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René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Fachgerechte Herstellung eines vollständigen Erdungs-, Ableitungs- und Auffangsystems für die René-Schickele-Schule, einschließlich Fundamenterder, Ringerder, Dachleitungen, Anschlussfahnen und Dokumentation zur Blitzeinleitung.
Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
Fachgerechte Herstellung eines vollständigen Erdungs-, Ableitungs- und Auffangsystems für die René-Schickele-Schule, einschließlich Fundamenterder, Ringerder, Dachleitungen, Anschlussfahnen und Dokumentation zur Blitzeinleitung.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Badenweiler
- Veröffentlicht:
- 15. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Fachgerechte Herstellung eines vollständigen Erdungs-, Ableitungs- und Auffangsystems für die René-Schickele-Schule, einschließlich Fundamenterder, Ringerder, Dachleitungen, Anschlussfahnen und Dokumentation zur Blitzeinleitung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Sanierung Freibad Niederkrüchten - Elektroarbeiten
Art und (einschließlich aller Lose und Optionen): Die Gemeinde Niederkrüchten plant die Sanierung des Freibades Am Kamp. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird das bestehende 50-m-Betonbecken bauseits mit einer Edelstahlauskleidung saniert sowie das Kinderbecken vollständig neu errichtet. Ergänzend wird ein Spraypark als Wasserspielfläche installiert. Durch das Gewerk Elektro ist die vollständige elektrotechnische Erschließung des Umkleidegebäudes sowie der Außenanlagen mit den Schwimmbecken zu erbringen. Dazu gehören die Errichtung der Niederspannungshauptverteilung mit allen erforderlichen Abgängen, die komplette Verkabelung und Trassierung, die Beleuchtungsanlage innen und außen sowie die Beschallungsanlage für Gebäude und Freiflächen. Weiterhin sind die Erdungs-, Potenzialausgleichs- und Blitzschutzanlage einschließlich des Schutzes der PVT-Anlage herzustellen. Im Bereich der Beckenumgänge sind Energiepoller für Reinigungs-und Wartungsarbeiten zu liefern und zu montieren. Grobmassen / lx Niederspannungshauptverteilung (NSHV) inkl. Zählerschrank, Überspannungsschutz T1 +T2, Lastschalter und Schutzeinrichtungen; 5x Energiepoller mit CEE- und Schuko-Steckdosen; KNX/EIB-Gebäudeautomation mit Visualisierungsserver, DALI-Gateway und Präsenzmeldern; ca. 2.700 m Starkstromleitungen NYM/NYY verschiedener Querschnitte (1,5-150 mm2); ca. 2.000 m Steuer- und Datenleitungen IY(ST)Y/EIB; 51x Feuchtraum-Anbauleuchte rund, 23x LED-Pollerleuchte Außenbereich, 14x Feuchtraumwannenleuchte; Beschallungsanlage mit 8x Mastlautsprecher (wetterfest), 18x Innen-Aufbaulautsprecher, Digitalsignalprozessor, Leistungsverstärker und 4x Stahlmast 6 m; 355 m Ringerder Edelstahl V4A Fl30x3,5, 4x Tiefenerder, 4x Fangstange 2 m inkl. Fangleitungen und Ableitungen; lx Netzwerkschrank 9 HE mit PoE-Switch 24-Port, Patchpanels Cat. 6A und LWL-Anschluss; 2x Behinderten-Notrufanlage WC. - Stadt Oschersleben (Bode), SG 65
Sanierung Kriegerdenkmal im Knochenpark Oschersleben
