bad Dürkheim drei Verwaltungsgebäude. Das älteste dieser Gebäude - im Folgenden Gebäude A genannt - wird im Auftrag der ppa kernsaniert.
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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ppa - Pfälzische PensionsanstaltFrist: 27. Apr.Untergrundvorbereitung: 1.000–1.100 m² Instandsetzung (Risse/Scheinfugen), 150–200 m Grundierung, 1.000–1.100 m² Spachtel-/Nivellierarbeiten, 1.000–1.100 m² Randarbeiten (Abschneiden Randdämmstreifen) ca. 450–500 m. Lieferung und Verlegung von 1.000–1.100 m² Kautschukbodenbelag. Lieferung und Montage von 400–500 m Sockelleisten/Wandanschlüssen sowie Fugen- und Nahtausbildung auf 800–1.000 m.Areal A - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen und Verkehrsanlagen
Zweckverband Bodensee-WasserversorgungStuttgartDer Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung versorgt ca. vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg mit Trinkwasser aus dem Bodensee, das aus dem See entnommen und in die Aufbereitungsanlage auf dem Sipplinger Berg gefordert wird. Bestandteil auf dem Sipplinger Berg ist Areal A. Das Areal A ist ein Baufeld mit ca. 5.500 m2, auf dem der Neubau eines Laborgebäudes mit integrierten Büroflächen, mikrobiologischen und chemischen Laborraum sowie Lagerflächen, der Neubau eines Parkhauses zur teilweisen Deckung des Stellplatzbedarfs auf dem Areal des Sipplinger Bergs und der Neubau einer zentralen Zutrittspforte realisiert werden sollen. Die Zutrittspforte soll als Hauptzugang für das gesamte Areal Sipplinger Berg dienen und unter anderem einen Veranstaltungsort umfassen. Da es sich bei der Gesamtanlage auf dem Sipplinger Berg und eine kritische Infrastruktur handelt, muss das gesamte Ensemble auf dem Areal A nach außen so verbunden werden, dass gegen den Zutritt Unbefugter geschützt ist. Zudem müssen die Belange der bestehenden Windkesselanlage auch technisch so berücksichtigt werden, dass es einer einheitlichen Planung bedarf. Dies gilt nicht nur in Bezug auf die drei Gebäude, sondern auch in Bezug auf die Verkehrsanlagen und die Außenanlagen, die den drei Gebäuden untergeordnet werden müssen, um die erforderliche Erschließung, die neben der Anlieferung mit einem Sattelzug auch den Besucherverkehr aufnehmen muss, überhaupt auf dem Areal A realisieren zu können. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Verhältnisse auf dem Areal A beengt sind und insbesondere auch durch die bestehende Windkesselanlageweiter eingeschränkt werden. Bereits dies erfordert ein gesamtheitliches Baulogistikkonzept für das Areal A. Eine Förderung ist nicht angedacht. Das Projekt soll in BIM - Methodik 5D abgewickelt werden.Estricharbeiten im Zuge der Sanierung Gebäude A, Universität Konstanz (2. Bauabschnitt)
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KonstanzSanierung im Gebäude A der Universität Konstanz (2. Bauabschnitt): Estricharbeiten in Studiobühne und Alter Leitwarte bei laufendem Betrieb. Umfang: ca. 470 m² Schnellzementestrich auf zementgebundener Schüttung (Brandschutz A2), 470 m² Trittschalldämmung (Brandschutz A1), 340 lfm Randdämmstreifen, 100 lfm Bewegungsfugenprofile (Stahl) sowie 300 lfm Scheinfugen (Herstellung/Schließen).Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-31-2518-25
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B/C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel B ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt 34.000 m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 84 Mio. € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im November 2032. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: mit Beauftragung, voraussichtlich 1.Quartal 2026 - voraussichtlich 3. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Sanierung und Modernisierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-08-1005/26
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, Baujahr 1905-1910, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B und C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel, Gebäude B, ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die BImA wird in diesem Projekt durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vertreten. - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt ca. 34.000 qm - voraussichtliche Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 84 Mio € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im Mai 2033. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn: mit Beauftragung, voraussichtlich 3.Quartal 2026 Ende: voraussichtlich 2. Quartal 2033 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Gebäude- und Innenraumplanung in den Leistungsphasen 1 bis 9
Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbHNordenDie Vergabestelle beabsichtigt die Sanierung des Frisia- Bads in Norden. Bei dem Frisia-Bad handelt es sich um ein Hallenschwimmbad, das in den Jahren 1963 bis 1964 errichtet und am 12. September 1964 als erstes Hallenbad im Landkreis Aurich feierlich eröffnet wurde. Es wurde auf dem Gelände einer zuvor genutzten Wehrmachtsbaracke erbaut und war mit seiner seinerzeit modernen Ausstattung ein Meilenstein in der kommunalen Daseinsvorsorge der Region. a) Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung. Die Fachplanungen werden zeitlich parallel separat vergeben. Mehrfachbewerbungen in Bezug auf die verschiedenen Objekt- und Fachplanungen sind dabei zulässig. b) Dabei werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 der Gebäude- und Innenraumplanung nach Maßgabe des Vertragsentwurfs (Teil C der