Gemeinde BadenweilerBadenweilerTED
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Los 1 umfasst Spezialtiefbauarbeiten zur Sicherung und Stabilisierung des Bestands sowie des angrenzenden Geländes. Hierzu gehören die Herstellung einer Unterfangung 90m³ inkl. erforderlicher Erdarbeiten, Abbruch eines Magerbetonfundaments von 54 m³ und eine Hangvernagelung mit Spritzbeton von 25 m². Los 2 umfasst die Tiefbauarbeiten inkl...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Badenweiler
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Los 1 umfasst Spezialtiefbauarbeiten zur Sicherung und Stabilisierung des Bestands sowie des angrenzenden Geländes. Hierzu gehören die Herstellung einer Unterfangung 90m³ inkl. erforderlicher Erdarbeiten, Abbruch eines Magerbetonfundaments von 54 m³ und eine Hangvernagelung mit Spritzbeton von 25 m². Los 2 umfasst die Tiefbauarbeiten inkl. Baugrubenaushub, Leitungsgräben, Rohrleitungen und Ringerder. Darüber hinaus umfassen die Arbeiten den Neubau Mensa und Aufzugsanbau in Stahlbeton sowie kleinere Abbruch- und Mauerarbeiten im Bestand.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Gemeinde BadenweilerBadenweilerLos 2 umfasst die Tiefbauarbeiten inkl. Baugrubenaushub, Leitungsgräben, Rohrleitungen und Ringerder. Darüber hinaus umfassen die Arbeiten den Neubau Mensa und Aufzugsanbau in Stahlbeton sowie kleinere Abbruch- und Mauerarbeiten im Bestand.René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
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Stadt GrevesmühlenGrevesmühlenFrist: 01. Sept.Das Los 08 umfasst sämtliche Heizungs- und Sanitärarbeiten im Erweiterungsneubau. Die Leistungen sind gemäß Ausführungsplanung, DIN-Normen sowie geltenden technischen Regeln und den Vorgaben der TGA-Planung umzusetzen. Die Ausführung erfolgt in mehreren zeitlich versetzten Bauabschnitten. Leistungsbeschreibung Sanitärinstallation: • Herstellung der Trinkwasserinstallation, in den Geschossen ausschließlich nur eine Kaltwasserverrohrung und im Bereich der Küche und B.WC wird eine dezentrale elektrische Warmwasserbereitung vorgesehen. Das Leitungsnetz hat eine Länge von ca. 260 m; • Verlegung von Abwasserleitungen, die Installation erfolgt in Vorwandbauweise; • Anschluss und Montage von Sanitärobjekten (38 Waschbecken, 22 WC, 2 Ausgussbecken); • Druckprüfung, Trinkwasserbeprobung und Inbetriebnahme der Sanitäranlagen; Leistungsbeschreibung Heizungsinstallation: • Bivalente Wärmeerzeugungsanlage Luft/Wasserwärmepumpe, Spitzenlast erfolgt über die Bestands Gaskesselanlage; • Verlegung von Heizungsleitungen (Vor- und Rücklauf) in Steigzonen und Etagen. Teilweise in Sockelleiste oder im Fußbodenaufbau. Das Leitungsnetz hat eine Länge von ca. 900 m; • Installation von 92 Heizkörpern inkl. Thermostatventilen; • Montage von Verteilerstationen, 3 Abgänge (stat. Heizkreis, dynamischer Heizkreis und stat. Heizkreis 2. BA) und Anschluss an den Wärmeerzeuger; • hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage; • Durchführung von Druckproben und Funktionskontrollen; Das Los umfasst die Leistungsbeschreibung und die digitalen Planunterlagen der Ausführungsplanung. Der Ausführungszeitraum: 1. Bauabschnitt 10/2026 – 04/2027 2. Bauabschnitt 02/2028 – 06/2028Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraß...