Nationale Ausschreibung nach VOB Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Stadt Oschersleben (Bode), SG 65 Markt 1 39387 Oschersleben (Bode) Telefonnummer: +49 3949-912-180 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3949-912-198 Internet: www.oscherslebenbode.de 2. Vergabeverfahren Beschränkte Ausschreibung Rechtsrahmen: VOB 3. Auftragsgegenstand: Sanierung Kriegerdenkmal im Knochenpark Oschersleben 4. Ort der Ausführung Kochenpark Triftstraße / Friedhofstraße 39387 Oschersleben (Bode) Flur 17; Fl.St. 15/4; 15/1 5. Art und voraussichtlicher : Gegenstand der vorgesehenen Ausschreibung sind Tiefbau-, Erd-, Gründungs-, Transport-, Montage- und ergänzende denkmalfachliche Leistungen zur fachgerechten Umsetzung und Wiedererrichtung des Kriegerdenkmals im Knochenpark Oschersleben (Bode). Das aus Muschelkalkstein gefertigte Denkmal des Bildhauers Hans Dammann (Einweihung 1928) besteht aus einem Hauptsockel mit einer Grundfläche von ca. 3,40 m x 3,25 m sowie einer Gesamtausdehnung der Anlage einschließlich Einfassung von ca. 6,25 m x 6,10 m. Die Figurengruppe steht auf einem ca. 2,10 m hohen Sockel und erreicht mit Fußsockel eine Höhe von ca. 2,80 m. Die Gesamthöhe des Denkmals beträgt ca. 5,00 m über Geländeoberkante. Rückbau, Sicherung und Umsetzung Denkmal: Fachgerechter Rückbau, Kennzeichnung, Sicherung, Zwischenlagerung, Transport und Wiederaufbau der Denkmalteile einschließlich erforderlicher Hebe- und Transporttechnik; gesamte Denkmalanlage: 1 Stück. Denkmalgerechte Dokumentation: Erstellung einer Bestands-, Schadens- und Fotodokumentation einschließlich Kennzeichnung und Zuordnung sämtlicher Bauteile sowie Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen; ca. 35 Stunden. Oberflächenreinigung Denkmal: Denkmalgerechte Reinigung der Muschelkalk- und Kunststeinoberflächen einschließlich Entfernung von Verschmutzungen, Algen, Flechten, Mörtelresten und Graffiti nach abgestimmtem Verfahren; 1 Stück Denkmalanlage. Ergänzung und Rekonstruktion Bauteile: Fachgerechte Instandsetzung von Rissen, Abplatzungen, Hohlstellen und Fehlstellen sowie Rekonstruktion beschädigter bzw. fehlender Kunststein-/Betonwerksteinelemente einschließlich Sockel- und Figurenteilen; ca. 80 Bauteile. Fundamentierung neuer Standort: Herstellung der neuen Gründung einschließlich Planum, kapillarbrechender Sauberkeitsschicht, Frostschürze aus Beton C16/20 (ca. 8,7 m³), Fundamentblock aus Beton C25/30 (ca. 14,4 m³) sowie konstruktiver Bewehrung (ca. 125 kg/m³); 1 Stück. Bodenaushub und Herstellung Planum neuer Standort: Oberbodenabtrag, Baugrubenaushub, Herstellung tragfähiges Planum, Einbau und Verdichtung von Frostschutzmaterial sowie Herstellung Feinplanum für Fundament und Zuwegung; ca. 90 m². Versetzen und Wiederaufbau Denkmal: Denkmalgerechter Wiederaufbau sämtlicher Bauteile mit Trasskalkmörtel und Kalkspatzenmörtel, Verfugung mit gewaschenen einheimischen Sanden, Einbau von VA-Stahlklammern mit Verbleiung sowie lagenweise Verfüllung; 1 Stück Denkmalanlage. Herstellung Gedenkplatten: Neuanfertigung und Montage von Namenstafeln aus Corten-B/Stahl mit Edelstahlrückseite, Laserausarbeitung der Schriftzüge, Oberflächenbehandlung, Patinierung und Befestigung nach historischem Vorbild; 15 Stück. Wegebau neuer Standort: Herstellung umlaufender Wegeflächen und Anbindung an den Hauptweg einschließlich mineralischem Unterbau, wassergebundener Wegedecke, Naturstein-Feinsplittoberfläche und Granit-Einfassung; ca. 25 m. Rückbau Fundamente Altstandort: Aufnahme vorhandener Beton- und Mauerwerksfundamente einschließlich Aushub, Trennung