Hamburger Energiewerke GmbHTED
Rahmenvertrag über die Erbringung von Baustrom- und Baubeleuchtungsleistungen
Die Hamburger Energiewerke GmbH suchen einen Auftragnehmer für die Bereitstellung temporärer Baustromnetze und Baubeleuchtungsanlagen. Die Leistungen umfassen die Planung, Errichtung und den Betrieb an Standorten der Geschäftsbereiche Erzeugung & Integration Drittwärme, Wärmenetze & Dezentrale Erzeugung sowie Engineering.
Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
Die Hamburger Energiewerke GmbH suchen einen Auftragnehmer für die Bereitstellung temporärer Baustromnetze und Baubeleuchtungsanlagen. Die Leistungen umfassen die Planung, Errichtung und den Betrieb an Standorten der Geschäftsbereiche Erzeugung & Integration Drittwärme, Wärmenetze & Dezentrale Erzeugung sowie Engineering.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hamburger Energiewerke GmbH
- Veröffentlicht:
- 21. April 2026
- Frist:
- 21. Mai 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Die Hamburger Energiewerke GmbH suchen einen Auftragnehmer für die Bereitstellung temporärer Baustromnetze und Baubeleuchtungsanlagen. Die Leistungen umfassen die Planung, Errichtung und den Betrieb an Standorten der Geschäftsbereiche Erzeugung & Integration Drittwärme, Wärmenetze & Dezentrale Erzeugung sowie Engineering.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Neubau KWK-Anlage Erzeugung im Westen - Projektmanagementleistungen
Die Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG (SWP) hat im Januar 2026 in einer Auktion gemäß § 8a Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) den Zuschlag zur Errichtung einer kombinierten BHKW-/Wärmepumpenanlage zur Strom- und Wärmeerzeugung am Standort Johann-Staib-Straße in Pforzheim erhalten. Die Anlage soll spätestens bis Mitte 2028 errichtet und in Betrieb genommen werden. Angefragt werden in diesem Zusammenhang die Leistungen für das Projektmanagement zur Planung, Genehmigung, Errichtung und Inbetriebnahme der Gesamtanlage sowie die Auftragnehmer-Koordination unter Einbeziehung der operativen Abteilungen der SWP. - Energie und Wasser Potsdam GmbHPotsdam
Planungsleistungen für Flusswasserwärmepumpe
Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) beabsichtigt auf dem Betriebsgelände des Standorts HKW Süd in Potsdam die Errichtung einer Energiezentrale, in welcher mehrere Großwärmepumpen für die Erzeugung von Fernwärme aufgestellt werden sollen. Zwei baugleiche Wärmepumpen mit einer thermischen Nutzheizleistung von je ca. 7,5 MW werden mit Wärme aus Tiefengeothermie betrieben. Eine weitere Wärmepumpe soll mit Wärme aus Flusswasser des an den Standort angrenzenden Flusses "Nuthe" betrieben werden. Die Flusswasserwärmepumpe soll eine thermische Nutzheizleistung von ca. 3 MW aufweisen und einschließlich der erforderlichen Nebenanlagen, Entnahme- und Auslaufbauwerke sowie der zugehörigen Infrastruktur errichtet werden. Jedes Hochtemperatur-Wärmepumpen-System soll unabhängig vom Betrieb der anderen Hochtemperatur-Wärmepumpen-Systeme eigenständig in das Fernwärmenetz einspeisen. Die Aufstellung der Flusswasserwärmepumpe erfolgt in einem räumlich abgetrennten Bereich im Gebäude "Energiezentrale". Das gesamte Vorhaben ist in einzelne Vergabeeinheiten ("VE") unterteilt die sukzessive vergeben werden. (Siehe Anhang 01 Projektterminplan) Um eine technische, terminliche und organisatorische abgestimmte Projektabwicklung sicherzustellen, bietet der Bewerber die genannte Leistung "Begleitung der Bau- und Montagephase einschließlich der fachlichen Betreuung und Koordination der Einzelnen Vergabelose" an. Der Leistungsumfang umfasst hierbei insbesondere die technische Losführung, Schnittstellenkoordination zwischen den Auftragnehmern, Unterstützung des Auftraggebers bei technischen Abstimmungen sowie die Begleitung der Montage- und Inbetriebnahmephase. - Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdamFrist: 02. Juli
