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Regenwassermanagement im Siedlungsgebiet Pulverdamm im Stadtteil Rietberg - Planung der Verkehrsanlagen, Planung der Ingenieurbauwerke
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Planung der Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI sowie der Planung der Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zum Zwecke der Realisierung des Projektes „Regenwassermanagement im Siedlungsgebiet Pulverdamm im Stadtteil Rietberg“. Die hydraulische Berechnung der Entwässerungseinrichtungen e...
Tiefbauplanung, Vermessung, Bauüberwachung, Wasserwirtschaft
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Rietberg
- Veröffentlicht:
- 06. September 2026
- Frist:
- 05. Oktober 2026
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Planung der Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI sowie der Planung der Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zum Zwecke der Realisierung des Projektes „Regenwassermanagement im Siedlungsgebiet Pulverdamm im Stadtteil Rietberg“. Die hydraulische Berechnung der Entwässerungseinrichtungen einschließlich der Erstellung des erforderlichen Überflutungsnachweises nach DIN1986 wird als Besondere Leistung im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen und der Ingenieurbauwerke vergeben. Der Auftragnehmer übernimmt bei der hydraulischen Berechnung der Entwässerungseinrichtungen einschließlich der Erstellung des erforderlichen Überflutungsnachweises nach DIN1986 insbesondere: - die Ermittlung der maßgebenden Einzugsflächen, Abflussbeiwerte und Bemessungsniederschläge, - die hydraulische Berechnung und Dimensionierung der erforderlichen Entwässerungseinrichtungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Entwässerungssituation einschließlich vorhandener Anschluss- und Einleitmöglichkeiten sowie vorhandenen und geplanten befestigten Flächen, Dachflächen und Außenanlagen, - Ermittlung der erforderlichen Rückhalte-, Speicher- und Versickerungsvolumina, - Erstellung des Überflutungsnachweises nach DIN1986 einschließlich Darstellung der bei Starkregen bzw. Überlastung der Entwässerungssysteme maßgebenden Abfluss- und Überflutungswege, - Entwicklung und Bewertung geeigneter Maßnahmen zur schadlosen Rückhaltung, Ableitung bzw. Versickerung des Niederschlagswassers, - zeichnerische und rechnerische Dokumentation der Berechnungsergebnisse und Bemessungsgrundlagen. Zusätzlich wird die örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen und der Ingenieurbauwerke vergeben. Der Auftragnehmer übernimmt bei der örtlichen Bauüberwachung insbesondere: - Plausibilitätsprüfung der Absteckung, - Überwachen der Ausführung der Bauleistungen: • Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung), • Überwachen der Ausführung des Objekts auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers, • Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen, • Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen, • Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel, • Dokumentation des Bauablaufs, - Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße, - Mitwirken bei behördlichen Abnahmen, - Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen, - Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme, - Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage, - Überwachen der Ausführung von Tragwerken nach Anlage 14.2 Honorarzone I und II mit sehr geringen und geringen Planungsanforderungen auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis. Es werden regelmäßige, mindestens wöchentliche, vor Ort Besprechungen für die örtliche Bauüberwachung zuzüglich der erforderlichen Vor- und Nachbereitung erforderlich. Daneben werden die Bestandsvermessung und das Erstellen der Bestandsunterlagen als Besondere Leistungen im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen und der Ingenieurbauwerke vergeben. Der Auftragnehmer übernimmt im Rahmen der Grundlagenermittlung bei der Bestandsvermessung und bei dem Erstellen der Bestandsunterlagen insbesondere: - Beschaffung und Zusammenstellung der erforderlichen Katasterunterlagen einschließlich der Prüfung und Einarbeitung in die Planungsgrundlagen. - Durchführung einer topografischen Bestandsvermessung der vorhandenen Verkehrsanlagen einschließlich der Erfassung der relevanten Geländepunkte, Fahrbahnen, Geh- und Radwege, Bord- und Randeinfassungen sowie sonstiger für die Planung relevanter Bestandselemente nach Lage und Höhe. - Durchführung einer topografischen Bestandsvermessung der vorhandenen und zugänglichen Entwässerungsanlagen und Kanäle nach Lage und Höhe, einschließlich der Aufnahme der sichtbaren Schachtbauwerke und relevanten Einbauten. Abgleich mit den vorhandenen Kanalbestandsunterlagen. - Zusammenstellung und Auswertung der von den zuständigen Ver- und Entsorgungsträgern zur Verfügung gestellten Leitungsbestandspläne. Einarbeitung der vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen in die Bestandsunterlagen unter Berücksichtigung der verfügbaren Bestandsdaten. - Erstellung eines georeferenzierten digitalen Bestandsplans als Grundlage für die weiteren Planungsleistungen. Der Bestandsplan enthält die aufgenommenen örtlichen Bestandssituationen sowie die verfügbaren Kataster-, Kanal- und Leitungsinformationen. - Plausibilitätsprüfung und Zusammenführung der unterschiedlichen Bestandsdaten zu einer einheitlichen Planungsgrundlage. Das Projekt umfasst unter anderem die Sanierung der unterirdischen, wie auch oberirdischen Ableitung des Niederschlagswassers, die Entsiegelung vorhandener Teilbereiche und Gehwege, die Versickerung vor Ort, wie auch eine bessere Durchgrünung. Der Standort des Projektes ist in dem Siedlungsgebiet „Pulverdamm“ in dem Stadtteil Rietberg. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand finden sich in Anlagenteil B.1 (Projektbeschreibung).
