Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)HamburgTED
Rahmenvertrag über ingenieurtechnische Dienst- und Beratungsleistungen im Zuge der Planung und Bauabwicklung/ Bauüber-wachung von Spezialschiffsneubauten
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubauvorhaben wahr. Drei Schiffsneubauten (Meteor IV, Walther Herwig und Scharhörn/ Mellum/ Neuwerk) befinden sich in der Bauabwicklung. Die Fertigstellung ...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
- Veröffentlicht:
- 18. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubauvorhaben wahr. Drei Schiffsneubauten (Meteor IV, Walther Herwig und Scharhörn/ Mellum/ Neuwerk) befinden sich in der Bauabwicklung. Die Fertigstellung ist bis Ende 2027 geplant. Ein weiteres, neues Schiffsneubauvorhaben (Wega/ Deneb) soll noch im Jahr 2025 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis 2031 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung und im Ergebnis dem Abschluss eines Rahmenvertrages beschafft die BAW erforderliche ingenieurtechnische Beratungs- und Dienstleistungen im Zuge der Planung und Bauabwicklung/ Bauüberwachung des/ der vorgenannten Spezialschiffsneubau-s/(ten). Der Auftraggeber hat keine Pflicht, innerhalb des Rahmenvertrages entsprechende Leistungen abzurufen. Der Zeitaufwand der Beratungs- und Dienstleistungen durch den Auftragnehmer über die gesamte Vertragslaufzeit wird für Los 1 auf ca. 23.000 Arbeitsstunden, für Los 2 auf ca. 9.600 Arbeitsstunden und für Los 3 auf ca. 19.000 Arbeitsstunden abgeschätzt. LOS 1 - Neubau von 2 Stück Vermessungs-, Wracksuch-/Forschungsschiffen (VWFS) für das BSH Das Vergabeverfahren läuft derzeit, der Zuschlag erfolgt voraussichtlich zum Ende des Jahres 2025. Beginnend in 2026 erfolgt die Konstruktion der Schiffe durch die beauftragte Werft, die Prüfung und Freigabe der relevanten Unterlagen durch die BAW, ab 2027 beginnt die eigentliche Fertigung. Als voraussichtliche Laufzeit für die gesamte Bauabwicklung (Konstruktion und Fertigung) der beiden Schiffe werden 43/ 57 Monate ab Auftragserteilung veranschlagt, somit ist mit einer Fertigstellung in 2029 (Schiff 1) und 2030 (Schiff 2) zu rechnen. Los 2 - Projektübergreifende technische Beratungsleistungen für maritime Systeme im Bereich der Nachrichtentechnik, u.a. Navigation, Kommunikation, IT- Systeme und Hydroakustik. Diese werden fortlaufend, sowohl projektbezogen (z. B. im Zusammenhang mit LOS 1 oder bereits in Abwicklung befindlichen Projekten) aber auch übergeordnet über den Zeitraum der Laufzeit des Rahmenvertrages anfallen und abgefordert werden. Los 3 - Projektübergreifende technische Beratungsleistungen im Bereich der Elektrotechnik an Bord von Spezialschiffen. Diese werden fortlaufend, sowohl projektbezogen (z. B. im Zusammenhang mit LOS 1 oder bereits in Abwicklung befindlichen Projekten) aber auch übergeordnet über den Zeitraum der Laufzeit des Rahmenvertrages anfallen und abgefordert werden. Weitere konkretisierende Einzelheiten zum Leistungsumfang sowie zur Leistungserbringung sind der Leistungsbeschreibung siehe Anlage 11 der Vergabeunterlagen BAW 06/2025 zu entnehmen.
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Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordwestLeistungen gemäß HOAI 2021 Anlage 12, Ziffer 12.1 zu § 43 Absatz 4 örtliche BauüberwachungTGA - Maschinenwesen
Staatliche Bauamt PassauPlanung TGAAbfalluntersuchungen
Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und ErschließungFrist: 11. JuniUnterstützung Bauherr zum Abfallmanagement AbfalluntersuchungenIngenieurleistungen für Niederspannungsanlagen
Landeshauptstadt München, BaureferatIngenieurleistungen (Elektro, LP 1 bis 9) für Niederspannungsanlagen mit Beleuchtungsanlagen inklusive Sicherheitsbeleuchtung mit Zentralbatterieanlage, Kabelanlagen, anlagenübergreifenden Kabeltrassen und unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) im Baulos 2 für den Bahnhof Am Knie (KI) mit zugehörigen Streckenabschnitten (Tunnelanteil) sowie Notausstiegsbauwerke (IB-NS-KI), Verlängerung der U5 West nach PasingLos 4 - Technische Ausrüstung ELT
Stadtverwaltung LahnsteinGegenstand der Verträge sind Leistungen des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für den Neubau der kommunalen Kindertagesstätte in der Stadt Lahnstein. Für die Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: - Der Neubau der KiTa soll in energetischer Hinsicht mindestens den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in der zum Zeitpunkt der Genehmigung gültigen Fassung entsprechen und dabei einen energetischen Standard erreichen, der die Beantragung von Fördermitteln (z. B. Effizienzhaus 40 nach BEG) ermöglicht. Angestrebt werden ein sehr niedriger Primärenergiebedarf, eine hochgedämmte Gebäudehülle, der Einsatz erneuerbarer Energien (z. B. Wärmepumpe, Photovoltaik) sowie eine effiziente Anlagentechnik - Die weiteren Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, die dem Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4 – 8 (Los 4) (§ 55 Abs. 1, 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI) zuzuordnen sind. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 der Technischen Gebäudeausrüstung beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber der Auftragnehmerin in Auftrag geben. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, auch die über die genannten Leistungen hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 12 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann die Auftragnehmerin einen zusätzlichen Vergütung- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den zunächst beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Die Vergabestelle führt wegen Erreichen/Überschreiten des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition aller geschätzten Auftragsvolumina ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Grundleistungen bis Leistungsphase 4 sollen bis zum 31.10.2026 erbracht werden. Der Antrag für Fördermittel bei der Kreisverwaltung sowie der Bauantrag sollen bis zum 31.10.2026 beendet sein. Der Baubeginn ist für den 01.10.2027 geplant. Die Inbetriebnahme ist für den 31.12.2028 geplant. Wegen der nicht einschätzbaren Dauer der Genehmigungsbearbeitung durch die Unteren Bauaufsichtsbehörden sind dies nur vorläufig angenommene Rahmendaten.Sanierung Familienbad Biebertal 2.+3. Bauabschnitt Elektrotechnik