Vergabeunterlagen) stufenweise vergeben werden. Es werden zudem folgende Besondere Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung vergeben: - Vermessung der Schwimmhalle durch einen qualifizierten Vermesser (Pauschalhonorar – Leistungsphase 2 / Leistungsstufe 1), - Auswahl und Ausfüllen der notwendigen Formblätter nach dem Vergabehandbuch (Pauschalhonorar – Leistungsphase 7 / Leistungsstufe 3), - Erstellung des Fördermittelverwendungsnachweises unter Beachtung der einschlägigen Fördermittelrichtlinie (Zeithonorar – zu Beginn Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 3), - Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Zeithonorar - Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 3) Im Übrigen wird hinsichtlich des Leistungsumfangs, der wechselseitigen Pflichten und der Honorierung bei der Gebäude- und Innenraumplanung auf den Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeunterlagen) verwiesen.Sanierung Frisia-Bad Norden - Vergabe von Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung
Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbHNordenFrist: 22. JuniDie Vergabestelle beabsichtigt die Sanierung des Frisia- Bads in Norden. Bei dem Frisia-Bad handelt es sich um ein Hallenschwimmbad, das in den Jahren 1963 bis 1964 errichtet und am 12. September 1964 als erstes Hallenbad im Landkreis Aurich feierlich eröffnet wurde. Es wurde auf dem Gelände einer zuvor genutzten Wehrmachtsbaracke erbaut und war mit seiner seinerzeit modernen Ausstattung ein Meilenstein in der kommunalen Daseinsvorsorge der Region. a) Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung. Die Fachplanungen werden zeitlich parallel separat vergeben. Mehrfachbewerbungen in Bezug auf die verschiedenen Objekt- und Fachplanungen sind dabei zulässig. b) Dabei werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 der Gebäude- und Innenraumplanung nach Maßgabe des Vertragsentwurfs (Teil C der Vergabeunterlagen) stufenweise vergeben werden. Es werden zudem folgende Besondere Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung vergeben: - Vermessung der Schwimmhalle durch einen qualifizierten Vermesser (Pauschalhonorar – Leistungsphase 2 / Leistungsstufe 1), - Auswahl und Ausfüllen der notwendigen Formblätter nach dem Vergabehandbuch (Pauschalhonorar – Leistungsphase 7 / Leistungsstufe 3), - Erstellung des Fördermittelverwendungsnachweises unter Beachtung der einschlägigen Fördermittelrichtlinie (Zeithonorar – zu Beginn Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 3), - Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Zeithonorar - Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 3) Im Übrigen wird hinsichtlich des Leistungsumfangs, der wechselseitigen Pflichten und der Honorierung bei der Gebäude- und Innenraumplanung auf den Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeunterlagen) verwiesen.HGU 5903 Objektplanung Gebäude
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimDer Gebäudekomplex 5903 besteht aus zwei baulich zusammenhängen den Gebäuden. Der westliche Gebäudeteil (5903‐A, Baujahr ca. 1917) wurde bis vor kurzem als Bürogebäude für das Institut Betriebswirtschaft und Marktforschung (Bm) genutzt. Der ältere östliche Gebäudeteil (5903‐B) wurde 1875 als Kelterhalle mit Weinkeller konzipiert. Mit dem Umbau zum "Institut für Bio‐ und Weinchemie" wurde die Kelterhalle zum Hörsaal und der Weinkeller zum sogenannten Anstaltskeller (heute Weinprobierkeller) umgenutzt. Das Gebäude 5903 ist Teil eines historischen Gebäudeensembles und durch die Denkmalbehörde als erhaltenswertes Zeugnis der Hochschulentwicklung beurteilt worden. Gemäß Masterplanung soll das Gebäude erhalten und saniert werden. Aufgrund baulicher Mängel ist das Gebäude aktuell weitgehend außer Betrieb genommen. Besonders der Gebäudeteil 5903‐B ist allgemein in einem schlechten baulichen Zustand. Sanierungsbedarf besteht hier insbesondere an Dachkonstruktion und -deckung, Dachentwässerung, Bauteiloberflächen und Feuchteschäden. Im Gebäudeteil 5903‐A sind außen insbesondere die Fassade, Dacheindeckung, Entwässerung, Blitzschutz und der Fenster betroffen. Dringender Handlungsbedarf besteht beim vorbeugenden Brandschutz (fehlende Brandschutztüren zum Treppenhaus, fehlender 2. RW aus dem Obergeschoss, Fluchtwegkennzeichnung, Notleuchten, etc.). Vorgesehen sind auch die Modernisierung aller Oberflächen und die Anpassung der Infrastruktur. Für den Gebäudekomplex wird eine tragfähige und langfristige Nutzung für die Hochschule gewünscht, die der besonderen, zentralen Lage, den möglichen Anbindungen an die äußere Erschließung und den baulich‐architektonischen Besonderheiten gerecht wird. Für den Gebäudeteil 5903‐A wird wegen der vorhandenen Bau‐ und Grundrissstruktur auch künftig eine Nutzung als Büro‐/Verwaltungsgebäude vorgesehen. Für 5903‐B hingegen wird in Verbindung mit dem Probierkeller, eine Nutzung für Aufenthalts‐ und studentische Gemeinschaftsräume und in kleinerem Umfang Büroflächen, der Bedeutung und Struktur des Gebäudes am ehesten gerecht. Für die Sanierung sind Baukosten iHv. 1,86 Mio. EUR netto veranschlagt (KG 300: 1,47 Mio. EUR, KG 400: 0,39 Mio. EUR). Aufgrund der bisherigen Voruntersuchungen gibt es seitens der HGU bereits konkrete Vorstellungen für die Nutzung des Gebäudekomplexes. Um die Baumaßnahme zügig angehen zu können muss bis März 2027 eine ES-Bau aufgestellt werden um die erforderlichen Mittel zu beantragen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ppa - Pfälzische Pensionsanstalt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.