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Stadt EberswaldeEberswaldeFrist: 21. Sept.Die Stadt Eberswalde plant den grundhaften Ausbau der Poststraße zwischen der Eberswalder Straße und der Poststraße in 16227 Eberswalde. Ausgeschrieben wird die Planungsleistung in 2 Losen. Los 1 Verkehrsanlage: Planung der Straße inklusive der Gehwege und der Bankette. Die Straße soll eine Asphaltdecke erhalten. Los 2 Ingenieurbauwerke: In dem Ausbaubereich ist nur im Knotenpunktbereich zur B 167 ein Regenkanal vorhanden. Dieser ist neu zu planen. Der restliche Bereich der Straße soll über Mulden entwässert werden. Diese sollen einen Überlauf erhalten, welcher an ein Rigolensystem angeschlossen werden soll.Planung Außen- und Verkehrsanlagen Expressfracht
Flughafen Berlin Brandenburg GmbHBerlinFrist: 12. Okt.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der Außen- und Verkehrsanlagen im Zusammenhang mit der Verlagerung der Expressfracht zum Terminal T5-M1. Alle für die Planung, die Baugenehmigung und die Vergabe erforderlichen Leistungen sind zu erbringen. Zum Leistungspaket des Außen- und Verkehrsanlagenplaners gehören die Planung der landseitigen als auch der luftseitigen Außen- und Verkehrsanlagen inklusive der zugehörigen Technischen Ausrüstung sowie die auf der Luftseite verortete Schleuse mit Kontrollhäuschen. Notwendige Leitungsumverlegungen für die Herstellung einer autarken Versorgung des Gebäudes sind ebenso im Leistungs-Soll des Außenanlagenplaners. Die Leistungen der Leistungsbilder umfassen dabei sowohl Grundleistungen, Besondere Leistungen als auch zusätzliche Planungsleistungen. Es ist beabsichtigt, einen Stufenvertrag in Anlehnung an die HOAI 2021 zu vergeben. Folgende Auftragsstufen sind vorgesehen: # Stufe 1, mit Zuschlag fest beauftragt: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphasen 1 bis einschließlich 2 # Stufe 2, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphase 3 bis einschließlich 4 # Stufe 3, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphase 5 bis einschließlich 7 # Stufe 4, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphase 8Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg Stuttgart - Planung von Verkehrsanlagen / Freianlagen
Vergabestelle Landeshauptstadt StuttgartStuttgartFrist: 24. Sept.Gegenstand & Ziel des Verfahrens: Ziel der Beauftragung eines Verkehrsplanungsbüros ist die Planung und Herstellung der Verkehrs- und Außenanlagen rund um das AWS-Betriebsgebäude im Bruno-Jacoby-Weg in Stuttgart. Die Planungsleistungen umfassen sämtliche Verkehrsflächen und Außenanlagen, einschließlich der Entwässerung der versiegelten Flächen und die Restflächen mit Begleitgrün. Erforderlich sind auch Regenwasser-Retentionsflächen sowie im Bereich für Schwerlastverkehr taugliche Oberflächen. Dazu gehört auch die Parkgarage im Erdgeschoss mit ca. 36 Stellplätzen für AWS-LKW. Derzeit befinden sich auf dem Flurstück die Gebäude der Feuer- und Rettungswache 5. Diese sind für die Nutzung der AWS unbrauchbar und sollen rückgebaut werden. Zudem befindet sich ein neuer Bebauungsplan in Aufstellung. Beim neuen Standort im Bruno-Jacoby-Weg werden folgende Betriebseinrichtungen der AWS berücksichtigt: Ein Verwaltungs-Neubau für ca. 214 Mitarbeiter mit Büroflächen, Lager, und Technik sowie einer Kantine mit Aufwärmküche. Die DRK-Bereitschaft mit zusätzlichen 60 Mitarbeitern und 6 Fahrzeugen. Der Neubau einer voll umhausten Fahrzeughalle für LKW-Stellplätze (Betriebsfahrzeuge), Transporter-Stellplätze, PKW Stellplätze und Lagerflächen. Im Erdgeschoss sollen alle Betriebsfahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge, Schneeräumfahrzeuge) nach dem Münchner Modell abgestellt werden. In der Umgebung des Grundstücks befindet sich Gewerbe-, aber auch Wohnnutzung. Daher sind besondere Vorkehrungen zum Immissionsschutz erforderlich. Auf Basis einer vorhergehenden Machbarkeitsstudie wurden bereits eine schalltechnische Untersuchung durch das Ingenieurbüro SoundPLAN GmbH und eine Geruchsimmissionsprognose durch das Ingenieurbüro Müller-BBM GmbH erstellt. Die Baumaßnahmen des zu vergebenen Auftrags für die Verkehrsplanung betreffen folgende Flächen: Hoffläche (Abrollcontainer/Muldencontainer, Salzsilo, …) Überdachte Fläche (Waschplatz, Abrollcontainer/Muldencontainer, Lager, LKW-Stellplätze, …) Grünfläche (Randstreifen, nicht überbaute Pufferzone zu Wohnungsbau) Die anrechenbaren Kosten werden mit ca. 1,8 Mio. Euro netto veranschlagt. Diese setzen sich wie folgt zusammen: Verkehrsanlagen: KG 200 ca. 130.000 € KG 300 ca. 970.000 € KG 400 ca. 190.000 € Ingenieurbau: KG 300 ca. 270.000 € KG 400 ca. 70.000 € Freianlagen: KG 500 ca. 160.000 € Für das Leistungsbild Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke und Freianlagen sucht die Landeshauptstadt Stuttgart nun im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Büro. Auftragsgegenstand: Der Bietende, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit der Weiterplanung und Ausführung nach HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 4 (§47 Leistungsbild Verkehrsanlagen), Abschnitt 3 (§43 Leistungsbild Ingenieurbauwerke) und Abschnitt 2 (§39 Leistungsbild Freianlagen), jeweils für die Leistungsphasen 1 bis 9 beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügtem Mustervertrag zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmende ist verpflichtet alle Leistungen vollumfänglich zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungen besteht nicht.A44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 - Planung Verkehrsanlagen Lph. 3 und 5
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 11. Sept.Übersicht Projekt A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. Die Anschlussstelle (AS) Heiligenhaus, welche zu Teilen für den bereits fertiggestellten östlichen Abschnitt der A 44 provisorisch hergestellt und bauzetilich in Bertrieb genommenen wurde, ist zudem als Anschlussstelle fertig auszubauen. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Planungsaufgabe (1) Die Ausführungsplanung für die Verkehrsanlage A 44 zwischen dem Baubeginn westlich des AK Ratingen-Ost und Bau-km 18+500 ist fertiggestellt. Die A 44 ist ab circa Bau km 19+500 in Betrieb. Die Aufgabe umfasst die Planung der Verkehrsanlage zwischen Bau-km 18+500 und circa Bau km 19+500. Im Planungsabschnitt zwischen Bau-km 18+500 und circa Bau km 19+500 ist neben der Verkehrsanlage A 44 auch die Verkehrsanlage AS Heiligenhaus zu planen. Die L 156 ist für die Anbindung an die AS Heiligenhaus integraler Bestandteil der Planungsaufgabe. Zu planen sind gemäß HOAI, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen, die Entwurfsplanung (Lph. 3) und die Ausführungsplanung (Lph. 5). (2) Es liegt bereits eine Ausführungsplanung der Verkehrsanlage A 44 sowie der Verkehrsanlage AS Heiligenhaus mit dem Status "Vorabzug" aus dem Jahr 2017 vor. Digital liegen diese Planunterlagen ausschließlich im PDF- sowie PLT-Format vor. Die vorliegenden Pläne können als grobe Orientierung genutzt werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der AN seine Pläne selbstständig und eigenverantworlich zu erstellen hat. Die im Vorabzug vorliegenden Ausführungspläne sind keine Kopievorlage für den AN. (3) Integraler Bestandteil der Planungsaufgabe ist zudem der verkehrsphasenweise Umbau und Rückbau sowie die endgültige Herstellung der derzeit provisorisch ausgebauten und in Betrieb befindlichen AS Heiligenhaus. Der Umbau erfolgt in mehreren vom AN zu planenden Bauabschnitten und unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der bestehenden Anschlussstelle. Im Rahmen der Planung sind alle erforderlichen verkehrsphasenbezogenen Maßnahmen zur Sicherstellung eines durchgehenden Verkehrsflusses - einschließlich provisorischer Fahrbahnführungen, Umverlegungen sowie notwendiger Provisorien für Knotenpunkte, Abbiege- und Einfädelungsbereiche - detailliert zu entwickeln. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an Verkehrsführung und Verkehrssicherheit während der Bauzeit, die technisch-baulichen Übergänge zwischen Provisorien und Endzustand sowie die baubetrieblichen Abläufe zur Minimierung der Verkehrsbeeinträchtigungen zu berücksichtigen. (4) Der AN plant den Rückbau der asphaltierten Baustelleneinrichtungsfläche im Bereich der AS Heiligenhaus. Der Rückbau kann in einem Arbeitsgang, ohne zusätzliche verkehrssichernde Maßnahmen, erfolgen. Für weitere Details siehe Anlage C_02, Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Rietberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.