Freistaat Bayern, vertreten durch das Logistikzentrum der Bayerischen Polizei (LZBP)HofTED
Rahmenvereinbarungen über die Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf und Leasing)
Gegenstand des Vertrages sind Rahmenvereinbarungen nach § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 VgV über die Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf und Leasing). Die Ausschreibung bezieht sich auf Dienstfahrzeuge mit konkret vorgegebenen polizeispezifischen Einbauten (u. a. Sondersignalanlagen, Digitalfunkvorrüstung, Folienbe...
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand des Vertrages sind Rahmenvereinbarungen nach § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 VgV über die Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf und Leasing). Die Ausschreibung bezieht sich auf Dienstfahrzeuge mit konkret vorgegebenen polizeispezifischen Einbauten (u. a. Sondersignalanlagen, Digitalfunkvorrüstung, Folie...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Freistaat Bayern, vertreten durch das Logistikzentrum der Bayerischen Polizei (LZBP)
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- 18. September 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand des Vertrages sind Rahmenvereinbarungen nach § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 VgV über die Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf und Leasing). Die Ausschreibung bezieht sich auf Dienstfahrzeuge mit konkret vorgegebenen polizeispezifischen Einbauten (u. a. Sondersignalanlagen, Digitalfunkvorrüstung, Folienbeklebung) und ist in 8 Lose unterteilt. Die Loseinteilung richtet sich nach den Fahrzeugklassen der KBA-Segmenteinteilung und erfolgt nach einsatztaktischen Erfordernissen. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlagserteilung, nicht jedoch vor dem 01.01.2027, und endet zum 31.12.2028 (Grundvertragslaufzeit). Es besteht die Möglichkeit der 2-maligen Verlängerung um je 1 Jahr bis zum 31.12.2029 (1. Verlängerung) bzw. 31.12.2030 (2. Verlängerung). Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren endet der Vertrag zum 31.12.2030 automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die allgemeinen Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen, Allgemeine Leistungsbeschreibung, Besondere Vertragsbedingungen, Geheimhaltungsvereinbarung, Datenschutzhinweise) stehen den Bietern unentgeltlich, uneingeschränkt und direkt über die elektronische Vergabeplattform zur Verfügung. Um die Leistungsbeschreibungen der Lose sowie die Anlagen und Preisblätter zu erhalten, müssen sich Bieter erst im Vergabeportal registrieren und die ausgefüllte Verschwiegenheitserklärung (§ 5 Abs. 3 VgV) als Anlage über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform an die Vergabestelle senden. Die Leistungsbeschreibungen der Lose sowie die Anlagen und Preisblätter sind zum Schutz der Vertraulichkeit (§ 41 Abs. 3 VgV) in einer sicheren Cloud mit Passwortschutz hinterlegt, weil sie spezifische Informationen über die Ausstattung von uniformierten und neutralen Polizeifahrzeugen enthalten. Diese vertraulichen Informationen sollen nicht für eine unbeschränkte Öffentlichkeit, sondern nur für interessierte Unternehmen zugänglich sein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Rahmenvereinbarungen über die Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf und Leasing)
Rahmenvereinbarungen für Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf/Leasing), 8 Lose nach Fahrzeugklassen, mit polizeispezifischen Einbauten (Sondersignalanlagen, Digitalfunkvorrüstung, Folienbeklebung). Vertragslaufzeit ab Zuschlag (frühestens 01.01.2027) bis 31.12.2028, zweimalige Verlängerung um je 1 Jahr möglich (max. bis 31.12.2030). Leistungsbeschreibungen nach Registrierung und Verschwiegenheitserklärung. - Land Baden-Württemberg vertreten durch die IT Baden-WürttembergStuttgartFrist: 07. Juli
Rahmenvereinbarung Mobilfunk für die Landesverwaltung (4 Lose)