von Boden- und Bauschutt sowie fachgerechter Entsorgung; ca. 20 m³. Wiederherstellung Grünfläche Altstandort: Herstellung einer geschlossenen Rasendecke einschließlich Bodenvorbereitung, Ansaat, Einarbeitung, Verdichtung, Erstbewässerung und Fertigstellungspflege; ca. 90 m². Baustellensicherung: Vorhaltung und Unterhaltung der Bauzaunanlage einschließlich Kontrolle, Instandhaltung, Anpassung an den Baufortschritt und Rückbau nach Abschluss der Arbeiten; ca. 1.200 mWo. Baustraße für Transport- und Krantechnik: Herstellung und Rückbau einer temporären Baustraße einschließlich Oberbodenabtrag, Trennvlies, Mineralgemischaufbau und Wiederherstellung der Geländeoberfläche; ca. 250 m. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: 26.02.2027 Dauer der Leistung: ca. 5 Monate, einschließlich Feiertagen und witterungsbedingten Behinderungen ggf. Beginn der Ausführung: 01.09.2026 7. Sonstiges: Interessierte Unternehmen reichen mit ihrer Bewerbung entweder das vollständig ausgefüllte Formblatt VHB 124 einschließlich der geforderten Anlagen oder alternativ den Nachweis der Präqualifikation (PQ) ein. Restaurierung (Baudenkmale) - Stadt WeikersheimWeikersheimFrist: 09. Juli
Umbau/Sanierung Alte Schule Laudenbach_Fenster/Türen, Rollläden u. Raffstore
Gewerk: Fenster/Türen, Rollläden und Raffstore Gegenstand der Ausschreibung sind die Lieferung und Montage der Fenster-, Türen- sowie Sonnenschutzanlagen für den Umbau der "Alten Schule" im Weikersheimer Teilort Laudenbach sowie den Neubau einer Feuerwehrfahrzeughalle. Die Leistungen umfassen die Herstellung, Lieferung und fachgerechte Montage von Fenstern, Außentüren und sonstigen verglasten Bauelementen einschließlich aller erforderlichen Befestigungs-, Anschluss- und Abdichtungsarbeiten. Hierzu gehören auch Fensterbänke, Anschlussprofile, Beschläge sowie sämtliche Nebenleistungen für eine funktionsgerechte und dauerhaft dichte Ausführung. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung die Lieferung und Montage von Rollladen- und Raffstoreanlagen einschließlich Führungsschienen, Kästen, Antrieben, Steuerungs- und Bedienelementen sowie aller erforderlichen Anschluss- und Zubehörteile. Die Sonnenschutzanlagen sind betriebsfertig zu montieren und auf die angrenzenden Bauteile sowie die technischen Anforderungen des Gebäudes abzustimmen. Sämtliche Arbeiten sind entsprechend den Planunterlagen, den anerkannten Regeln der Technik sowie den einschlägigen DIN-Normen, Richtlinien und Herstellerangaben auszuführen. Die Ausführung umfasst sämtliche erforderlichen Nebenleistungen für eine funktionsfähige, gebrauchstaugliche und optisch einwandfreie Gesamtanlage. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung und Umnutzung der Alten Schule zu Vereinsräumen und Wohneinheiten sowie der Neubau einer Feuerwehrfahrzeughalle, um eine funktionale Einrichtung mit gemischter Nutzung für öffentliche, gemeinschaftliche und private Zwecke zu schaffen. Die Maßnahme wird von der Stadt Weikersheim und der Firma Hieber Installationen und Handel AG als Bauherrengemeinschaft umgesetzt und nach anteiligem Leistungsumfang abgerechnet. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Samtgemeinde FürstenauOsnabrück
Samtgemeinde Fürstenau / Erweiterung und Sanierung der Benedikt-Grundschule - Abbrucharbeiten
