Technische Universität Chemnitz
Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Chipkartenrohlingen
Beschaffung von Chipkartenrohlingen auf Basis von Mifare DESFire EV1 für das bestehende Chipkartensystem der Technischen Universität Chemnitz, der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau. Die Karten dienen der Nutzung durch Studierende, Mitarbeiter und Bibliotheksnutzer.
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Beschaffung von Chipkartenrohlingen auf Basis von Mifare DESFire EV1 für das bestehende Chipkartensystem der Technischen Universität Chemnitz, der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau. Die Karten dienen der Nutzung durch Studierende, Mitarbeiter und Bibliotheksnutzer.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Technische Universität Chemnitz
- Veröffentlicht:
- 22. April 2026
- Frist:
- 08. Mai 2026
- Thema:
- Zubehör
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Chipkartenrohlingen auf Basis von Mifare DESFire EV1 für das bestehende Chipkartensystem der Technischen Universität Chemnitz, der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau. Die Karten dienen der Nutzung durch Studierende, Mitarbeiter und Bibliotheksnutzer.
Weiterführende Details
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Rahmenvereinbarung über die Abruflieferung von Nextcloud-Lizenzen
Die Technische Universität Berlin (TU Berlin, die Auftraggeberin, die AG) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung, Verlängerung und Beschaffung von Softwarelizenzen für eine Collaboration-Plattform (Nextcloud) sowie zugehörige Datenbanksoftware (MariaDB). Ziel ist es, der TU Berlin und der Partnereinrichtung Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V. (DFN) eine kosteneffiziente und vereinfachte Beschaffung der benötigten Softwarelizenzen zu ermöglichen. Die bestehende Nextcloud-Umgebung der TU Berlin wird betrieben und fortlaufend erweitert; hierfür ist auch der Einsatz von Datenbanksoftware erforderlich. - Universität Hamburg
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technische Universität Chemnitz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.