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainFrist: 04. Aug.Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstr aße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemann-allee/Gartenst raße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Gegenstand der Ausschreibung ist der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke am Haltepunkt Stresemannallee der Linie 16 in Fahrtrichtung Offenbach Stadtgrenze. Die Maßnahme umfasst zunächst den vollständigen Rückbau des bestehenden Bahnsteigs. Anschließend wird ein neuer, barrierefreier Bahnsteig mit einer Länge von 30 m und einer Bahnsteigvorderkantenhöhe von 25 cm über Schienenoberkante (SOK) hergestellt. Die Ausführung beinhaltet die erforderliche Rampenausbildung, den Einbau von Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen sowie taktilen Leitelementen einschließlich der Anpassung an den vorhandenen Bestand. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sind zudem umfangreiche Tiefbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören insbesondere die Verlegung von Kabelleerrohren, der Neubau von Kabelschächten sowie deren Anschluss an die bestehende Infrastruktur. Die gesamte Bahnsteigausstattung wird erneuert und auf den aktuellen Standard der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) gebracht. Dies umfasst unter anderem die Installation einer dynamischen Fahrgastinformationsanlag e (DFI), einer Wartehalle, von Abfallbehältern sowie weiterer Ausstattungs- und Informationselemente. Darüber hinaus werden die an die Haltestelle angrenzenden Fußgängerfurten angepasst und barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen umfassen die Herstellung bzw. Anpassung taktiler Leitsysteme sowie die Absenkung der Bordsteine gemäß den Anforderungen an die Barrierefreiheit. Die bestehende Lichtsignalanlage (LSA) wird zurückgebaut, an einem neuen Standort errichtet und um akustische Signalgeber für sehbehinderte und blinSanierung Westflügel und Verbinder - LOS 3 03 – ROHBAU
Landesbühnen Sachsen GmbHRadebeulFrist: 03. Aug.Art und Umfang der Leistung: 1. Allgemeine Leistungen - allgemeine Sicherungs- und Schutzmaßnahmen - 85 qm prov. Öffnungsverschluss mit Folienrahmen /Spanplatte - 4 qm Abtrennung Baustelle mit F30-Wand Trockenbau - bauzeitliche Abstützungen beim Herstellen von Durchbrüchen - Freilegungen zur Bauteilbegutachtung, 6 Schürfen Innenbereich - 10 St Öffnen von Holzbalkendecken - Dokumentation 2. Aushubarbeiten/Verfüllung - 40 qm Betonpflaster aufnehmen - 16 cbm Schottertragschicht ausbauen, lagern, wieder einbauen - 30 cbm Boden außen ausbauen, entsorgen - 25 cbm Auffüllung Innenbereich lösen, entsorgen - 7 cbm Boden ausbauen für Unterfangung, entsorgen - 40m Aushub Leitungsgräben - 24 cbm Mineralstoffgemisch 0/45 liefern, einbauen 3.Betonarbeiten - 4,2 cbm Ortbeton C2530 Fundamente als Platte und Streifen -120 qm bewehrter Unterbeton D 12cm - 4 cbm Betonunterfangung Fundamente - 6 qm Decke Ortbeton mit Unterzug - 2 Stahlbeton- Auflagerbalken L 1,9m - 2,2 t Betonstahl 4. Mauerarbeiten - 10,5 cbm Mauerwerk SFK 12 Schließen Öffnungen, Verzahnung herstellen -32 qm Mauerwerk D 17,5 bis 24cm herstellen SFK 12 - 80 St. Durchbrüche versch. Größe vermauern - 36 St. Öffnungen mit Fertigteilstürzen überdecken, bis B 1,9m, Auflager herstellen - Herstellen Treppe 5 Blockstufen auf MW-Wange, Breite 1,4m - Einbau 2 Fertiglichtschächte GFK 100 x 60cm - Einbau Stahlträger HEAQ 100 bis 140, L bis 3,2m - Einbau Stahlträger zweiteilig mit Stoß L 5,2m HEA 