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Beschaffung von Mobilfunkleistungen für die Landesverwaltung Baden-Württemberg. Die Ausschreibung umfasst grundlegende Sprach- und Datenkommunikationsleistungen im Mobilfunknetz einschließlich der Beschaffung von SIM-Karten, Endgeräten in Verbindung mit Mobilfunk und Zubehör, inklusive zugehörigen Serviceleistungen. Zur Sicherstellung der landesweiten Mobilfunkversorgung wird im Rahmen dieser Ausschreibung je Los eine Rahmenvereinbarung geschlossen: - Los 1: Mobilfunkleistungen des Netzbetreibers 1&1 für das Land Baden-Württemberg - Los 2: Mobilfunkleistungen des Netzbetreibers Deutsche Telekom für das Land Baden-Württemberg - Los 3: Mobilfunkleistungen des Netzbetreibers Telefonica (O2) für das Land Baden-Württemberg - Los 4: Mobilfunkleistungen des Netzbetreibers Vodafone für das Land Baden-Württemberg Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und beträgt, sofern vorher keine Kündigung erfolgt, zunächst 24 Monate (Mindestvertragslaufzeit). Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag zweimal um jeweils 12 Monate zu verlängern (optionale Vertragszeiträume). Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Auftraggeberin erfolgt. Für den zweiten optionalen Verlängerungszeitraum gilt selbiges. Der Vertrag endet in jedem Fall mit dem Erreichen der maximalen Gesamtauftragsgrenze: - 33.000.000,00 EUR netto; 39.270.000,00 EUR brutto (inkl. optionaler Leistungen) Die geschätzten Abnahmemengen je Los sind der Anlage 3.x zum Vertrag - Preisblatt - Los x zu entnehmen. Wird der Auftragswert durch eine Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit gem. § 132 GWB erhöht, so endet der Vertrag mit dem Erreichen dieses neuen Auftragswertes. Vom Vertragsende unberührt bleibt die Verpflichtung des Auftragnehmers zur vertragskonformen Leistungserbringung der im Vertragszeitraum erfolgten Beauftragungen. - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingFrist: 26. Juni
26-0116_S_KP_Baumkontrolle und -pflege
Gegenstand des Auftrags sind Baumkontroll- und Baumpflegeleistungen am DLR-Standort Köln-Porz. Hierzu gehören die jährliche Kontrolle der Einzelbäume, die Kontrolle von Bäumen aus dem waldartigen Bestand, soweit diese aufgrund ihrer Lage eine Gefährdung für Dritte darstellen können, sowie die Fortschreibung des Baumkatasters. Soweit im Rahmen der Kontrolle ein Handlungsbedarf festgestellt wird, sind die erforderlichen Baumpflegemaßnahmen fachgerecht nach den Vorgaben der ZTV-Baumpflege auszuführen. Die Leistung wird in zwei Fachlose aufgeteilt. Einen Überblick über die einzelnen Lose enthalten die jeweilige Leistungsbeschreibung, die Anlage Los 1 „Leistungsbeschreibung Baumkontrolle“, die Anlage Los 2 „Leistungsbeschreibung Baumpflege“ sowie die Preisblätter je Los. Es ist beabsichtigt, je Los einen Dienstleistungsvertrag mit einem Auftragnehmer zu schließen. Bieter können ein Angebot für beide Lose oder nur für ein einzelnes Los abgeben. Der Vertrag beginnt am 01.09.2026 und hat eine Grundlaufzeit von 24 Monaten, somit bis zum 01.09.2028. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag bis zu viermal um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern Die Ausübung der jeweiligen Verlängerungsoption hat spätestens sechs Wochen vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform durch den Auftraggeber zu erfolgen. Der Vertrag endet spätestens nach sechs Vertragsjahren, also mit Ablauf des 31.08.2032, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen. - Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM
26-0116_S_KP_Baumkontrolle und -pflege