Bei dem Objekt handelt es sich um die Benedikt Grundschule Fürstenau mit zentraler Lage in der Stadt Fürstenau. Die Benedikt-Grundschule befindet sich in der Trägerschaft der Samtgemeinde Fürstenau und war bis zum Schuljahr 2023/2024 eine katholische Bekenntnisschule. Das Gebäude wurde 1959 in Massivbauweise mit Klinkerfassade und Stahlbetondecken errichtet. Die Dachkonstruktion bildet ein Satteldach mit Dachziegeln Das bestehende Gebäude wird in Teilen umgebaut und erweitert. Zusätzlich wird eine außenliegende Stahltreppe als zweiter baulicher Rettungsweg errichtet. Die Planung umfasst Maßnahmen im Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss gemäß den beiliegenden Grundrissen. Im Rahmen der Maßnahme wird das bestehende Schulgebäude durch einen Neubau erweitert. Der Neubau dient der Schaffung zusätzlicher Unterrichts- und Nebenräume und ergänzt das bestehende Gebäude funktional und gestalterisch. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für diese Baumaßnahme erforderlichen Abbrucharbeiten. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein unterkellertes, zweigeschossiges Wohngebäude mit zwei Wohneinheiten am Standort Lingener Straße 2-4, 49584 Fürstenau (genaue Lage siehe Lageplan). Das ursprüngliche Baujahr ist nicht bekannt (vermutlich 1950er Jahre). Im Jahr 2017 kam es im Gebäudeteil Lingener Straße 2 zu einem Brandschaden; in diesem Zusammenhang wurden die Elektroverteilung sowie die Heizungsanlage erneuert. Die ehemalige Ölheizung wurde durch eine Gasheizung ersetzt. Für die geplante Erweiterung der o.g. Schule ist das Wohnhaus zurückzubauen. Die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Positionen umfassen den vollständigen Rückbau/Abbruch des Wohnhauses einschließlich Nebenleistungen gemäß VOB. Die Ausführung ist für die Zeit vom 08.06.2026 bis 31.07.2026 vorgesehen. - Kölner Verkehrs-Betriebe AGKölnFrist: 25. Aug.
Projekt Umbau Btf. Nord 2. BA - VE502 Kanalbau
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG modernisieren den Busbetriebshof Nord im 2. Bauabschnitt grundlegend, um die vollständige Elektrifizierung der Flotte bis 2030 zu ermöglichen. Kern ist die Anpassung des Abstellkonzepts: Zukünftig erfolgt die Busabstellung in Abstellblöcken mit Stahltraversen für Ladehauben. Die Ladeinfrastruktur wird in einem aufgeständerten Technikriegel gebündelt. Die Verkehrsflächen sowie die Oberflächenentwässerung werden gesamthaft erneuert. Die Waschhalle wird für die Nutzung durch Elektrobusse grundlegend saniert und mit einer Arbeitsgrube versehen. Darüber hinaus werden die Werkstatt um sieben Arbeitsstände erweitert und das Fahrdienstgebäude energetisch saniert sowie um einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Das vorhandene Ersatzteillager wird modernisiert und mit einer neuen Ausstattung versehen. Die Realisierung aller Maßnahmen erfolgt unter Aufrechterhalten des Bus- und Werkstattbetriebs. Der Leistungsumfang dieser Ausschreibung gliedert sich in folgende Gewerke: Erdarbeiten umfassen die Herstellung von Leitungsgräben ( verbaut und unverbaut , bis 5 ,00 m Tiefe) sowie Baugruben ( bis ca. 5,50 m unter GOK, u . a . im Bereich der Regenwasserbehandlungsanlage ), jeweils einschließlich Lösen, Laden und Zwischenlagern des Aushubmaterials. Bodenbeprobungen nach EBV sowie Planum- und Tragfähigkeitsnachweise sind zu erbringen. Die