220 5.Abdichtungs- und Dämmarbeiten -70 qm Außenwandabdichtung PMBC, Perimterdämmung, Noppenbahn 110 m Horizontalsperre Injektionsverfahren 140 qm Bodenplatte Bitumenbahn W 1.1_E 6. Abbrucharbeiten, Durchbrüche - 39 cbm Mauerkwerk Ziegel /Naturstein abbrechen inkl. Sägeschnitte - 6 qm Abbruch Gewölbedecke Ziegel - Demontage 14 St Außenfenster- und Türen - 80 St Kernbohrungen D 100 bis 220mm, Mauerwerk und Naturstein - 40 St Durchbrüche 0,1 bis 0,5 qm im Mauerwerk herstellen 7. Entsorgung - 54 t Boden entsorgen AVV 170504 Z - 80 t Aushub entsorgen AVV 17 01 07 - 95 t Beton, Mauerwerk entsorgen AVV 170802 - Entsorgung Kleinmengen Holz, Glas, Metall, Kunststoff, Dämmung 8. Außenanlagen - Wiederherstellung Pflasterflächen im Gebäudeanschluss: 50 qm Öko-Betonpflaster, 30qm Betonpflaster, 12 qm Betonplatten, Anschlüsse und Rinnen aus Granit Kleinpflaster 9. Grundleitungen - 39 m Grundleitungen PP-Rohr mit allen Formteilen und Bettung - Druckprüfung, Befahrung und Dokumentation - Demontage 15 m Bestands-GrundleitungSanierung Westflügel und Verbinder - LOS 3 03 – ROHBAU
Landesbühnen Sachsen GmbHRadebeulFrist: 03. Aug.1. Allgemeine Leistungen - allgemeine Sicherungs- und Schutzmaßnahmen - 85 qm prov. Öffnungsverschluss mit Folienrahmen /Spanplatte - 4 qm Abtrennung Baustelle mit F30-Wand Trockenbau - bauzeitliche Abstützungen beim Herstellen von Durchbrüchen - Freilegungen zur Bauteilbegutachtung, 6 Schürfen Innenbereich - 10 St Öffnen von Holzbalkendecken - Dokumentation 2. Aushubarbeiten/Verfüllung - 40 qm Betonpflaster aufnehmen - 16 cbm Schottertragschicht ausbauen, lagern, wieder einbauen - 30 cbm Boden außen ausbauen, entsorgen - 25 cbm Auffüllung Innenbereich lösen, entsorgen - 7 cbm Boden ausbauen für Unterfangung, entsorgen - 40m Aushub Leitungsgräben - 24 cbm Mineralstoffgemisch 0/45 liefern, einbauen 3.Betonarbeiten - 4,2 cbm Ortbeton C2530 Fundamente als Platte und Streifen -120 qm bewehrter Unterbeton D 12cm - 4 cbm Betonunterfangung Fundamente - 6 qm Decke Ortbeton mit Unterzug - 2 Stahlbeton- Auflagerbalken L 1,9m - 2,2 t Betonstahl 4. Mauerarbeiten - 10,5 cbm Mauerwerk SFK 12 Schließen Öffnungen, Verzahnung herstellen -32 qm Mauerwerk D 17,5 bis 24cm herstellen SFK 12 - 80 St. Durchbrüche versch. Größe vermauern - 36 St. Öffnungen mit Fertigteilstürzen überdecken, bis B 1,9m, Auflager herstellen - Herstellen Treppe 5 Blockstufen auf MW-Wange, Breite 1,4m - Einbau 2 Fertiglichtschächte GFK 100 x 60cm - Einbau Stahlträger HEAQ 100 bis 140, L bis 3,2m - Einbau Stahlträger zweiteilig mit Stoß L 5,2m HEA 220 5.Abdichtungs- und Dämmarbeiten -70 qm Außenwandabdichtung PMBC, Perimterdämmung, Noppenbahn 110 m Horizontalsperre Injektionsverfahren 140 qm Bodenplatte Bitumenbahn W 1.1_E 6. Abbrucharbeiten, Durchbrüche - 39 cbm Mauerkwerk Ziegel /Naturstein abbrechen inkl. Sägeschnitte - 6 qm Abbruch Gewölbedecke Ziegel - Demontage 14 St Außenfenster- und Türen - 80 St Kernbohrungen D 100 bis 220mm, Mauerwerk und Naturstein - 40 St Durchbrüche 0,1 bis 0,5 qm im Mauerwerk herstellen 7. Entsorgung - 54 t Boden entsorgen AVV 170504 Z - 80 t Aushub entsorgen AVV 17 01 07 - 95 t Beton, Mauerwerk entsorgen AVV 170802 - Entsorgung Kleinmengen Holz, Glas, Metall, Kunststoff, Dämmung 8. Außenanlagen - Wiederherstellung Pflasterflächen im Gebäudeanschluss: 50 qm Öko-Betonpflaster, 30qm Betonpflaster, 12 qm Betonplatten, Anschlüsse und Rinnen aus Granit Kleinpflaster 9. Grundleitungen - 39 m Grundleitungen PP-Rohr mit allen Formteilen und Bettung - Druckprüfung, Befahrung