Gegenstand des Auftrags sind Baumkontroll- und Baumpflegeleistungen am DLR-Standort Köln-Porz. Hierzu gehören die jährliche Kontrolle der Einzelbäume, die Kontrolle von Bäumen aus dem waldartigen Bestand, soweit diese aufgrund ihrer Lage eine Gefährdung für Dritte darstellen können, sowie die Fortschreibung des Baumkatasters. Soweit im Rahmen der Kontrolle ein Handlungsbedarf festgestellt wird, sind die erforderlichen Baumpflegemaßnahmen fachgerecht nach den Vorgaben der ZTV-Baumpflege auszuführen. Die Leistung wird in zwei Fachlose aufgeteilt. Einen Überblick über die einzelnen Lose enthalten die jeweilige Leistungsbeschreibung, die Anlage Los 1 „Leistungsbeschreibung Baumkontrolle“, die Anlage Los 2 „Leistungsbeschreibung Baumpflege“ sowie die Preisblätter je Los. Es ist beabsichtigt, je Los einen Dienstleistungsvertrag mit einem Auftragnehmer zu schließen. Bieter können ein Angebot für beide Lose oder nur für ein einzelnes Los abgeben. Der Vertrag beginnt am 01.09.2026 und hat eine Grundlaufzeit von 24 Monaten, somit bis zum 01.09.2028. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag bis zu viermal um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern Die Ausübung der jeweiligen Verlängerungsoption hat spätestens zehn Wochen vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform durch den Auftraggeber zu erfolgen. Der Vertrag endet spätestens nach sechs Vertragsjahren, also mit Ablauf des 31.08.2032, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen. - Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinFrist: 11. Juni
Instandhaltung bildgebender Systeme DHZC
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin schreibt die Instandhaltung nach DIN 31051 der in der Gerätebestandsliste je Los aufgeführten Geräte/ Anlagen des Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) aus. Die Leistungen werden wird in folgenden Losen vergeben: Los 1 Instandhaltung der Geräte/ Anlagen des Herstellers Siemens lt. Bestandliste und Los 2 Instandhaltung der Geräte/ Anlagen des Herstellers Philips lt. Bestandliste. Die Auftraggeberin schreibt gemäß § 47 Abs. 5 VgV vor, dass die kritischen Aufgaben "Erfüllung der Funktionen Projektleiter und stellvertretender Projektleiter im Sinne von Ziff. 6 des Vertrages sowie des Personalkonzepts" und "Leistungen im Havariefall nach Ziff. 6 7 der Leistungsbeschreibung" vom Bieter bzw. bei deiner Bietergemeinschaft von einem Mitglied der Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen. Für die vorgenannten Leistungen ist der Einsatz von Nachunternehmern unzulässig. Für die vorgenannten Leistungen ist die Möglichkeit einer Eignungsleihe hinsichtlich der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit ebenfalls unzulässig, da für diesen Bereich gesetzlich vorgeschrieben ist, dass der Eignungsverleiher die Leistung, für welche die Eignung in Anspruch genommen werden soll, selbst auszuführen hat, § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden. - Vitos gemeinnützige GmbHKasselFrist: 29. Mai
Ausschreibungsverfahren zum Abschluss von Rahmenverträgen über die Belieferung mit Lebensmitteln
Vitos ist der größte Anbieter für die Behandlung von psychisch erkrankten Menschen in Hessen. Das Unternehmen betreibt psychiatrische, psychosomatische und forensisch-psychiatrische Kliniken sowie Einrichtungen der psychiatrischen Rehabilitation. Die begleitenden psychiatrischen Dienste richten sich mit ihrem Angebot an chronisch psychisch erkrankte Menschen. Neben seiner Kernaufgabe - der Diagnostik und Behandlung psychisch erkrankter Menschen - betreibt Vitos auch eine orthopädische Fachklinik in Kassel sowie hessenweit Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe. Vitos ist ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen. Zum Unternehmensverbund mit Zentrale in Kassel gehören 17 gemeinnützige Gesellschaften. 12.200 Mitarbeitende erwirtschaften an 115 Standorten einen jährlichen Gesamtertrag von einer Milliarde Euro. Sie behandeln insgesamt 44.000 Patient/-innen stationär/teilstationär und erbringen etwa 300.000 ambulante Behandlungen im Jahr. Für weitere Informationen wird auf die Homepage des Vitos Konzern unter der Adresse www.vitos.de verwiesen. Die Vitos Service gGmbH, ein erfolgreicher Dienstleister mit den Geschäftsfeldern der Speisen-versorgung- sowie Unterhaltsreinigung, ist eine Tochtergesellschaft der Vitos gGmbH. Sie führt in den hessenweit 13 Vitos Gesellschaften mit ihren zahlreichen Außenstellen, Tageskliniken und Ambulanzen, sowie in