Kanton Zürich, Bildungsdirektion, Mittelschul- und BerufsbildungsamtZürichTED
Reinigungsleistungen Kantonsschule Uetikon am See
Reinigungsdienstleistung an der Kantonsschule Uetikon am See. Die zu reinigende Fläche beträgt für die Gebäude A bis D plus Fitnessraum ca. 7'200 m2. Details siehe Pflichtenheft.
Gebäudereinigung
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Inhalt auf einen Blick
Reinigungsdienstleistung an der Kantonsschule Uetikon am See. Die zu reinigende Fläche beträgt für die Gebäude A bis D plus Fitnessraum ca. 7'200 m2. Details siehe Pflichtenheft.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kanton Zürich, Bildungsdirektion, Mittelschul- und Berufsbildungsamt
- Veröffentlicht:
- 24. Juni 2026
- Frist:
- 12. August 2026
- Thema:
- Gebäudereinigung
Ausschreibungsbeschreibung
Reinigungsdienstleistung an der Kantonsschule Uetikon am See. Die zu reinigende Fläche beträgt für die Gebäude A bis D plus Fitnessraum ca. 7'200 m2. Details siehe Pflichtenheft.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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BNBKoordination LST 1.1 und 1.3 sowie Sonstige Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude), die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind.
B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude), die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP03 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 27. Juli
BNBKoordination LST 1.1 und 1.3 sowie Sonstige Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude), die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind.
B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude), die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP03 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich LüneburgFrist: 09. Juni
L 233, Ebstorf - Melbeck, Fahrbahnerneuerung
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), Geschäftsbereich Lüne- burg (GB LG), beabsichtigt die L 233, von der OD Ebstorf bis zur Einmündung der Kreisstraße 43 (17) in Bardenhagen zu ertüchtigen. Das Baufeld beginnt an der Einmündung der Lüneburger Straße in der OD Ebstorf (Abschnitt 65, Station 325) und endet kurz vor der Einmündung der Kreisstraße 57 (Ab- schnitt 110, Station 700). In der vorliegenden Ausschreibung sind neben diverser sonstiger Arbeiten (siehe Leistungsverzeichnis) die folgenden wesentlichen Leistungen vorgesehen: - Baustelleneinrichtung und -räumung, - Verkehrssicherungen an Arbeitsstellen und Umleitungen durchführen (gem. Verkehrskonzept), - Vermessungstechnische Sicherung der vorhandenen Fahrbahnkanten und Achsen in Lage und Höhe zur späteren (Wieder-)Herstellung der L233 inkl. Einmündungen, Aufweitungen, Zufahrten und Markierungen, - Beweissicherungen an Arbeitsstellen, Umleitungsstrecken und Gebäuden durchführen, - Zuarbeiten zu Kontrollprüfungen durchführen, - Schutzmaßnahmen am Baubestand vorsehen, - Baubüro des AG auf- und Abbauen und für ca. 4 Monate vorhalten, - Nicht gefährliche Abfälle (Böden, Oberboden von BM/BG 0 bis BM/BG3) entsorgen, ca. 8.000t, - Gefährliche Abfälle (kohlenteerhaltige Bitumengemische und Abbruch) entsorgen, ca. 10.000t - Ca. 21.000m² Rasen mähen an der L 233 für Bankettabtrag, - Ca. 21.000m² Bankett an Fahrbahn der L 233 erneuern, - Ca. 3.000 m³ Böden und Oberboden lösen und Unterlage profilieren, - Ca. 13.500 m² ungebundene Tragschichten (FSS und STS) unter Fahrbahn der L 233 einbauen, - Ca. 200 m Rinnen und Bordanlagen ausbessern, - Einen Fahrbahnteiler erneuern (mit Klebeborden FB und Pflaster auf Mörtelbett), - Ca. 10 Ablaufaufsätze regulieren, - ca. 36.000 m² Asphaltdeckschichten der L 233 inkl. Aufweitungen, Einmündungen und Zufahrten und sonstiger anliegender Flächen fräsen und als VK-A entsorgen, - ca. 41.000 m² pechhaltige Befestigungen der L 233 