und Dokumentation - Demontage 15 m Bestands-GrundleitungBarrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainFrist: 28. JuliBarrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemann-allee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Gegenstand der Ausschreibung ist der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke am Haltepunkt Stresemannallee der Linie 16 in Fahrtrichtung Offenbach Stadtgrenze. Die Maßnahme umfasst zunächst den vollständigen Rückbau des bestehenden Bahnsteigs. Anschließend wird ein neuer, barrierefreier Bahnsteig mit einer Länge von 30 m und einer Bahnsteigvorderkantenhöhe von 25 cm über Schienenoberkante (SOK) hergestellt. Die Ausführung beinhaltet die erforderliche Rampenausbildung, den Einbau von Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen sowie taktilen Leitelementen einschließlich der Anpassung an den vorhandenen Bestand. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sind zudem umfangreiche Tiefbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören insbesondere die Verlegung von Kabelleerrohren, der Neubau von Kabelschächten sowie deren Anschluss an die bestehende Infrastruktur. Die gesamte Bahnsteigausstattung wird erneuert und auf den aktuellen Standard der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) gebracht. Dies umfasst unter anderem die Installation einer dynamischen Fahrgastinformationsanlage (DFI), einer Wartehalle, von Abfallbehältern sowie weiterer Ausstattungs- und Informationselemente. Darüber hinaus werden die an die Haltestelle angrenzenden Fußgängerfurten angepasst und barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen umfassen die Herstellung bzw. Anpassung taktiler Leitsysteme sowie die Absenkung der Bordsteine gemäß den Anforderungen an die Barrierefreiheit. Die bestehende Lichtsignalanlage (LSA) wird zurückgebaut, an einem neuen Standort errichtet und um akustische Signalgeber für sehbehinderte und blinde Menschen ergänzt. Sämtliche Bauleistungen sind unter laufendem Straßenbahn- und Verkehrsbetrieb auszuführen. Die erforderliche Koordination und Abstimmung mit den am Projekt beteiligten Dritten, insbesondere den zuständigen Bereichen der VGF, der NRM, der SRM sowie den beteiligten städtischen Ämtern und weiteren Leistungsträgern, ist sicherzustellen. Baubegleitende Leistungen Dritter sind innerhalb der vorgesehenen Bau- und Zwischentermine zu berücksichtigen. Vergabe Die Vergabe erfolgt in drei Aufträgen. Los 1, Los 2 und Los 3 bilden einen Auftrag. Daher müssen die Lose 1, 2 und 3 zusammen angeboten werden. Davon abweichende Vergaben sind nicht vorgesehen. Die Aufteilung in Lose beruht auf VGF-Interna. Los 4 und Los 5 sind unabhängig voneinander und werden einzeln vergeben. Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und LichtsignalanlagenbauNeubau HIPSII.2: VE03.05 - Rohbauarbeiten
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbHBraunschweigFrist: 10. Sept.Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand der Ausschreibung sind die Rohbauarbeiten für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes. Der Leistungsumfang umfasst die Baustelleneinrichtung, Erd-, Gründungs-, Stahlbeton-, Mauerwerks-, Abdichtungs- und Dämmarbeiten einschließlich der erforderlichen Entwässerungs- und Einbauteile im Rohbau. Weiterhin beinhaltet die Leistung die Herstellung der wasserundurchlässigen Baukonstruktion (Weiße Wanne), Fertigteil- und Verbundbauteile sowie alle zugehörigen Schutz-, Sicherungs- und