Gemeinde BiebertalFachplanung technische Gebäudeausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppe 4+5TU Dresden Exzellenzcluster - Physik des Lebens / Physics of Life (PoL)
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDer Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den abschnittsweisen Neubau des Forschungsgebäudes PoL für die Technische Universität Dresden auf dem Campus Dresden Johannstadt. Die Bauabschnitte müssen für sich eigenständig funktionieren und werden getrennt voneinander finanziert. Gleichzeitig sind direkte Funktions-, Lage- bzw. Nahbezüge zu beachten. Die Realisierung der Bauteile A und B soll auf einem Grundstück in zwei Bauabschnitten erfolgen. Für den Bauteil A (1. BA) erfolgt die Förderung über Infra-EFRE 2021-2027. Der 1. BA soll auch eigenständig betrieben werden können (EFRE-Förderung). Für den Bauteil B (2. BA) läuft ein Antragsverfahren nach Art. 91b GG (Entscheidung ggf. Frühjahr 2026). Für den 2. BA muss im Rahmen der 91b GG-Förderung eine BNB-Zertifizierung (Silber) nachgewiesen werden. Das geplante Laborgebäude "Physics of Life" in Dresden wird als innovativer Forschungsstandort konzipiert. Es wird die physikalischen Prinzipien biologischer Prozesse erforschen und den interdisziplinären Austausch zwischen Physik, Biologie, Chemie und Informatik fördern. Ziel des Exzellenzclusters "Physics of Life" ist die Anwendung physikalischer Konzepte und Methoden auf biologische Systeme, um ein besseres Verständnis von Lebensprozessen zu erlangen. Zu den spezifischen Forschungszielen gehören die Analyse biologischer Strukturen, die Dynamik von Zellen und die Wechselwirkungen zwischen biologischen Molekülen. Das Gebäude wird flexibel nutzbare Räume bieten, die sowohl Open Labs als auch Open Offices umfassen. Diese Flexibilität ermöglicht eine anpassungsfähige Nutzung der Flächen, um den wechselnden Anforderungen der Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist die Schaffung von Gemeinschaftsflächen, die die Interaktion und Kooperation zwischen den Forschenden fördern. Hierzu zählen Seminar- und Veranstaltungsräume, die für wissenschaftliche Konferenzen genutzt werden können, sowie Bereiche für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer. Die offene Büro- und Laborstruktur fördert eine enge Verzahnung von Theorie und Experiment, unterstützt durch transparente Sichtachsen und flexible Raumlösungen. Die Clusterung von Laborflächen nach spezifischen Themenbereichen, wie Zellkultur und Mikroskopie, schafft Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsfeldern und begünstigt interdisziplinäre Projektarbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zugänglichkeit der Core Facilities. Diese stehen nicht nur den Mitarbeitenden des "Physics of Life", sondern auch externen Partnern offen. Dies fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch über institutionelle Grenzen hinweg. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI und Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff i. V. m. Nr. 11.1 der Anlage 11 HOAI jeweils mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer über vier Einzelverträge: -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D514025 -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D514026 -Objektplanung Freianlagen Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D513008 -Objektplanung Freianlagen Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D513009 Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem jeweiligen Vertrag und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils stufenweise. Für das Projekt ist die Anwendung der Systemvariante Laborgebäude Neubau Version 2020 vorgesehen. Die BNB-Zielvereinbarungstabelle ist Grundlage der Planung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - ProjektbeschreibungGV ST 25067 Erweiterung GS Kapellen OGS Mensa Vergabe Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) Sankt-Clemens-Straße 2 41516 Grevenbroich
Stadt GrevenbroichDie in Kapellen ansässige Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden, die auch als offene Ganztagsschule geführt wird, wurde zuletzt in den Jahren 2022/2023 baulich erweitert und ist inzwischen zu einer 4-zügige Grundschule ausgebaut worden. Geplant ist, die Grundschule zusätzlich um eine Mensa (eingeschossiger Baukörper) inkl. Nebenräume zu erweitern. Der Erweiterungsbau wird so konzipiert, dass er bei Bedarf um ein Geschoss mit 4 Unterrichtsräumen aufgestockt werden könnte. Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie für bestimmte besondere Leistungen in den Anlagengruppen 1 – 5 sowie 7 und 8 gesucht. Die technischen Anlagen in den Außenanlagen sind ebenfalls Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung. Kostenschätzung KG 400 inkl. KG 550: 550.000 Euro (netto).Hans-Geiger-Schule, Erweiterung - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro
Stadt Neustadt an der WeinstraßePlanunglesistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) mit den Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 für die Erweiterung der Hans-Geiger-Schule
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.