inkl. Aufweitungen, Einmündungen und Zufahrten und sonstiger anliegender Flächen fräsen und als VK-B und C entsorgen, - ca. 300 m Risse aufweiten, räumen und behandeln, - ca. 31.600 m² AC 22 TN im Hoch- und Tiefeinbau einbauen, - ca. 500 t AC 16 B N als Profilausgleich in Gradientenübergängen einbauen, - ca. 82.100m² AC 11 D N als Deckenerneuerung auf gefrästen Flächen und auf neu einzubauender ATS einbauen, - ca. 500 t AC 11 D N als Profilausgleich einbauen, - diverse Fugen und Nähte an Übergängen, Einfassungen und sonstigen Einbauten ausbilden, - ca. 500 m Schutzeinrichtungen (FRS) erneuern, - ca. 220 St Leitpfosten abbauen und erneuern, einschl. Stationsleitpfosten, - ca. 15 St. Verkehrsschilder umsetzen, - ca. 45 St Verkehrsschilder erneuern - Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 22. Juli
BNBKoordination
B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP02 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 22. Juli
BNBKoordination
B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP02 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Anstalt des öffentlichen Rechts Stabsbereich Einkauf, Abt. 2 Vergabe (VOEK)BerlinFrist: 04. Aug.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe von Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude und Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik) für den Neubau eines Wohngebäudes mit Krippennutzung und Tiefgarage in München VOEK 141-21
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist Eigentümerin mehrerer Grundstücke entlang der Mortonstraße im Norden der Stadt München, in dem die BImA und weitere Grundstückseigentümer die Entwicklung von Wohnbebauung anstreben bzw. teilweise bereits schon umsetzen. Aufgrund der neu entstehenden Wohnbebauung in diesem Gebiet wird ein zusätzlicher Bedarf an Krippenplätzen ausgelöst, weshalb auf dem Grundstück Flurnummer 1346/124 (Baufeld B8) ergänzend zu einem Wohngebäude mit Tiefgarage auch eine Kinderkrippe entstehen soll. Für das Grundstück existiert kein qualifizierter Bebauungsplan. Es ist allerdings ein übergeleitetes Bauliniengefüge vorhanden und die Bebauung richtet sich grundsätzlich nach Maßgabe von § 34 BauGB. Im Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt München ist das Grundstück als Reines Wohngebiet (WR) dargestellt. Die Auftraggeberin sowie die weiteren Grundstückseigentümerinnen haben in Bestrebung zur Erlangung erweiterten Baurechtes in Abstimmung mit der Stadt eine grundstücksübergreifende Bebauungsstudie erarbeitet. Über diese Konsensplanung sowie die dazugehörigen Verpflichtungen wurde seitens der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ein Dispensvertrag mit der Stadt München geschlossen, welcher am 18.1.2021 durch die Auftraggeberin unterzeichnet wurde. Die Inhalte dieses Vertrages, welcher einschließlich den zugehörigen Anlagen den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sind somit verbindlich in die Planung der Wohnbebauung zu integrieren. Demnach ist ein Wohngebäude mit einer Krippennutzung im Erdgeschoss und Wohneinheiten in den Obergeschossen sowie einer Tiefgarage zu entwickeln. Seitens der Stadt wurde einer Geschossigkeit von 4 Vollgeschossen zuzüglich eines Terrassengeschosses sowie einem erdgeschossigen Anbau für die Einrichtung der Kinderkrippe zugestimmt. Die Bruttogrundfläche (BGF) des zu planenden Baukörpers beträgt 2 280 m2 oberirdisch, wovon 1 540 m2 für die Wohnnutzung in den Obergeschossen sowie 740 m2 für die Unterbringung der Betreuungseinrichtung, eines Treppenhauses sowie der in das Gebäude zu integrierenden Tiefgarageneinfahrt im Erdgeschoss zur Verfügung stehen. Die Tiefgarage weist eine BGF von 785 m2 auf und ist somit als Mittelgarage zu werten. Neben ausreichend Stellplätzen für die unterschiedlichen Nutzungsarten des Gebäudes gemäß Stellplatzsatzung der Landeshauptstadt