Nebenleistungen. Verlegung Ring,- und Fundamenterder inkl. Betoneinbauten. Ausbau Grundleitungen in und unter der Bodenplatte. Ausbau von Gebäude Einführungen der TGA-Gewerke. Der Leistungsumfang umfasst die vollständigen Rohbauarbeiten für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes. Hierzu gehören insbesondere: • Planungs-, Werkstatt-, Montage- und Dokumentationsleistungen des Auftragnehmers • Baustelleneinrichtung einschließlich Baustellenlogistik, Medienversorgung, Containeranlagen, Verkehrs- und Sicherungsmaßnahmen • Erd-, Aushub-, Verfüll- und Verdichtungsarbeiten einschließlich Leitungsgräben und Wasserhaltungsmaßnahmen • Gründungsarbeiten auf vorhandener Pfahlgründung einschließlich Bodenplattenaufbau • Abdichtungsarbeiten als Weiße Wanne mit ergänzendem Frischbetonverbundsystem sowie Perimeterdämmung • Entwässerungsanlagen unter und innerhalb des Gebäudes einschließlich Grundleitungen und Hauseinführungen • Leerrohr-, Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen einschließlich erforderlicher Einbauteile • Schalungsarbeiten für Fundamente, Bodenplatten, Wände, Stützen, Decken, Dächer, Treppen und sonstige Stahlbetonbauteile • Bewehrungsarbeiten einschließlich Einbauteilen, Dübelleisten, Bewehrungsanschlüssen und Querkraftdornen • Beton- und Stahlbetonarbeiten für Fundamente, Bodenplatten, Wände, Stützen, Decken, Dächer, Unterzüge, Treppen und Attiken • Herstellung und Montage von Verbundbauteilen sowie Betonfertigteilen • Mauerwerksarbeiten einschließlich Anschlüssen, Aussparungen und Stürzen • Herstellung von Öffnungen, Aussparungen, Kernbohrungen und Betonschneidearbeiten • Bauzeitliche Schutz-, Sicherungs-, Entwässerungs-, Notabdichtungs- und Winterbaumaßnahmen • Vorgezogene Malerarbeiten sowie erforderliche Stundenlohn- und Nachweisarbeiten Die Leistungen umfassen sämtliche Nebenleistungen, Koordinations-, Prüf-, Dokumentations- und Schutzmaßnahmen zur vollständigen Herstellung des Rohbaus gemäß den Ausschreibungsunterlagen. ***Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.***Planungs- und Ingenieurleistungen zur Errichtung eines Gigabit-Netzes in Gerstetten
Gemeinde GerstettenGerstettenFrist: 14. JuliAuftraggeber ist die Gemeinde Gerstetten im Landkreis Heidenheim in der Region Ostwürttemberg. Derzeit wird im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Betreiber für den Netzbetrieb der Gigabit-Netze gemäß Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen ermittelt. Mit einer Zuschlagserteilung ist im zweiten Halbjahr 2026 zu rechnen. Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) im Gemarkungsgebiet der Gemeinde Gerstetten. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt hierbei in einem Los. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet. Der Auftraggeber hat eine flächendeckende FTTB-Strukturplanung sowie eine Ausbaukonzeption erstellt. Dieser vorliegende Planungsstand ist in eine Genehmigungsplanung zu überführen. Teile der zu planenden Infrastruktur gemäß oben genannter Ausbaukonzeption wurden bereits durch Ausbauten sowie Mitverlegungen im Zuge früheren Maßnahmen umgesetzt. Die nachfolgenden Massenangaben stellen die zu erwartenden Massen unter der Berücksichtigung der gesamten zu berücksichtigenden Bestandsinfrastruktur dar. Das Projekt umfasst nachfolgend aufgeführte Massenangaben: Gigabit-Netz Gemeinde Gerstetten: - Trassenneubau (befestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 36.760,00 m -Trassenneubau (unbefestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 