Einrichtungen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, die Speisenversorgung durch. Für die Vitos Kliniken sowie für interne und externe Kunden produziert die Vitos Service gGmbH täglich ca. 2.750 Frühstück, 3.300 Mittagessen und 2.650 Abendessen. Die Zubereitung der Essen erfolgt zum Teil im Cook & Serve / Cook & Hold Verfahren und ist teilweise auf Systemmenüs Zukauf umgestellt. Die Vitos Service gGmbH unterhält zurzeit 7 Küchen und 4 Bistros an verschiedenen Standorten in Hessen. Sie ist Dienstleister für alle Vitos Kliniken. Des Weiteren versorgt die Vitos Service gGmbH interne und externe Kunden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages, der die Belieferung mit Lebensmitteln regelt. Leistungsgegenstand ist die standortbezogene Belieferung sämtlicher betreuter Einrichtungen der Vitos Service gGmbH, sowie Selbstversorger Stationen in den Vitos Tochtergesellschaften, mit Lebensmitteln und Getränken, die in Großküchen / Stationsküchen Verwendung finden. Die Vitos Service gGmbH kann sich hierzu aus dem gesamten Sortiment des Auftragnehmers bedienen. Die Vitos Service gGmbH nutzt das Großküchenmenübestellsystem der Firma OrgaCard. Die im Leistungsverzeichnis gelisteten und vom Anbieter zu bepreisenden Lebensmittel stellen den überwiegenden Teil der sich bei der Vitos Service gGmbH in Verwendung befindlichen Lebensmitteln dar und wurden als Hochrechnung der benötigten Waren auf der Grundlage der Rezepturen erstellt und auf der Basis der voraussichtlichen Beköstigungsteilnehmer kalkuliert. Die Vitos Service gGmbH vergibt die Leistung in Losen, die in Untergruppen aufgeteilt sind. Weiteres siehe Kapitel 3.3 Losindividuelle Anforderungen. Ein Bieter kann für mehrere Lose gleichzeitig oder nur ein Los anbieten. Der Vertrag wird mit Zuschlagserteilung geschlossen. Leistungsbeginn ist der 03.07.2026. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren und endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Rahmenvertrag endet vorzeitig, sobald die Summe der abgerufenen Einzelverträge das für das jeweilige Los vereinbarte Höchstvolumen erreicht. Es ist geplant den Zuschlag in KW 26 zu erteilen. Das maximale Auftragsvolumen verteilt sich auf die Lose: Für Los 1 Molkereiprodukte: 3 Mio € netto. Der Rahmenvertrag endet automatisch mit Erreichen des maximalen Auftragsvolumens. Die Leistungen sind entsprechend der in den Vergabeunterlagen beschriebenen Vorgaben zu erbringen. Die Vitos gGmbH in Kassel schreibt den Auftrag für die Vitos Service gGmbH als Öffentliche Auftraggeberin gemäß § 15 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV) im Wege eines Offenen Verfahrens aus. Die Vitos gGmbH ist zur Durchführung des Vergabeverfahrens bevollmächtigt. Sämtlicher Schriftverkehr bezüglich des Vergabeverfahrens ist ausschließlich mit dieser zu führen. Sie ist auch in einem Nachprüfungsverfahren einzige und bevollmächtigte Adressatin. - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für das BRDBerlinFrist: 28. Juli
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) - 720/2026
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) Es handelt sich um eine auf zunächst für einen Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.12.2027 befristete Bereitstellung von Artikeln zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu Festpreisen (Rahmenvereinbarung, kurz RV) für die Mitarbeitenden des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Im Anschluss gibt es die Option auf Verlängerung für insgesamt weitere 2,5 Jahre. Der Auftrag wird in zwei Lose unterteilt. Das Los 1 gilt für die Region Berlin sowie Cottbus über Berlin und das zweite Los gilt für die Region Köln/Bonn, da das BBR einen Dienstsitz in Berlin und einen in Bonn hat. Wir akzeptieren ausschließlich eine Anprobe in den Räumlichkeiten des Dienstleisters. Zugelassen werden daher für Los 1 nur Bieter, deren Anprobestätte in einem maximalen Radius von 10 km Luftlinie vom Dienstort (BBR, Straße des 17. Juni 11210623 Berlin) entfernt liegt. Für Los 2 werden ausschließlich Bieter, deren Anprobestätte