München sind hier auch die Mieterabstellräume, Flächen für die Gebäudetechnik sowie Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze unterzubringen. Seitens der Auftraggeberin soll an dieser Stelle vornehmlich Raum für Familienwohnen geschaffen und somit überwiegend Drei- und Vierzimmerwohnungen mittleren Ausstattungsstandards vorgesehen werden. Die BImA rechnet derzeit mit einer realisierbaren Anzahl von ca. 14 Wohneinheiten. Hierbei sind grundsätzlich funktionale Grundrisse anzustreben, welche u. a. geschickt auf die Herausforderung der Lärmimmission durch die nahegelegene hoch frequentierte Neuherbergstraße reagieren. Die Anforderungen an die elektrischen Anlagen in den Wohnungen ergeben sich aus der DIN 18015-2/4 sowie der RAL-RG 678, die Elektroinstallationen der Wohneinheiten sind grundsätzlich nach dem Ausstattungswert 2 gemäß RAL-RG 678 zu planen, für Wohnräume und Küchen wird darüber hinaus ein erhöhter Ausstattungswert von 2Plus nach RAL-RG 678 gefordert. Die Beheizung der Wohnungen soll mittels Fußbodenheizung erfolgen. Die ebenerdige Kinderkrippe ist auf Basis des beigefügten Nutzerbedarfsprogramm des Referates für Bildung und Sport mit 4 Krippengruppen für 48 Kinder einschließlich einer Frischkostküche und einer zugehörigen Freispielfläche (ca. 480 m2) zu planen. Das umfangreiche Raumprogramm erfordert eine flächeneffiziente Grundrissgestaltung, um allen Anforderungen gerecht werden zu können. Auch der Schutz vor der Lärmimmission durch die unmittelbar angrenzende stark befahrene Neuherbergstraße ist bei der Raumverteilung unbedingt zu beachten. Die Auftraggeberin konnte bereits einen Träger für die Betreuungseinrichtung gewinnen. Als Grundlage für die Planung wurde mit diesem ein Funktionsschema erarbeitet, welches neben den allgemeinen Vorgaben der Stadt München auch die Bedarfe des eigenen pädagogischen Konzeptes berücksichtigt. Sowohl der zukünftige Betreiber wie auch das Referat für Bildung und Sport sind intensiv in den Planungsprozess mit einzubinden, um die Genehmigungsfähigkeit der Räumlichkeiten und des Außengeländes sicherzustellen. Sämtliche Stellplätze in der Tiefgarage sind mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge auszustatten, Parksysteme sollen nicht zum Einsatz kommen. Zur Erfüllung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) soll die Wärmeversorgung des zu planenden Gebäudes über einen Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke München nachhaltig sichergestellt werden. Darüber hinaus hat sich die Planung zur Einhaltung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie grundsätzlich an den Empfehlungen des „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“ des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat zu orientieren. Weiterhin besteht auch die Anforderung, die Flachdachflächen extensiv zu begrünen und, sofern sinnvoll und umsetzbar, mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Auf eine Beheizung der Treppenhäuser ist zu verzichten. Neben dem Außengelände der Krippeneinrichtung ist auch ein Außenanlagenkonzept für das gesamte Grundstück zu entwickeln, in welches neben einer barrierefreien Zuwegung des Gebäudes und Gemeinschaftsflächen auch die Verortung des Mülltonnensammelplatzes und oberirdischer Fahrradstellplätze schlüssig zu integrieren ist. Weiterhin soll untersucht werden, ob eine zusätzliche Erschließung des Grundstücks auch über die östliche Grundstücksseite in Richtung des Morsering erfolgen kann. Vorüberlegung ist vor dem Hintergrund erfolgt, um zum einen die Erreichbarkeit und Zugänglichkeit der im Norden liegenden Panzerwiese für die Krippenkinder
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- Der Auftraggeber ist Kanton Zürich, Bildungsdirektion, Mittelschul- und Berufsbildungsamt.
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