6.550,00 m - Kabeleinzug in vorhandene Leerrohre (Trassenmeter, ggf. Paralleleinzug): ca. 10.310,00 m - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Neubau): ca. 6 Stück - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Bestand): ca. 4 Stück - Anzahl Hausanschlüsse gemäß Ausbaukonzept: ca. 1.311 Stück Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung folgender Leistungen: (1) Weitere, bisher noch nicht erbrachte Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Gigabit-Netzinfrastruktur (FTTB) auf der Gemarkung des Auftraggebers unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme sowie der Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version. (2) Hausanschlussmanagement – insbesondere Kontaktermittlung einschließlich Aktualisierung von Kundendaten, Terminvereinbarung, Gebäudebegehung im Zuge der Planung, Abstimmung Trassenverlauf Privatgrund nebst Festlegung und Abstimmung der Hauseinführung und Übergabepunkt/-e NE 3 / NE 4 einschließlich Dokumentation der Begehung und Abstimmung mit Unterschrift des Grundstückseigentümers, Bearbeitung von Reklamationen und Änderungserfassung. (3) Arbeitssicherheitsmanagement – Leistungserbringung nach der Baustellenverordnung in Anlehnung an das AHO-Leistungsbild. Insbesondere Übernahme von Koordinationsaufgaben nach § 3 BaustellV hinsichtlich der in § 2 Abs. 1 BaustellV vorgesehenen Maßnahmen sowie Ausarbeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Zusammenstellung der Unterlagen, Vornahme erforderlicher Anpassungen desselben, Analyse der Vor- oder Entwurfsplanungen und Feststellen von arbeitssicherheits- und gesundheitsrelevanten Wechselwirkungen, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe sicherheitstechnischer Einrichtungen sowie Überprüfen von Angeboten in sicherheitstechnischer Hinsicht und dazugehöriger Aufgaben. (4) Qualitätsmanagement – Qualitätsmerkmale / Anforderungen sind in Kooperation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abzustimmen. Zielwerte der Vermessung der Qualitätsmerkmale sind zu definieren und feinzujustieren. Verfahren und Ressourcen für die Qualitätslenkung, -sicherung und -verbesserung sind festzulegen. Ferner gehören hierzu auch die Qualitätslenkung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. (5) Projektmanagement – Durchführung der gesamten Projektleitung und Koordinierung aller fachlichen Beteiligten. (6) Vermessung und Netzdokumentation und Datenlieferung unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme und Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version, inkl. Erarbeitung und Lieferung der notwendigen Daten für Mittelabruf und Schlussverwendungsnachweis, zur Einholung des endgültigen Zuwendungsbescheids sowie zur Erfüllung aller Reporting-Verpflichtungen des Auftraggebers gegenüber dem Fördermittelgeber Das Projekt wird nach Maßgabe der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 31.03.2023, in der Änderungsfassung vom 13.01.2025 (Gigabit-Richtlinie 2.0) sowie der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 27.07.2023 gefördert. Sämtliche dort genannte Vorgaben sind vom obsiegenden Bieter einzuhalten. Dies gilt insbesondere auch für die Vorgaben der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen vom 01.08.2024 (Gigabit-Rahmenregelung). Vom späteren Auftragnehmer sind darüber hinaus sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten. Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Badenweiler.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.