in einem Radius von 30 km Luftlinie Dienstort (BBR, Deichmanns Aue 31 - 37, 53179 Bonn) entfernt liegt. Die einzelnen Artikel, welche den RV umfassen sollen, sind abschließend im Artikelkatalog der Leistungsbeschreibung aufgelistet. Für alle angebotenen Artikel verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen mit Nr. 29, 87, 98, 100, 105, 111, 138 und 182 mindestens auf der Stufe der Produktion des Endproduktes (d.h. der Produktionsstätte in der das Produkt final angefertigt wurde) während der gesamten Vertragslaufzeit und legt entsprechende Nachweise definiert in der Leistungsbeschreibung der Rahmenvereinbarung bei. Geschätzter Umfang des Auftrags: Los 1 - Region Berlin Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 100 Stk. pro Jahr/ 390 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm: 109 Stk. pro Jahr/ 420 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste: 84 Stk. pro Jahr/ 330 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1: 70 Stk. pro Jahr/ 270 Stk Höchstabnahmemenge Los 2 - Region Köln/Bonn Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm 8 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1 36 Stk. pro Jahr/ 140 Stk Höchstabnahmemenge Weitere Nachweise die mit dem Angebot einzureichen sind: Bewerber müssen über einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen im Bereich der Bereitstellung/ Ausstattung von Behördenpersonal mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) oder vergleichbare Kenntnisse verfügen. Darüber hinaus müssen Bewerber mindestens ein lokal ansässiges Berufsbekleidungsgeschäft (gemäß Los 1 sowie Los 2) haben, in dem das BBR-Personal vor Ort die PSA anprobieren kann Ein Nachweis über Haftpflichtversicherung und entsprechende Zulassungen ist erforderlich. Eignungskriterien - Eignung zur Berufsausübung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Weitere Unterlagen die mit dem Angebot einzureichen sind: - Für jeden Artikel den Nachweis zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Zertifikate oder Eigenerklärung bei unkritischer Herkunft) - Für jeden Artikel ein entsprechendes Datenblatt (mit Angabe Hersteller, verarbeiteten Materialien, Gütezeichen, Zertifizierung) zum Nachweis der Erfüllung der vorgegebenen PSA-Sicherheitsstandards und ggf. als Nachhaltigkeitsnachweis - Nachweis der Eignung (Referenzen, Zertifikate, Versicherungsnachweise) - Kontaktdaten (Adresse des lokalen Geschäftes) und Ansprechpartner Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden. Fristende:20.07.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für das BRDBerlinFrist: 28. Juli
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) - 720/2026
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) Es handelt sich um eine auf zunächst für einen Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.12.2027 befristete Bereitstellung von Artikeln zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu Festpreisen (Rahmenvereinbarung, kurz RV) für die Mitarbeitenden des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Im Anschluss gibt es die Option auf Verlängerung für insgesamt weitere 2,5 Jahre. Der Auftrag wird in zwei Lose unterteilt. Das Los 1 gilt für die Region Berlin sowie Cottbus über Berlin und das zweite Los gilt für die Region Köln/Bonn, da das BBR einen Dienstsitz in Berlin und einen in Bonn hat. Wir akzeptieren ausschließlich eine Anprobe in den Räumlichkeiten des Dienstleisters. Zugelassen werden daher für Los 1 nur Bieter, deren Anprobestätte in einem maximalen Radius von 10 km Luftlinie vom Dienstort (BBR, Straße des 17. Juni 11210623 Berlin) entfernt liegt. Für Los 2 werden ausschließlich Bieter, deren Anprobestätte in einem Radius von 30 km Luftlinie Dienstort (BBR, Deichmanns Aue 31 - 37, 53179 Bonn) entfernt liegt. Die einzelnen Artikel, welche den RV umfassen sollen, sind abschließend im Artikelkatalog der Leistungsbeschreibung aufgelistet. Für alle angebotenen Artikel verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen mit Nr. 29, 87, 98, 