Wiederverfüllung erfolgt lagenweise mit geeignetem Sand / Kies - Sand 0 /8 mm in der Leitungszone sowie mit zulässigem Wiedereinbaumaterial oder angeliefertem Ersatzmaterial in der Hauptverfüllung; eine temporäre Tragschicht ist einzubauen. Verbauarbeiten beinhalten Grabenverbau sowie Trägerbohlverbau für die tiefer liegenden Bereiche. Entwässerungskanalarbeiten bilden den Kern der Maßnahme. Ausgeschrieben werden die vollständige Erneuerung und Anpassung der Regenwasserentwässerung ( inkl. Regenwasserbehandlungsanlage ) sowie des Schmutzwasserkanals , einschließlich Leitungsverlegung , Formstücken, Schachtbauwerken und Anschlüssen. Die Anschlussleitungen zu den geplanten Straßenabläufen sind. Bestandteil der Entwässerungskanalarbeiten. Diese werden entsprechend den Planunterlagen bis in den Bereich der temporären Tragschicht bzw. bis zur späteren Anschlussstelle der neuen Straßenabläufe hergestellt. Die Leitungsenden sind lage- und höhenmäßig einzumessen, zu dokumentieren und bis zum späteren Einbau bzw. Anschluss der Straßenabläufe fachgerecht provisorisch zu verschließen. Der endgültige Anschluss an die neuen Straßenabläufe erfolgt im Zuge der späteren Straßenbau- / Oberflächenarbeiten. Die bauzeitliche Flächenentwässerung ist während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Bestehende Straßenabläufe sind , soweit technisch möglich und mit dem Bauablauf vereinbar, bis zur Herstellung der neuen Entwässerungseinrichtungen in Betrieb zu halten. Sofern vorhandene Straßenabläufe im Zuge der Bauarbeiten außer Betrieb genommen oder durch neue Anschlussleitungen ersetzt werden, sind diese bei Bedarf provisorisch anzuschließen bzw. durch geeignete bauzeitliche Maßnahmen zu ersetzen. Hierzu können z . B . provisorische Leitungsanschlüsse, temporäre Rinnen, Schlauchleitungen oder Pumpmaßnahmen erforderlich werden. Eine unkontrollierte Ableitung von Oberflächenwasser in Baugruben, Leitungsgräben, Verkehrsflächen oder Betriebsbereiche ist zu vermeiden. Die bauzeitliche Entwässerung ist entsprechend dem Baufortschritt anzupassen und mit der Bauüberwachung abzustimmen. Die endgültige Entwässerung erfolgt nach Herstellung der neuen Straßenabläufe und der späteren Straßenbau- /Oberflächenarbeiten . Leitungssicherung , Kontrolle und Prüfung umfassen optische Inspektionen ( Kamerabefahrung, Moltching der Leerrohre) , Dichtheitsprüfungen sowie messtechnische Einmessung der verlegten Anlagen bei offener Baugrube. Abbruch- und Rückbauarbeiten beinhalten Oberflächenabbrüche ( Beläge, Befestigungen) sowie den Rückbau bestehender Leitungen und Bauwerke. Dokumentation schließt Fotodokumentation , Bestandspläne ( handrevidiert zur Abnahme) sowie die vollständige gewerkespezifische Objektdokumentation ( Nachweise , Prüfzeugnisse, Entsorgungsnachweise ) e in. Besonderes Merkmal der Maßnahme ist die Ausführung unter laufendem Betrieb. Die Kanalbauarbeiten erfolgen abschnittsweise bei durchgehend aktivem Bus- und Werkstattbetrieb auf dem Gelände. Während der gesamten Bauzeit ist mit intensivem Rangier - , Werkstatt- und Mitarbeiterverkehr zu rechnen. Die Ausführung erfolgt gemäß VOB sowie den einschlägigen DIN- Normen ( u . a . DIN 18300, DIN 4 124 , DIN EN 1610 , DWA- A 139 ).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Badenweiler.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.