Rahmenvertrag zur Lieferung und zum Einbau von Raddauerzählstellen sowie zum Betrieb einer webbasierten Auswerteplattform
Die Landeshauptstadt Potsdam beabsichtigt die Anschaffung eines einheitlichen Raddauerzählstellennetzes, um der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs gerecht zu werden und so die zukünftige Planung und Umsetzung von Radverkehrsprojekten / Maßnahmen effektiver zu gestalten. Die Maßnahmen, die mit diesem Rahmenvertrag umgesetzt werden, umfassen die Lieferung und Installation von circa 20 Raddauerzählstellen einschließlich Bereitstellung und Betrieb einer webbasierten Auswerteplattform. Der Vertrag wird mit einem Auftragnehmer geschlossen, der die Leistungen gemäß dieser Leistungsbeschreibung ausführt. Die Einzelabrufe erfolgen bedarfsabhängig innerhalb der Vertragslaufzeit. Zum Leistungsumfang gehören: - Baustelleneinrichtung und -räumung, sowie Verkehrssicherung gemäß RSA - Lieferung der Zählgeräte gemäß den spezifischen Anforderungen an die Raddauerzählstellen (siehe Leistungsbeschreibung) - Einbau, Installation und Inbetriebnahme der Raddauerzählstelle einschließlich Probebetrieb und Nachweis der geforderten Zählqualität - Technische Dokumentation der Raddauerzählstellen (z.B. Bedienanleitungen, Bestandsdokumentation, Wartungsbericht) - Lieferung von Austauschmaterialien (insbesondere Batterien) für den Betrieb der Raddauerzählstellen - Wartung und Instandhaltung der Raddauerzählstellen - Einrichten und Betrieb einer einheitlichen Daten- und Auswerteplattform, einschließlich drahtloser Datenübertragung zwischen Raddauerzählstellen und Datenplattform sowie Lizenzen, Updates und Schnittstellenbereitstellung Die webbasierte Auswerteplattform ist bereits am Tag nach Zugang des Abrufs der ersten Raddauerzählstelle als Cloudleistung zur Verfügung zu stellen. Jede einzelne Raddauerzählstelle ist vom Auftragnehmer ab Abnahme zu warten und instand zu halten. Damit ergeben sich für den Einbau, die Auswerteplattform und die Wartung- und Instandhaltungsleistung unterschiedliche im vorliegenden Rahmenvertrag einschließlich der jeweiligen Anlagen näher geregelten Laufzeiten. - SachsenEnergie AGDresden
RING30 - Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW)
Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5 bis 6 einschl. aller erforderlichen Besonderen Leistungen), die Zuarbeiten zu allen erforderlichen Genehmigungen, die Beschaffung, die Errichtung und Inbetriebsetzung inkl. Probebetrieb und Abnahme sowie die Qualitätskontrolle aller baulichen Errichtungen und der anlagentechnischen Ausrüstung. Der Genehmigungsantrag für die erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 durch die SachsenEnergie AG eingereicht. - SachsenEnergie AGDresden
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Planung und Errichtung eines Mobilfunkturmes im Main-Kinzig-Kreis. Standort: Biebergemünd-Breitenborn Amt Bieber