100, 105, 111, 138 und 182 mindestens auf der Stufe der Produktion des Endproduktes (d.h. der Produktionsstätte in der das Produkt final angefertigt wurde) während der gesamten Vertragslaufzeit und legt entsprechende Nachweise definiert in der Leistungsbeschreibung der Rahmenvereinbarung bei. Geschätzter Umfang des Auftrags: Los 1 - Region Berlin Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 100 Stk. pro Jahr/ 390 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm: 109 Stk. pro Jahr/ 420 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste: 84 Stk. pro Jahr/ 330 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1: 70 Stk. pro Jahr/ 270 Stk Höchstabnahmemenge Los 2 - Region Köln/Bonn Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm 8 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1 36 Stk. pro Jahr/ 140 Stk Höchstabnahmemenge Weitere Nachweise die mit dem Angebot einzureichen sind: Bewerber müssen über einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen im Bereich der Bereitstellung/ Ausstattung von Behördenpersonal mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) oder vergleichbare Kenntnisse verfügen. Darüber hinaus müssen Bewerber mindestens ein lokal ansässiges Berufsbekleidungsgeschäft (gemäß Los 1 sowie Los 2) haben, in dem das BBR-Personal vor Ort die PSA anprobieren kann Ein Nachweis über Haftpflichtversicherung und entsprechende Zulassungen ist erforderlich. Eignungskriterien - Eignung zur Berufsausübung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Weitere Unterlagen die mit dem Angebot einzureichen sind: - Für jeden Artikel den Nachweis zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Zertifikate oder Eigenerklärung bei unkritischer Herkunft) - Für jeden Artikel ein entsprechendes Datenblatt (mit Angabe Hersteller, verarbeiteten Materialien, Gütezeichen, Zertifizierung) zum Nachweis der Erfüllung der vorgegebenen PSA-Sicherheitsstandards und ggf. als Nachhaltigkeitsnachweis - Nachweis der Eignung (Referenzen, Zertifikate, Versicherungsnachweise) - Kontaktdaten (Adresse des lokalen Geschäftes) und Ansprechpartner Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden. Fristende:20.07.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. - Landratsamt HildburghausenWeimarFrist: 28. Juli
Beförderungsleistungen für den Schwimmunterricht im Schuljahr 2026/2027
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: I-30/2-02-2026-0002 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landratsamt Hildburghausen Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen Deutschland Telefonnummer: +49 3685-78183051 Telefaxnummer: +49 3685-78187000 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.landkreis-hildburghausen.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Personenbeförderungsleistungen für den Schwimmunterricht der Staatlichen Grundschulen des Landkreises Hildburghausen und des Staatlichen regionalen Förderzentrums Hildburghausen im Schuljahr 2026/2027 in der Zeit vom 31.08.2026 bis 09.07.2027 gem. Leistungsbeschreibung Menge und Umfang: Beförderung von (Grund-)Schülern und deren Betreuer zum Schwimmunterricht auf insgesamt 15 Routen (= Teillose) von div. (Grund-)Schulen im Landkreis Hildburghausen zum Werra-Sport- und Freizeitbad Hildburghausen und zurück in der Zeit vom 31.08.2026 bis 09.07.2027 gem. Leistungsbeschreibung Ort der Leistung: Landratsamt Hildburghausen Amt für Schulverwaltung 98646 Hildburghausen 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 15 Beschreibung der Losaufteilung: Los 1 bis 15 gem. beiliegendem Leistungsverzeichnis (LV) 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 31.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 09.07.