Die Breitband Main-Kinzig beabsichtigt, einen Einzelauftrag für die schlüsselfertige Errichtung eines Mobilfunkmastes am Standort Biebergemünd-Breitenborn Amt Bieber (Gemarkung 885, Flur 4, Flurstück 35/0) zu vergeben. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Generalunternehmerleistungen, die sämtliche Planungs-, Genehmigungs- und Bauleistungen umfassen, die für die vollständige Realisierung des Mobilfunkmastes erforderlich sind. Die Ausführungs- und Genehmigungsplanung erfolgt in enger Abstimmung mit der Breitband Main-Kinzig GmbH sowie dem von der Breitband Main-Kinzig beauftragten Planungsbüro Athanus Partners GmbH. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Materialbeschaffung sowie die bauliche Umsetzung inklusive Fundamentierung und Mastmontage. Die Breitband Main-Kinzig erhält für die Errichtung des Mobilfunkmastes eine Förderung des Landes Hessen. Die Vorgaben des Zuwendungsbescheids, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sind von dem Bieter zwingend zu beachten. Im Rahmen der Projektvorbereitung und -durchführung sind verschiedene Abstimmungen mit dem Land Hessen, der Breitband Main-Kinzig GmbH, der betroffenen Kommune sowie weiteren Beteiligten erforderlich. Dazu zählen unter anderem die Standortbegehung mit der Kommune, die Sicherung des Standortes durch die Breitband Main-Kinzig GmbH sowie die naturschutz- und wasserschutzrechtliche Vorprüfung durch die zuständigen Behörden. Der Auftragnehmer ist für die Beantragung der entsprechenden Genehmigungen verantwortlich. Darüber hinaus hat das Land Hessen mit drei Mobilfunknetzbetreibern (Mobile Network Operators, MNO) eine Absichtserklärung (Letter of Intent, LoI) zur Anmietung des Mastes geschlossen. Der Mast muss zusätzliche Kapazitäten für mindestens einen weiteren MNO über den LoI hinaus, also mindestens vier MNOs, vorsehen. Die Antennen und aktive Technik für die MNO ist nicht Gegenstand der Ausschreibung. Die Strom- und Glasfaseranbindung wird durch die Breitband Main-Kinzig GmbH vorbereitet (Tiefbau und Trassenverlegung vom Bestandsnetz bis zum Übergabepunkt des Mastes) und ist im Übrigen Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers. Der vorgesehene Standort, der im Außenbereich liegt, wurde durch das Land Hessen, den TÜV-Rheinland, die Kommune Biebergemünd sowie der Breitband Main-Kinzig GmbH begangen, festgelegt, hinsichtlich seiner Eignung für die Verwendung des Standorts geprüft und als geeignet eingestuft. Der Auftragnehmer hat die Gründung unter Berücksichtigung der bekannten und zu erwartenden Bodenverhältnisse zu planen und geeignete Fundamentierungsmaßnahmen vorzusehen. Dem Auftragnehmer obliegt es in diesem Zusammenhang auch, die Bodenverhältnisse vor Auftragsausführung in dem für die Genehmigungserteilung erforderlichen Umfang auf geeignete Weise zu untersuchen. Nachweisbare unerwartete Abweichungen der Bodenverhältnisse oder Kontaminationen sind gemäß den vertraglichen Regelungen zu behandeln. Vor Angebotsabgabe ist der Auftragnehmer verpflichtet, sich eigenständig ein Bild vom Standort zu machen. Dies umfasst insbesondere die Prüfung der örtlichen Gegebenheiten, der Zuwegung zur Baustelle, der logistischen Rahmenbedingungen sowie der Möglichkeiten zur Baustelleneinrichtung. Etwaige notwendige Maßnahmen zur Ertüchtigung der Zuwegung oder zur Einrichtung der Baustelle sind eigenverantwortlich zu prüfen und in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Zudem sind auch die Wartungsleistungen für die passive Infrastruktur für insgesamt sieben Jahre (Hinweis: Zeitraum entspricht der Zweckbindungsfrist gegenüber dem Fördergeber) zu erbringen. Die Pauschale für jährlichen Wartungsleistungen sind im Preisblatt anzugeben, wobei für die Wertung der Gesamtbetrag für die Wartungsleistungen während der Zweckbindungsfrist maßgeblich sind (sechs Jahre, erste Wartung 1 Jahr nach Inbetriebnahme). Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hamburger Energiewerke GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.