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Es gelten die den Vergabeunterlagen beigefügten Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) und Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB), insbesondere der als Vertragsmuster beiliegende Beförderungsvertrag. Ergänzend gilt die VOL/B. Nachfolgeklausel gem. § 47 Abs. 1 UVgO i. V. m. § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GWB sowie § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 lit. a GWB: Für den Fall, dass der/die Auftragnehmer/in vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten/Leistungen den übrigen Bietern, die in dem Vergabe- bzw. Ausschreibungsverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgeben haben, in der Reihenfolge des Vergabe- bzw. Ausschreibungsergebnisses anzutragen, ohne das es hierfür der Durchführung eines nochmaligen (neuen) Vergabeverfahrens bedarf. Für die Beauftragung zusätzlicher und/oder abweichender Leistungen gilt § 47 Abs. 2 UVgO. Im Übrigen gilt § 2 VOL/B. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f134e0f62-19ece32ba32b29ee 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 28.07.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 28.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Entfällt. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. des den Vergabeunterlagen im Entwurf beigefügten Beförderungsvertrags. Ergänzend gilt § 17 VOL/B. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Bewerber und Bieter haben im Hinblick auf deren Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot als vorläufigen Nachweis ihrer Eignung Angaben gem. Formblatt 124 LD VHB (Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen) zu machen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen bei und ist einzusehen unter: https://www.landkreis-hildburghausen.de/media/custom/2902_4575_1.PDF?1644815397 Als vorläufiger Nachweis wird darüber hinaus auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Eigenerklärungen, die als vorläufiger Nachweis dienen, sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, die auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorzulegen (i. S. v. nachzureichen) sind. Anstatt einer Eigenerklärung kann der Nachweis von präqualifizierten Bietern auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. der durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten bundesweite Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich - AVPQ) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden, wenn die dort hinterlegten Angaben und Nachweise den in diesem Verfahren gestellten (Eignungs-)Anforderungen genügen. In diesem Fall ist mit dem Angebot die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer zu dem amtlichen Verzeichnis anzugeben. Gleichwertige Nachweise und Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen des Herkunfts- oder Niederlassungslandes des Bewerbers/Bieters werden anerkannt. Die Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache vorgelegt werden oder ihnen ist eine amtliche Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Der Bieter hat seinem Angebot zudem das den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsverzeichnis befüllt mit seinen Preisangaben beizufügen. Darüber hinaus hat der Bieter mit dem Angebot weiterhin folgende Unterlagen vorzulegen: Angebotsformblatt mit Erklärung zum Bieter Bietergemeinschaftserklärung (falls zutreffend) Erklärung zu Nachunternehmerleistungen und Eignungsleihe (falls zutreffend) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusstatbeständen nach dem MiLoG, AEntG, SchwarzArbG, AufenthG, LkSG und GWB sowie die Eigenerklärung nach § 8 ThürVgG Eigenerklärung für die Auskunft aus dem Wettbewerbsregister Erklärung zu den Ergänzenden Vertragsbedingungen nach ThürVgG (EVB ThürVgG) jeweils gem. den Vergabeunterlagen beigefügter/n Datei/Formblatts. Die verlangten Nachweise und Erklärungen müssen aktuell (zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate) sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, unter einmaliger Fristsetzung fehlende Unterlagen nachzufordern; eine Verlängerung der Frist ist ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise (mit Ausnahme der Bietergemeinschaftserklärung) von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die vorbenannten Erklärungen und Nachweise auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer, unter der diese in dem amtlichen Verzeichnis (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, wenn die dort hinterlegten Erklärungen und Nachweise den gestellten (Eignungs-)Anforderungen entsprechen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch Registerauskünfte. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister für den Bieter eingeholt wird, der den Zuschlag erhalten soll. Bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form unter dem angegebenen Link auf www.evergabe.de zum Download bereitgestellt (vgl. Ziffer 9). Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel über die angegebene Vergabeplattform (www.evergabe.de) sowie die dabei jeweils einzusetzende Anwendungssoftware (AI-Bietercockpit). Das gilt sowohl für Fragen von Bietern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen in ihrem Postfach des Vergabeportals hinterlegt sind. Eine postschriftliche Abforderung der Vergabeunterlagen bei der unter Buchstabe a) benannten Stelle ist nicht möglich; eine postschriftliche Angebotsabgabe bei der unter Buchstabe a) benannten Stelle nicht zulässig (§ 38 Abs. 1 UVgO). Bewerber bzw. Bieter erklären sich mit ihrer Registrierung auf der Vergabeplattform auch bereit bzw. verpflichten sich im Falle einer Verfahrensteilnahme, etwaige Anhänge zu den von der Vergabestelle über die Vergabeplattform oder eine bestimmte E-Mail-Adresse übersandten Nachrichten zu öffnen. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich allen potenziellen Bietern ausschließlich auf der angegebenen Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Die Verantwortung, die Benachrichtigungen auf dem Portal einzusehen bzw. auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter/Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Im Übrigen steht die Bezeichnung "(Vergabe-)Portal" oder "(Vergabe-)Plattform" einer vom Anbieter für Kommunikationszwecke bereitgestellten Anwendungssoftware (Bieter-Client) gleich. Im Übrigen gelten die den Vergabeunterlagen beigefügten Hinweise und Bedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform "eVergabe.de". Angebote werden nur berücksichtigt, wenn diese in elektronischer Form ordnungs- und fristgemäß über den Bieter-Client (AI Bietercockpit) der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe.de) über die Funktion "Angebot abgeben" eingereicht werden; die den Vergabeunterlagen beigefügten "Hinweise bei E-Vergabe" (vgl. Formblatt 211-1) bitten wir zu beachten. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung sowie in Schriftform direkt oder auf dem Postweg ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Bietergemeinschaften sind zugelassen. § 4 Nr. 4 VOL/B bleibt unberührt. Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung in Textform (§ 126b BGB) beifügen, in der die einzelnen Mitglieder genannt sind, ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die Vergabe fällt in den Anwendungsbereich des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Auf die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach § 14 Abs. 2 ThürVgG und die Kostenfolge nach § 14 Abs. 5 ThürVgG wird hingewiesen (siehe Formblatt "Informationspflicht der Vergabestelle und Nachprüfung des Vergabeverfahrens nach § 14 ThürVgG"). Bieter haben sich mittels einer den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung mit der Abgabe eines Angebots zur Einhaltung der Bestimmungen des ThürVgG zu verpflichten. Die Erklärung ist den Vergabeunterlagen beigefügt und im Übrigen einzusehen unter: https://wirtschaft.thueringen.de/wirtschaft/wirtschaftsverwaltung/oeffentlichesauftragswesen Es können nur Angebote gewertet werden, welchen die vorbenannte Eigenerklärung beigefügt ist (§ 8 Abs. 1 ThürVgG). Lehrmittel/ Bücher/ Druckerzeugnisse,Transporte (Personen)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Freistaat Bayern, vertreten durch das Logistikzentrum der Bayerischen Polizei (LZBP).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.